253662 · Anregungen und Beschwerden
Bürgerantrag: Anpassung der Gehwegbreiten Bornheimer Straße/Ecke Alter Friedhof
Kerndaten
- Nummer
- 253662
- Art
- Anregungen und Beschwerden
- Veröffentlicht
- 13.08.2025
- Letzte Änderung
- 30.10.2026
Orte
- Bornheimer Straße Hauptort
- Am Alten Friedhof
- Berliner Platz
- Bonn
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Anregungen und Beschwerden öffentlich 253662 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-1: Dezernats- und Verwaltungssteue- rung Dezernat: Dez. OB 11.08.2025 Bürgerantrag: Anpassung der Gehwegbreiten Bornheimer Straße/Ecke Alter Friedhof Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 02.09.2025 Entscheidung Inhalt der Anregungen und Beschwerden Der Antrag ist auf eine Anpassung der Gehwegbreiten im Bereich Bornheimer Straße/Ecke Alter Friedhof gerichtet. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich) 2 Bürgerantrag (öffentlich) 3 Anlage 1 (öffentlich) 4 Anlage 2 (öffentlich)Seite 1 von 11 Seite 2 von 11 Die roten und grünen Markierungen sind vom Antragsteller, der Plan aus dem Beschluß, RatssystemSeite 3 von 11 Fußgängersicherheit an der Ecke Bornheimer Straße/ Am Alten Friedhof Bilderdokumenta on zum eingereichten Straßenplan Bornheimer Straße Richtung Innenstadt (Kreuzung) Am Alten Friedhof/Berliner Platz. Gut zu sehen, die extra Aufweitung links in Bildmi e, zu Lasten der Engstelle rechts an der Friedhofsmauer. Diese Aufweitung des Gehwegs (was dann auf eine Straßenlaterne führt) führt dazu, dass Fahrzeuge Richtung Straßenmi e fahren, was den Gegenverkehr dazu verleitet, enger an die Fußgänger zu fahren. Was machen Fußgänger mit Tasche oder Kind? Müssen sie auf die Straße ausweichen? Wieviel Abstand zu einem fahrenden Auto, Bus oder auch Radfahrer?Seite 4 von 11 Kein Gehweg nach den aktuellen Regeln, eher eine Gefahrenstelle. Es ist kein logischer Grund oder ein planerisches Konzept erkennbar, warum an dieser Stelle die Straße eingeengt wird für Busse und Radfahrer. Es kann zu gefährlichen Bremssitua onen führen, oder Ausweichmanövern. Die Gefahren für Fußgänger nehmen auf der anderen Straßenseite dafür zu, da Fahrzeuge die einander ausweichen auf die enge Gehwegstelle an der Ecke auffahren könnten. Ist dies zur Verkehrsberuhigung gewollt, zu Lasten der Fußgänger und Radfahrer, die dann auf beiden Seiten nicht sicher sind?Seite 5 von 11 Seite 6 von 11 Diese Ansichten zeigen, wie viel Raum Fußgänger tatsächlich einnehmen und benö gen. Die zugeteilten Flächen wirken dadurch noch minimali scher. Die Verengung des Gehweges (links) darf erst hinter der Ecke anfangen. Das kann dadurch erreicht werden, dass rechts an der Auffahrt zu den Parkplätzen der Gehweg angepaßt wird. Dann haben beide Gehwegseiten ausreichende Breiten. Auch haben Fußgänger rechts mehr Sicherheit vor Kra fahrzeugen, die ohne Bordstein auf den Gehweg geraten können, insbesondere, wenn Kra fahrzeuge (wie breite Busse) entgegenkommen.Seite 7 von 11 Durch den abgesenkten Bordstein läd diese Stelle geradezu ein, den Gehweg zu befahren und als Fahrbahn zu benutzen. Auch Radfahrer könnten an dieser Stelle verleitet werden, den Gehweg zu befahrenSeite 8 von 11 Seite 9 von 11 Ungestellte Alltagssitua on: Der Fahrer des Autos setzt schon zum Überholen des Radfahrers an. Angenommen es nähert sich Gegenverkehr, könnte es plötzlich eng werden.Seite 10 von 11 Seite 11 von 11
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 06:01 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de