252798 · Beschlussvorlage
Beteiligung der Stadt Bonn am Landesprogramm „kinderstark – NRW schafft Chancen“ – Bericht über das Jahr 2024 – Ausblick auf das Jahr 2025
Kerndaten
- Nummer
- 252798
- Art
- Beschlussvorlage
- Veröffentlicht
- 26.03.2025
- Letzte Änderung
- 02.11.2026
Orte
- Tannenbusch Hauptort
- Alt-Godesberg
- Bonn
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Kinder-, Jugend und Familie Entscheidung federführend
Dateien
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Volltext
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Beschlussvorlage öffentlich 252798 Die Oberbürgermeisterin Federführung: 51 Amt für Kinder, Jugend und Familie Dezernat: Dez. V Beteiligung der Stadt Bonn am Landesprogramm „kinderstark – NRW schafft Chancen“ – Bericht über das Jahr 2024 – Ausblick auf das Jahr 2025 Beratungsfolge Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie 10.04.2025 Entscheidung Beschlussvorschlag Fortführung des Programms „kinderstark – NRW schafft Chancen“ für die Haushaltsjahre 2025/2026 für den Auf- und Ausbau der kommunalen Präventi- onskette. Begründung Mit dem Programm „kinderstark – NRW schafft Chancen“ unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen seit Juli 2020 den Auf- und Ausbau kommunaler Präventi- onsketten für Kinder, Jugendliche und Familien. Gefördert werden vorrangig strukturbildende Maßnahmen zur Stärkung der Vernetzung und strategischen Steuerung. Zentrales Element ist eine ämter- und dezernatsübergreifende Ko- ordinierungsstelle in der Verwaltung, die den Strukturaufbau und die Entwick- lung der kommunalen Präventionskette vorantreibt. Durch sie sollen die Kräfte vor Ort gebündelt sowie die Zusammenarbeit und der Austausch aller Akteure wesentlich verbessert werden. All dies dient dem Ziel, die Chancen für ein ge- lingendes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, ihre ge- sellschaftliche Teilhabe zu fördern und die Folgen von Kinderarmut zu bekämp- fen. Die kommunale Präventionskette umfasst alle Unterstützungsangebote für Kin- der, Jugendliche und Familien von der Schwangerschaft bis zum Übergang in Ausbildung, Studium, Beruf und ein selbstbestimmtes Leben. Die Koordination der Angebote für Familien mit Kindern bis drei Jahre erfolgt über die bereits etablierte Struktur der Netzwerkkoordinierung Frühe Hilfen als Baustein des Landesprogramms kinderstark. Über „kinderstark“ fördert das Land prioritär Sach- und Personalkosten für die Netzwerkkoordinierung. Die Entwicklung ei- nes integrierten Koordinationskonzepts für die gesamte kommunale Präventi- onskette obliegt dabei der Netzwerkkoordinierung “kinderstark“. Das Projekt kinderstark ist mittel- bis langfristig angelegt. Historie: Im Juli 2020 wurde im Amt für Kinder, Jugend und Familie die Koordi- nierungsstelle „kinderstark“ eingerichtet. Hierfür konnten Landesmittel aus derSeite 1 von 6 Seite 2 ersten Förderphase des Programms „kinderstark – NRW schafft Chancen“ ge- nutzt werden. Fortlaufend wurden für die Jahre 2021, 2022, 2023 und 2024 Förderanträge gestellt, die eine nahtlose Weiterförderung des Programms er- möglichten. Der kommunale Eigenanteil beträgt aktuell 26 Prozent der Ge- samtkosten und wird in Form von Personalkosten eingebracht. Mit dem Förderaufruf „kinderstark –NRW schafft Chancen“ für das Jahr 2025 hat die Stadt Bonn die Möglichkeit erhalten, den Strukturaufbau im nun sechs- ten Förderjahr fortzusetzen und die Arbeit der Koordinierungsstelle weiter zu verstetigen. Die Bonner Koordinierungsstelle „kinderstark“ ist dem Sachgebiet Jugendhilfe- planung (Amt 51-03) zugeordnet, wo die Steuerung von Maßnahmen zu den originären Aufgaben gehört, und eine enge Verzahnung bereits bestehender und zusätzlich erforderlicher Bestands- und Bedarfserhebungen gewährleistet ist. Die Koordinierungsstelle kinderstark arbeitet aktuell mit 2,5 FK-Stellen. Das Landesprogramm „kinderstark – NRW schafft Chancen“ fördert kommuna- le Maßnahmen in sechs Handlungsfeldern: 1- Stärkung kommunaler Vernetzung und Koordinierung 2- Förderung von Familiengrundschulzentren 3- Lotsendienste in Geburtskliniken 4- Lotsendienste in Kinder- und Jugendarztpraxen 5- Kommunale Familienbüros 6- Ausbau aufsuchender Angebote Um kommunale Präventionsketten aufbauen zu können, wird vom Land NRW vorrangig eine ämter- und dezernatsübergreifende Netzwerkkoordination geför- dert. Daher sind Maßnahmen im Handlungsfeld 1 obligatorisch. Daneben kön- nen auch Maßnahmen in den fünf anderen Handlungsfeldern gefördert werden. Es folgt ein Rückblick auf das Förderjahr 2024 und ein Ausblick auf die Hand- lungsfelder, die in Bonn im Förderjahr 2025 über kinderstark gefördert werden. Bericht über das Jahr 2024 HF 1: Stärkung kommunaler Vernetzung und Koordinierung Rückblick 2024: Die Koordinierungsstelle kinderstark hat in 2024 folgende Maßnahmen ausge- baut, umgesetzt und fortgeführt und war bei den folgenden Prozessen teils fe- derführend beteiligt: Aufbau und Verstetigung von Netzwerkstrukturen: - Regelmäßige Organisation und Durchführung der verwaltungsinternen Gremien (Steuerungsgruppe und ämterübergreifende Fachgruppe) - Fortführung der Kooperation mit der Koordinierungsstelle Frühe Hilfen auf Koordinationsebene im Sinne der kommunalen Präventionskett - Teilnahme an verwaltungsinternen und -externen Arbeitskreisen und Gremien Information und Vernetzung:Seite 2 von 6 Seite 3 - Umsetzung der zweiten netzwerkübergreifenden Veranstaltung „Ge- meinsam Handeln im Kinderschutz“ in Zusammenarbeit mit den Frühen Hilfen, dem Netzwerk Kinderschutz und dem AK Opferschutz. Der Fo- kus lag auf dem Thema „Häusliche Gewalt und ihre Auswirkung auf Kinder und Jugendliche“. Die Veranstaltung war bereits nach 24 Stun- den ausgebucht, sodass die Veranstaltenden zusätzlich eine digitale Übertragung der Veranstaltung organisierten, um allen Interessierten eine Veranstaltungsteilnahme zu ermöglichen. - Als weiteres Gremium auf Arbeitsebene wurde die Koordinierungsgrup- pe Netzwerke gebildet. Vertreten sind dort Netzwerkkoordinierende (Frühe Hilfen, kinderstark, Kinderschutz, Kindertagespflege) sowie Ex- perten/Expertinnen zu verschiedenen Themenfeldern (Kinderbetreuung, Gesundheit, Integration, Inklusion). In diesem Jahr wurde als Auftakt ei- ne digitale 2-stündige Veranstaltung für Fachkräfte zur Vorstellung der Bonner Netzwerke geplant und durchgeführt. Zusätzlich gab es von Ok- tober 2024 bis April 2025 digitale Veranstaltungen, in denen sich jedes Netzwerk/bzw. jedes Thema ausführlich vorstellen konnte. Die Koordi- nierungsgruppe Netzwerke trifft sich 2x im Jahr mit dem Ziel Planungen besser abzustimmen und Synergieeffekte zu schaffen. - Der Relaunch des Bonner Familienportals hat stattgefunden. Durch die Alterserweiterung haben nun mehr Fachkräfte die Möglichkeit eigene Angebote in das Bonner Familien-portal einzutragen und Suchende, die Möglichkeit, Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien von 0 – 18+ zu finden. Im Rahmen des Relaunchs hat das Portal eine moderne opti- sche Oberfläche bekommen. Die Koordinierungsstelle kinderstark hat das Portal auf verschiedenen Veranstaltungen vorgestellt. - Die verwaltungsinterne Fachgruppe Ämter tagte in diesem Jahr turnus- mäßig. Neben 2 digitalen Formaten gab es 2 Veranstaltungen in der in- ternationalen Begegnungsstätte. Die erste Veranstaltung befasste sich mit dem Relaunch des Bonner Familienportals und den daraus hervor- gehenden Neuerungen. Für die zweite Veranstaltung lag der besondere Fokus auf der Altersgruppe der ab 10-Jährigen in Bonn. Die Veranstal- tung wurde mit Unterstützung des LVRs geplant und durchgeführt. - In Abstimmung mit dem Begleitgremium kinderstark wurde das Thema Inklusion als Schwerpunkt für 2024 gesetzt. Hierzu wurde ein Workshop durchgeführt, der von Bonner Expertinnen und der Koordinierungsstelle kinderstark vorbereitet und durchgeführt wurde. HF 4: Lotsendienst Kinderarztpraxen In diesem Jahr konnte der weitere Ausbau des Lotsendienstes in Kinderarzt- praxen weiter vorangetrieben und eine Praxis in Godesberg dazu gewonnen werden. Vor Ort finden regelmäßige Sprechstunden statt. Das Angebot richtet sich an Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 18 Jahren. Der Zugang zum Angebot ist für die Familien besonders niedrigschwellig, da sie den Kinderarzt seit vielen Jahren kennen und ein Vertrauensverhältnis besteht. Die Kinderärz- te bieten die freiwillige Beratungsmöglichkeit durch die pädagogische Fachkraft in der kinderärztlichen Sprechstunde an. Die Lotsin berät zu unterschiedlichenSeite 3 von 6 Seite 4 Fragestellungen (Erziehungsfragen, Schwierigkeiten in Schu- le/Tagesbetreuung, fehlende Kinderbetreuung, Umgang mit Medien, finanziel- len Sorgen, Problemen innerhalb der Familien oder mit Freunden, Freizeitge- staltung), vermittelt in passende Hilfsangebote und sucht mit den Eltern ge- meinsam nach Lösungen. Das Angebot ist für Familien freiwillig und kostenfrei. Das Modell des Lotsendiensts in Bonn wurde als Best-Practice-Beispiel bei einer Veranstaltung des LVR vorgestellt. HF 6: Aufsuchende Angebote ANE-Briefe Durch die kostenfreie Bereitstellung der „AnE“-Briefe vom „Arbeitskreis neue Erziehung“ durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen konnten in 2024 El- ternbriefe an unterschiedlichen Stellen ausgegeben werden. Thematisch be- handeln die 1-46 Einzelbriefe (1 Bündel) die Entwicklung von Kindern im Alter von 0-8 Jahren. Passende Ausgabestellen und Verteilwege wurden gemeinsam zwischen den Koordinierungsstellen kinderstark, Frühe Hilfen und dem Famili- enbüro abgestimmt. Kinderwillkommensbriefe für Eltern von Neugeborenen Im April wurden die ersten Kinderwilllkommensbriefe an frischgebackene Eltern versendet. Dieser wurde in Kooperation von Frühe Hilfen, dem Familienbüro und kinderstark entwickelt. Im Brief finden sich ein Bonner Wimmelbild, ein Be- grüßungsanschreiben an die neuen Eltern und wichtige erste Anlaufstellen in Bonn. Museumsprojekt In Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum und den Frühen Hilfen konnte ein niedrigschwelliges Kunst-Angebot für Familien mit kleinen Kindern entwickelt und umgesetzt werden. Entstanden ist diese Idee in einer der kinderstark- Ämtergruppen, umgesetzt werden konnte das Projekt durch Mittel der Stiftung Pfennigsdorf. Ausblick 2025 H1: Stärkung kommunaler Vernetzung und Koordinierung Im Förderjahr 2025 wird weiterhin die Kooperation auf Koordinationsebene und der Ausbau der Netzwerkarbeit ein Thema sein. Darüber hinaus soll der Fokus in 2025 eher auf der strategisch konzeptionellen Ebene liegen. Die im letzten Jahr in Vernetzungs- und Kooperationsveranstaltungen gesammelten Daten sollen entlang des kommunalen Leitbilds verarbeitet und in Maßnahmen umge- setzt werden. Die Pflege der in Bonn entstandenen Struktur und des gebildeten Netzwerks um kinderstark nehmen inzwischen einen großen Anteil des Tages- geschäfts ein. Drittes Netzwerktreffen: Gemeinsam Handeln im Kinderschutz: Die Planungen für das Format „Gemeinsam Handeln im Kinderschutz“ habenSeite 4 von 6 Seite 5 schon begonnen. Der Schwerpunkt wird das Thema „Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Kinderschutz“ sein. Koordinierungsgruppe Netzwerke: Die Netzwerkarbeit liegt weiterhin im Fokus der Koordinierungsstelle, daher wird die Kooperation mit weiteren Netzwerken in den Blick genommen und ausgebaut. In der Koordinierungsgruppe Netzwerke wurde gemeinsam ein digitales Format entwickelt und auf den Weg gebracht, das neuen Fachkräften einen guten Überblick und Einstieg in die Bonner Netzwerklandschaft geben soll. In einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung „Netzwerk für Einsteiger*innen“ wurde im September als Grundorientierung gestartet, angeschlossen daran finden jetzt fortlaufend digitale Vertiefungsveranstaltungen statt. Dieses Format wird in 2025 evaluiert und fortgesetzt. Das Bonner Familienportal: Ein weiterer großer Schwerpunkt liegt nach wie vor auf dem Ausbau des Bon- ner Familienportals. Nach der Umstellung und Vorstellung in 2023/24 ist es nun Ziel das Portal mit Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien mit den neu dazugekommenen Altersklassen zu füllen. Bonner Fachkräfte müssen fortlau- fend über den Relaunch und die Alterserweiterung informiert werden. Perspek- tivisch ist es ein Ziel eine Fachkraft einzusetzen, die schwerpunktmäßig das Bonner Familienportal betreut H4: Lotsendienst in Kinder- und Jugendarztpraxen Über das Landesprogramm „kinderstark – NRW schafft Chancen“ konnte im Juni 2021 erstmals eine Lotsin mit einem Stellenanteil von 0,5 VZÄ in zwei Bonner Kinderarztpraxen eingesetzt werden. Mit dem Jahreswechsel in 2022 wurde der Stellenanteil auf 0,75 VZÄ erhöht, um die Ausweitung des Lotsen- diensts auf zwei weitere Praxen zu ermöglichen. Neben einer regelmäßigen Sprechstunde in den Arztpraxen bietet die Lotsin für eine Praxis Beratung auf Abruf an. In 2024 konnte das Angebot weiter verstetigt werden. Mit dem Lotsendienst ist es gelungen, ein niederschwelliges Angebot für junge Menschen und ihre Familien in einem Umfeld anzubieten, dem die Familien Vertrauen entgegenbringen. Seit Beginn des Lotsendienstes in Kinder- und Jugendarztpraxen in Bonn konnten bereits über 100 Familien beraten werden. Es finden regelmäßig Reflexions- und Evaluationsgespräche mit allen Beteilig- ten statt. Außerdem organisiert die Lotsin Schulungen/Fortbildungen für die medizinischen Fachangestellten der beteiligten Praxen. Meist werden im ersten Beratungskontakt multiple Problemlagen erkannt, die anschließend gemeinsam priorisiert und bearbeitet werden. Die Anzahl der Beratungskontakte steht in Zusammenhang mit den individuellen Problemlagen der Familien. Ziel des Lotsendienstes ist es, die Familien bei der Suche nach passgenauen Angeboten zu unterstützen und die Familien dort anzubinden. Viele Familien, die den Lotsendienst in Anspruch nehmen, verfügen noch über keine oder wenige Systemkenntnisse. Oft wirkt sich die mangelnde System- kenntnis negativ auf das gesamte Familiengefüge aus. Die Eltern erhalten durch die Beratung der Lotsin Stabilität und Sicherheit, die sich in den Familien positiv auswirkt. Vereinzelt überbrückt der Beratungskontakt zur Lotsin eine Anbindung an ein Regelangebot. Fester Bestandteil der Beratung ist die ge- meinsame Sichtung der in Bonn vorhandenen Angebote.Seite 5 von 6 Seite 6 Die Kinderärzte bezeichnen das Lotsen-Angebot als sehr entlastend und ar- beitserleichternd. Während der Kinderarzt in seiner Beratungsleistung auf die medizinische Gesundheit fokussiert ist, kann die Lotsin über medizinische Be- lange hinaus tätig werden und besonders soziale Aspekte in den Blick nehmen. Die Anzahl der teilnehmenden Praxen soll auch in 2025 ausgebaut werden. Bisher konnte der Stellenanteil der Lotsin über das Landesprogramm „kinder- stark – NRW schafft Chancen“ bereitgestellt werden. H6: Aufsuchende Angebote In Zusammenarbeit mit dem Inklusions- und Familienbüro soll die mehrsprachi- ge Beratung in Bonn-Tannenbusch aufgestockt werden. Das Ziel ist es, dem bestehenden Beratungsbedarf gerecht zu werden und einen niedrigschwelligen Zugang zu Beratungsmöglichkeiten zu schaffen. Die Beratung soll die gesell- schaftliche Teilhabe fördern, indem sprachliche Hürden überwunden werden. Die Beteiligung ist unter Berücksichtigung des § 82 GO NRW erforderlich. Finanzielle Auswirkungen: Produktgruppe Produktgruppenbe- zeichnung Produkt Produktbezeichnung 1.06.05 Sonstige Leistungen zur Förderung junger Men- schen und Familien 1.06.05.01 Allgemeine Förderung der Erzie- hung in der Familie Investive Kosten der Maßnahme Brutto Finanzstelle / FiPos Veranschlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen Einzahlungen Investiver Finanzsaldo Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten Brutto Finanzstelle / FiPos Veranschlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen / Aufwendungen 288.121,94 € 151000605/ 731000 2025 Einzahlungen / Erträge 288.121,94 € 151000605/ 611000 2025 Haushaltsbelastung jährlich 0,00 € Anlage/n KeineSeite 6 von 6
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 21:27 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de