253387-03 ST · Stellungnahme der Verwaltung
BBB-Anfrage Interkommunaler Vergleich Abfallentsorgung und Stadtreinigung
Kerndaten
- Nummer
- 253387-03 ST
- Art
- Stellungnahme der Verwaltung
- Veröffentlicht
- 26.11.2025
- Letzte Änderung
- 30.10.2026
Orte
- Marktplatz Hauptort
- Bonn
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Lokale Agenda Kenntnisnahme
- Sitzung des Rates Kenntnisnahme
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Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 253387-03 ST Der OberbürgermeisterDokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Federführung: 66 Tiefbauamt Dezernat: Dez. III BBB-Anfrage Interkommunaler Vergleich Abfallentsorgung und Stadtreinigung Beratungsfolge Rat 11.12.2025 Kenntnisnahme Inhalt der Stellungnahme: Die Stellungnahme der bonnorange AöR ist als Anlage beigefügt. Anlage/n 1 Stellungnahme bonnorange AöR (öffentlich)Seite 1 von 17 Seite 1 Große Anfrage öffentlich 253387: BBB-Anfrage Interkommunaler Vergleich Abfallentsorgung und Stadtreinigung Fragestellung 1. Gibt es für Deutschland bzw. NRW Untersuchungen bzw. interkommunale Vergleiche für Abfallentsorgung und Stadtreinigung a) aus denen Kennzahlen - zum gesamten Anfall von Abfall und zum Müllaufkommen pro Kopf einer Kommune, - zum Verhältnis Anzahl der Mitarbeiter pro Fläche des Entsorgungsgebietes, - zur Gesamtanzahl der Mitarbeiter, der Mitarbeiter pro Einwohner, und der Mitarbeiter im Vergleich zur entsorgten Müllmenge, - aus denen die in den verschiedenen Entsorgungs- und Reinigungsaufgaben eingesetzten Mitarbeiteranzahlen, b) aus denen die Kosten für die unterschiedlichen Abfallentsorgungen (graue, gelbe, grüne, und blaue Tonne für Hausentsorgung; Stadtreinigung inklusive Straßenreinigung; Sammlung über Container etc.) hervorgehen und wenn ja, wo liegt die Stadt Bonn mit ihrer AöR bonnorange im jeweils nachgefragten Vergleichsparameter? 2. Rein vorsorglich fragen wir: Wie hoch war die angefallene und entsorgte Müllmenge in 2023 u. 2024, wie hoch lag diese in Bremen und Münster, wie lauten die unter Ziffer 1 nachgefragten Kennzahlen Bonns und wie verhalten sich diese in den letzten beiden Jahren im Vergleich zu den jeweiligen Kennzahlen von Bremen und Münster? Begründung Die Fragesteller sind interessiert zu erfahren, ob es ähnlich zu den Arbeiten der Gemeindeprüfungsanstalt auch vergleichende Untersuchungen zur Wirtschaftlichkeit der kommunalen Abfallentsorgung und Stadtreinigung gibt. Antwort Zu 1 a) Um einen validen Vergleich darzustellen, sollten die zum Vergleich herangezogenen Kommunen in Ihrer Struktur ähnlich sein. Zudem regeln in Teilen Landesgesetze die Ausgestaltung der Abfallwirtschaft. Grundsätzlich erstellen die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger jährlich Abfallbilanzen. Die interkommunale Vergleichbarkeit istSeite 2 von 17 Seite 2 daraus aber nicht direkt möglich, da es Gestaltungsspielräume gibt. So weist die Abfallbilanz von Bonn für 2023 aus, dass 152.977 Tonnen Abfälle erfasst (452,3 kg/E) wurden, in der Statistik von NRW sind es hingegen 140.329 Tonnen und entsprechend 417,9 kg/E. Beim Statistischen Bundesamt werden für Haushaltsabfällen in Deutschland/Person beispielsweise keine Elektroaltgeräte, Bauschutt und auch nicht der Straßenkehricht berücksichtigt. Dennoch kann auf Landesebene aus den Daten des LANUK-NRW von einer Vergleichbarkeit für NRW ausgegangen werden, u.a. weil das LANUK die Bevölkerungsstatistik des Landes NRW heranzieht und nicht die Erhebungen der jeweiligen Kommunen verwendet. Da bei den Beschlüssen für neue Gebührenordnungen für die Abfallwirtschaft der Bundesstadt Bonn zum Vergleich die Gebührentarife von Bielefeld, Aachen und Münster dargestellt werden, hat die bonnorange AöR das Abfallaufkommen pro Kopf dieser Kommunen mit Bonn aus den Daten des LANUK-NRW ermittelt (aktuellste Zahlen aus den Jahren 2022 und 2023) und aufbereitet:Seite 3 von 17 Seite 3 Jahr Region Einwohner*innen (berechnet) Hausmüll kg/E Sperrmüll kg/E Bioabfall kg/E Gartenabfall kg/E Altglas kg/E LVP kg/E PPK kg/E 2022 Bielefeld, krfr. Stadt 338317,6 150,0276 41,14476 55,90308 36,51893 20,2502 37,11009 54,71781 2023 Bielefeld, krfr. Stadt 338388,3 151,8758 40,96773 57,98664 42,05524 19,53082 38,444 50,0431 2022 Bonn, krfr. Stadt 336465,6 188,4324 36,46138 44,99123 38,15249 24,32641 29,81286 57,13215 2023 Bonn, krfr. Stadt 335795,6 188,1144 35,52458 47,46935 39,46746 23,0944 29,62218 52,64809 2022 Münster, krfr. Stadt 320974,5 127,9042 20,5063 48,24059 79,52032 25,35715 27,89941 62,061 2023 Münster, krfr. Stadt 322941,6 130,8348 21,83057 47,43272 84,15144 24,26755 28,78229 57,61104 2022 Städteregion Aachen (einschl. Stadt Aachen) 562498,8 129,8936 32,63652 54,56901 49,98233 21,17338 34,47297 57,16279 2023 Städteregion Aachen (einschl. Stadt Aachen) 564480,7 132,4545 25,84322 56,68396 33,34392 20,86165 35,82054 53,85304Seite 4 von 17 Seite 4 Ein kommunaler Vergleich auf Basis der Anzahl der Mitarbeitenden ist nicht möglich. Mitarbeitende können für hoheitliche Satzungsleistungen, Beistandsleistungen und Betriebe gewerblicher Art eingesetzt werden, auch können Aufträge an Dritte vergeben werden, wodurch der Personaleinsatz nicht mehr vergleichbar ist. Um sich dennoch einem Kennzahlen-Vergleich zu stellen, beteiligt sich die bonnorange AöR alle zwei Jahre an einem Benchmarking des Verbandes kommunaler Unternehmen. Dieses ermöglicht einen anonymisierten interkommunalen Vergleich auf Kennzahlenbasis. Hierbei erfolgt eine Auswertungen auf TOP-Kennzahlenebene für alle relevanten Unternehmensbereiche, wobei die wesentliche Zielsetzung eine praxisorientiert und steuerungsrelevant Nutzbarkeit der Kennzahlen ist. Die Vergleichbarkeit wird durch eine Clusterbildung (Einteilung der Betriebe nach der Einwohneranzahl) hergestellt, sodass sich die bonnorange AöR mit Betrieben in Städten über 100.000 und bis 400.000 Einwohner*innen vergleicht (zuletzt 19 Teilnehmende). Das letzte Benchmarking Abfallwirtschaft und Stadtreinigung fand mit Daten aus den Bezugsjahr 2023 statt. „Bei der Interpretation der Kennzahlen ist darauf zu achten, dass der Mittelwert als Median ausgewiesen ist. Der Median ist der Kennzahlenwert, der von (mindestens) 50% der Betriebe (erreicht oder) unterschritten wird (die Angabe in Klammern bezieht sich auf eine ungerade Anzahl der Stichprobe). Weiterhin wird die Ober- und Untergrenze des medialen 50%-Intervalls angegeben. Dabei handeltes sich um die Bandbreite, innerhalb derer sich die mittleren 50% der Betriebe dieser Stichprobe befinden. Das heißt praktisch, je 25% der Betriebe haben Kennzahlenwerte, die sich unter der Unter- (25%-) bzw. über der Ober- (75%-)Grenze befinden.“ Bei dem Verhältnis von Aufwand zur Einwohnerzahl zeigt sich für Bonn im Benchmark eine vergleichsweise durchschnittliche Einwohnerbelastung (EWB; jährlich durchschnittliche Belastung je Einwohner*in) durch die Sparten Abfallwirtschaft, Stadtreinigung und Winterdienst. Pro Einwohner*in liegt Bonn mit 150,37 € (Median 168,70 Euro) 18,33 Euro unter dem Median. Dennoch zeigt sich mit Blick auf die Kennzahl Entwicklungspotenzial, wenn von der Einwohnerbelastung die kostenmindernden Erlöse abgezogen werden. Dann liegt Bonn mit 137,23 € nur noch 2,44 € unter dem Median. Hinzu kommt, dass der Verwaltungskostenanteil mit 22,4 Prozent relativ hoch liegt - im Vergleich zum Median von 17,5 Prozent. Heruntergebrochen auf die Kosten der hoheitlichen Abfallwirtschaft bildet Bonn mit 121,35 € den Medienwert. Die Kosten für die hoheitliche Straßenreinigung inklusive der Papierkorbleerungen (die über die Abfallgebühr abgerechnet werden) stechen mit 26,21 € pro Einwohner*in hervor, weil der Median 49 Prozent darüber liegt. Die Einwohnerbelastung für den hoheitlichen Winterdienst liegt mit 2,80 Euro 74 Prozent unter dem Median, wobei an dieser Stelle darauf hingewiesen sei, dass der Winterdienst aus dem städtischen Haushalt bezahlt wird. Im Bereich Restabfallsammlung zeigen sich gute bis durchschnittliche Leistungen pro Fahrzeug aber unterdurchschnittliche Leistungen auf einzelne MitarbeitendeSeite 5 von 17 Seite 5 heruntergebrochen. Zur Einordnung: Während die Touren im kommunalen Vergleich ausgelastet sind (pro Fahrzeug), führt das hohe Durchschnittsalter der Belegschaft und der hohe Krankenstand zu einer unterdurchschnittlichen Leistungskennzahl. Gegenmaßnahmen sind eingeleitet. Die im Vergleich höheren Logistikkosten sind mit dem flächendeckenden Vollservice zu begründen, hinzu kommen überdurchschnittliche Gesamtkosten, die unter anderem mit den hohen Kosten für die Verwertung zusammenhängen. Im Bereich Bioabfall zeigen sich positive Leistungs- und durchschnittliche Kostenkennzahlen, im Bereich Altpapier zeigen sich überwiegend durchschnittliche Leistungskennzahlen bei hohen Logistikkosten insbesondere aus dem Bringsystem (öffentliche Altpapiercontainer, die wöchentlich ein- bis fünfmal geleert werden) und durchschnittlichen Gesamtkosten. Da das Bezugsjahr für das Benchmark das Jahr 2023 war – das erste Jahr, in dem Altpapier nicht mehr gebündelt, in Kartons oder Papiersäcken zur Abfuhr gestellt werden durfte – wird noch mit positiven Effekten gerechnet, die sich im Bezugsjahr noch nicht niedergeschlagen haben. Im Bereich Sperrabfall zeigen sich durchschnittliche Mengen und ein im Vergleich niedriges Kostenniveau pro Einwohner; die Kosten pro Menge liegen gegenläufig auf hohem Niveau und resultieren aus hohen Verwertungskosten auch aufgrund der hohen Menge Sortierreste, die in der MVA Bonn verwertet werden. Im Bereich Straßenreinigung zeigen sich weitgehend durchschnittliche Leistungswerte der Einzelsysteme, wobei der Wert für die Gesamtproduktivität der Stadtreinigung (vereinfacht ausgedrückt: Summe aller zu reinigenden Längen dividiert durch die eingesetzten Ressourcen), der deutlich unter dem Durchschnitt liegt, nicht aussagekräftig ist, da keine Leistungsdaten für die manuelle Reinigung vorliegen. Dies hat entsprechenden Einfluss auf die Reinigungskosten pro Kilometer. Gemessen werden konnte die maschinelle Reinigungsleistung unterschieden nach Groß-, Kompakt- und Kleinkehrmaschinen. Hier liegen die Groß- und Kleinkehrmaschinen leicht über dem Median. Die Großkehrmaschinen kommen auf eine durchschnittliche Reinigungsleistung von 41 Kilometern pro Tag (Median 40,7 km) und die Kleinkehrmaschinen reinigen täglich 12,2 Kilometer (Median 11,9 km). Die Kompaktkehrmaschinen schnitten mit einer unterdurchschnittlichen Tagesleistung ab (21,8 km ggü. 30,1 km), woraufhin im Jahr 2024 ein Projekt zur Tourenoptimierung umgesetzt wurde, sodass für das nächste VKU-Benchmark ein besseres Abschneiden abzusehen ist. Zu 1 b) Der Gebührenvergleich ist komplex. Die Gebührenhoheit hat jede Kommune, die den Umfang ihres abfallwirtschaftlichen Angebots im Rahmen der Kreislaufwirtschaftsgesetze ausgestaltet. Darum sind insbesondere deutschlandweite Vergleiche kritisch zu hinterfragen, da der Teufel im Detail steckt. Als Beispiel sei hier das „Müllgebührenranking 2022“ von Haus&Grund genannt, bei dem Bonn im deutschlandweiten Vergleich von 125 Städten auf Platz 11 landete. Denn hier wurden fürSeite 6 von 17 Seite 6 gar nicht angebotene Leistungen durch Teil- und Vollservice oder beim Abfuhrrhythmus „hypothetische Gebühren approximiert und die Ergebnisse in einem Müllgebührenindex zusammengefasst“. Darüber hinaus wurden hier nur die Hol-Services für Rest-, Bioabfall, Sperrmüll und Altpapier betrachtet („Andere Müllsorten werden entweder als gebührenfrei (Wertstoffe) oder nicht regelmäßig anfallend (Sondermüll) angesehen.“). Im Abfall- und Abwassergebührenvergleich 2025 vom Bund der Steuerzahler Nordrein- Westfalen e.V. liegt der Musterhaushalt bei den kreisfreien Städten bei einer durchschnittlichen Jahresgebühr von 372,30 Euro und Bonn mit 263,83 Euro auf Platz 4. Aber auch hier beschränkt sich die Betrachtung des Musterhaushalts alleine auf „120 Liter Restmüllbehälter, 14-täglicher Abfuhrrhythmus/ 120 Liter Bioabfallbehälter, 14- täglicher Abfuhrrhythmus/ Papierabfall in haushaltsüblicher Menge/ 4-Personen- Haushalt“, womit auch hier kein valider Vergleich der Service-Level in den Kommunen möglich ist. Den Vergleich erschwert zudem, dass über die Abfallgebühr die Aufstellung, Unterhaltung und Entleerung von Straßenpapierkörben, Reinigung von Spielplätzen und Grünanlagen abzurechnen ist, deren Umfang von Kommune zu Kommune sehr unterschiedlich ausfallen kann. Um dennoch auf die auf die Anfrage zu antworten, hat die bonnorange AöR sich mit den oben bereits genannten Kommunen sowie zwei weiteren aufgrund ihrer Fläche und Einwohnerdichte vergleichbaren Städte im Detail auseinandergesetzt, um das Service- Level der wesentlichen abfallwirtschaftlichen Leistungen darzustellen sowie die Belastung für den Musterhaushalt aus den Beschlüssen für neue Gebührenordnung für die Abfallwirtschaft der Bundesstadt Bonn errechnet: Bonn Bielefel d Aachen Münste r Augsburg Mannhei m Einwohner*i nnen 323.336 331.605 582.410 308.25 8 301.105 318.035 Fläche (km²) 141,06 258,83 706,92 303,28 146,85 144,97 E/km² 2.292 611 824 1.016 2.050 2.194 Restabfall Bemessu ngsgrundl age für Abfallgeb ühr, 14- tägliche Regelabf uhr, 120 Liter, Vollservic e: 263,83 € Abgabe am Wertstoff 120 Liter, 14- täglich, Teilservi ce: 141,48 €, Abgabe am Wertsto ffhof 31,00 € pro Vollservice nur im Stadtbezirk Aachen- Mitte für alle Behälter, ansonsten nur für Großbehälter , 120 Liter, 14- täglich, Vollservice: 340,84 € (Grundgebüh 120 Liter, 14- täglich, Vollser vice: 250,20 Euro (inkl. 36,00 Euro Grundg ebühr), Anliefe rung Bemessun gsgrundla ge für Abfallgebü hr, 14- tägliche Regelabfu hr, 120 Liter, Vollservic e (337,44 € + 15 %)): 388,06 € (exkl. Behälter, Bemessu ngsgrundl age für Abfallgeb ühr, 14- tägliche Abfuhr, 120 Liter, Vollservic e: 349,20 €(Städteregion)Seite 7 von 17 Seite 7 hof 25,00 € pro Kubikmet er Kubikm eter r: 79,94 €, Leistungsgeb ühr: 168,47 €, Vollservicege bühr: 92,41 € Restab fall am Recycli nghof 60,00 Euro pro Kubikm eter (umger echnet aus Gebühr entarif: 5 Euro je angefa ngene 90 Liter) müssen selber beschafft werden) Sperrmüll 3 kostenlos e Regelabf uhren und 1 kostenlos er Termin auf Abruf/Ha ushalt (max. 5 m³), Abgabe am Wertstoff hof gegen Gebühr (25,00 €/Kubikm eter) Auf Abruf gegen Gebühr, 28,00 €, max. 4 m3, Abgabe am Wertsto ffhof für 10,00 € pro Kubikm eter Auf Abruf gegen Gebühr, 15,00 €, max. 3 m3 (Verwaltungs gebühr für Terminvergab e), Abgabe am Recyclinghof (max. 5 Teile) kostenlos Kostenl ose monatl iche Abfuhr, max. 5 m³ pro Haush alt Kostenlos auf Abruf, Wertstoffs ammelstel len Auf Abruf bi zu 2- mal (gilt auch für Elektrogr oßgeräte) pro Jahr kostenlos , insgesam t max. 8 Kubikmet er, Anlieferu ng am Recycling hof statt Termin kostenlos , sonst 14 € / m³ Bioabfall Kostenlos , 14- tägliche Regelabf uhr, 120 Liter Bioabfal l, 14- tägliche , 120 Liter Bioabfall, 14- täglich, Teilservice: 103,19 € 60 Liter, wöche ntlich, Vollser vice: Kostenlos, 14- tägliche Regelabfu hr, Teilservice Kostenlos , 14- tägliche Regelabf uhr,Seite 8 von 17 Seite 8 Teilservic e Teilservi ce:105, 24 € 199,80 Euro Teilservic e Gartenabfall Mobile (saisonal) und stationär e Grüncont ainer, qualifizier te Grünann ahmestell en (GAS), Wertstoff höfe Abgabe an den Wertsto ffhöfen gegen Gebühr, 10,00 €/m³ Mobile Kompostcon tainer (saisonal), Anlieferung an Recyclinghöf en/Kompost platz, grundstücks bezogene Bündel- Sammlungen im Holsystem von Oktober bis März Holzige Pflanze nabfäll e können bei der Sperrg utabfu hr bereitg estellt (städtis cher Garten abfalls ack 0,25 Euro) oder zu den Recycli nghöfe n gebrac ht werden Kostenlos e, grundstüc ksbezogen e Bündel- Sammlung en im Holsystem Grünabfa llabfuhr im Herbst, Anlieferu ng an Recycling höfen kostenlos Altglas Öffentlic he Depotcon tainer (Duale Systeme) Öffentli che Depotc ontainer (Duale System e) Öffentliche Depotcontai ner (Duale Systeme) Öffentli che Depotc ontain er (Duale System e) Öffentlich e Depotcont ainer (Duale Systeme) Öffentlic he Depotcon tainer (Duale Systeme) LVP 4- wöchentli che Regelabf uhr (Duale Systeme) Wertsto fftonne, 4- wöchen tliche Regelab fuhr Leerung der Gelben Säcke erfolgt im 14- tägigen Rhythmus Wertst offtonn e, 14- täglich er Rhyth mus, Vollser vice für 4-Rad- Wertstofft onne, 14- tägliche Regelabfu hr Wertstoff tonne, 14- tägliche Regelabf uhrSeite 9 von 17 Seite 9 Behält er PPK Kostenlos , 4- wöchentli che Regelabf uhr, Depotcon tainer, GAS, WSH Kostenl os (nur 2-Rad- Behälter ), 4- wöchen tliche Regelab fuhr, Wertsto ffhöfe Kostenlos, 4- wöchentlich e Regelabfuhr, Recyclinghöf e Kostenl os für Privath aushalt e, 14- täglich er Rhyth mus, Vollser vice für 4-Rad- Behält er, Recycli nghöfe Kostenlos, 3- wöchentli che Regelabfu hr, Wertstoff- und Servicepu nkte Kostenlos , 14- täglich, Recycling höfe Elektrogroßg eräte Anlieferu ng WSH, kostenlos e Abholung Abholun g mit gebühre npflichti ger Sperrgut abfuhr, Wertsto ffhöfe Anlieferung an Recyclinghöf en, kostenlose Abholung Recycli nghöfe, kostenl ose Abholu ng Wertstoffs ammelstel len, Kostenlos bei Sperrmüll abfuhr Kostenlos e Abholung bis zu 2- mal (gilt auch für Sperrmüll ) pro Jahr, Recycling höfe Elektroklein geräte WSH, GAS, Rote Tonne Wertsto ffhöfe Recyclinghöf e, mobile Schadstoffsa mmelstellen Depotc ontain er, Recycli nghöfe Wertstoffs ammelstel len, Wertstoff- Sammelbe hälter bei den Wertstoffi nseln Recycling höfe, „Freddyb ox“ für Mobiltele fone und Tablets Bauschutt Abgabe am Wertstoff hof gegen Gebühr (100,00 €/Kubikm eter) Verwert barer Bausch utt 20,50 €/Kubik meter, Gemisc hte Bau- und Anlieferung an Recyclinghöf en 50,00 Euro/T onne Reiner Bauschutt : 32,00 €/ Kofferaum m mineralis che Baurestst offe (nicht brennbar) : 75,00 €/tSeite 10 von 17 Seite 10 Abbruch abfälle 90,00 €/ Kubikm eter Alttextilien Öffentlic he Sammelc ontainer Öffentli che Sammel contain er in Koopera tion mit Deutsch e Rote Kreuz, Bethel, ASB, die Johannit er und Kolping Recyclinghöf e, Wertstoffmo bil, an Kompostcon tainern (Pilotprojekt) Depotc ontain er und Recycli nghöfe Container an Wertstoffi nseln Altkleider container Schadstoffe Abgabe am Wertstoff hof Abgabe am Wertsto ffhof Stationäre und mobile Schadstoffsa mmelstellen Recycli nghöfe Wertstoffs ammelstel len Recycling höfe Wertstoffhöf e/Recycling höfe 2 3 5 11 4 2 Sonderleist ungen Gartentonn e - Gebühr enpflich tige Saison- Biotonn e, 14- tägliche Leerung , April bis Novemb er, 16 Termine - - - - Express- Sperrmüll - Zusätzli ch 50,00 € (innerha lb von 2 60,00 € (innerhalb 5 Werktage) - - Fahrkoste npauscha le für Wunsch- bzw.Seite 11 von 17 Seite 11 Werktag en) Expresste rmin 60,90 € Beistellsack 4,30 € (70 Liter) 5,00 € (70 Liter) 7,00 € (70 Liter) 7,00 € (90 Liter) 7,50 € (70 Liter) 3,90 € (60 Liter) Änderungsd ienst - Einmal jährlich kostenfr ei, jeder weitere Wechse l 28,00 € 15,00 € 15,00 € - Tauschge bühr für 2-rädrige Behälter 16,20 € für 4- rädrige Behälter 45,80 € Sonder- /Nachleerun g Für 120 Liter Restabfal l 10,15 € Für 120 Liter Restabf all 10,03 €, Bioabfal l 8,88 €, PPK 6,33 €, Wertsto fftonne 7,53 € 49,00 Euro (Grundgebüh r je Entsorgungsf ahrt) + Leistungsgeb ühr (Litermaßsta b) Für 120- Liter- Behält er 15,00 € 12,98 € für 120-Liter- Behälter Fahrtkost enpausch ale 79,10 € zzgl. 25% der Gebühr für die regelmäßi ge wöchentli che Leerung bzw. 50% der Gebühr für die regelmäßi g 14- tägliche Leerung Abfallgebüh r Musterhaus halt 2025 (Hol-Service Rest-, Bioabfall und PPK) 263,83 €* 246,72 € 444,03 € 486,00 € 388,06 € 349,20 € *Die Gebühr kann auf Antrag mit einer 80-Liter-Tonne (10 Liter/Person & Woche Mindestvolumen) auf 175,88 € reduziert werden, wenn die Mindestabfallmenge von 15 Liter pro Woche und Person durch Abfallvermeidung und -verwertung unterschritten wird.Seite 12 von 17 Seite 12 Für dieselben Kommunen hat die bonnorange AöR außerdem eine Gegenüberstellung der satzungsgemäßen Leistungen der Straßenreinigung und des Winterdienstes erstellt sowie die Einwohnerbelastung errechnet: Bonn Bielefeld Aachen (Stadt) Münster Augsbur g Mannhei m Einwohner*inn en 323.336 331.605 582.410 308.258 301.105 318.035 Fläche (km²) 141,06 258,83 706,92 303,28 146,85 144,97 E/km² 2.292 611 824 1.016 2.050 2.194 Frontmeter gesamt (Gesamtbemes sungsgrundlage ) 1.287.91 9 1.442.26 8 635.535 1.200.583 ,4 1.023.46 5 56.303* Allgemeinanteil 11 % 20 % 15 % 26,85 % 10 % 17 % Gehwegreinigu ng Erfolgt in den D- und C- Klassen durch bonnnor ange; C- Klasse bisher nicht vergebe n Erfolgt in den Klassen 11, 32, 22, 23, 25, 32, 33, 35, 42 und 45 durch die Stadt Bielefeld Erfolgt in den Klassen S 4, S 5, S 6 und S 7 durch die Stadt Aachen Erfolgt in der Vollreinigu ng (mit V gekennzei chnete Straßen) durch die Stadt Münster - Ggf. bei Nassreini gung des Premium belags Winterdienst Winterw artung der Gehweg e den Eigentü mer*inn en übertrag en Winterw artung der Gehweg e den Eigentü mer*inn en übertrag en (in der Reinigun gsklasse 07 auch der Fahrbah n) Winterw artung der Gehweg e den Eigentü mer*inn en übertrag en (in der Reinigun gsklasse S9 auch der Fahrbah n) Allen Anliegern obliegt die Winterwar tung der Gehwege/ Wohnweg e (Kostenbe teiligung durch Stadtwerk e) Die Winter- Sicheru ngspflic ht für Gehweg e liegt bei den Anliegen den. Die Gehwege innerhalb geschloss ener Ortslagen sind durch die Straßenan liegenden zu reinigen, als auch bei Schneean häufunge n zu räumen sowie beiSeite 13 von 17 Seite 13 Schnee- und Eisglätte zu bestreuen . Einwohnerbela stung (EWB) Straßenreinigun g 2025 [Gebührenbeda rf / Bevölkerung] 30,58 € 13,36 € 37,14 € 19,79 € 25,21 € 6,46 € Einwohnerbela stung (EWB) Winterdienst 2025 [Aufwand / Bevölkerung] 2,70 € 5,40 € 4,47 € 6,49 € 25,21 € kA * Der Eigenbetrieb Stadtraumservice der Stadt Mannheim ist gemäß der Gehwegreinigungssatzung für die Reinigung der öffentlichen Straßen, Wege und Plätze in der Innenstadt (+Fußgängerzonen sowie für den Bereich östliche/westliche Ober- und Unterstadt einschließlich Jungbusch, den Lindenhofplatz, den Bahnhofsvorplatz sowie den Marktplatz Rheinau) zuständig, während für alle übrigen Flächen eine private Reinigungspflicht durch die Anlieger der Grundstücke gilt. Aufgrund der unterschiedlichen Tarifstrukturen erfolgt der Vergleich über den Wert der sogenannten Einwohnerbelastung (EWB), ermittelt auf Basis der öffentlich zugänglichen Gebührenkalkulationen. Ein Vergleich mit Mannheim ist aufgrund der Organisation der hoheitlichen Straßenreinigung nicht zielführend. Der Reinigungsumfang ist deutlich kleiner und die Reinigung beschränkt sich im Wesentlichen auf die Innenstadt mit mindestens einer zweimaligen Reinigung pro Woche inklusive der Gehwege und der Fußgängerzonen. Der Umfang der Straßenreinigung in Augsburg erscheint auf den ersten Blick vergleichbar, unterliegt aber einem sehr starken Zirkelbezug zum Winterdienst. Ein durchschnittlicher Winter kostet die Stadt Augsburg laut eigenen Angaben ca. 3,4 Mio. Euro (bei einem sehr starken Winter 4 Mio. Euro). Wenn dann im Winter keine Straßenreinigung durchgeführt wird, verschieben sich die Kosten in den Winterdienst, sodass der Gebührenbedarf für die hoheitliche Straßenreinigung entsprechend sinkt. In Münster wird die Leistung der Straßenreinigung mehrheitlich (51,6 % der Frontmeter) als Vollreinigung abgerechnet. Hierdurch können die Kosten insbesondere für die manuelle Reinigung anders verteilt werden und zugleich mehr Personal für den Winterdienst vorgehalten werden, auf den entsprechend höhere Kosten pro Einwohner*in entfallen. In Aachen zeichnet sich ein ähnliches Bild, wie in Münster. In Aachen sind 46,1 Prozent der Frontmeter in der Reinigungsklasse S8, die nur die Fahrbahnreinigung umfasst. Auf 53,9Seite 14 von 17 Seite 14 Prozent der Frontmeter werden Gehwege und Fahrbahn gereinigt zu entsprechend höheren Gebühren. In Aachen kommt zudem eine Winterdienstgebühr (gestaffelt in 3 Stufen) von 0,74 Euro bis 1,23 Euro pro Frontmeter (wobei sich hier die Veranlagung auf 991.691 Metern erfolgt). In Bielefeld verteilen sich die Kosten der gebührenpflichtigen Straßenreinigung auf drei Produkte: 27,83 % Gehwegreinigung, 49,16 % Straßenreinigung und 23,01 % Winterdienst. Die Kosten für den Winterdienst sind im Gebührentarif enthalten, wobei der der Aufwand der Winterdienstkategorie A (hochrangig) über den Allgemeinanteil abgedeckt wird. Der Vergleich der EWB spiegelt vier wesentliche Merkmale wieder: 1. In Bonn ist der Anteil der Personalkosten am Gebührenbedarf mit 62,24 % relativ hoch, weil eine wesentliche Leistung die manuelle Straßenreinigung ist, sodass etwa 45 Prozent der Gesamtkosten der hoheitlichen Straßenreinigung auf die manuelle Reinigung entfallen 2. Im Vergleich liegt Bonn bei der Anliegerreinigung mit 30 Prozent rund 10 Prozent über anderen Kommunen. An diesen Straßen werden keine Straßenreinigungsgebühren fällig, gleichzeitig verringert sich dadurch der Verteilschlüssel der Gesamtkosten auf weniger zu veranlagende Frontmeter (bedarfsgerechte Reinigung seit 2020). 3. Der Allgemeinanteil, der von der Bundesstadt Bonn für das öffentliche Interesse an der Straßenreinigung gezahlt wird, liegt deutlich niedriger, als in den meisten anderen Vergleichsstädten. 4. Durch den Zirkelbezug zum Winterdienst profitiert der städtische Haushalt. Zur Leistung des Winterdienstes kann bonnorange flexibel das Personal der Stadtreinigung einsetzen und ggf. auf Mitarbeitende der Abfallwirtschaft zugreifen, wobei der Aufwand per Spitzabrechnung der Bundesstadt Bonn in Rechnung gestellt wird. Würde Personal in der Sommerreinigung, etwa bei der manuellen Reinigung, reduziert werden – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Stadtsauberkeit – würden diese Mitarbeitenden nicht für den Winterdienst zur Verfügung stehen und Reserven/Bereitschaften zu hohen Kosten über Dritte aufgebaut werden müssen, die den städtischen Haushalt stärker belasten würden. Der Trend bei den angefallene und entsorgte Müllmenge in Bonn ist rückläufig bezogen auf die Menge pro Bürger*in. Nach den bei den Corona-Jahren 2020 und 2021, in denen das Abfallaufkommen pro Kopf angestiegen war (2020 lag das Abfallaufkommen bei 504,57 Kilogramm, 2021 bei 501,52 Kilogramm), nimmt die Menge in Bonn seitdem wieder ab (2022: 458,94 Kilogramm, 2023: 452,29 Kilogramm) und lag über alle in der Abfallbilanz gemessenen Fraktionen hinweg 2024 bei 446,46 Kilogramm. 2022 wurde im Rahmen der Erarbeitung des neuen Abfallwirtschaftskonzeptes für die Bundesstadt Bonn mit Unterstützung durch die INFA GmbH (Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen) eine Analyse der bisherigen EntwicklungSeite 15 von 17 Seite 15 und der aktuellen Situation, Stand 2020, vorgenommen. Die Bewertung erfolgte unter anderem durch Heranziehen von Vergleichsdaten anderer Städte (Benchmarking- Methode) sowie vor dem Hintergrund der Vorgaben der derzeitigen Gesetzgebung. Grundlage waren unter anderem die Abfall- und Abfallgebührensatzung der Stadt Bonn, die Abfallbilanzen der letzten Jahre sowie weitere Informationen und Statistiken der Stadt Bonn und der bonnorange AöR. In Szenarien wurde Abfallmengenprognosen für Bonn erstellt, wobei der erste Prognosehorizont das Jahr 2025 darstellt, dem die bonnorange AöR im Zuge dieser Anfrage eine Zwischenbilanz zieht, wobei ein Soll-Ist- Abgleich erst mit den Daten von 2025 erfolgen kann. Im Szenario 0 (Statusfortschreibung) wurden die Prognosemengen (durchschnittlichen einwohnerspezifischen Abfallmengen und Wertstoffmengen aus den Jahren 2018 bis 2020) unter Berücksichtigung der zukünftigen Bevölkerungsentwicklung fortgeschrieben und angenommen, dass aufgrund der Satzungsänderung hinsichtlich der Zulassung von Speiseresten im Bioabfallbehälter die Hausmüllmenge um 5 kg/E sinkt und gleichzeitig die Bioabfallmenge um 5 kg/E bis zum ersten Prognosehorizont 2025 steigt. Aus der Abfallbilanz 2024 geht hervor, dass die Menge des Hausmüll pro Kopf zwar rund 9 kg/E gesunken ist (151,59 kg ggü. 160,58 kg), die Bioabfallmenge pro Kopf im Jahr 2024 jedoch bei 46,96 kg lag, und damit noch 6,45 kg unter dem für 2025 angestrebten Zielwert (bzw. 1,45 kg unter dem Durchschnittswert der Jahre 2018-2020). Ein genaueres Bild wird die Abfallbilanz 2025 liefern, in der sich die Effekte der Bio-Kampagne des Jahres 2024 positiv niederschlagen sollten. In Szenario 1 (Steigerung der Abfalltrennung, Abfallvermeidung und Wiederverwendung) wird darüber hinaus eine Reduzierung der Altpapiermenge unter anderem aufgrund des Rückgangs von Printmedien, die Wiederverwendung von Gegenständen aus dem Sperrmüll durch Stärkung der Angebote und Wertewandel und eine stärkere Abfallvermeidung durch Stärkung der Abfallberatung sowie Wertewandel und damit verbundenen Reduktion der Hausmüllmenge ausgegangen; im Einzelnen: Fraktion 2024 Prognose 2025 Delta Hausmüll 151,59 kg 154,59 kg -3 kg Sperrmüll 36,04 kg 38,13 kg -2,09 kg Bioabfall 46,96 kg 53,41 kg -6,45 kg PPK 50,02 kg 64,86 kg -14,84 kg Auf Basis der Zahlen von 2024 lässt sich hier einerseits positiv feststellen, dass die tatsächliche Entwicklung die Prognosen des Abfallwirtschaftskonzept der Bundesstadt Bonn bei Hausmüll und Sperrmüll übertreffen könnten, sich bei PPK ein gemischtes Fazit ziehen lässt, da zwar die Mengen deutlich stärker abnehmen als prognostiziert, die abgefahrenen Volumina hier aber auf eine Verlagerung von Druckerzeugnissen zu Kartonagen hindeuten und die Bemühungen zur Steigerung der Bioquote sich auch in diesem Szenario noch nicht in der tatsächlichen Entwicklung zeigt.Seite 16 von 17 Seite 16 Zu 2 Siehe Ausführungen in Antwort zu 1 a)Seite 17 von 17
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 10:31 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de