254057-03 AA · Änderungsantrag
Änderungsantrag: Zuschnitt der Ausschüsse Antrag zur Vorlage 254057
Kerndaten
- Nummer
- 254057-03 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 15.12.2025
- Letzte Änderung
- 28.10.2026
Orte
- Friedrich-Breuer-Straße Hauptort
- Frankengraben
- Hermannstraße
- Stieldorfer Straße
- Königswinterer Straße
- Rheinufer
- Am Weidenbach
- Friesdorf
- Holtorf
- Ramersdorf
- Vilich-Müldorf
- Geislar
- Vilich-Rheindorf
- Limperich
- Holzlar
- Beuel-Ost
- Bonn
- Beuel
- Bad Godesberg
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Änderungsantrag öffentlich 254057-03 AA Antragsteller/in: Wolfgang Truckenbrodt 11.12.2025 Änderungsantrag: Zuschnitt der Ausschüsse Antrag zur Vorlage 254057 Beratungsfolge Rat 11.12.2025 Entscheidung Inhalt des Änderungsantrags Die Vorlage wird um einen weiteren Ausschuss ergänzt: Ausschuss für Gemeinnutz, Ehrenamt und bürgerlichen Einsatz Begründung Es hat sich leider auch in der Bundesstadt Bonn eingebürgert, auf öffentlichen Mitteln beruhende Förderungen, Subventionen, Beihilfen und Steuervergünstigungen aller Art zu missbrauchen für rein politische Zwecke, insbesondere für die Unterstützung der in Deutschland aktuell noch geschäftsführenden politischen Parteien. Ein besonders krasses Beispiel für diese Unart lieferte jüngst die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Friesdorf e.V. mit mehreren Wahlkampfveranstaltungen zugunsten der sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Ich verweise insoweit auf die Anlage. Nicht ohne Chuzpe auch das Vorgehen einer Arbeitsgemeinschaft von 14 Beueler Bürgervereinen unter der Führung von Wilfried Mermagen, der sich in der Ausgabe des Bonner General-Anzeigers vom 28.8.2025 wie folgt öffentlich äussert: „Die Bürgervereine haben sich seit je her der politischen Neutralität verschrieben, aber weil die bevorstehende Wahl eine Richtungswahl ist, die darüber entscheidet, wie Beuel sich für die nächsten Jahrzehnte in Sachen Mobilitätswende, Klimaschutz, Wohnen und Verkehr aufstellt, haben wir als Arge entschieden, unseren Mitgliedern so ein Forum anzubieten.“ Der Ausschuss soll dazu beitragen, derartigen Missbrauch im Einzelnen zu identifizieren, städtische Mittel vor der Verschleuderung zu bewahren und die Täter den zuständigen Finanz- und Strafverfolgungsbehörden zu übergeben.Seite 1 von 4 Seite 2 Gleichzeitig soll der Ausschuss das Ehrenamt im klassischen, überlieferten Sinne fördern und anerkannt gemeinnützige Vereine in ihrem bürgerlichen Einsatz nach Kräften unterstützen. Anlage/n 1 SPDAWO (öffentlich) 2 GA - 28.08.25 Bürgervereine (öffentlich)Seite 2 von 4 Die SPD Bad Godesberg-Nord Die AWO Bad Godesberg w,Einladung zum internationalen Samstags-Caf6 Die SPD Bad Godesberg-Nord und die AWO Bad Godesberg laden ein zum gemeinsamen Frühstück. ln gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee, Tee und frischen Brötchen ist es möglich zu plaudern, sich austauschen und kennenzulernen. Bringt bitte selbst etwas Leckeres mit; so wird es ein schönes Frühstück!! Sa mstag, 12.J uli 2025 von 1.1:00-13:00 Uhr AWO- N ach ba rschaftszentru m Frankengraben 26 53175 Bonn-Friesdorf nach ba rschaftszentru m @ awo-badgodesbe rg.de Hier die nächsten Termine; 1"3.9., 18.10. und 15 .1,L.2025 Wo?Seite 3 von 4 B E U E L20 Donnerstag, 28. August 2025 G E N E R A L - A N Z E I G E RVIBeuel will‘s wissen VON HOLGER WILLCKE BEUEL. Vier Tage vor der Kommunal- wahl, am Sonntag, 14. September, stehen im Stadtbezirk Beuel gleich mehrere Kandidatinnen und Kandi- daten für den Posten des Oberbür- germeisters/Oberbürgermeisterin ein letztes Mal auf dem Prüfstand. Unter dem Motto „Beuel will’s wis- sen“ stellen sich die politischen Bewerber um das Amt des Bonner Verwaltungschefs den Fragen der Bürger. Die Gewerbe-Gemeinschaft Beu- el (GGB) und die Arbeitsgemein- schaft (Arge) der rechtsrheinischen Bürgervereine haben Amtsinhabe- rin Katja Dörner (Die Grünen) und ihre Herausforderer Guido Déus (CDU), Jochen Reeh-Schall (SPD), Petra Nöhring (FDP), Michael Faber (Die Linke) und Johannes Schott (Bürger Bund Bonn) für Mittwoch, 10. September, ab 17 Uhr (Einlass 16.30 Uhr) ins Brückenfo- rum, Friedrich-Breuer-Straße 17, zu einer Podiumsdiskussion mit anschließender Fragerunde ein- geladen. Der Zusam- menschluss der beiden Ver- anstalter ist für Beuel ein No- vum. Warum die Allianz zwischen Gewerbe und Vereinen? Dazu GGB-Vorsitzen- der Dieter Scha- per: „Dadurch erreichen wir eine sehr große Ziel- gruppe. Die GGB zählt fast 200 Un- ternehmen als Mitglieder und die 14 Bürgervereine haben zusammen gleich mehrere Tausend Mitglieder. Weil wir damit rechnen, dass viele Beueler das Angebot, sich kurz vor dem Wahlsonntag noch einmal zu informieren, annehmen werden, haben wir das Brückenforum an- gemietet.“ Jürgen Harder, Geschäftsführer im Brückenforum und zweiter Vor- sitzender der GGB, rechnet mit un- gefähr 600 Gästen: „Wir werden den Saal mit Tischen und Stühlen bestü- cken sowie eine Bewirtung am Tisch anbieten.“ Er rechnet damit, dass sehr viele Fragen zur Zukunft der Friedrich-Breu- er-Straße gestellt werden: „Es ist seit Jahren das Dauerthema für die Mehrheit der Beueler. Die gute Erreichbarkeit des Zentrums steht wegen der vielen Eingriffe und Verände- rungen durch die Politik auf dem Spiel.“ Vor allem die Mitglieder der GGB interessiere es, wie die Parteien der Opposition den Themenkomplex Verkehr und Mo- bilität für das Beueler Zentrum be- werten und aus ihrer Sicht gestalten würden. Aber auch das Thema Park- raumbewirtschaftung im Zentrum und in den Orten des Stadtbezirks wird laut Schaper ein Schwerpunkt- thema des Abends werden. 200 Plakate, 5000 Handzettel und zahlreiche Social-Media-Posts wer- ben seit mehr als einer Woche für die Großveranstaltung in Beuel. „Die Resonanz auf unser Angebot ist bislang überwältigend. Viele Menschen sind froh, dass sie so eine Möglichkeit angeboten be- kommen. Diese Podiumsdiskussi- on mit anschließender Fragerunde aus dem Publikum ist die einzige ihrer Art im Stadtbezirk Beuel vor der Kommunalwahl 2025“, betont Harder. Elisabeth Schmid und Wilfried Mermagen sind die Organisatoren aufseiten der 14 Beueler Bürgerver- eine. Schmid, Vorsitzende des Bür- gervereins Holtorf-Ungarten, und Mermagen, Vorsitzender des Bür- gervereins Ramersdorf, haben als Vorsitzende und Geschäftsführer der Arge, ihre Kollegen zu mehreren Vorbereitungstreffen eingeladen und die Themen abgestimmt. Zu diesen Themenkomplexen können die Bürger Fragen stellen: Verkehrs- und Stadtentwicklung, Schule und Bildung sowie Kultur und Sport. Auf den Tischen im Brückenfo- rum werden Zettel und Stifte aus- liegen. Die Teilnehmer sollen ihre Frage aufschreiben und den OB- Kandidaten dazuschreiben, der die Frage beantworten soll. Die Zettel werden eingesammelt, von einer Jury gesichtet und anschließend an den Moderator übergeben. „Die Bürgervereine haben sich seit je her der politischen Neutra- lität verschrieben, aber weil die be- vorstehende Wahl eine Richtungs- wahl ist, die darüber entscheidet, wie Beuel sich für die nächsten Jahrzehnte in Sachen Mobilitäts- wende, Klimaschutz, Wohnen und Verkehr aufstellt, haben wir als Arge entschieden, unseren Mitgliedern so ein Forum anzubieten“, erklärt Mermagen, der seit drei Jahren als Geschäftsführer die Interessen der Beueler Bürgervereine koordiniert. Bis vor einigen Jahren habe die Arge auf politische Entwicklungen im Stadtbezirk nur reagiert, jetzt wolle man sich frühzeitiger in die Diskus- sionen einschalten, um eventuell noch Einfluss auf Entscheidungen nehmen zu können, so Wilfried Mermagen. Beuel will’s wissen, Brückenforum, Friedrich-Breuer-Straße 17, Bonn, Mitt- woch, 10. September, Beginn 17 Uhr, Eintritt frei Vier Tage vor der Kommunalwahl laden Gewerbe-Gemeinschaft und Bürgervereine zur Podiumsdiskussion ins Brückenforum. Am 10. September können Bürger ihre Fragen zu Mobilität, Bildung und Stadtentwicklung stellen Blick über die Dächer von Beuel. FOTO: BENJAMIN WESTHOFF 1967 organisierte der ehemalige GA-Redakteur Josef Richarz als Vorsitzender des Bürgervereins Holtorf-Ungarten die ersten Treffen der rechtsrheinischen Bürgervereine. 1969 wurde dann die Arbeitsge- meinschaft (Arge) in der Gaststätte „Dreizehn Linden“ in Niederholtorf gegründet. Nachdem die Aktivi- täten in den 1990er Jahren fast zum Erliegen gekommen waren, wurde im März 2000 die Arbeit wieder auf- genommen. Die damaligen Bürger- vereinsvorsitzenden Wilfried Hatzfeld (Vilich-Müldorf), Willi Palm (Geislar) und Rainer Krippendorff (Schwarz- und Vilich-Rheindorf) waren maßgeb- lich an der Reaktivierung beteiligt. 14 Vereine arbeiten derzeit mit. Der Vorsitz wechselt jährlich. Jeder Verein hat eine Stimme. Es gibt zwei Sitzun- gen pro Jahr. Die ältesten Bürgerver- eine der Arge sind: Holtorf-Ungarten (1907), Limperich und Ramersdorf (1909) sowie Holzlar (1931). hol Die Geschichte der Arge DIE ARBEITSGEMEINSCHAFT KOMMUNAL WAHLEN 2025 Orgelkonzert in St. Josef BEUEL. Das nächste Orgelkonzert in der Kirche Sankt Josef Beuel, Her- mannstraße 35, findet am Sonntag, 31. August, um 19 Uhr statt. Der Konzertorganist Stephen Tharp aus New York ist anlässlich seiner dies- jährigen Europa-Tournee in Beuel zu Gast. Auf seinem Programm ste- hen Werke von Bach, Baker, Franck, Widor und Cochereau. Der Eintritt beträgt zwölf Euro an der Abend- kasse, diese öffnet um 18.30 Uhr. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.internationale- orgelkonzerte.de. mji Ausstellung mit fünf Künstlern BEUEL. Zum Abschluss an die Skulp- turenausstellung „By the way“ auf der Streuobstwiese am Erlenpesch findet unter dem Titel „Inside – in sight“ eine Kunstmesse anlässlich eines Tages der offenen Tür auf der Streuobstwiese statt. Die Wiese ist offen für alle Inter- essierten. Von 12 bis 17 Uhr sind bei freiem Eintritt fünf Künstlerinnen und Künstler ansprechbar: Ingrid Conrady stellt ihre Mischung aus Fotografie und Malerei vor, Eva Weiss zeigt Werke aus ihrer Reihe „seelen-formen“, Reinhard Dobat präsentiert Figuren aus Holz und anderen Werkstoffen, Guido Wolf stellt Figuren aus Holz und Eisen aus und bei Roland Glatz-Wieczo- rek sind Großfiguren aus Holz zu sehen. Ort der Veranstaltung ist die Streuobstwiese am Erlenpesch: Von der Stieldorfer Straße in Ober- holtorf aus ist die Wiese in zehn Minuten Fußweg zu erreichen. mji Exponate auf der Streuobstwiese zu sehen Brand in der Produktionshalle von Kessko VON NICOLAS OTTERSBACH BEUEL. Dichte Rauchschwaden sind am Mittwochmittag durch das In- dustriegebiet und die angrenzenden Wohnhäuser im Beueler Osten ge- zogen. Bei der Firma Kessko, einem Traditionsbetrieb für Marzipan und Süßwaren, war die Abluftanlage der Rösterei in Brand geraten. Was die Feuerwehr erst als kleinen Einsatz einstufte, wurde mit der Zeit im- mer komplexer und dauerte Stun- den. Denn das Feuer breitete sich in das weitverzweigte Rohr- und Lüftungssystem der Produktions- halle aus. „Dadurch gerieten auch die Isolierungen in Brand“, sagte Jörg Schneider, Sprecher der Bon- ner Feuerwehr. Rund 80 Einsatzkräfte der frei- willigen und der Berufsfeuerwehr rückten an, um die Flammen ein- zudämmen. Schon beim Eintreffen der ersten Einheiten drang dichter Rauch aus den Lüftungsöffnungen auf dem Dach der Produktionshalle. Um an die Brandherde zu gelangen, öffnete die Feuerwehr den Schorn- stein, mehrere Revisionsklappen der Lüftung und schnitt letztlich auch Teile des Daches auf. „Deshalb gab es zwischendurch immer wieder eine Rauchentwicklung“, erklärte Schneider. Besonders kompliziert sei die Lage durch die verzweigten Rohrsysteme gewesen. Deshalb war auch der Personalbedarf vergleichs- weise groß. Zeitweise waren vier Trupps mit Atemschutzgeräten im Einsatz, um das Feuer zu löschen. Damit die Retter sich erholen konn- ten, richtete man eineVerpflegungs- station ein. Zudem wurden viele Atemschutzgeräte zur Einsatzstelle geordert. Zwei Drehleitern unter- stützen die Löscharbeiten. Körperlich war der Brand eine große Herausforderung. „Die Tem- peraturen machen es nicht leicht“, so Schneider. Ein Feuerwehrmann habe wegen Kreislaufproblemen den Funkspruch „Mayday“ abge- setzt und damit den sogenannten Atemschutznotfall ausgelöst. „Wir schickten sofort einen Sicherungs- trupp hinein, der für solche Situa- tionen bereitsteht“, erklärte Schnei- der. Der Trupp mit dem verletzten Feuerwehrmann konnte sich aber schon selbstständig auf den Rück- weg machen. Er und ein weiterer Feuerwehrangehöriger kamen zur Kontrolle ins Krankenhaus. „Dabei handelte es sich vielmehr um eine Vorsichtsmaßnahme.“ Ursprünglich sei man davon ausgegangen, den Brand schneller unter Kontrolle zu bekommen.„An- fangs dachten wir, wir brauchen nur rund 45 Minuten bis eine Stunde. Da sind wir gut drüber“, sagte Schnei- der. Gegen 16:15 Uhr konnte man melden, dass das Feuer aus ist – die Wehrleute waren dann knapp fünf Stunden im Einsatz. Große Hilfe leistete eine Drohne mit ihrer Wärmebildkamera. „Da- durch konnte wir schnell ein Bild aus der Luft bekommen. Durch die Wärmebildkamera konnten wir zu- dem sehen, wo es noch Brandnester gibt und wo wir tätig werden müs- sen.“ Noch vor dem Eintreffen der Feu- erwehr hatten rund 70 Mitarbeiter das Gebäude verlassen. Verletzte unter ihnen gab es nicht. Während die Verwaltungsbereiche nach kur- zer Zeit wieder genutzt werden konnten, blieb die Produktion am Mittwoch still. Während des Einsatzes war die Königswinterer Straße gesperrt. Wegen der starken Rauchentwick- lung riet das Ordnungsamt Anwoh- nerinnen und Anwohnern, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Mitarbeiter klingelten auch an den Wohnhäusern und warnten die Menschen. Die Abluftanlage der Rösterei stand in Flammen, dichter Rauch zog über Beuel. Der Einsatz dauerte Stunden Aus den Abluftöffnungen auf dem Dach der Kessko-Produktion drang dichter Rauch. Die Feuerwehrleute versuchten von vielen Seiten den Brand im Inneren zu löschen. FOTO: NICOLAS OTTERSBACH Rheinspaziergang für Trauernde BEUEL. Der Beueler Hospizverein lädt für Freitag, 29. August, trauern- de Menschen zu einem Spaziergang am Rhein ein. Ausgebildete Trauer- begleiterinnen und -begleiter des Hospizvereins haben das Ange- bot vorbereitet und begleiten es. Beginn ist um 16 Uhr am Beueler Rheinufer beim Chinaschiff. Die Rückkehr ist für 17.30 Uhr geplant. Um eine Anmeldung im Hospiz- büro per E-Mail an hospizbuero@ beueler-hospizverein.de oder un- ter 02 28/4 22 43 44 wird gebeten. Aber auch ohne Anmeldung ist eine Teilnahme möglich. mji Taizé-Andacht am Abend in Beuel BEUEL. Die evangelische Kirchen- gemeinde Beuel-Ost lädt für Frei- tag, 29. August, um 19.30 Uhr zu einer Abendandacht in Anlehnung an Gottesdienste aus Taizé ein. Die Andacht findet statt in der Nom- mensen-Kirche, Am Weidenbach 21. Die Gottesdienste in Taizé sind gekennzeichnet durch wenige, meist biblische Texte und Gebete und eine besondere Bedeutung der häufig wiederholten Gesänge sowie ausgedehnte Momente der Stille. Das Thema für die kommende Andacht ist „Demut“. Die Taizé- Gesänge unterstützen und ver- tiefen die angesprochenen Ge- danken. Eine lange Stille nach der Lesung gibt Raum, eigene Gedan- ken weiter zu verfolgen oder auch Zwiesprache mit Gott zu suchen, heißt es in der Ankündigung. mji Evangelische Kirchengemeinde lädt einSeite 4 von 4
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 07:47 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de