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253883 · Anregungen und Beschwerden

Bürgerantrag: Prüfung von Maßnahmen zur Stabilisierung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens

Nummer
253883
Art
Anregungen und Beschwerden
Veröffentlicht
29.10.2025
Letzte Änderung
30.10.2026
  • Bonn Stadtbezirk Hauptort
  1. Einreichung erledigt · 29.10.2025
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 29.04.2026

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 29.04.2026 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 235,5 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 253883-01 ST Bürgerantrag: Prüfung von Maßnahmen zur Stabilisierung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens

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Text anzeigen (2.478 Zeichen)
Anregungen und Beschwerden
öffentlich
253883
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Geschäftsbereich OB-1: Dezernats- und Verwaltungssteue-
rung
Dezernat:
Dez. OB
21.10.2025
Bürgerantrag: Prüfung von Maßnahmen zur
Stabilisierung des nachbarschaftlichen
Zusammenlebens
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger
31.12.2025 Entscheidung
Der Antrag ist darauf gerichtet Maßnahmen zu prüfen, die einer Überlastung
einzelner Quartiere durch eine übermäßige soziale Konzentration
entgegenwirken und damit zu einer Stabilisierung des nachbarschaftlichen
Zusammenlebens beitragen. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus
dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2
1
Von:
Gesendet: Dienstag, 21. Oktober 2025 21:13
An: Buergerantrag; Bürgerbüro Bonn
Betreff: Bürgerantrag gemäß § 24 GO NRW
 Achtung: Absender von außerhalb der Stadtverwaltung Bonn! 
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit stelle ich gemäß § 24 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen folgenden
Bürgerantrag:
Antrag:
Der Rat der Stadt Bonn möge beschließen, Maßnahmen zu prüfen, die einer Udž berlastung einzelner
Quartiere durch eine übermäßige soziale Konzentration entgegenwirken und damit zu einer
Stabilisierung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens beitragen.
Konkretisierung:
Die Stadt Bonn möge in Kooperation mit dem bestehenden Quartiersmanagement sowie den
städtischen Wohnungsbaugesellschaften ein Pilotprojekt initiieren, das Möglichkeiten einer gezielten
Belegungssteuerung erprobt. Ziel ist es, eine ausgewogenere soziale Struktur in Wohnhäusern und
Straßenzügen zu fördern und Konϐliktlagen zu entschärfen. Ergänzend sollen begleitende
Maßnahmen – etwa Konϐliktmoderation durch das Quartiersmanagement oder die Schaffung von
Begegnungsräumen – in die Konzeption einbezogen werden.
Begründung:
In einzelnen Stadtteilen zeigt sich eine zunehmende soziale Segregation, verstanden als räumliche
Konzentration sehr unterschiedlicher sozialer Lagen auf engem Raum. Diese Entwicklung führt zu
Spannungen im nachbarschaftlichen Miteinander und verstärkt das Empϐinden von Ungleichheit und
Udž berforderung.
Eine vorausschauende Belegungssteuerung, ϐlankiert durch die Expertise des Quartiersmanagements,
kann hier wirksam zur Entlastung beitragen, Konϐlikte reduzieren und die Stabilität der
Nachbarschaften nachhaltig sichern.
Mit freundlichen Grüßen.Seite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 21:32 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de