← Vorlagen

252971 · Beschlussvorlage

Klimaplan 2035 Bonn: Gesamtstädtisches Zukunftsforum zur Fortschreibung des Arbeitsprogramms 2026 – 2028

Nummer
252971
Art
Beschlussvorlage
Veröffentlicht
17.04.2025
Letzte Änderung
01.11.2026
  • Bonn Stadtbezirk Hauptort
  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 15.05.2025 Entscheidung federführend
  2. Sitzung des Beirates Kinder- und Jugendbeteiligung 02.05.2025 Empfehlung
  3. Sitzung des Beirates Bürgerbeteiligung 09.05.2025 Empfehlung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 208,9 KB Öffnen ↗

Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.

Text anzeigen (14.739 Zeichen)
Beschlussvorlage
öffentlich
252971
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung
Dezernat:
Dez. OB
Klimaplan 2035 Bonn: Gesamtstädtisches
Zukunftsforum zur Fortschreibung des
Arbeitsprogramms 2026 – 2028
Beratungsfolge
Beirat Kinder- und Jugendbeteiligung 02.05.2025 Empfehlung
Beirat Bürgerbeteiligung 09.05.2025 Empfehlung
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger
15.05.2025 Entscheidung
Beschlussvorschlag
Dem beigefügten Beteiligungskonzept für das gesamtstädtische Zukunftsforum
zur Fortschreibung des Arbeitsprogramms 2026-2028 (Klimaplan) wird
zugestimmt.
Begründung
Der Bonner Klimaplan, der im März 2023 beschlossen wurde, bündelt in
seinem Arbeitsprogramm in sieben Handlungsfeldern Maßnahmen, die Bonn
auf den Weg der Klimaneutralität bringen. Das bisherige Arbeitsprogramm des
Klimaplans wurde durch ein externes Konsortium für die Jahre 2023 bis inkl.
2025 erstellt. Für die Jahre 2026 bis inkl. 2028 wird das Arbeitsprogramm nun
fortgeschrieben. Im Rahmen der Fortschreibung findet das Zukunftsforum statt,
welches Jugendliche, zufällig eingeladene Bürger*innen sowie Stakeholder an
dem Entwurf des Arbeitsprogrammes beteiligt. Details zur Durchführung der
Beteiligung können dem Beteiligungskonzept in der Anlage entnommen
werden.
Die Beteiligung zur Fortschreibung des Arbeitsprogrammes findet im Rahmen
der Zukunftsforen statt, die als gesamtstädtische Beteiligungs- und
Mitwirkungsformate im Dezember 2024 durch den Rat beschlossen und für die
Mittel zur Umsetzung bereitgestellt wurden (DS 240301).
Die Maßnahme entspricht ebenfalls den Maßstäben des § 82 GO NRW i.S.d.
vorläufigen Haushaltsführung, wonach ausschließlich Aufwendungen und
Auszahlungen geleistet werden dürfen, die aufgrund rechtlicher Verpflichtung
oder die für die Weiterführung notwendiger Aufgaben unaufschiebbar sind.Seite 1 von 8
Seite 2
Finanzielle Auswirkungen:
Produktgruppe Produktgruppenbezeichnung Produkt Produktbezeichnung
Investive Kosten der Maßnahme
Brutto Finanzstelle /
FiPos
Veranschlagt
in
Noch bereit-
zustellen
Deckung
Auszahlungen
Einzahlungen
Investiver
Finanzsaldo
Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten
Brutto Finanzstelle /
FiPos
Veranschlagt
in
Noch bereit-
zustellen
Deckung
Auszahlungen /
Aufwendungen
ca. 15.000 Euro 102000103 /
72.1000
2025
Einzahlungen /
Erträge
Haushaltsbelastung
jährlich
Anlage/n
1 Beteiligungskonzept_Fortschreibung Arbeitsprogramm Klimaplan (öffentlich)Seite 2 von 8
Stabsstelle Bürgerbeteiligung
OB-22
Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
Klimaplan 2035 Bonn: Gesamtstädtisches Zukunftsforum zur Fortschreibung des Arbeitspro-
gramms 2026 – 2028
- Komplexes Verfahren gemäß den Leitlinien der Stadt Bonn -
1. Beschreibung des Beteiligungsgegenstands und der Zielsetzungen des Mitwirkungsprozes-
ses
1.1 Projektbeschreibung
Der Rat der Bundesstadt Bonn hat im November 2019 beschlossen, dass Bonn bis 2035
klimaneutral werden soll. Der Bonner Klimaplan, der im März 2023 beschlossen wurde,
bündelt in seinem Arbeitsprogramm in sieben Handlungsfeldern Maßnahmen, die Bonn
auf den Weg der Klimaneutralität bringen. Die verschiedenen Maßnahmen werden in
Form von Steckbriefen dargestellt. Das bisherige Arbeitsprogramm des Klimaplans
wurde durch ein externes Konsortium für die Jahre 2023 bis inkl. 2025 erstellt. Für die
Jahre 2026 bis inkl. 2028 wird das Arbeitsprogramm nun fortgeschrieben.
Ziel der Fortschreibung des Arbeitsprogrammes ist es:
• die Struktur des Arbeitsprogramms und der Steckbriefe zu vereinfachen und an
Praxisbedarfe anzupassen,
• bestehende Steckbriefe bei Bedarf fortzuschreiben,
• neu entwickelte Aktivitäten zum Klimaschutz in den Klimaplan zu integrieren
(z.B. kommunaler Wärmeplan),
• Lücken im Arbeitsprogramm zu identifizieren und dafür neue Steckbriefe zu ent-
wickeln.
Die Beteiligung findet im Rahmen der Zukunftsforen statt, die als gesamtstädtische Be-
teiligungs- und Mitwirkungsformate im Dezember 2024 durch den Rat beschlossen wur-
den.
1.2 Themen der Beteiligung/Beteiligungsgegenstand
Die Bonner*innen sollen die Möglichkeit haben, sich am Entwurf des fortgeschriebenen
Arbeitsprogrammes, d.h. an angepassten und/oder neuen Steckbriefen, zu beteiligen
und somit künftige Aktivitäten im Klimaschutz in Bonn mitzugestalten.
1.3 Ziel der Beteiligung:
Einwohner*innen können zu den geplanten Maßnahmen und Entscheidungen ihre ei-
genen Ideen und Vorstellungen beitragen. Sie erhalten damit die Möglichkeit, ihre Po-
sition darzulegen und ihre Ideen für die Umsetzung einzubringen. Mitwirkung bedeutet
Einflussnahme auf den Prozess im Vorfeld der Entscheidung. Die abschließende Ent-
scheidung liegt bei den zuständigen politischen Gremien der Stadt.
2. Rahmenbedingungen
Das Vorhabenblatt wurde erstellt und wird den Gremien zeitgleich mit dem Beteili-
gungskonzept zur Beratung vorgelegt.Seite 3 von 8
Stabsstelle Bürgerbeteiligung
OB-22
Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
2.1 Vorfestlegungen (z. B. rechtlicher Rahmen, Beschlüsse, Eigentumsverhältnisse)
Die Fortschreibung des Arbeitsprogrammes wurde bereits mit dem Klimaplan beschlos-
sen (DS: 222006). Zudem wurde die Durchführung von Zukunftsforen als gesamtstädti-
sche Beteiligungs- und Mitwirkungsformate Ende 2024 beschlossen (DS 240301). Diver-
sen internen Gremien sowie Beiräten und Ausschüssen wurde und wird der Prozessab-
lauf zur Fortschreibung des Arbeitsprogrammes vorgelegt und zum Vorhaben infor-
miert. Der Prozessablauf stellt u.a. dar, dass bis zur Beteiligung ein Entwurf des fortge-
schriebenen Arbeitsprogrammes entwickelt wird. Teilaspekte und konkrete Fragestel-
lungen aus dem Entwurf sind Grundlage für die Beteiligung.
Die Fortschreibung wird durch das Programmbüro klimaneutrales Bonn 2035 gemein-
sam mit den jeweiligen Fachbereichen erarbeitet. Innerhalb des Erarbeitungsprozesses
wird eruiert, bei welchen Fragestellungen und Inhalten Beteiligungsspielräume beste-
hen.
2.2 Gestaltungs- und Entscheidungsspielräume
Im Zukunftsforum sollen die Ausarbeitungen im Rahmen des Entwurfs zum Arbeitspro-
gramm zur Beteiligung stehen. Auf Basis dieses Entwurfs können die angesprochenen
Zielgruppen Rückmeldung geben,
• ob Änderungswünsche bezüglich der Entwurfsfassung bestehen,
• wo es Ergänzungsbedarfe in der Entwurfsfassung gibt,
• welche Inhalte noch gänzlich fehlen.
Konkrete Fragestellungen sollen die Diskussion zielgerichtet gestalten.
2.3 Konfliktlagen
Der Klimaplan betrifft alle Lebensbereiche der Bonner Bürgerschaft, somit ist mit unter-
schiedlichen Interessenslagen zu rechnen. Diese werden in einer Stakeholder Analyse
betrachtet und in der Konzeptionierung berücksichtigt.
2.4 Ergebnissicherung
Die Erfassung der Beiträge erfolgt an Thementischen oder in Workshops, die jeweils
einem der sieben Handlungsfelder des Arbeitsprogramms zugeordnet sind. Eine Tisch-
moderation begleitet die Teilnehmenden mit Leitfragen durch den Beteiligungsprozess
und dokumentiert die Beiträge – entweder digital oder handschriftlich, zum Beispiel auf
Moderationskarten. Darüber hinaus sind die Teilnehmenden jederzeit eingeladen, ihre
Hinweise und Ideen selbst anzupinnen – auch um z.B. weiterführenden Hinweisen Raum
zu geben oder kritischen Hinweisen, die gerne anonym eingereicht werden möchten.
Die Rückmeldungen werden in den Prozess zurückgespielt und an die Fachämter in Zu-
sammenarbeit mit dem Programmbüro Klimaneutrales Bonn zur Diskussion gegeben.
Rückmeldungen können dann unverändert aufgenommen, modifiziert oder auch mit
triftiger Begründung verworfen werden.
3. Festlegung ProjektbeauftragterSeite 4 von 8
Stabsstelle Bürgerbeteiligung
OB-22
Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
Theresa Dorn, Klimakoordination, Programmbüro Klimaneutrales Bonn, OB-23
4. Auswahl und Ansprache der zu Beteiligenden und konkreten Zielgruppen
Folgende Zielgruppen werden in den Prozess einbezogen:
• Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 – 21 Jahren
• Zufällig ausgewählte Bürger*innen
• Organisierte Stakeholdergruppen
• Umweltsprecher*innen der Fraktionen als Gasthörende
Der Fokus soll dabei auf Bonner*innen liegen.
Die Auswahl der Beteiligten erfolgt durch eine Zufallsauswahl (Jugendliche und weitere
Bürger*innen) sowie einer gesteuerten Einladung für organisierte Stakeholdergruppen
und Umweltsprecher*innen der Fraktionen.
Folgende Maßnahmen sollen berücksichtigt werden, um insbesondere schwer erreichbare
Zielgruppen zur Mitwirkung zu ermutigen:
• Arbeitnehmerfreundliche Veranstaltungszeiten
• Zentrale, gut erreichbare Örtlichkeit
• Nebenmoderationen assistieren bei Verschriftlichungen von Bürgerinput
• Nebenmoderationen erläutern niedrigschwellig die ausgestellten Informationen auf
der Tonspur
• Zufallsauswahl und direkte Einladung (durch OB Frau Dörner)
5. Kinder- und Jugendbeteiligung
Die Jugendbeteiligung ist im Zukunftsforum inkludiert. 20 % der Plätze werden für Jugend-
liche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 21 Jahre freigehalten. Dafür sollen zufällig
ausgeloste Jugendliche angeschrieben sowie über Jugendzentren und Schulen für die Teil-
nahme geworben werden. Die jüngeren Teilnehmenden werden von einer Nebenmodera-
tor*in betreut. Diese ermöglicht einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema. Die kon-
krete Umsetzung wird noch geplant.
Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen werden über die folgenden Wege zur Teil-
nahme eingeladen:
• Persönliche Ansprache durch Anschreiben (Zufallsauswahl)
• Hinweis zur Veranstaltung auf bonn-macht-mit.de/jugend und dem Instagram-Ac-
count des Beirats Kinder- und Jugendbeteiligung
• Kontakt über Schulpfleger*innen
• Information über Jugendzentren
6. Prozessplanung und -umsetzung
6.1 Beteiligungsprozess
Hauptbestandteil des Beteiligungsverfahrens ist das Zukunftsforum.Seite 5 von 8
Stabsstelle Bürgerbeteiligung
OB-22
Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
Bei dem Zukunftsforum handelt es sich um eine ca. 3,5-stündige Präsenzveranstaltung. Zu
der Veranstaltung werden verschiedene Zielgruppen zur gemeinsamen Diskussion gela-
den. Zielgruppen sind Jugendliche, zufällig eingeladene Bürger*innen sowie Stakeholder.
Die umweltpolitischen Sprecher*innen der Fraktionen werden als hörende Gäste geladen.
Es wird eine Teilnehmerzahl von ca. 100 Personen angestrebt.
Am Anfang der Veranstaltung steht ein Informationsteil, der die Teilnehmenden auf den
gleichen Wissenstand bringen soll. Die Diskussion wird in Themengruppen stattfinden, die
sich an den sieben Handlungsfeldern des Klimaplans ausrichten:
• Governance (d.h. das Steuerungs- und Regelungssystem zur Erreichung der Klimaneutralität)
• Gesellschaft
• Wirtschaft
• Energie
• Gebäude
• Mobilität
• Kompensation (Der Ausgleich von nicht vermeidbaren Treibhausgasen)
Zur Diskussion steht der Entwurf des Arbeitsprogramms mit seinen Änderungen bzw. Neu-
erungen sowie konkrete Fragestellungen, die sich aufgrund der internen Erarbeitung erge-
ben.
Auf Grundlage der Ergebnisse aus dem Zukunftsforum wird der Entwurf des Arbeitspro-
grammes des Klimaplans weitergeschrieben. Der aktualisierte Entwurf wird aufbereitet
und im November 2025 online auf Bonn-macht-mit.de vorgestellt. Dort erhalten die Bon-
ner*innen die Gelegenheit, den Entwurf zu kommentieren und weitere Anregungen zu ge-
ben. Das Ergebnis wird den politischen Gremien zur Beschlussfassung vorgelegt.
Für die Umsetzung der Klima-Aktivitäten sind alle Bereiche und alle Zielgruppen Bonns ge-
fragt. Die Teilnehmenden werden dementsprechend auch an der Umsetzung betreffender
Maßnahmen indirekt oder direkt beteiligt sein.
Folgende Meilensteine wird es im Prozess voraussichtlich geben:
• Meilenstein 1: Bis Ende Juli soll ein Entwurf des neuen Arbeitsprogrammes vorlie-
gen.
• Meilenstein 2: Bis Ende November sollen alle öffentlichen Beteiligungsmöglichkei-
ten (Zukunftsforum, Online-Beteiligung) abgeschlossen sein.
• Meilenstein 3: Im Frühjahr 2026 soll das fertige Arbeitsprogramm dem Stadtrat zur
Beschlussfassung vorgelegt werden.
Das Konfliktmanagement soll wie folgt gestaltet werden:
• Gesteuert durch Moderation und Nebenmoderation
• Klares Erwartungs- und „Enttäuschungs-“Management
• Klare Definierung der Leitplanken/Rahmenbedingungen
6.2 TransparenzSeite 6 von 8
Stabsstelle Bürgerbeteiligung
OB-22
Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
Die Transparenz soll im Prozess gesichert werden, in dem die entsprechenden Gremien
über den Prozess informiert werden. Die Vorlagen sind auch für die Öffentlichkeit einseh-
bar. Auf bonn-macht-mit.de wird ebenfalls eine Verlinkung gesetzt.
6.3 Zuständigkeiten
Das Programmbüro Klimaneutrales Bonn 2035 benennt die*den Projektverantwortliche*n
und koordiniert die Bürgerbeteiligung intern, gemeinsam mit der Stabsstelle Bürgerbetei-
ligung und einem externen Partner. Dieser wird durch die Stabstelle Bürgerbeteiligung be-
auftragt und unterstützt bei Organisation und Moderation.
Die Beteiligungsgremien werden zum Start über den Prozess informiert und bei wesentli-
chen Änderungen auf dem Laufenden gehalten.
7. Umgang mit den Ergebnissen des Beteiligungsprozesses
Die politischen Beteiligungsgremien werden in Form einer Mitteilungsvorlage über die Er-
gebnisse der Bürgerbeteiligung informiert.
Nach dem Beschluss des Arbeitsprogramms wird eine begleitende Öffentlichkeitsarbeit
umgesetzt und somit die Öffentlichkeit über die Ergebnisse des Entscheidungsprozesses
informiert. Die Stadtverwaltung informiert über die Inhalte unter anderem durch eine
Pressemitteilung sowie über die Beteiligungsplattform bonn-macht-mit.de.
8. Dokumentation, Auswertung und Reflexion
Während des Zukunftsforums werden Rückmeldungen schriftlich durch ein Protokoll sowie
eine Visualisierung festgehalten. Diese Dokumentation dient als Grundlage für die weitere
Über-/ Erarbeitung des Arbeitsprogramms.
Für die Auswertung ist es wichtig, dass die Ergebnisse:
• auf das Ziel einzahlen (Gesamtzielt: Klimaneutralität 2035 bzw. jeweilige Unterziele im
Handlungsfeld)
• im städtischen Einfluss- und Verantwortungsbereich liegen (keine Bundes- oder Landes-
themen)
• umsetzbar sind.
9. Zeitrahmen und Finanzierung
9.1 Zeitrahmen
Das Zukunftsforum soll Anfang Juli 2025 stattfinden. Die Online-Beteiligung soll im Novem-
ber stattfinden.
9.2 Finanzierung
Die Haushaltsmittel wurden im Rahmen des Beschlusses zur DS 240301 zur Umsetzung der
Zukunftsforen beschlossen.
Die Kosten der Beteiligung zur Fortschreibung belaufen sich auf etwa 15.000 Euro. Enthal-
ten sind Kosten für Raum, Technik, Material, Verpflegung/Caterer, Dienstleister (Modera-
tion, Nebenmoderation für die Thementische, Dokumentation und Protokollierung).Seite 7 von 8
Stabsstelle Bürgerbeteiligung
OB-22
Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
Haushaltsmittel wurden für die Umsetzung des Steckbriefes eingeplant.Seite 8 von 8

Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.

bonn.social/@biz ↗
Im ALLRIS öffnen ↗

Datenstand: 02.11.2026, 17:29 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de