252961 · Große Anfrage
BBB-Anfrage: Auswirkungen der Ausfälle auf der Regionalbahnlinie 48
Kerndaten
- Nummer
- 252961
- Art
- Große Anfrage
- Veröffentlicht
- 16.04.2025
- Letzte Änderung
- 01.11.2026
Orte
- Bonn Hauptort
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr Kenntnisnahme
Dateien
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Große Anfrage öffentlich 252961 Fragesteller/in: BBB-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Marcel Schmitt 15.04.2025 BBB-Anfrage: Auswirkungen der Ausfälle auf der Regionalbahnlinie 48 Beratungsfolge Ausschuss für Mobilität und Verkehr 06.05.2025 Kenntnisnahme Fragestellung 1. Wie hoch ist die Anzahl der täglichen Berufs- und Ausbildungspendler, die Nahverkehrszüge nutzend am Bonner Hbf täglich aus- und einsteigen? 2. Welche zusätzliche Fahrtzeit, müssten die ÖPNV-Pendler zwischen Köln Hbf und Bonn Hbf aufwenden, wenn sie statt der RB 48 die Stadtbahn 16 oder 18 benutzen müssten? 3. In welcher Weise ist von Go-Rheinland geplant, Lösungen für Nutzer der nicht vom RE 5 angefahrenen Stationen zwischen Köln und Bonn im Falle von Zugausfällen auf der Regionalbahnlinie 48 anzubieten? 4. Wie hoch hätte die Anzahl der Zugfahrten auf der Linie 48 zwischen dem 1. Jan. 2025 und dem 15. April 2025 auf dem Streckenabschnitt zwischen Köln und Bonn laut Vertrag liegen sollen und welche Anzahl von Fahrten wurde dort tatsächlich geleistet? 5. Welche Vorsorge hat Go-Rheinland in seinen Verträgen getroffen, um Zugausfälle, wie sie bisher schon auf srheinischen Bahnstrecke zwischen Köln und Bonn auf der Regionalbahnlinie entstanden sind und bis Jahresende weiter drohen, auszuschließen oder wenigstens minimieren zu helfen und was die Oberbürgermeisterin mit der von ihr geführten Bonner Stadtverwaltung wann unternommen hat, um den drohenden Rückschlag für die von ihr angekündigte "Verkehrswende" abzuwenden? Begründung Die Verkehrslage auf der linksrheinischen Bahnstrecke des Bundes zwischen Köln und Bonn hat sich in den letzten Jahren erheblich verschlechtert. Verspätungen oder gar Ausfälle der dort verkehrenden Linien RB 30, RB 48, MRB 26 und RE 5 sind keine Ausnahmen mehr, sondern an der Tagesordnung. Viele Pendler überlegen sich ob der anhaltenden Schlechtleistungen der Bahnunternehmen und der für die maroden Bahnanlagen verantwortlichen Infrastrukturgesellschaften den Umstieg auf das Fortbewegungsmittel, was die Auswahlkriterien von 75 % der Befragten der aktuellen Mobilitätsstudie des Versicherers HUK-Coburg in Zukunft am besten erfüllen wird: das Auto.Seite 1 von 2 Seite 2 Insoweit ist von Interesse, welche Vorkehrungen GO-Rheinland gegen den Ausfall von vertraglichen Leistungen getroffen hat, ob und wie der Zweckverband diese beabsichtigt, einzusetzen und welche Maßnahmen die Oberbürgermeisterin unternommen hat bzw. gedenkt zu unternehmen, um den Missständen wirksam zu begegnen. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 18:30 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de