253801 · Beschlussvorlage
Finanzierung der Stadtteilarbeit des Diakonischen Werkes Bonn und Region gGmbH in den Jahren 2025 und 2026
Kerndaten
- Nummer
- 253801
- Art
- Beschlussvorlage
- Veröffentlicht
- 13.10.2025
- Letzte Änderung
- 30.10.2026
Orte
- Schlesienstraße Hauptort
- Oppelner Straße
- Briandstraße
- Europaring
- Tannenbusch
- Bonn
- Hardtberg
- Medinghoven
- Neu-Tannenbusch
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Soziales, Migration und Gesundheit Entscheidung federführend
Dateien
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Volltext
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Beschlussvorlage öffentlich 253801 Die OberbürgermeisterinDokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Federführung: 50 Amt für Soziales und Wohnen Dezernat: Dez. V Finanzierung der Stadtteilarbeit des Diakonischen Werkes Bonn und Region gGmbH in den Jahren 2025 und 2026 Beratungsfolge Ausschuss für Soziales, Migration und Gesundheit 28.10.2025 Entscheidung Beschlussvorschlag Das Diakonische Werk Bonn und Region gGmbH erhält zur Sicherstellung sei- ner Stadtteilbüros (Gemeinwesenarbeit) in den Stadtteilen Tannenbusch und Medinghoven eine Förderung zur Finanzierung der angemessenen, nachge- wiesenen und ungedeckten Personal-, Sach- und Overheadkosten in Höhe von maximal 147.000 € für das Jahr 2025 und 206.000 € für das Jahr 2026. Mit der Förderung werden die Personalkosten für 1,3 VZÄ (ab 01.01.2026 1,8 VZÄ) Sozialarbeit und 0,13 VZÄ (ab 01.01.2026 0,18 VZÄ) Verwaltung sowie ein Sachkostenanteil in Höhe von 15% und Overheadkosten in Höhe von 10% der anerkennungsfähigen Personalkosten finanziert. Begründung Die Gemeinwesenarbeit (GWA) spielt eine entscheidende Rolle dabei, das so- ziale Klima, besonders in benachteiligten Stadtteilen, zu verbessern, die Wei- terentwicklung zu fördern und Probleme prophylaktisch zu verhindern. Sie ist oft der „Kitt“ zwischen den sozialen Strukturen (Diakonisches Werk im Jahresbericht 2024) Das Angebot der sog. „Stadtteilbüros“ in den Quartieren Neu-Tannenbusch und Medinghoven wird seit vielen Jahren durch das Diakonische Werk Bonn undSeite 1 von 7 Seite 2Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Region gGmbH vorgehalten und seitens des Amtes für Soziales und Wohnen finanziert. Es basiert auf den Grundsätzen der Gemeinwesenarbeit (GWA) und bezieht somit unmittelbar das soziale Umfeld (Lebenswelt) und die Lebensla- gen der Bewohner*innen des jeweiligen Stadtteils mit ein. Beide Stadtteile (Medinghoven und Tannenbusch) verfügen über vielfältige, auch teils unterschiedliche soziale Themen und Problemlagen. Die Bevölke- rungsstruktur ist in beiden Gebieten deutlich geprägt durch kinderreiche Famili- en und einen im Vergleich zu anderen Stadtteilen hohen Anteil Alleinerziehen- der, Menschen, die nur über ein geringes Einkommen verfügen, sowie Men- schen mit Migrationshintergrund. Ein großer Anteil der Bevölkerung bezieht Transferleistungen. Hier stellen die Stadtteilbüros bekannte und akzeptierte Anlauf- und Begeg- nungsstellen für die Menschen im jeweiligen Stadtteil dar. Frühzeitige und schnelle Hilfen vor Ort werden durch die Stadtteilbüros gewährleistet. Die Ge- meinwesenarbeit und die damit verbundene Netzwerkarbeit bringt unterschied- liche Menschen zueinander, motiviert und begleitet sie. Die vorgehaltenen Gruppenangebote ermöglichen den Zugang zu einer ggf. erforderlichen weiter- gehenden Beratung und Begleitung. Den unterschiedlichen Bedarfen der beiden Stadtteile und den daraus resultie- renden jeweiligen Arbeitsansätzen des Trägers soll im Rahmen der Förderung Rechnung getragen werden. Aus diesem Grund soll nachfolgend auf die jewei- lige Arbeit der „Stadtteilbüros“ eingegangen werden: Stadteilbüro „Tannenbusch“ Das „Stadtteilbüro Tannenbusch“ wird bereits seit den 70er Jahren durch das Diakonische Werk vorgehalten. Es verfügt über zwei Standorte im Quartier (Oppelner Straße 130 und Schlesienstraße 1) sowie ein großes Außengelände. Hier werden Begegnungs- und Bildungsangebote umgesetzt (u.a. Hausaufga- benhilfe, Lernspielgruppe, Gymnastikgruppe, Café International). Dabei bietet der Stadtteil aufgrund seiner Größe und den Bemühungen im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ eine Vielfalt an sozialen Institu- tionen und Kooperationspartner*innen. Aufgrund der beengten Räumlichkeiten findet ein Teil der Angebote des „Stadteilbüros Tannenbusch“ in den Räumen von kooperierenden Einrichtungen statt (u.a. Haus Vielinbusch, Dr. Moroni Stif- tung). Fest etabliert im Stadtteil ist auch bspw. das eigene Programm „Famili- ennetzwerk Tannenzwerge“, das verschiedenste Gruppenangebote beinhaltet und die niederschwellige Unterstützung von Familien in Tannenbusch zum Ziel hat. Das Konzept des „Stadtteilbüros Tannenbusch“ versteht seine Aufgabe im Rahmen der Gemeinwesenarbeit in der Organisation, Koordination und Durch- führung der Angebote. Das „Stadtteilbüro Tannenbusch“ ist zudem Netzwerk- partnerin im Arbeitskreis „Vielfalt“, der verschiedenste Institutionen und AkteureSeite 2 von 7 Seite 3Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) in Tannenbusch zusammenbringt. Stadteilbüro „Medinghoven“ Das „Stadtteilbüro Medinghoven“ stellt in der Briandstraße 5 eine zentrale An- laufstelle für alle Stadtteilbewohner*innen und ihre sozialen Themen und Pro- blemlagen dar. Die Arbeit des Trägers ist bekannt und hat sich seit 2004 fest im Stadtteil etabliert. Die Mitarbeitenden geben der Stadtteilarbeit „ein Gesicht“ und sind im Quartier gut vernetzt. Angeboten werden in der Einrichtung Grup- pen- und Bildungsangebote (u.a. Näh- und Upcyling-Kurse für Frauen, Nachhil- fe für Kinder und Jugendliche durch ehrenamtliche Mitarbeitende, Deutschkurs für Frauen). Das Konzept des „Stadtteilbüros Medinghoven“ sieht seine Aufgabe in der Or- ganisation der gemeinwesenorientierten Angebote sowie der Suche und Ge- winnung von Kursleitungen bzw. Begleitung von ehrenamtlich Engagierten. Die Einrichtung kann dabei auf gewachsene Kooperationen (z.B. Ökumenische Flüchtlingshilfe Hardtberg) sowie ein großes Netzwerk zu lokalen und stadtwei- ten Fachdiensten, Akteuren und Institutionen zurückgreifen, von dem die Be- wohner*innen profitieren. Fachspezifische Außensprechstunden (z.B. der Ver- braucherzentrale, Zentrale Schuldnerberatung) in den Räumen des Trägers sollen zudem einen niederschwelligen Zugang vor Ort zu sonst zentral verorte- ten Institutionen gewährleisten. Das Quartier Medinghoven war in einem umfangreichen Prüfprozess zwei Jah- re lang im Rahmen des Förderprogramms „Zusammen im Quartier („ZiQ“) be- gleitet worden (DS 211234, ASMG 23.09.2021). Analysiert wurden unter Betei- ligung verschiedener Fachbereiche der Verwaltung auch die vor Ort tätigen Träger und Einrichtungen sowie die im Quartier lebenden Einwohner*innen. Dabei wurden einerseits soziale Bedarfe, andererseits vorhandene Strukturen und Ressourcen identifiziert und analysiert. Folgende Schlussfolgerung war eine der zentralen Ergebnisse der Sozialraum- analyse: Der Stadtteil verfügt über gute Vernetzungsstrukturen für den Austausch mit Bürger*innen und zwischen Einrichtungen vor Ort. Ein zusätzliches, permanent vor Ort präsentes Quartiersmanagement erscheint daher nicht erforderlich. Empfohlen wird, im Austausch mit dem örtlichen Träger zu prüfen, wie der Be- reich der Gemeinwesenarbeit dauerhaft konkretisiert und gestärkt werden kann, und gemeinsame Tools zur Stärkung der vorhandenen Strukturen genutzt wer- den können. Dem Ergebnis dieser Untersuchung folgend beschloss der Rat am 27.10.2022 hinsichtlich der „Einbettung des Stadtteils Medinghoven in die gesamtstädtische Strategie zur Quartiersentwicklung“ (DS 221496) die Handlungsbedarfe des Stadtteils Medinghoven im Rahmen der gesamtstädtischen Strategie zur Quar- tiersentwicklung in die Option 3 „Stärkung einer vorhandenen Einrichtung der Gemeinwesenarbeit/Multifunktionseinrichtung“ einzuordnen sowie GesprächeSeite 3 von 7 Seite 4Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) mit dem vor Ort bereits tätigen Träger Diakonie über die Ausgestaltung und Auskömmlichkeit der bestehenden Leistungsvereinbarung zur Stadtteilarbeit zu führen, um im Rahmen der Option 4 „Installierung konkreter sozialer Unterstüt- zungs- und Förderangebote für definierte Zielgruppen“ die Ergebnisse des ZiQ- Berichtes umzusetzen und Bedarfslücken in Medinghoven zu schließen. Grundlage für diesen Beschluss war die Einschätzung der Verwaltung, „dass in Medinghoven bereits ein Träger der freien Wohlfahrtspflege (Diakonie) regel- mäßig über seine Einrichtung hinausreichende Stadtteilaktivitäten im Rahmen der mit ihm vertraglich vereinbarten Gemeinwesenarbeit vernetzt und koordi- niert. Um darüber hinaus gehenden Bedarfen Rechnung tragen zu können, werden Gespräche mit dem Träger geführt. Ziel ist es, Koordinierungsaufgaben zu identifizieren, sie qualitativ und quantitativ zu beschreiben und deren Umset- zung – falls erforderlich – mit zusätzlichen finanziellen Mitteln entsprechend zu ermöglichen. Wünschenswert sind u.a. die Organisation eines jährlichen Stadt- teilfestes, die Organisation einer gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit der Me- dinghovener Einrichtungen („Wegweiser“-Projekt) und die Initiierung von Son- deraktionen (z.B. Müllsammel-Aktionen)“. Vor diesem Hintergrund wurden entsprechende Gespräche mit dem Träger Diakonie hinsichtlich einer Erweiterung der Gemeinwesenarbeit seit Ende 2022 geführt. Letztlich ist konkret die Erweiterung der bislang geförderten 0,5 VZÄ Sozialarbeit um ein weiteres 0,5 VZÄ beantragt worden. Dem Antrag liegt ein Konzept der Diakonie aus 2023 zugrunde: „Erste Umset- zungsschritte eines Ausbaus der Gemeinwesenarbeit in Medinghoven“. In dem Konzept wird die Notwendigkeit des Ausbaus der GWA beschrieben, es wird aber auch darauf hingewiesen, dass für eine effiziente Erweiterung und Ver- besserung der GWA die begrenzten aktuell zur Verfügung stehenden Räum- lichkeiten das entscheidendste Hindernis darstellen. Das Konzept sieht folgen- de Maßnahmen vor: Ausbau der Bürgerbeteiligung, Ausbau der Vernet- zung, Digitalisierung, Ausbau der Ehrenamtsarbeit. Nach intensiven Gesprächen wurden die geplanten Maßnahmen konkretisiert und transparent dargestellt. Die Verwaltung bewertet insbesondere folgende Maßnahmen, die auch den Ergebnissen des ZiQ-Prozesses entsprechen, als vordringlich und zielführend: • Initiierung eines jährlichen Stadtteilfestes, ggf. in Kooperation mit anderen Akteuren Ziele und Erwartungen: Als Plattform für Begegnung, Austausch und gemeinsames Feiern soll das Fest die Identifikation mit dem Stadtteil stärken. Das Stadtteilfest, das sich an alle Bewohner*innen unabhängig von Alter, Herkunft oder sozialem Hintergrund richtet, kann die Gemeinschaft stärken. Vereine, Initiativen, Schulen, Kitas können sich bei dem Fest präsentieren. Das Fest soll kulturelle Beiträge (Musik, Tanz, Theater), Mitmachaktionen, Infostände und kulinarische Angebote beinhalten. Das Fest bietet Raum für Austausch, Vernetzung und ehrenamtliches Engagement. Ein sol-Seite 4 von 7 Seite 5Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) ches Fest kann das Wir-Gefühl stärken, neue Ehrenamtliche gewinnen und lokale Projekte sichtbar machen. • Aufbau und Pflege einer Website für Medinghoven Ziele und Erwartungen: Die Website dient als zentrale Informations- und Kommunikationsplatt- form für Bewohner*innen, Initiativen und Interessierte. Als digitale An- laufstelle soll die Website aktuelle Termine, Projektvorstellungen, Mit- machangebote und Kontaktmöglichkeiten enthalten. Sie soll Raum für lokale Initiativen, Vereine und Einrichtungen bieten, sich zu präsentie- ren. Bürger*innen können sich über Beteiligungsformate informieren und diese mitgestalten. Eine zentrale digitale Plattform erhöht die Transparenz, erleichtert die Kommunikation und fördert die digitale Teil- habe. Die Website kann langfristig als digitales Gedächtnis des Stadt- teils dienen z.B. mit Dokumentationen, Rückblicken und Erfahrungsbe- richten. Mit mehrsprachigen Inhalten, einfacher Navigation und barrie- rearmen Funktionen kann die Website auch Menschen mit Einschrän- kungen oder wenig digitaler Erfahrung einbeziehen. • Aufbau und Pflege von Social-Media-Accounts Ziele und Erwartungen: Accounts auf Plattformen wie Instagram, Facebook oder X werden ein- gerichtet, ein Social-Media-Konzept wird entwickelt. Inhalte wie Veran- staltungshinweise, Rückblicke, Mitmachaktionen oder Proträts von Eh- renamtlichen werden regelmäßig gepostet. Die Accounts dienen auch als Kanal für Feedback und Beteiligung. Social-Media ermöglicht direkte Kommunikation, stärkt die Sichtbarkeit von Projekten und fördert spon- tane Beteiligung. Durch Verlinkungen, Hashtags und Interaktionen ent- steht ein digitales Netzwerk mit anderen Stadtteilen, Organisationen und Interessierten. Diese beschriebenen und geplanten Maßnahmen und weitere Maßnahmen, die im Einzelnen noch mit dem Träger zu besprechen sind, dienen dazu, bisher nur teilweise gedeckte Bedarfe zu decken. Ergänzend dazu ist eine Kooperation des Stadtteilbüros mit dem Mitmachzentrum für das Klimaviertel Medinghoven („MEDING:HOME“, vgl. DS 241904, 253127) vorgesehen, das inzwischen in der Medinghovener Ladenzeile Am Europaring 40 eröffnet wurde. Dieses soll den Menschen im Quartier als niederschwellige Anlaufstelle zu Themen von Klima bis nachhaltiger Nachbarschaft dienen. Träger ist das Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen (BIM e.V.). Von allen Beteilig- ten wird eine enge Verzahnung der Gemeinwesenarbeit mit den Klimaviertelak- tivitäten befürwortet. Dazu zählt auch, dass mit einer Ausweitung der GWA ge-Seite 5 von 7 Seite 6Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) gebenenfalls (zusätzliche) Veranstaltungen in den Räumlichkeiten des Klima- viertels angeboten werden können. Vor diesem Hintergrund kann die Gemeinwesenarbeit in Medinghoven dauer- haft gestärkt und sowohl quantitativ als auch qualitativ ausgebaut werden. Dafür ist eine Aufstockung der Stellenanteile um 0,5 VZÄ Sozialarbeit ab dem 01.01.2026 im Vergleich zu den Vorjahren angezeigt. Die Zuschussgewährung für die Gemeinwesenarbeit in Medinghoven und Tan- nenbusch hat sich wie folgt entwickelt: 2023: 146.000 EUR 2024: 146.800 EUR 2025: 147.000 EUR 2026: 206.000 EUR. Finanzielle Auswirkungen: Für das Haushaltsjahr 2025: Produktgruppe Produktgruppenbezeichnung Produkt Produktbezeichnung 1.05.06 Förderung Wohlfahrt 1.50.00.05.06.01 Förderung Wohlfahrt Investive Kosten der Maßnahme Betrag Finanzstelle / FiPos Veranschlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen Einzahlungen Investiver Finanzsaldo Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten Betrag Finanzstelle / FiPos Veranschlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen / Aufwendungen 147.000,00 EUR 150000506 / 73.1000 2025 0,00 EUR Einzahlungen / Erträge 0,00 EUR Haushaltsbelastung jährlich 147.000,00 EUR Für das Haushaltsjahr 2026: Produktgruppe Produktgruppenbezeichnung Produkt Produktbezeichnung 1.05.06 Förderung Wohlfahrt 1.50.00.05.06.01 Förderung WohlfahrtSeite 6 von 7 Seite 7Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Investive Kosten der Maßnahme Betrag Finanzstelle / FiPos Veranschlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen Einzahlungen Investiver Finanzsaldo Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten Betrag Finanzstelle / FiPos Veranschlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen / Aufwendungen 206.000,00 EUR 150000506 / 73.1000 2026 0,00 EUR Einzahlungen / Erträge 0,00 EUR Haushaltsbelastung jährlich 206.000,00 EUR Anlage/n KeineSeite 7 von 7
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 22:44 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de