253365 · Beschlussvorlage
Wirtschaftsplan SGB 2026
Kerndaten
- Nummer
- 253365
- Art
- Beschlussvorlage
- Veröffentlicht
- 16.06.2025
- Letzte Änderung
- 01.11.2026
Orte
- Von-den-Driesch-Straße Hauptort
- Oberkasseler Straße
- Poststraße
- Stadthaus
- Berliner Platz
- Rölsdorfstraße
- Veilchenweg
- Wilhelmstraße
- Alte Bonner Straße
- Friesdorfer Straße
- Margaretenstraße
- Stolpstraße
- An der Burg Medinghoven
- Neckarstraße
- Sportpark Nord
- Markt
- Stadthalle
- Tannenbusch
- Buschdorf
- Heiderhof
- Duisdorf
- Oberkassel
- Pennenfeld
- Alt-Godesberg
- Bonn
- Hardtberg
- Bad Godesberg
- Beuel
- Medinghoven
- Grau-Rheindorf
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Hardtberg Anhörung
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Anhörung
- Sitzung der Bezirksvertretung Beuel Anhörung
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Anhörung
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
- Sitzung des Betriebsausschusses SGB Empfehlung
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Beschlussvorlage öffentlich 253365 Die Oberbürgermeisterin Federführung: 85 Städtisches Gebäudemanagement Bonn Dezernat: SGB Wirtschaftsplan SGB 2026 Beratungsfolge Bezirksvertretung Hardtberg 01.07.2025 Anhörung Betriebsausschuss SGB 02.07.2025 Empfehlung Rat 03.07.2025 Entscheidung Bezirksvertretung Bad Godesberg 27.08.2025 Anhörung Bezirksvertretung Beuel 27.08.2025 Anhörung Bezirksvertretung Bonn 02.09.2025 Anhörung Beschlussvorschlag 1. Der beigefügte Wirtschaftsplan des Städtischen Gebäudemanagements Bonn (SGB) für das Jahr 2026, bestehend aus Erfolgsplan (Anlage 1), Fi- nanzplan (Anlage 2), Vermögensplan (Anlage 3), Stellenübersicht (Anlage 4), Erläuterungen (Anlage 5), Vorfinanzierungen (Anlage 6), weitere Projekte (Anlage 7) wird beschlossen. Die mittelfristige Finanzplanung für die Jahre 2027 bis 2029 wird zur Kenntnis genommen. 2. Der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung „Städtisches Gebäudemanagement Bonn (SGB)” werden die Mittel, die zur Tilgung von Verbindlichkeiten ge- genüber Kreditinstituten im Jahr 2026 notwendig sind, übertragen. Die Übertragung erfolgt als Kapitalerhöhung zum 01.01.2026 mit einem Gesamtwert in Höhe von 6.558.600 EUR. Mit der Übertragung legt der Rat der Stadt Bonn fest: Das Stammkapital des SGB wird auf 182.392.765,00 EUR erhöht. 3. Für jahresübergreifende investive Maßnahmen werden im Wirtschaftsjahr 2026 Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von 90 Mio. EUR für das Wirt- schaftsjahr 2027 eingestellt. 4. Mit Vorfinanzierungsmaßnahmen wird erst begonnen, wenn die Finanzie- rung der jeweiligen Maßnahme im Haushalt gesichert ist. Begründung Nach § 107 Abs. 2 GO NW sind eigenbetriebsähnliche Einrichtungen der Ge- meinden nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu führen. Daher ist gemäß § 11 Abs.1 Satz 1 der Betriebssatzung für die eigenbe-Seite 1 von 20 Seite 2 triebsähnliche Einrichtung “Städtisches Gebäudemanagement Bonn” ein Wirt- schaftsplan, bestehend aus einem Vermögens- und Finanzplan, einem Erfolgs- plan und einer Stellenübersicht, zu erstellen. Die Ermittlung der Planansätze erfolgte unter Berücksichtigung bisheriger Erfahrungswerte, voraussichtlicher Preissteigerungen und unter Einbeziehung sonstiger aktueller Entwicklungen. Bezogen auf die Baumaßnahmen erfolgte eine projektbezogene Ermittlung von Planansätzen auf Basis von Kosten bereits realisierter Maßnahmen. Das SGB erwirtschaftet derzeit im geringen Umfang eigene Erlöse. Den größten Anteil an den Umsatzerlösen hat der Zuschuss der Stadt. Der Zu- schuss für den Vermögensplan wird nicht über die Gewinn- und Verlustrech- nung ausgewiesen, sondern es erfolgt der Ausweis in der Bilanz, in der die Zu- schüsse als Sonderposten für Investitionszuschüsse dargestellt werden. Veränderungen gegenüber dem Wirtschaftsplan 2025 Im Rahmen der Erstellung des Wirtschaftsplans 2026 wurde das Verfahren zur Berechnung aktivierter Eigenleistungen überarbeitet. Erstmals werden dabei auch die anteiligen Gemeinkosten berücksichtigt, die bislang unberücksichtigt geblieben sind. Dies umfasst beispielsweise allgemeine Verwaltungs- und In- frastrukturkosten, die im Zusammenhang mit investiven Eigenleistungen ste- hen. Durch diese methodische Anpassung wird eine realistischere und verursa- chungsgerechtere Abbildung der tatsächlichen Projektkosten erreicht. Gleich- zeitig führt dies zu einer Ergebnisverbesserung, da ein größerer Anteil interner Leistungen aktiviert werden kann. Die neue Systematik wird ab dem Haushalts- jahr 2026 angewendet und ist ein wichtiger Schritt zur Weiterentwicklung unse- rer internen Kosten- und Leistungsrechnung. Im Wirtschaftsplan 2026 werden insbesondere zwei bedeutende neue Anmie- tungen berücksichtigt: die Oberkasseler Straße und die Poststraße. Bis Ende 2027 wird die Stadtverwaltung aus dem Stadthaus am Berliner Platz ausziehen. Ein Großteil der dort bislang untergebrachten Verwaltungseinheiten wird für mehrere Jahre Büroräume an der Oberkasseler Straße im Beueler Süden be- ziehen. Parallel dazu soll im Zuge des Stadthaus-Umzugs das städtische Dienstleistungszentrum in der Poststraße in der Bonner Fußgängerzone einge- richtet werden. Das Objekt ist insbesondere für zentrale Verwaltungsfunktionen vorgesehen. Mit dem Wirtschaftsplan 2026 wird eine Änderung in der Darstellung der Zins- kosten vorgenommen. Bislang wurden die Investitionsmittel in Form eines In- vestitionskostenzuschusses von der Kämmerei bereitgestellt; die damit verbun- denen Zinsaufwendungen fielen ausschließlich in der Kernverwaltung an. Zukünftig werden diese Zinsen im Wirtschaftsplan des SGB dargestellt und über die Kosten- und Leistungsrechnung verursachungsgerecht den jeweiligen Liegenschaften zugeordnet. Die Maßnahme dient der Transparenz und ent- spricht den Grundsätzen der verursachungsgerechten Kostenverteilung. Die für die Zinszahlungen im Haushalt vorgesehenen Mittel werden auf das SGB über- tragen. Trotz der beschriebenen Maßnahmen ergibt sich kein erhöhter Finanzbedarf gegenüber der mittelfristigen Finanzplanung des Wirtschaftsplans 2025. Im Gegenteil: Für den Zeitraum 2026 bis 2029 kann insgesamt ein um eine Million Euro geringerer Mittelbedarf ausgewiesen werden. Diese Einsparung trägt zurSeite 2 von 20 Seite 3 Entlastung des städtischen Haushalts bei. Prioritätenliste Mit der erstmals vorgelegten Prioritätenliste (DS-Nr.252856) für investive Hochbaumaßnahmen ab dem Jahr 2025 liegt nun eine transparente und sys- tematische Übersicht über alle bekannten laufenden und geplanten größeren Projekte des Städtischen Gebäudemanagements (SGB) vor. Diese Übersicht bildet die Grundlage für die investive Planung im Rahmen des Wirtschaftspla- nes 2026. Die Prioritätenliste wurde unter enger Einbindung der nutzenden Fachämter sowie auf Basis verfügbarer Personalressourcen im SGB erstellt. Sie ordnet Projekte nach ihrer zeitlichen Perspektive und bildet somit die Grundlage für die mittelfristige Ressourcensteuerung. Die darin enthaltenen Projekte fließen nun direkt in den Vermögensplan des Wirtschaftsplans 2026 ein. Dies schafft nicht nur eine bessere Planungs- und Entscheidungsgrundlage für Politik und Ver- waltung, sondern verbessert auch die Steuerung und Umsetzung der zahlrei- chen Hochbauprojekte in Verantwortung des SGB. Ziel ist es, die vorhandenen Ressourcen – insbesondere Planungs- und Steue- rungskapazitäten – möglichst effizient einzusetzen. Daher enthält der Vermö- gensplan für das Jahr 2026 ausschließlich solche Maßnahmen, die in der Prio- ritätenliste entsprechend eingeordnet sind. Neue Projekte können nur dann aufgenommen werden, wenn bestehende Projekte verschoben oder abge- schlossen werden bzw. entsprechende Kapazitäten freigesetzt werden. Die Prioritätenliste wird jährlich fortgeschrieben und ist damit ein zentrales Pla- nungsinstrument zur Steuerung der Investitionstätigkeit im SGB. Ihre enge Ver- zahnung mit dem Wirtschaftsplan stellt sicher, dass strategische Zielsetzungen, vorhandene Ressourcen und tatsächliche Umsetzungsfähigkeit im Gleichklang betrachtet werden. Zustandserfassung der städtischen Liegenschaften Im Anschluss an die im Wirtschaftsplan 2025 angestoßene strategische Neu- ausrichtung hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung des städtischen Gebäude- bestandes wurde im laufenden Jahr die konzeptionelle Grundlage für eine sys- tematische Zustandserfassung weiterentwickelt. Ziel ist es weiterhin, den be- stehenden Instandhaltungsstau durch eine strukturierte Zustandsbewertung sukzessive und strategisch abzubauen. Aktuell wird hierzu eine Ausschreibung für ein Pilotprojekt vorbereitet, das als Basis für ein standardisiertes Verfahren zur Bewertung des baulichen Zustands dienen soll. Aufbauend auf den Erkenntnissen aus dem Pilotprojekt ist vorge- sehen, alle städtischen Gebäude schrittweise zu erfassen – beginnend mit den Schulgebäuden. Dies dient der Entwicklung einer langfristigen Instandhaltungs- strategie und einer vorausschauenden, ressourcengerechten Investitionspla- nung. Es wird daher in den nächsten Jahren ein stärkerer Fokus auf den planbaren Bauunterhalt gelegt. Ziel dieser Ausrichtung ist die nachhaltige VerbesserungSeite 3 von 20 Seite 4 des Zustands der städtischen Liegenschaften, den Abbau des Sanierungsstaus und damit verbunden eine Verlängerung der Nutzungsdauer. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass diese Bauunterhaltungsmaßnahmen aktivierungsfähig sind und die finanziellen Belastungen des konsumtiven Haushalts auf den in- vestiven Haushalt verschoben werden können. Somit kann der Betriebskosten- zuschuss des SGB mittelfristig zugunsten des Investitionskostenzuschusses entlastet werden. Klimaneutralität In den letzten Jahren haben im SGB die Themen Klimaschutz und Nachhaltig- keit sowie die Erreichung der städtischen Klimaneutralität bis 2035 deutlich an Bedeutung gewonnen, was sich in konkreten Projekten wie dem Ausbau der Photovoltaik auf städtischen Gebäuden, dem Vorantreiben der Wärmewende sowie der Entwicklung einer Sanierungsstrategie für die städtischen Liegen- schaften widerspiegelt. Die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Bonn beim PV Ausbau wurde vertraglich vereinbart (vgl. MV 240946) und schreitet zu- nehmend voran (vgl. MV 241440). So konnten im Jahr 2024 knapp 1.830 kWp Gesamtleistung der PV Anlagen auf den städtischen Dachflächen installiert werden. Für 2025 und die folgenden Jahre ist hier nochmals eine deutliche Steigerung der installierten Gesamtleistung geplant. Der durch die PV-Anlagen produzierte Strom wird dem SGB zu deutlich unter dem Marktpreis liegendem Tarif bereitgestellt, was die Strombeschaffungskosten mittelfristig spürbar senkt. Im Zuge von Machbarkeitsuntersuchungen wurden ca. 300 Dächer auf PV Tauglichkeit untersucht, mit dem Ergebnis, dass ein Großteil der Dach- flächen teilweise umfassend saniert werden müssen. Neben dem PV-Ausbau wird die Kooperation mit den Stadtwerken Bonn auch in weiteren Bereichen intensiviert. So gelten die SWB als bevorzugter Partner für die Umstellung be- stehender Heizanlagen auf nachhaltigere Alternativen wie Wärmepumpen und Fernwärme (vgl. MV 241440). Auch hier wird aktuell daraufhin gearbeitet, einen Rahmenvertrag für die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Bonn zu schließen, um die Wärmewende für den städtischen Gebäudebestand weiter zu beschleunigen und voranzutreiben. Neben dem Wärmecontracting wird derzeit auch ein Konzept für die mögliche Zusammenarbeit mit den SWB im Hinblick auf Elektromobilität und die dafür notwendige Infrastruktur an den städtischen Liegenschaften erarbeitet. Um die Treibhausgasemissionen sowie den ökologi- schen Fußabdruck kommunaler Liegenschaften zu reduzieren und somit einen klimaneutralen kommunalen Gebäudebestand zu ermöglichen, wird derzeit eine Sanierungsstrategie entwickelt. Der daraus resultierende Sanierungsbe- darf der städtischen Liegenschaften wird eine der größten Herausforderungen für die nächsten Jahre darstellen. Neuorganisation des SGB zum 1. April 2025 Zum 1. April 2025 wurde die Neuorganisation des Gebäudemanagements Bonn erfolgreich umgesetzt. Ziel dieser strukturellen Neuausrichtung war es, die Leis- tungsfähigkeit unseres Betriebes langfristig zu sichern und den sich stetig ver- ändernden Anforderungen in der kommunalen Immobilienbewirtschaftung ge- recht zu werden. Die Neuorganisation ist das Ergebnis eines intensiven Pro- zesses, in dem bestehende Strukturen kritisch analysiert, neue Anforderungen identifiziert und zukunftsfähige Lösungen entwickelt wurden. Mit der Neuauf-Seite 4 von 20 Seite 5 stellung schaffen wir die Grundlage für eine noch effektivere, serviceorientierte- re und nachhaltigere Arbeit in allen Bereichen unserer Gebäudewirtschaft. In den kommenden Monaten werden die Prozesse und Abläufe weiter optimiert. Klare Verantwortlichkeiten und Spezialisierung Ein zentrales Ziel der Neuorganisation war die Schaffung klarer Verantwor- tungsbereiche. Durch die neue Struktur wurden Aufgaben eindeutiger zugeord- net und Zuständigkeiten transparenter gestaltet. Dies erleichtert nicht nur die Zusammenarbeit innerhalb der Organisation, sondern sorgt auch für eine höhe- re Fachlichkeit und Effizienz. Mitarbeitende können sich gezielter auf ihre Kern- aufgaben konzentrieren und dabei ihr Fachwissen stärker einbringen. Die Spe- zialisierung einzelner Teams fördert eine vertiefte Expertise, die sich unmittel- bar in der Qualität der Ergebnisse widerspiegeln wird. Verbesserte Transparenz und verbesserte Kundenorientierung Mit der neuen Struktur wurde auch die interne und externe Kommunikation op- timiert. Prozesse wurden nachvollziehbarer gestaltet, Schnittstellen reduziert und Informationsflüsse verbessert. Dies kommt nicht zuletzt unseren Nutzern zugute, die von kürzeren Reaktionszeiten, klareren Abläufen und besser er- reichbaren Ansprechpartnern profitieren. Die Kundenorientierung wird so ge- stärkt, weil unsere Dienstleistungen künftig noch bedarfsgerechter und zielge- richteter erbracht werden können. Stärkere Fokussierung auf strategische und nachhaltige Ziele Die Neuorganisation schafft den Raum, um strategische und nachhaltige Ziele stärker in den Fokus zu rücken. Anstatt ausschließlich im operativen Tagesge- schäft zu agieren, wurde die Organisation so ausgerichtet, dass eine voraus- schauende Planung und Steuerung möglich wird. Themen wie CO-Neutralität, energetische Sanierung, Lebenszyklusbetrachtungen und moderne Arbeits- platzkonzepte lassen sich in der neuen Struktur besser verankern. Effizientere Ressourcennutzung Eine bessere Nutzung personeller, finanzieller und technischer Ressourcen ist ein weiterer zentraler Aspekt der neuen Organisation. Doppelstrukturen wurden abgebaut, Prozesse optimiert und vorhandene Kapazitäten besser verteilt. Durch klare Abläufe, strukturierte Steuerung und gezielten Ressourceneinsatz können Projekte und tägliche Aufgaben schneller und wirtschaftlicher umge- setzt werden. Auch digitale Lösungen werden gezielt eingesetzt, um Routine- tätigkeiten zu vereinfachen und Personal für wertschöpfende Tätigkeiten frei- zumachen. Stärkung der zentralen Dienste Die Zentralen Dienste übernehmen in der neuen Struktur eine noch bedeuten- dere Rolle als Dienstleister und Steuerungsinstrument für die gesamte Organi- sation. Personal, Finanzen, Organisation, Arbeitssicherheit, Klimamanagement, Energiemanagement und Vergabemanagement bilden gemeinsam die Infra- struktur, auf deren Grundlage die operative Arbeit in den Fachbereichen gelin- gen kann. Die Stärkung dieser zentralen Einheiten sorgt für eine einheitliche Qualität, entlastet die Fachbereiche und fördert die Standardisierung sowie die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben.Seite 5 von 20 Seite 6 Seit dem 01.04.2025 gliedert sich das SGB daher in eine neue Aufbauorganisa- tion: S. Anlage 7 Strategische Unternehmenssteuerung Die Stabsstelle unterstützt die Betriebsleitung in zentralen Querschnittsaufga- ben mit hoher strategischer Bedeutung. Dazu gehören insbesondere die strate- gische Steuerung der Organisation, die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Innenre- vision. Im Bereich der strategischen Steuerung werden langfristige Zielbilder entwickelt und Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Betriebes initiiert und begleitet. Die Öffentlichkeitsarbeit sorgt für die interne wie externe Kommunika- tion des SGB. Die Innenrevision stellt die Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaft- lichkeit von Prozessen sicher, führt interne Prüfungen durch und unterstützt die kontinuierliche Verbesserung der Abläufe. Zentrale Dienste Der Geschäftsbereich Zentrale Dienste stellt die grundlegenden Unterstüt- zungsleistungen für alle Geschäftsbereiche sicher. Er umfasst das Personal- management, die Organisationsentwicklung, das interne Prozess- und Projekt- management sowie die Umsetzung von Digitalisierungsstrategien. Zudem si- chert er die Einhaltung gesetzlicher Arbeitsschutzvorgaben und betreut das betriebliche Gesundheitsmanagement. Auch das Finanz- und Rechnungswe- sen ist hier angesiedelt. Es übernimmt Aufstellung des Wirtschaftsplans, Bud- getüberwachung, Mittelbewirtschaftung sowie die laufende Buchhaltung einsch- ließlich der Jahresabschlüsse und das Berichtswesen. Die Abteilung Vergabe, Recht und Gremien verantwortet die rechtssichere Durchführung aller Verga- beprozesse, prüft Verträge und unterstützt bei rechtlichen Fragestellungen. Darüber hinaus werden Beschlussvorlagen erstellt und die Abstimmung mit politischen Gremien koordiniert. Ergänzt wird der Geschäftsbereich durch das Klima- und Energiemanagement, das Konzepte zur CO-Reduktion entwickelt, Energieberichte erstellt, Verbräuche überwacht und die Umsetzung energeti- scher Standards in Neu- und Bestandsbauten begleitet. Kaufmännisches Gebäudemanagement Der Geschäftsbereich Kaufmännisches Gebäudemanagement ist für die wirt- schaftliche Steuerung und Verwaltung der Immobilienportfolios zuständig. Er verantwortet das Portfolio-, Flächen- und Vertragsmanagement, analysiert den Gebäudebestand und entwickelt ihn strategisch weiter. Mietverhältnisse, Flächennutzungen und Vertragsstrukturen werden dabei ebenso betreut wie die kaufmännischen Aspekte der Objektbewirtschaftung. Im Objektmanagement werden Betriebskosten geplant, kontrolliert und abgerechnet. Die laufende Be- wirtschaftung von Gebäuden erfolgt auf Grundlage transparenter und effizienter Strukturen. Zusätzlich bündelt der Bereich Einkauf und Bewirtschaftungsleis- tungen den zentralen Material- und Dienstleistungsbezug, insbesondre die Be- schaffung der externen Reinigungsleistungen. Hier werden Bedarfe erfasst, Beschaffungen durchgeführt und wirtschaftliche Rahmenverträge koordiniert. Technischer BetriebSeite 6 von 20 Seite 7 Der Geschäftsbereich Technischer Betrieb ist für die technische Betriebs- führung aller Liegenschaften verantwortlich. Die zentrale Störungsannahme bildet gemeinsam mit Werkstatt und Hausmeisterdiensten den operativen Rückhalt für Sofortmaßnahmen und alltägliche Betriebsanforderungen. Im technischen Anlagen- und Betriebsmanagement werden gebäudetechnische Anlagen gewartet, geprüft, gesteuert, überwacht und optimiert. Ziel ist die Si- cherstellung eines reibungslosen, energieeffizienten gesetzeskonformen Be- triebs. Ergänzend übernimmt die Instandhaltung die laufende und geplante In- standhaltung des Bestandes und die Objektverantwortung der jeweiligen Lie- genschaft. Projektmanagement Schulen und Kita Der Geschäftsbereich Projektmanagement Schulen und Kita ist zuständig für alle Neu-, Erweiterungs-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen an Bildungsein- richtungen. Dabei werden Projekte an Grund- und Förderschulen, Kitas sowie Einrichtungen der Jugendhilfe geplant und umgesetzt. Ein weiterer Schwer- punkt liegt auf der baulichen Entwicklung weiterführender Schulen, wobei mo- derne Lernumgebungen und nachhaltige Standards im Vordergrund stehen. In allen Projekten ist die Technische Gebäudeausrüstung ein integraler Bestand- teil: Planung und Umsetzung von Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Elektro- und Gebäudeautomationssystemen erfolgen abgestimmt auf die jeweilige Nutzung und bauliche Zielsetzung. Projektmanagement weitere Liegenschaften Der Geschäftsbereich Projektmanagement weitere Liegenschaften verantwortet alle Neu-, Erweiterungs-, Umbau und Sanierungsprojekte außerhalb des Bil- dungsbereichs. Dazu zählen Maßnahmen an Sportstätten (außerhalb von Schulen), Schwimmbädern und kulturellen Einrichtungen, die unter besonderer Berücksichtigung der Nutzeranforderungen realisiert werden. Ebenso gehören Verwaltungsgebäude, Feuerwehrhäuser und weitere Sonderimmobilien zum Aufgabenportfolio. Großprojekte wie z.B. die Grundsanierung des Stadthauses sind hier verortet. Auch hier ist die Technische Gebäudeausrüstung fester Be- standteil der Projektbearbeitung. Sie wird von der Projektidee bis zur Inbetrieb- nahme mitgeplant und umgesetzt, sodass die technische Funktionalität aller Maßnahmen gesichert ist. Weitere Erläuterungen sind in der Anlage 5 dargestellt. Die Bezirksvertretungen werden bei wichtigen Angelegenheiten des Stadtbe- zirks im Wege der Anhörung beteiligt (§ 37 Abs. 5 GO NRW). Dies betrifft hier ausschließlich die Maßnahmen im Vermögensplan (Anlage 3). Die Beteiligung erfolgt in Form einer Mitteilungsvorlage zu den die Bezirke betreffenden Maß- nahmen aus dem Vermögensplan. Anlage/nSeite 7 von 20 Seite 8 1 Anlage 1-Erfolgsplan 2026 (öffentlich) 2 Anlage 2-Finanzplan 2026 (öffentlich) 3 Anlage 3-Vermoegensplan 2026 (öffentlich) 4 Anlage 4-Stellenplan 2026 (öffentlich) 5 Anlage 5-Erlaeuterung 2026 (öffentlich) 6 Anlage 6-Vorfinanzierung 2026 (öffentlich) 7 Anlage 7 - SGB_Organigramm (öffentlich)Seite 8 von 20 Erfolgsplan Anlage 1 Ansatz 2025 2026 2027 2028 2029 EUR EUR EUR EUR EUR Andere aktivierte Eigenleistungen 6.060.000 12.500.000 12.630.000 12.750.000 12.880.000 Umsatzerlöse davon Betriebskostenzuschuss 116.340.000 133.850.000 138.050.000 142.410.000 144.110.000 davon Erträge aus Abrechnungen mit anderen Dienststellen (Vorfinanzierungen) 9.340.000 7.910.000 7.210.000 7.230.000 7.250.000 sonstige Umsatzerlöse 16.310.000 15.250.000 14.040.000 11.710.000 11.780.000 Sonstige betriebliche Erträge davon Ertrag aus der Auflösung Investitionsförderung 18.070.000 17.890.000 18.680.000 19.560.000 20.190.000 davon sonstige betriebliche Erträge 99.000 101.000 103.000 105.000 107.000 Summe Ertrag 166.219.000 187.501.000 190.713.000 193.765.000 196.317.000 Materialaufwand 105.942.531 105.852.385 107.157.461 108.160.461 108.908.461 a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 20.898.000 21.107.000 21.318.000 21.531.000 21.747.000 davon Strom 8.908.000 8.997.000 9.087.000 9.178.000 9.270.000 davon Gas 4.950.000 5.000.000 5.049.000 5.100.000 5.151.000 davon Wasser 853.000 862.000 870.000 879.000 888.000 davon Fernwärme 5.872.000 5.930.000 5.990.000 6.049.000 6.110.000 davon Brennstoffe (Heizöl) 315.000 318.000 322.000 325.000 328.000 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 85.044.531 84.745.385 85.839.461 86.629.461 87.161.461 davon ungeplante Instandhaltung 14.620.000 14.770.000 14.920.000 15.070.000 15.220.000 davon planbare Bauunterhaltung (SGB Gebäude) 12.920.000 10.040.000 10.140.000 10.240.000 10.340.000 davon planbare Bauunterhaltung Vorfinanzierungen (Gebäude anderer Ämter)* 8.279.231 6.825.385 6.098.461 6.098.461 6.098.461 davon Wartungen 2.000.000 2.070.000 2.130.000 2.190.000 2.260.000 davon Reinigungskosten 13.160.000 14.494.000 14.630.000 14.776.000 14.924.000 davon Kosten für Anmietungen 25.686.000 28.267.000 29.805.000 30.457.000 30.637.000 davon Grundbesitzabgaben 4.700.000 4.700.000 4.700.000 4.700.000 4.700.000 davon Gebäudeversicherung 333.300 337.000 340.000 343.000 347.000 davon Contracting (Fotovoltaik, Beleuchtung, Wärmelieferung) 2.156.000 2.052.000 1.876.000 1.545.000 1.415.000 davon sonstige Kosten (Gutachten, diverse Gebühren) 1.190.000 1.190.000 1.200.000 1.210.000 1.220.000 Personalaufwand 36.746.000 40.350.000 41.560.000 42.806.000 44.090.000 a) Löhne und Gehälter 29.138.000 32.513.000 33.488.000 34.493.000 35.527.000 b) soziale Abgaben und Unterstützung 5.051.000 5.203.000 5.359.000 5.519.000 5.685.000 c) Aufwendungen für Altersversorgung 2.557.000 2.634.000 2.713.000 2.794.000 2.878.000 Abschreibungen 25.905.000 25.548.000 26.224.000 27.087.000 27.480.000 Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.847.000 2.864.000 2.882.000 2.900.000 2.919.000 davon EDV-Kosten 1.993.000 2.010.000 2.028.000 2.046.000 2.065.000 davon Bürobedarf, Porto und Telefonkosten 85.000 85.000 85.000 85.000 85.000 davon Aus- und Fortbildung 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 davon sonstige Aufwendungen (Reise-, KFZ-Kosten) 669.000 669.000 669.000 669.000 669.000 Summe Aufwand 171.440.531 174.614.385 177.823.461 180.953.461 183.397.461 Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2.346.215 20.244.520 20.130.775 20.038.312 19.923.865 Sonstige Steuern 321.000 321.000 321.000 321.000 321.000 Handelsrechtlicher Jahresüberschuss -7.835.000 -7.658.000 -7.544.000 -7.527.000 -7.290.000 *Die Vorfinanzierungen sind in Anlage 6 dargestellt. Hinweis: Die Erläuterungen zu den einzelnen Positionen sind der Anlage 5 zu entnehmen. # Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)Seite 9 von 20 Anlage 2Finanzplan des SGB für die Jahre 2026 - 2029 Mittelherkunft Ansatz 2025 2026 2027 2028 2029 Jahresergebnis -7.840.000 -7.660.000 -7.540.000 -7.530.000 -7.290.000 Abschreibungen 25.910.000 25.550.000 26.220.000 27.090.000 27.480.000 Zuführung Sopo für Investitionszuschüsse Land/Bund 12.154.907 9.416.589 14.168.004 449.494 0 Zuführung Sopo für Investitionszuschüsse Stadt 100.823.517 118.484.611 119.055.680 132.724.999 106.880.000 Summe: 131.048.424 145.791.200 151.903.684 152.734.493 127.070.000 Mittelverwendung Ausgaben Vermögensplan 112.978.424 127.901.200 133.223.684 133.174.493 106.880.000 Auflösung Sonderposten für Investitionszuschüsse 18.070.000 17.890.000 17.680.000 17.560.000 17.190.000 Summe: 131.048.424 145.791.200 150.903.684 150.734.493 124.070.000 # Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)Seite 10 von 20 Vermögensplan 2026ff. (Erläuterungen/Kostenentwicklungen/Terminpläne zu den großen laufenden Maßnahmen finden Sie im aktuellen Controllingbericht SGB unter opendata.Bo.de) Anlage 3 Bezirk Jahr Bezeichnung Projektbezeichnung DS-Nr. Gesamtkosten WPL 2025 Gesamtkosten WPL 2026 2026 EUR 2027 EUR 2028 EUR 2029 EUR Schulbaumaßnahmen (Amt 40) Bo 2025 Bonns Fünfte Neubau, Sanierung 1511941 53.207.125 € 54.483.000 € 3.658.150 € 1.000.000 € - € - € Bo 2025 Bertolt-Brecht-Gesamtschule Sanierung Gebäudeteile A, B und C; Fassade Aula 211249 30.584.000 € 30.584.000 € 3.400.000 € 150.000 € - € - € GB 2025 Friedrich-List-Berufskolleg Sanierung Gebäude G, H und I 1910805 10.690.000 € 10.690.000 € 1.000.000 € - € - € - € Ha 2025 Rochusschule Erweiterung 210178 8.765.000 € 9.040.000 € 300.000 € - € - € - € GB 2025 Nicolaus-Cusanus-Gymnasium Erweiterung, Umbau G9 212005 14.229.000 € 14.229.000 € 3.500.000 € 800.000 € - € - € GB 2025 Konrad-Adenauer-Gymnasium Erweiterung, Umbau G9 231555 13.496.000 € 13.496.000 € 3.500.000 € 2.486.861 € 2.500.000 € - € Ha 2025 Hardtberg-Gymnasium Erweiterung, Umbau G9 240120 7.384.000 € 7.384.000 € 2.500.000 € 1.908.425 € - € - € Bo 2025 Friedrich-Ebert-Gymnasium Erweiterung, Umbau G9 230562 21.876.000 € 21.876.000 € 9.500.000 € 6.525.845 € 2.000.000 € - € Bo 2025 Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Erweiterung, Neubau Aula, G9 230578 49.698.000 € 49.698.000 € 8.624.524 € 9.017.153 € 8.000.000 € 13.000.000 € Bo 2025 Elsa-Brändström-Schule/ Paulusschule Erweiterung OGS mit Mensa 221338 10.110.300 € 10.110.300 € 3.510.000 € 1.500.000 € - € - € Be 2025 Realschule Beuel Erweiterung 2. BA 200159 2.943.000 € 2.943.000 € 400.000 € - € - € - € Bo 2025 Schulzentrum Tannenbusch Neubau 231226 180.772.000 € 180.772.000 € 2.500.000 € 16.000.000 € 24.000.000 € 30.000.000 € Be 2025 Adelheidisschule Dependance Erweiterung WTP Park 232351 11.111.111 € 24.966.000 € 6.000.000 € 7.000.000 € 8.756.308 € 1.000.000 € Bo 2025 Astrid-Lindgren-Schule Erweiterung, Umbau neuer Schulstandort 22.406.000 € 300.000 € 1.200.000 € 3.500.000 € 7.000.000 € Bo 2025 Robert-Wetzlar-Berufskolleg Sanierung im 2. BA (Bauteil C) 240809 37.445.000 € 14.945.000 € 5.200.000 € 6.000.000 € 8.000.000 € - € Ha 2025 Helmholtz-Gymnasium Errichtung Interim 3.400.000 € 3.075.000 € - € - € - € GB 2025 Grundschule Am Domhof Erweiterung OGS, Umwidmung im Bestand 18.000.000 € 22.502.000 € 3.000.000 € 4.986.400 € 7.264.033 € 3.000.000 € Bo 2025 Erich-Kästner-Schule Umbau im Bestand, Neubau Mensa 2.600.000 € 4.000.000 € 1.000.000 € 1.000.000 € - € - € GB 2025 Nicolaus-Cusanus-Gymnasium Errichtung Interim BA 3 1.980.000 € 1.980.000 € 1.200.000 € 150.000 € - € - € Bo 2025 Abendgymnasium/ Clara-Schumann-Gymnasium Machbarkeitsstudie, Errichtung Interim 2.000.000 € 2.000.000 € 1.467.916 € - € - € - € Bo 2025 Kettelerschule Erweiterung OGS 202304 8.070.000 € 300.000 € 700.000 € 1.900.000 € 3.400.000 € Bo 2025 Clara-Schumann-Gymnasium Errichtung Interim G9 1.395.290 € 1.000.000 € 95.290 € - € - € Bo 2025 Abendgymnasium/ Clara-Schumann-Gymnasium Errichtung Interim 100.000 € 100.000 € - € - € - € Be 2025 Paul-Gerhardt-Schule Erweiterung OGS 202304 5.500.000 € 200.000 € 1.300.000 € 2.300.000 € 1.300.000 € Be 2025 Robert-Wetzlar-Berufskolleg, Außenstelle Neubau WC-Anlage für Bauteil E 1.847.000 € 569.000 € - € - € - € Bo 2025 Robert-Wetzlar-Berufskolleg Neubau Gebäude A 9.000.000 € 300.000 € 2.100.000 € 3.800.000 € 2.100.000 € Ha 2026 Helmholtz-Gymnasium Erweiterung 1.000.000 € 200.000 € 200.000 € 500.000 € - € Ha 2026 Derletalschule Machbarkeitsstudie, Sanierung 100.000 € 100.000 € - € - € - € Bo 2026 Emilie-Heyermann-Realschule Sanierung Einzelmaßnahme 2.000.000 € 100.000 € 500.000 € 800.000 € 500.000 € Bo 2026 Grundschule Buschdorf Erweiterung OGS und Sanierung 202304 7.893.874 € 300.000 € 1.800.000 € 3.400.000 € 1.800.000 € Be 2026 Marktschule Erweiterung OGS 202304 6.600.000 € 300.000 € 1.500.000 € 2.800.000 € 1.500.000 € Bo 2026 Robert-Wetzlar-Berufskolleg Sanierung Gebäude B 20.600.000 € 800.000 € 4.800.000 € 7.700.000 € 5.800.000 € Bo 2025 Schulzentrum Tannenbusch Neubau Einfeldturnhalle mit 5 Klassenräumen 9.039.500 € 9.239.500 € 1.000.000 € - € - € - € Be 2025 Schulstandort Rölsdorfstr. Neubau Schulgebäude, Dreifachturnhalle 211942 500.000 € 74.303.000 € 3.000.000 € 7.500.000 € 11.000.000 € 17.000.000 € Bo 2025 Clara-Schumann-Gymnasium Erweiterung, Umbau G9 mit Turnhalle 35.000.000 € 35.000.000 € 3.000.000 € 7.000.000 € 7.844.612 € 5.000.000 € GB 2025 Friedrich-List-Berufskolleg Neubau Turnhalle 1 und 2 11.500.000 € 700.000 € 270.000 € - € - € GB 2025 Andreasschule Erweiterung OGS 12.000.000 € 26.820.000 € 1.000.000 € 6.200.000 € 7.000.000 € 7.200.000 € Ha 2025 Margot-Barnard-Realschule Sanierung Turnhalle 3.010.000 € 222.000 € 2.400.000 € 223.000 € - € GB 2026 Bodelschwinghschule Erweiterung OGS 202304 7.770.000 € 300.000 € 700.000 € 2.000.000 € 4.000.000 € GB 2026 Gertrud-Bäumer-Realschule Sanierung Schulgebäude inkl. Turnhalle 100.000 € 100.000 € - € - € - € GB 2026 Grundschule Heiderhof Erweiterung OGS/Ausbau 3 Zügigkeit 202304 17.672.127 € 700.000 € 4.100.000 € 6.500.000 € 5.100.000 € Bo 2026 Heinrich-Hertz-Europakolleg Machbarkeitsstudie, Sanierung/Neubau gesamte Liegenschaft mit mehreren Sporthallen inkl. Sporthalle Gebäude G 200.000 € 200.000 € - € - € - € Ha 2026 Helmholtz-Gymnasium Machbarkeitsstudie, Sanierung Turnhalle 100.000 € 100.000 € - € - € - € GB 2026 Nicolaus-Cusanus-Gymnasium Neubau Varielklassen, Grund- und Fassadensanierung i.V.m. Neubau TH 3.000.000 € 100.000 € 700.000 € 1.300.000 € 700.000 € Bo 2026 Nikolausschule Erweiterung OGS 202304 100.000 € 100.000 € - € - € - € Bezirke 2025 Verschiedene Schulen Strukturierte Verkabelung 11.111.111 € 11.111.111 € 335.000 € - € - € - € Zwischensumme der Schulbaumaßnahmen 78.761.590 € 101.589.974 € 123.087.953 € 109.400.000 €Seite 11 von 20 Baumaßnahmen für Kinder- und Jugendeinrichtungen (Amt 51) Be 2025 Städt. Kita Veilchenweg 26 Erweiterung, Umbau 211013 3.920.000 € 4.056.000 € - € - € - € - € Bo 2025 Kita Wilhelmstr. 34 Sanierung, Umbau 221286 11.678.000 € 11.678.000 € 3.678.000 € - € - € - € Ha 2025 Kita/ Jugendzentrum Neubau 230257 9.914.000 € 9.914.000 € 2.200.000 € 1.000.000 € - € - € Be 2025 Städt. Familienzentrum Alte Bonner Straße Neubau 6 Gruppen 231689 10.120.000 € 10.120.000 € 4.002.657 € - € - € - € GB 2025 Kita Friesdorfer Str. 57 Kauf, Neubau (Investorenprojekt) 4.700.000 € 2.922.158 € 153.798 € - € - € Bo 2025 Neubau 3 Kindergärten im TU/TÜ Verfahren Neubau 3 Kitas, je 4 Gruppen 230669 19.028.000 € 19.028.000 € 8.008.000 € 3.193.039 € 500.000 € - € GB 2025 Kita - Margaretenstr. Neubau 4 Gruppen 200.000 € 200.000 € 200.000 € - € - € - € Bo 2025 Kita - Stolpstr. Neubau 4 Gruppen 200.000 € 6.707.500 € 3.500.000 € 911.500 € - € - € Ha 2025 Kita - An der Burg Medinghoven Neubau 200.000 € 200.000 € - € - € - € GB 2025 Kita - Neckarstr. Neubau max. 6 Gruppen 200.000 € 200.000 € - € - € - € Be 2026 Heilpädagogischer Sprachheilkindergarten Sanierung/Neubau Umbau nach Leerzug 100.000 € 100.000 € - € - € - € Bo 2026 Städt. Kita Von-den-Driesch-Straße 59 Neubau 6 Gruppen und Jugendzentrum 6.000.000 € 200.000 € 1.400.000 € 2.500.000 € 1.400.000 € Zwischensumme der Maßnahmen für Kinder- und Jugendeinrichtungen 25.210.815 € 6.658.337 € 3.000.000 € 1.400.000 € sonstige Baumaßnahmen GB 2026 Godesburg Machbarkeitsstudie, Sanierung Gebäude 100.000 € 100.000 € - € - € - € Bo 2025 Stadthaus Sanierung 242046 466.000.000 € 3.000.000 € - € - € - € Bo 2025 Feuerwache I Umbau Klimatechnik Leitzentrale 1.400.000 € 435.173 € - € - € - € Bo 2025 FFW Grau-Rheindorf Neubau Fahrzeughalle 1.920.000 € 2.040.000 € 50.000 € - € - € - € Be 2025 Feuerwache II Neubau Büro und Schulungsräume 2.120.000 € 2.120.000 € 460.000 € - € - € - € GB 2025 Feuerwache III Neubau 231689 59.894.000 € 59.894.000 € 5.221.000 € 10.000.000 € 10.000.000 € 10.000.000 € Bo 2025 Feuerwache I Architekturwettbewerb durch Amt 61, Neubau 135.000.000 € 1.500.000 € 4.000.000 € 7.000.000 € 16.000.000 € Ha 2025 FFW Duisdorf Ersatzneubau Gerätehaus rückwärtig 100.000 € 100.000 € - € - € - € Be 2026 Feuerwache II Verlagerung Schlauchwerkstatt von Feuerwache I 100.000 € 100.000 € - € - € - € Be 2026 FFW Oberkassel (Löscheinheit 25) Neubau 100.000 € 100.000 € - € - € - € Bo 2025 Stadtarchiv Neubau, Umbau ehemalige Pestalozzischule 200446 28.936.000 € 28.936.000 € 4.000.000 € 3.500.000 € 2.200.000 € 300.000 € Bo 2026 Kunstmuseum Sanierung BMA, EMA und ELA 3.200.000 € 100.000 € 700.000 € 1.400.000 € 700.000 € Bo 2026 Kunstmuseum Sanierung Lüftungs- und Kältetechnik 9.000.000 € 300.000 € 700.000 € 2.000.000 € 5.000.000 € Be 2025 Albertus-Magnus-Haus Umbau Sammelunterkunft Flüchtlinge 1.250.000 € 1.250.000 € 622.938 € - € - € - € Bo 2025 Sportpark Nord Sanierung 2.000.000 € 2.000.000 € 500.000 € - € - € - € GB 2025 Sportpark Pennenfeld Neubau Turnhalle 500.000 € 300.000 € - € - € - € Ha 2026 Hardtberghalle Machbarkeitsstudie Sanierung 250.000 € 250.000 € - € - € - € Bo 2026 Josef-Strunck-Halle Machbarkeitsstudie Sanierung/Neubau Turnhalle 100.000 € 100.000 € - € - € - € GB 2025 Fahrradparkstation Bahnhof Bad Godesberg Neubau Fahradparkstation 1.100.000 € 500.000 € 450.000 € - € - € Bo 2025 Endenicher Burg Sanierung Burg 1.820.000 € 1.820.000 € 500.000 € - € - € - € Zwischensumme der sonstigen Baumaßnahmen 18.239.111 € 19.350.000 € 22.600.000 € 32.000.000 € Gesamtsumme Baumaßnahmen: 122.211.516 € 127.598.311 € 148.687.953 € 142.800.000 € Aktivierte Eigenleistung 12.500.000 € 12.630.000 € 12.750.000 € 12.880.000 € Sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattungen 500.000 € 500.000 € 500.000 € 500.000 € Summe Vermögensplan 135.211.516 € 140.728.311 € 161.937.953 € 156.180.000 €Seite 12 von 20 Anlage 4 Stellenübersicht 2025 I. Tarifliche Beschäftige Entgelt- gruppe Betriebs- leitung Strategische Unternehmens steuerung Zentrale Dienste Kaufmännis ches Gebäudema nagement Technische r Betrieb Projektmanage ment Schulen & Kita/Jugend Projektmanage ment weitere Liegenschaften Summe Stellenplan tatsächlich besetzte Stellen zum 15.04.2025 SV 1 0 0 0 0 0 0 1 1 E 15 1 0 1 1 1 2 1 7 5 E 14 0 0 5 0 3 3 2 13 8 E 13 1 1 1 0 4 4 4 15 14 E 12 2 0 9 2 7 28 18 66 62 E 11 0 2 9 4 32 23 7 77 59 E 10 0 0 7 1 21 11 2 42 36 E 9c 0 0 3 3 9 2 1 18 16 E 9b 1 0 3 5 3 1 1 14 13 E 9a 2 0 8 10 4 0 0 24 22 E 8 1 0 14 9 6 2 1 33 32 E 7 0 0 5 2 132 0 1 140 137 E 6 0 0 0 4 28 1 0 33 34 E 5 0 0 0 0 60 0 0 60 60 E 4 0 0 0 0 8 0 0 8 8 E 3 0 0 0 0 1 0 0 1 1 E 2 0 0 1 16 3 0 0 20 17 E 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Summe: 9 3 66 57 322 77 38 572 525 II. Beamte Besold ung- gruppe Betriebs- leitung Strategische Unternehmens steuerung Zentrale Dienste Kaufmännis ches Gebäudema nagement Technische r Betrieb Projektmanage ment Schulen & Kita/Jugend Projektmanage ment weitere Liegenschaften Summe Stellenplan tatsächlich besetzte Stellen zum 15.04.2025 A 16 0 0 0 0 0 0 0 0 0 A 15 0 1 0 0 0 0 0 1 0 A 14 0 0 2 1 0 0 0 3 3 A 13 II.2 0 0 0 0 0 0 0 0 0 A 13 II.1 0 0 0 1 0 0 0 1 1 A 12 0 0 3 0 0 0 0 3 3 A 11 0 0 3 1 0 0 0 4 3 A 10 0 0 1 1 0 0 0 2 2 A 9 II.1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 A 9 I.2 0 0 0 2 0 0 0 2 2 A 9 I.2 Z 0 0 0 0 1 0 0 1 1 A 8 0 0 0 0 1 0 0 1 1 A 7 0 0 0 0 0 0 0 0 0 A 6 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Summe: 0 1 9 6 2 0 0 18 16 Summe I + II 9 4 75 63 324 77 38 590 541 # Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)Seite 13 von 20 Anlage 5 / Seite 1 Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Erläuterungen zur Wirtschafts- und Finanzplanung 2026 ff. 1. Aktivierte Eigenleistungen Hierbei handelt es sich um aktivierte Personalkostenanteile eigener Architekten und Ingenieure. Für das Jahr 2026 wird von einem Ertrag in Höhe von 12.500 TEUR ausgegangen. 2. Umsatzerlöse Unter dieser Position werden folgende größere Posten ausgewiesen: - Betriebskostenzuschuss der Bundesstadt Bonn 133.850 TEUR - Erträge aus Abrechnungen mit anderen Dienststellen¹) 7.910 TEUR - sonstige Umsatzerlöse 15.250 TEUR 3. Sonstige betriebliche Erträge - Ertrag aus der Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse ²) 17.890 TEUR - Sonstige betriebliche Erträge 101 TEUR ¹) Hierunter fallen u.a. die Erstattungen von Energie- und Bauunterhaltungskosten Dritter, die vom SGB vorfinanziert wurden. Die Vorfinanzierungen werden in den kommenden Jahren sukzessiv reduziert, da die Leistungen zwar weiterhin durch das SGB erbracht werden aber die Rechnungszahlungen direkt bei den zuständigen Ämtern erfolgt. Die Umstellung ist schon für die Beethovenhalle, Bäder, und BGAs abgeschlossen. ²) Der Sonderposten beinhaltet die Zuschüsse von Land und Stadt für laufende Investitionsmaßnahmen im Anlagevermögen. Er wird entsprechend der Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände erfolgswirksam aufgelöst. 4. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Hierunter fallen im Wesentlichen die Aufwendungen für Strom, Gas, Fernwärme, Wasser und Brennstoffe der vom SGB betreuten städtischen Immobilien. Das SGB hat die Strom- und Gasbeschaffung für seine Liegenschaften bzw. die bestehenden Konditionen Ende 2023 auf den Prüfstand gestellt und bewertet. Aufgrund möglicher Einsparpotentiale wurden Energiepreisverhandlungen mit den SWB geführt. Für die Zukunft wurde vereinbart, abweichend von der bisherigen Regelung, die Strom- und Gasmenge für 2 Jahre am Markt zu beschaffen, d.h. der Zeitraum orientiert sich am Doppelhaushalt der Stadt. Dies bedeutet, im Jahr 2025 wurde die Strommenge für den Doppelhaushalt 2025/2026 beschafft. Durch diese Entscheidung entsteht eine erhöhte Planungssicherheit für den städtischen HaushaltSeite 14 von 20 Anlage 5 / Seite 2 Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) und das SGB profitiert von den Marktpreisen. Aktuell wird gemeinsam mit den SWB die Beschaffungsstrategie für die Jahre 2027 bis 2029 festgelegt. Darunter entfallen auf den Strombezug 8.997 TEUR Der Strombedarf für den Doppelhaushalt 2025/2026 wurde bereits weitgehend durch die SWB am Markt beschafft. Der Strompreis für die städtischen Liegenschaften wird für 2026 bei ca. 24 ct/kWh brutto liegen. den Gasbezug 5.000 TEUR Der Gasbedarf für den Doppelhaushalt 2025/2026 wurde bereits weitgehend durch die SWB am Markt beschafft. Der Gaspreis für die städtischen Liegenschaften wird für 2026 bei ca. 8 ct/kWh brutto liegen. den Fernwärmebezug 5.930 TEUR Der Planansatz basiert auf der der Fortschreibung der witterungsbereinigten Ist- Kosten des Jahres 2025. Der Fernwärmepreis liegt aktuell bei 11,924 ct/kWh brutto. den Wasserbezug 862 TEUR Der Planansatz basiert auf den marktüblichen Preisentwicklungen sowie der Berücksichtigung der Fortschreibung der witterungsbereinigten Ist-Kosten des Jahres 2025. den Brennstoffbezug (Heizöl/Holzhackschnitzel) 318 TEUR Der Planansatz basiert auf der der Fortschreibung der witterungsbereinigten Ist- Kosten des Jahres 2025. b) Aufwendungen für bezogene Leistungen Einen großen Anteil an dieser Position haben im Jahr 2026 die Kosten für die Bauunterhaltung, die sich wie folgt zusammensetzen: - Nicht planbare, ereignisorientierte Bauunterhaltung 14.770 TEUR - Planbare Bauunterhaltung 10.040 TEUR - Planbare Bauunterhaltung Vorfinanzierungen 6.825 TEUR Für das Contracting (Fotovoltaik, Beleuchtung, Wärmelieferung) fallen in 2026 Kosten in Höhe von 2.052 TEUR an. Weitere Aufwendungen entfallen auf die Grundbesitzabgaben in Höhe von 4.700 TEUR, die Reinigungskosten in Höhe von 14.532 TEUR und die Gebäudeversicherungen in Höhe von 337 TEUR. Bis Ende 2027 wird die Stadtverwaltung aus dem Stadthaus am Berliner Platz ausziehen. Ein Großteil der dort bislang untergebrachten Verwaltungseinheiten wirdSeite 15 von 20 Anlage 5 / Seite 3 Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) für mehrere Jahre Büroräume an der Oberkasseler Straße im Beueler Süden beziehen. Parallel dazu soll im Zuge des Stadthaus-Umzugs das städtische Dienstleistungszentrum in der Poststraße in der Bonner Fußgängerzone eingerichtet werden. Das Objekt ist insbesondere für zentrale Verwaltungsfunktionen vorgesehen. Diese Sachverhalte führen zu der Erhöhung der Position "Kosten für Anmietungen". 5. Personalaufwand Die Personalkosten werden auf Basis des Stellenplanes fortgeschrieben. Die Gesamtkosten in Höhe von 40.349 TEUR setzen sich wie folgt zusammen: a) Löhne und Gehälter Die Kosten in Höhe von 32.513 TEUR teilen sich wie folgt auf: Gehälter 31.170 TEUR Beamtenbezüge 1.343 TEUR b) Soziale Abgaben und Unterstützung Die Kosten in Höhe von 4.385 TEUR teilen sich wie folgt auf: Gesetzliche Sozialversicherung 4.951 TEUR Beiträge für Berufsgenossenschaften 152 TEUR Beihilfen 99 TEUR c) Aufwendungen für Altersversorgung Die Kosten in Höhe von 2.220 TEUR teilen sich wie folgt auf: Versorgungslasten der Beamten 726 TEUR Rheinische Zusatzversorgungskasse 1.908 TEUR 6. Abschreibungen Die Ermittlung des Planansatzes erfolgt auf Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und der aktivierungsfähigen Anschaffungs- und Herstellungskosten der Baumaßnahmen. 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen In dieser Position sind folgende größere Kostenpositionen enthalten: EDV-Kosten 2.010 TEUR Bürobedarf, Porto und Telefonkosten 85 TEUR Kosten für Aus- und Fortbildung 100 TEURSeite 16 von 20 Anlage 5 / Seite 4 Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Die weiteren Ansätze basieren auf den Ist-Zahlen der Vorjahre unter Berücksichtigung von aktuellen Entwicklungen. 8. Sonstige Steuern Die sonstigen Steuern in Höhe von 321 TEUR beinhalten ausschließlich zu zahlende Grundsteuern und Kraftfahrzeugsteuern.Seite 17 von 20 Anlage 5 / Seite 5 Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Erläuterungen zum Stellenplan 2026 Auch im Stellenplan 2026 bewegen wir uns vollständig innerhalb des vom Rat beschlossenen Stellenplans. Es werden keine zusätzlichen Stellen über den bestehenden Stellenplan hinaus beantragt. Damit wird die konsequente Linie einer wirtschaftlichen und bedarfsorientierten Personalplanung fortgeführt. Gleichzeitig konnten 17 offene Stellen gegenüber dem Wirtschaftsplan 2025 erfolgreich besetzt werden. Damit wurde ein wesentlicher Beitrag zur Stabilisierung der Personalsituation geleistet und die Umsetzung laufender Aufgaben deutlich gestärkt. Die größte Herausforderung für das SGB ist weiterhin, dass die notwendigen Personalkapazitäten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt weder in dem notwendigen Umfang noch in der erforderlichen Zeit zu gewinnen sind, sondern es vielfältiger Anstrengungen bedarf, um diese für die künftigen Aufgaben zu generieren. Im Zuge der Umorganisation zum 01.04.2025 haben sich zusätzliche Personalbedarfe ergeben, für deren Deckung auf die unbesetzten Stellen des Stellenplans zurückgegriffen wird. Parallel dazu wurde eine Personalbedarfsbemessung durchgeführt, deren Ergebnisse derzeit ausgewertet werden. Diese fließen in die Entwicklung einer langfristig angelegten Personalstrategie ein. Ziel ist es, den zukünftigen Personalbedarf vorausschauend zu ermitteln und auf dieser Basis die personellen Ressourcen gezielt weiterzuentwickeln. Mittelfristig wird sich dies positiv auf den Personalbestand und die organisatorische Leistungsfähigkeit auswirken.Seite 18 von 20 Vorfinanzierungen (Finanzierung erfolgt im Haushalt) Anlage 6 Maßnahme Liegenschaft 2025 2026 2027 2028 2029 EUR EUR EUR EUR EUR Bäderkonzept 11.000.000 11.000.000 19.000.000 19.000.000 15.000.000 Beethovenhalle Umbau zur Multifunktionshalle 10.715.669 3.000.000 2.000.000 Beethovenhalle Bauunterhaltung 500.000 1.345.000 1.345.000 1.345.000 1.345.000 WCCB - Bestands- und Erweiterungsbau Bauunterhaltung 1.851.650 1.851.650 1.851.650 1.851.650 1.851.650 WCCB - Bestands- und Erweiterungsbau Umstellung LED-Beleuchtung 1.350.000 150.000 150.000 150.000 150.000 Stadthalle Godesberg Sanierung 1.000.000 5.000.000 35.000.000 19.000.000 Oper, Kammerspiele, Werkstätten Beuel Instandsetzung 7.269.231 5.815.385 5.088.461 5.815.385 7.269.231 Hallenbäder, Kombibad Bauunterhaltung 442.000 442.000 442.000 442.000 442.000 Freibäder Bauunterhaltung 795.000 870.000 870.000 870.000 870.000 Friedhöfe Sanierung der Gedenkzeichen Alter Friedhof 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 Summe: 33.933.550 25.484.035 35.757.111 64.484.035 45.937.881 # Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)Seite 19 von 20 STÄDTISCHES GEBÄUDEMANAGEMENT BONN 3 Betriebsleitung Rachid Jaghou GB I Zentrale Dienste Daniel Meier GB II Kaufmännisches GM k.: Rachid Jaghou Personal, Organisation, IT & Digitalisierung, Arbeitssicherheit GB III Technischer Betrieb Nikolas Kantler GB IV PM Schulen & Kita/Jugend Maren Bella GB V PM Liegenschaften* k.: Margit Ventulett Einkauf und Bewirtschaftungsleistungen Kaufmännisches Objektmanagement Störungsannahme, Werkstätten, Hausmeister Klima- und Energiemanagement Technisches Anlagen- und Betriebsmanagement Grund-, Förderschulen und Kita / Jugend Technische Gebäudeausrüstung Verwaltung, Feuerwehr, Sonstige* Technische Gebäudeausrüstung Sport, Bäder und Kultur Instandhaltung Weiterführende Schulen Strategische Unternehmenssteuerung Öffentlichkeitsarbeit, Innenrevision Alexandra Strump Finanz- und Rechnungswesen Vergabe, Recht und Gremien Beethovenhalle * Neben den namentlich genannten Themenfeldern fallen hierunter u.a. auch Sozialgebäude, Gärtnerunterkünfte, Betriebe gewerblicher Art (BgA‘s) usw. Anlage 7Seite 20 von 20
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 03:59 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de