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253259-01 AA · Änderungsantrag

Änderungsantrag der Koalition - Masterplan Innere Stadt Bonn 3.0 - Lupenraum ISEK Innenstadt Bonn Städtebauliches Entwicklungskonzept und Antrag für das Städtebauförderprogramm 2026 hier: Projektliste samt Zeitplan und Finanzierungsübersicht für den Förderantrag Antrag zur Vorlage 253259

Nummer
253259-01 AA
Art
Änderungsantrag
Veröffentlicht
08.07.2025
Letzte Änderung
31.10.2026
  • Bonn Stadtbezirk Hauptort
  1. Sitzung des Hauptausschusses 28.08.2025 Empfehlung
  2. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr 09.07.2025 Anhörung
  3. Sitzung des Rates 04.09.2025 Entscheidung federführend
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Übergeordnet

  1. 253259 Masterplan Innere Stadt Bonn 3.0 - Lupenraum ISEK Innenstadt Bonn Städtebauliches Entwicklungskonzept und Antrag für das Städtebauförderprogramm 2026 hier: Projektliste samt Zeitplan und Finanzierungsübersicht für den Förderantrag

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Änderungsantrag
öffentlich
253259-01 AA
Antragsteller/in:
Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Friederike Dietsch
Rolf Beu
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Gabi Mayer
DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Patrick Tollasz
Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Karin Langer
08.07.2025
Änderungsantrag der Koalition - Masterplan Innere
Stadt Bonn 3.0 - Lupenraum ISEK Innenstadt Bonn
Städtebauliches Entwicklungskonzept und Antrag
für das Städtebauförderprogramm 2026 hier:
Projektliste samt Zeitplan und
Finanzierungsübersicht für den Förderantrag
Antrag zur Vorlage 253259
Beratungsfolge
Ausschuss für Mobilität und Verkehr 09.07.2025 Anhörung
Hauptausschuss 28.08.2025 Empfehlung
Rat 04.09.2025 Entscheidung
Inhalt des Änderungsantrags
1. Die Verwaltung wird beauftragt, bei allen Projekten im Rahmen des
Masterplans Innere Stadt Bonn 3.0 Belange der Barrierefreiheit in ihre Planung
zu integrieren.
a. Die Verwaltung integriert Module eines barrierefreien Leitsystems bei jeder
Umbaumaßnahme.
b. Die Verwaltung ersetzt mindestens in Teilbereichen Kopfsteinpflaster durch
glattes, barrierefreies Pflaster bei jeder Umbaumaßnahme.
Begründung
Die Innenstadt Bonns ist nicht barrierefrei gestaltet. Menschen in Rollstühlen,
mit Rollatoren, Kinderwägen oder auf andere Art in ihrer Mobilität
eingeschränkte Personen können sich nicht gleichberechtigt und
selbstbestimmt in der Innenstadt fortbewegen. Das derzeit verbaute
Kopfsteinpflaster entspricht nicht den Anforderungen an Barrierefreiheit. Gute
und optisch ansprechende Beispiele für barrierefreie Wege in FußgängerzonenSeite 1 von 5
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finden sich in Konstanz oder Bad Waldsee (siehe s und Foto im Anhang).
Weiterhin fehlt ein Leitsystem. Somit wird ein Teil der Stadtgesellschaft durch
bauliche Maßnahmen aus der Innenstadt ausgeschlossen bzw. der Zugang zu
dieser unnötig erschwert. Bei jeder Umbaumaßnahme sind daher Maßnahmen
für Barrierefreiheit bereits während der Planung zu integrieren.
siehe (Foto nächste Seite):
https://www.swr.de/swraktuell/baden-
wuerttemberg/friedrichshafen/barrierefreie-innenstaedte-loesungen-in-
konstanz-und-bad-waldsee-100.html
Anlage/n
1 2025_07_04-ÄA_Masterplan-innere-Stadt-3-0_Barrierefreiheit (öffentlich)Seite 2 von 5
Änderungsantrag zu „Masterplan Innere Stadt Bonn 3.0 - Lupenraum ISEK Innenstadt Bonn
Städtebauliches Entwicklungskonzept und Antrag für das Städtebauförderprogramm 2026
hier: Projektliste samt Zeitplan und Finanzierungsübersicht für den Förderantrag" DS:
253259
1. Die Verwaltung wird beauftragt, bei allen Projekten im Rahmen des Masterplans
Innere Stadt Bonn 3.0“ Belange der Barrierefreiheit in ihre Planung zu integrieren.
a. Die Verwaltung integriert Module eines barrierefreien Leitsystems bei jeder
Umbaumaßnahme.
b. Die Verwaltung ersetzt mindestens in Teilbereichen Kopfsteinpflaster durch
glattes, barrierefreies Pflaster bei jeder Umbaumaßnahme.
Begründung: Die Innenstadt Bonns ist nicht barrierefrei gestaltet. Menschen in Rollstühlen,
mit Rollatoren, Kinderwägen oder auf andere Art in ihrer Mobilität eingeschränkte Personen
können sich nicht gleichberechtigt und selbstbestimmt in der Innenstadt fortbewegen. Das
derzeit verbaute Kopfsteinpflaster entspricht nicht den Anforderungen an Barrierefreiheit.
Gute und optisch ansprechende Beispiele für barrierefreie Wege in Fußgängerzonen finden
sich in Konstanz oder Bad Waldsee (siehe Links und Foto im Anhang).
Weiterhin fehlt ein Leitsystem. Somit wird ein Teil der Stadtgesellschaft durch bauliche
Maßnahmen aus der Innenstadt ausgeschlossen bzw. der Zugang zu dieser unnötig
erschwert. Bei jeder Umbaumaßnahme sind daher Maßnahmen für Barrierefreiheit bereits
während der Planung zu integrieren.
Links (Foto nächste Seite):
https://divico.ch/muensterplatz-konstanz/
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/friedrichshafen/barrierefreie-
innenstaedte-loesungen-in-konstanz-und-bad-waldsee-100.htmlSeite 3 von 5
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Datenstand: 03.11.2026, 03:09 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de