253731 · Dringlichkeitsantrag
Dringlichkeitsantrag der Koalition - Weiteres Vorgehen zum amerikanischen Club / "Open Embassy"
Kerndaten
- Nummer
- 253731
- Art
- Dringlichkeitsantrag
- Veröffentlicht
- 04.09.2025
- Letzte Änderung
- 30.10.2026
Orte
- Bonn Hauptort
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Volltext
Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.
Text anzeigen (2.540 Zeichen)
Dringlichkeitsantrag öffentlich 253731 Antragsteller/in: Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Friederike Dietsch Dr. Daniel Rutte SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Max Biniek Angelika Esch DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Dr. Michael Faber Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Friederike Martin 04.09.2025 Dringlichkeitsantrag der Koalition - Weiteres Vorgehen zum amerikanischen Club / "Open Embassy" Beratungsfolge Rat 04.09.2025 Entscheidung Begründung der Dringlichkeit: Die Verhandlungen zwischen VEBOFUTUR und Montag Stiftungen bzw. Bonn International School sind zwar weit fortgeschritten, aber kurz vor dem Abschluss ins Stocken geraten. Um die akut gefährdeten Interessen der Stadt an einem Gelingen des Projektes zu wahren, ist eine Beschlussfassung des Rates noch in diesem Sitzungslauf notwendig. Inhalt des Dringlichkeitsantrags Die Verwaltung wird beauftragt, die schon weit fortgeschrittenen Verhandlungen 1. zur Herauslösung des Amerikanischen Clubs aus dem bestehenden Erbbaurechtsvertrag zwischen VEBOFUTUR und Bonn International School (BIS) sowie 2. die Veräußerung des Amerikanischen Clubs durch die VEBOFUTUR an die Montag Stiftungen konstruktiv zu moderieren, nach möglichen Lösungen zu suchen und verwaltungsseitig weiterhin mit Nachdruck zum Gelingen dieses Projektes von besonderem gesamtstädtischen Interesse tätig zu werden. Begründung Das Projekt „Amerikanischer Club“ besitzt eine besondere Bedeutung für die Bundesstadt Bonn – städtebaulich, historisch, bildungspolitisch und gesellschaftlich. Zum einen, weil der leerstehende, denkmalgeschützte, sanierungsbedürftige Amerikanische Club durch die Montag Stiftungen als „Open Embassy“ wiederSeite 1 von 2 Seite 2 zu einem offenen Ort belebt werden kann. Zum anderen, weil die Bonn International School als bedeutender Bildungsakteur zur Attraktivität Bonns als Standort für die Vereinten Nationen, für internationale Dax-Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Nichtregierungsorganisationen gestärkt werden würde. Aktuell haben die Montag Stiftungen ihre Ankaufbemühungen öffentlich aufgrund abweichender Kaufpreisvorstellungen für beendet erklärt. Ebenfalls öffentlich wurde vom Aufsichtsratsvorsitzenden der VEBOWAG daraufhin signalisiert, gemeinschaftlich einen Kompromiss suchen zu wollen mit dem Ziel, alsbald auch zu einer Lösung zu kommen, bislang allerdings noch ohne Erfolg. Die Verwaltung ist daher aufgefordert, sich im gesamtstädtischen Interesse ebenfalls mit Nachdruck für das Gelingen des Projektes einzusetzen. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.
bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 18:14 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de