252756-03 · Antrag
CDU-Antrag: Umsetzung aller Punkte zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im Umfeld der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule, s. DS 252756
Kerndaten
- Nummer
- 252756-03
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 01.06.2026
- Letzte Änderung
- 28.10.2026
Orte
- Elisabeth-Selbert-Allee Hauptort
- Germanenstraße
- Hohenzollernstraße
- Bad Godesberg
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Volltext
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Antrag öffentlich 252756-03 Antragsteller/in: Inge Stauder Elke Melzer CDU Bezirksfraktion Bad Godesberg 01.06.2026, gez. BBM Yildiz CDU-Antrag: Umsetzung aller Punkte zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im Umfeld der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule, s. DS 252756 Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 24.06.2026 Entscheidung Inhalt des Antrags Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im Umfeld der Elisabeth-Selbert- Gesamtschule insbesondere zu Schulbeginn und nach Schulschluss wird die Verwaltung gebeten, die noch nicht nach DS 252756 durchgeführten Sicherheitsmaßnahmen bald umzusetzen, vor allen Dingen die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs auf der Mittelinsel der Elisabeth-Selbert-Allee vor der Kreuzung Germanenstraße/Elisabeth-Selbert-Allee, wenn man von Süden kommt. Außerdem wird eine Verlängerung des Geländers entlang des Gehwegs auf der Ostseite der Elisabeth-Selbert-Allee zur Kanalisierung der Schülerströme gewünscht. Das Anbringen einer „Smiley“-Anzeige und regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen sollten außerdem in Betracht gezogen werden. Begründung Am 03.12.205 wurden nach DS 252756 folgende Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im Umfeld der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule beschlossen: · Vollsperrung des bereits für die Durchfahrt von PKWs gesperrten Abschnittes der Germanenstraße zwischen Elisabeth-Selbert-Allee und Hohenzollernstraße für den Kfz-Verkehr bevorzugt durch eine Schranke oder ggf. auch durch Poller. · Beibehaltung der Absperrungen am Ende des o.g. Abschnittes der Germanenstraße zur Hohenzollernstraße, um wiederholt stattfindende illegale Durchfahrten zu verhindern. · Die Ausweitung des absoluten Halteverbots auf der gesamten Schulseite der Elisabeth-Selbert-Allee;dabei sollte ein Halteverbotsschild bereits vor der Kreuzung Germanenstraße/Elisabeth-Selbert-Allee auf der Höhe des hohenSeite 1 von 3 Seite 2 Zauns vom Sportplatz angebracht werden, wie dies bereits von der Verkehrslenkung im November des letzten Jahres angekündigt wurde. Die Bushaltestelle sollte nach wie vor angefahren werden können. · Eine Verlängerung des Geländers entlang des Gehweges auf der Ostseite der Elisabeth-Selbert-Allee zur Kanalisierung der Schülerströme; an Stelle eines Geländers kann auch eine Absperrung mit Pfosten und Ketten entlang der Schulseite an der Elisabeth-Selbert-Alleebis zur Bushaltestelleerfolgen. · Die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs auf der Mittelinsel der Elisabeth- Selbert-Allee vor der Kreuzung Germanenstraße/Elisabeth-Selbert-Allee, wenn man von Süden kommt. Inzwischen wurden bereits einige vorgeschlagene Maßnahmen umgesetzt. So wurde der für den Durchgangsverkehr gesperrte Abschnitt der Germanenstraße zwischen großem Schulhof und Dreifachsporthalle durch Poller abgesperrt, damit keine Elterntaxis mehr in diesem Bereich hineinfahren können. Der Ausgang des Schulhofs ist dadurch sicherer geworden. Es wurden auch weitere Halteverbotsschilder angebracht. Nach einem Beinahe-Unfall an der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule am 17. April 2026 sind weitergehende Maßnahmen dringend notwendig, so vor allem die im Prüfauftrag enthaltene Fußgängerquerungshilfe auf der Mittelinsel der Elisabeth-Selbert-Allee. Sinnvoll ist auch die Verlängerung des Geländers entlang des Gehwegs auf der Ostseite der Elisabeth-Selbert-Allee, damit die Schülerströme kanalisiert werden. Im Bericht des GAs vom 27. April 2026 kritisiert auch die Vorsitzende der Schulpflegschaft, dass es keine sichere Überquerungsmöglichkeit auf der Elisabeth-Selbert-Allee gibt. Vor dem Unterrichtsbeginn, d.h. wochentags in der Zeit von 7.40 Uhr bis ca. 8.05 Uhr, sowie am Ende des Unterrichts, d.h. in der Zeit von 15.40 Uhr bis 16.10 Uhr, ist das PKW-Aufkommen vor der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule außerordentlich hoch. Viele Fahrerinnen und Fahrer - meist Elterntaxis - halten sich nicht an die Verkehrsregeln, z.B. an die eingerichteten Halteverbotszonen oder riskieren waghalsige Wendemanöver. Während die zahlreichen PKWs vorfahren, überqueren Schülerinnen und Schüler die Straße und die nahegelegene Kreuzung der Elisabeth-Seibert-Allee und Germanenstraße. Die vorbeifahrenden Autofahrer nehmen leider oft keine Rücksicht auf die Schülerinnen und Schüler, so dass es schon beinahe zu Unfällen gekommen wäre. Die Situation ist vor allem im Kreuzungsbereich sehr unübersichtlich. Die Polizei hat von dieser prekären Situation auch Kenntnisnahme. Ein besonders gefährdeter Bereich ist die Kreuzung der Elisabeth-Selbert-Allee und Germanenstraße. Dort müssen die Sichtbeziehungen für querende Schülerinnen und Schüler zu Schulbeginn und nach Schulschluss übersichtlich bleiben, so dass sich hier auf jeden Fall die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs empfiehlt. Regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen sind auch angebracht und auch die Installation einer „Smiley-Anlage“ ist sinnvoll.Seite 2 von 3 Seite 3 Anlage/n KeineSeite 3 von 3
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 07:41 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de