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253731 · Dringlichkeitsantrag

Dringlichkeitsantrag der Koalition - Weiteres Vorgehen zum amerikanischen Club / "Open Embassy"

Nummer
253731
Art
Dringlichkeitsantrag
Veröffentlicht
04.09.2025
Letzte Änderung
30.10.2026
  • Bonn Stadtbezirk Hauptort
  1. Einreichung erledigt · 04.09.2025
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 08.09.2025

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Rates 08.09.2025 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 64,3 KB Öffnen ↗

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Dringlichkeitsantrag
öffentlich
253731
Antragsteller/in:
Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Friederike Dietsch
Dr. Daniel Rutte
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Max Biniek
Angelika Esch
DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Dr. Michael Faber
Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Friederike Martin
04.09.2025
Dringlichkeitsantrag der Koalition - Weiteres
Vorgehen zum amerikanischen Club / "Open
Embassy"
Beratungsfolge
Rat 04.09.2025 Entscheidung
Begründung der Dringlichkeit:
Die Verhandlungen zwischen VEBOFUTUR und Montag Stiftungen bzw. Bonn
International School sind zwar weit fortgeschritten, aber kurz vor dem
Abschluss ins Stocken geraten. Um die akut gefährdeten Interessen der Stadt
an einem Gelingen des Projektes zu wahren, ist eine Beschlussfassung des
Rates noch in diesem Sitzungslauf notwendig.
Inhalt des Dringlichkeitsantrags
Die Verwaltung wird beauftragt, die schon weit fortgeschrittenen
Verhandlungen 1. zur Herauslösung des Amerikanischen Clubs aus dem
bestehenden Erbbaurechtsvertrag zwischen VEBOFUTUR und Bonn
International School (BIS) sowie 2. die Veräußerung des Amerikanischen Clubs
durch die VEBOFUTUR an die Montag Stiftungen konstruktiv zu moderieren,
nach möglichen Lösungen zu suchen und verwaltungsseitig weiterhin mit
Nachdruck zum Gelingen dieses Projektes von besonderem gesamtstädtischen
Interesse tätig zu werden.
Begründung
Das Projekt „Amerikanischer Club“ besitzt eine besondere Bedeutung für die
Bundesstadt Bonn – städtebaulich, historisch, bildungspolitisch und
gesellschaftlich.
Zum einen, weil der leerstehende, denkmalgeschützte, sanierungsbedürftige
Amerikanische Club durch die Montag Stiftungen als „Open Embassy“ wiederSeite 1 von 2
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zu einem offenen Ort belebt werden kann. Zum anderen, weil die Bonn
International School als bedeutender Bildungsakteur zur Attraktivität Bonns als
Standort für die Vereinten Nationen, für internationale Dax-Unternehmen,
Forschungseinrichtungen und Nichtregierungsorganisationen gestärkt werden
würde.
Aktuell haben die Montag Stiftungen ihre Ankaufbemühungen öffentlich
aufgrund abweichender Kaufpreisvorstellungen für beendet erklärt. Ebenfalls
öffentlich wurde vom Aufsichtsratsvorsitzenden der VEBOWAG daraufhin
signalisiert, gemeinschaftlich einen Kompromiss suchen zu wollen mit dem Ziel,
alsbald auch zu einer Lösung zu kommen, bislang allerdings noch ohne Erfolg.
Die Verwaltung ist daher aufgefordert, sich im gesamtstädtischen Interesse
ebenfalls mit Nachdruck für das Gelingen des Projektes einzusetzen.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 18:14 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de