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253718 · Dringlichkeitsantrag

Wiederherstellung der Siemensstraße nach Fertigstellung der aktuellen Arbeiten an der Fernwärmezufuhr

Nummer
253718
Art
Dringlichkeitsantrag
Veröffentlicht
02.09.2025
Letzte Änderung
30.10.2026
  • Václav-Havel-Platz Straße· Endenich, Bonn Hauptort
  • Siemensstraße Straße· Dransdorf, Bonn
  • Kolpingstraße Straße· Endenich, Bonn
  • Auf dem Hügel Straße· Endenich, Bonn
  • Am Propsthof Straße· Endenich, Bonn
  • Endenich Ortsteil· Bonn
  • Bonn Stadtbezirk
  1. Einreichung erledigt · 02.09.2025
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 02.09.2025

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 02.09.2025 Entscheidung federführend
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Dringlichkeitsantrag
öffentlich
253718
Antragsteller/in:
Rolf Beu
Thomas Fahrenholtz
Sabrina Lipprandt
29.08.2025 gez. Reeh-Schall
Wiederherstellung der Siemensstraße nach
Fertigstellung der aktuellen Arbeiten an der
Fernwärmezufuhr
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bonn 02.09.2025 Entscheidung
Begründung der Dringlichkeit:
Bereits aufgenommener Beginn der Leitungsarbeiten im entsprechenden
Straßenabschnitt.
Inhalt des Dringlichkeitsantrags
Die Verwaltung wird beauftragt, alles zu unternehmen, damit unmittelbar nach
dem Ende der Arbeiten an der Fernwärmeleitung der SWB, geplant Mitte
Dezember/Jahresende 2025, die Fahrbahn und die Gehwege in der
Siemensstraße (ca. zw. Haus-Nr. 12 und der Eisenbahn-Unterführung in Höhe
der Zuwegung zur S-Bahn-Station „Endenich Nord“) wiederhergestellt werden.
Die Parkplätze vor der Ladenzeile bleiben erhalten. Lediglich der Gehweg auf
der Südseite gegenüber der Haus-Nr. 10/12 wird auf ein Mindestmaß
verbreitert und die beiden Bushaltestellen „Václav-Havel-Platz“ u. „Vili-Viorel-
Pāun-Platz“ barrierefrei mit angehobenen Gehwegkanten ausgebaut. Sonstige
Veränderungen können entfallen.
Begründung
Schon seit etlichen Jahren fordern die polit. Gremien über Parteigrenzen
hinweg immer wieder die Wiederherstellung der dortigen Fahrbahn
(zweifelsohne eine der zerstörtesten im ganzen Stadtbezirk) und Gehwege und
stellte diesbezügliche Finanzmittel zur Verfügung. Eigentlich sollte nach einer
Vorlage der Verwaltung von 2022 im Jahr 2023 gebaut werden. Im Folgejahr
war von einem Start in 2024 die Rede. Auch im Masterplan der anstehenden
Straßenbauarbeiten für 2025 war die Straße erwähnt worden. Doch bis heute
ist auf dem Abschnitt zwischen Kolpingstraße und westlich der Einmündung Am
Propsthof nichts passiert. Es wurden mehrere Varianten für den Ausbau
erarbeitet und vorgestellt: mit Fahrspuren, Radstreifen oder auch einem baulich
getrennten Radweg. Später ergänzte die Stadt die Pläne um acht Parkplätze
für die ansässigen Händler.Im Frühjahr 2025 hatte die Stadt dann noch eine
ergänzende Verkehrszählung für die weitere Planung angekündigt. Sie
begründete das mit bisherigen Erfahrungen mit Klageverfahren gegen
Maßnahmen der Stadt im öffentlichen Verkehrsraum, insbesondere bei derSeite 1 von 2
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Planung von Radverkehrsinfrastruktur. Jetzt erklärt die Verwaltung, dass selbst
nach der Fertigstellung der nun begonnenen, mit einer Komplettsperrung bis
etwa Ende des Jahres verbundenen Leitungsarbeiten, im Anschluss keine
Fahrbahn- und Gehwegsanierung erfolgen würde, siestimme aktuell
stattdessen verwaltungsintern die künftige Querschnittsaufteilung ab, da
aufgrund der Novellierung der Straßenverkehrsordnung nun andere
Voraussetzungen für diese Aufteilung vorlägen als bei der beschlossenen
Vorplanung. Vor diesem Hintergrund müsse eine weitere Variante erarbeitet
und den Gremien zur erneuten Beschlussfassung vorgestellt werden.
Baubeginn irgendwann, vielleicht in 2026, 2027…
Hier geht es um rund 400 m Wiederherstellung der Fahrbahn und der
Gehwege. Da sowohl westlich (zw. Auf dem Hügel und der Bahnunterführung),
als auch östlich (zw. ca Haus-Nr. 12 und Am Propsthof) überhaupt kein Raum
für eine andere Querschnittsaufteilung vorhanden ist, kann der Einfachheit
halber auch hier darauf verzichtet werden. Lediglichfür die beiden
Bushaltestellen sind die Voraussetzungen für deren barrierefreier Ausbau an
unveränderter Stelle durch Anhebung der Gehwegkanten und Einbau taktiler
Leitelemente zu schaffen. Und alle wären zufrieden, die Gewerbetreibenden,
die Anwohnenden, die Fußgängerrinnen und Fußgänger und insbesondere
neben den Fahrgästen der vier dortigen Buslinien, die Auto- und
Fahrradfahrenden - die sich alle schon seit etlichen Jahren dort her quälen
müssen.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 03.11.2026, 00:55 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de