252755 · Beschlussvorlage
Erschließungsplanung für das B-Plangebiet urban.dot - Vorentwürfe
Kerndaten
- Nummer
- 252755
- Art
- Beschlussvorlage
- Veröffentlicht
- 21.04.2025
- Letzte Änderung
- 01.11.2026
Orte
- Dottendorfer Straße Hauptort
- In der Raste
- Christian-Miesen-Straße
- Dottendorf
- Bonn
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
- Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr Empfehlung
Dateien
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Volltext
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Beschlussvorlage öffentlich 252755 Die Oberbürgermeisterin Federführung: 61 Stadtplanungsamt Dezernat: Dez. III Erschließungsplanung für das B-Plangebiet urban.dot - Vorentwürfe Beratungsfolge Ausschuss für Mobilität und Verkehr 06.05.2025 Empfehlung Bezirksvertretung Bonn 17.06.2025 Entscheidung Beschlussvorschlag 1. Die Bezirksvertretung Bonn nimmt die Varianten der Erschließungsplanung für die Straße In der Raste, die Dottendorfer Straße sowie den neuen südlichen Erschließungsring innerhalb des Bebauungsplangebietes urban.dot zur Kenntnis. 2. Die Bezirksvertretung Bonn beauftragt die Verwaltung auf Grundlage der unten beschriebenen Vorzugsvarianten die vertiefende Planung (Entwurfsplanung) unter Beteiligung der Interessensvertretungen (Behindertengemeinschaft, ADFC, Fuß e.V., etc.) aufzunehmen. 3. Im Anschluss wird die abgestimmte Ausführungsplanung den politischen Gremien erneut zur Beschlussfassung vorgelegt. Begründung Mit Beschluss des Rates vom 07.11.2019 (vgl. DS 1912938) wurde einer städtebaulichen Entwicklung für ein gemischt genutztes Quartier auf den Flächen des ehem. Christian-Miesen-Geländes, des Lubig-Areals sowie der südlich angrenzenden Teilflächen zugestimmt. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2020 in Kooperation zwischen der Stadt Bonn und den privaten Flächeneigentümer*innen ein zweiphasiger städtebaulicher Realisierungswettbewerb für das Plangebiet ausgelobt und anschließend durchgeführt. Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß §3 Abs. 1 Baugesetzbuch wurde am 31.01.2023 final beschlossen (vgl. DS 220458-03) und hat im Jahr 2023 stattgefunden. Auf Grundlage des aus dem städtebaulichen Realisierungswettbewerb hervorgegangenen Entwurf wurde parallel die Erarbeitung der Erschließungsplanung begonnen. Diese sieht neben einer Ergänzung der öffentlichen Erschließungsanlagen im südlichen Bereich insbesondere eine Überplanung der vorhandenen Straßenräume der Dottendorfer Straße sowie der Straße In der Raste vor. Ausgangslage Die Dottendorfer Straße als Haupterschließungsstraße für das gesamteSeite 1 von 15 Seite 2 Plangebiet teilt dieses in zwei Teilbereiche auf. Nördlich angrenzend befindet sich die zurzeit brachliegende Fläche des ehemaligen Gewerbestandortes (Christian-Miesen-Gelände). Auf der Südseite schließen sich die Flächen der ehemaligen Bäckerei Lubig, weitere Gewerbeflächen sowie bisher unbebaute Freiflächen an. Die südlich gelegenen Flächen werden von der Dottendorfer Straße aus über die Ringerschließung der Straße In der Raste erschlossen. Die Dottendorfer Straße besitzt im Bestand einen Straßenquerschnitt von ca. 14,00m, welcher sich auf ca. 10,00m Fahrbahnbreite inkl. beidseitig ca. 1,50m breiten Schutzstreifen sowie auf beiden Seiten auf ca. 2,00m breite Gehwege aufteilt. Überdies grenzt südlich ein noch ungefähr 8,00m breites, bisher unversiegeltes städtisches Flurstück an, welches für eine zeitgemäße Ausgestaltung der Dottendorfer Straße in der zukünftigen Straßenraumgestaltung aufgenommen wird. Überdies grenzt nordöstlich des Plangebietes der Bahnübergang Ollenhauer Straße an, welcher perspektivisch durch eine Straßenunterführung ersetzt werden soll. Die Straße In der Raste weist im Bestand einen ca. 10,00m breiten Querschnitt mit beidseitig ca. 1,50 – 2,00m breiten Gehwegen auf. Die öffentliche Verkehrsfläche ist zudem nahezu vollständig versiegelt. Im Zuge der städtebaulichen Entwicklungen zu einem modernen Quartier, welches die Nutzungen „Arbeiten und Wohnen“ miteinander verbindet, sollen auch die öffentlichen Verkehrsflächen entsprechend umgestaltet und aufgewertet werden. Hierbei sind zuvorderst die verkehrlichen Belange inkl. der geltenden Regelwerke (u.a. RASt06) im Hinblick auf die Erschließungsfunktion und die erwarteten Verkehrsbelastungen bei der Straßenraumgestaltung zu berücksichtigen. Darüber hinaus soll aber auf eine dem Klimawandel angepasste Planung durch eine reduzierte Flächenversiegelung in Verbindung mit einer Beschattung durch Baumstandorte geachtet sowie Flächen mit hoher Aufenthaltsqualität geschaffen werden. Da das Mobilitätskonzept eine Unterbringung des ruhenden Kfz-Verkehrs (Bewohner*innen und Besucher*innen) in den geplanten Quartiers- und Tiefgaragen vorsieht, werden in sämtlichen Planungsvarianten oberirdische Stellplätze nur für Hol- und Bringverkehre, Lieferdienste, Dienstleister (z.B. Handwerker*innen) oder alternative Mobilitätsangebote vorgesehen. Hinsichtlich der dargestellten Baumstandorte ist für alle Straßen und Varianten anzumerken, dass diese rein schematisch dargestellt sind. Die genaue Anzahl und Positionierung ist im Zuge der weiteren Planung unter Berücksichtigung der vorhandenen sowie zukünftigen Infrastruktur (u.a. Leitungstrassen und Freihaltung erforderlicher Sichtdreiecke) sowie der technischen Machbarkeit noch detaillierter zu prüfen und festzulegen. Planungsvarianten Dottendorfer Straße Für den Straßenraum der Dottendorfer Straße wurden zwei Planungsvarianten erstellt. Diese unterscheiden sich vorranging durch die Führungsform des Radverkehrs. In Variante 1 wird dieser beidseitig auf 2,00m breiten Radfahrstreifen auf der Fahrbahn geführt (vgl. Anlage 1) während in Variante 2 ein 2,00m breiter Radweg im Seitenbereich vorgesehen ist (vgl. Anlage 2). Die Gehwege werden jeweils auf die gemäß RASt06 erforderliche Mindestbreite von 2,50m verbreitert. Straßenbegleitend ist jeweils ein MultifunktionsstreifenSeite 2 von 15 Seite 3 mit entsiegelten und begrünten Flächen sowie Abstellbereichen für Fahrräder bzw. E-Scooter geplant. Überdies soll zwischen den Einmündungen Christian- Miesen-Straße und In der Raste Ost eine Bushaltestelle als Buskap eingeplant werden, um die ehemalige Haltestelle nach Fertigstellung des Plangebietes bzw. Fertigstellung der niveaufreien Bahnquerung reaktivieren zu können. Für den Kfz-Verkehr steht in beiden Fahrtrichtungen jeweils eine Fahrspur mit einer Breite von 3,25m zur Verfügung. Ergänzend dazu sind an den Einmündungen zur Christian-Miesen-Straße sowie In der Raste West jeweils kurze Aufstellbereiche für Linksabbieger aus der Dottendorfer Straße vorgesehen, deren Anordnung als Ergebnis der Verkehrsuntersuchung zum Planverfahren empfohlen wurde. Zwischen den Aufstellbereichen ist eine entsiegelte und begrünte Mittelinsel inkl. Querungsstelle für den Fußverkehr eingeplant. Eine weitere Querungsstelle ist zwischen der geplanten Haltestelle sowie der Einmündung In der Raste Ost vorgesehen. Da im Zuge der Planungen zur niveaufreien Bahnquerung ein Zweirichtungsverkehr für Radfahrende auf der Südseite vorgesehen ist, soll an dieser Querungsstelle auch der Radverkehr in Fahrtrichtung Westen (Dottendorf) auf die Nordseite geführt werden. Die Einmündungen zu den Nebenstraßen sollen gemäß den Vorgaben des Radentscheides (vgl. DS 202321) mit einer niveaugleichen Fortführung der Seitenbereiche (Aufpflasterung) ausgestaltet werden. Aus verkehrsplanerischer Sicht wird eine vertiefende Planung auf Grundlage der Variante 2 mit Radweg im Seitenbereich empfohlen. In der Raste West Für den Teilbereich In der Raste West wurden drei Planungsvarianten entwickelt, welche allesamt einen Querschnitt von 12,50m – 13,00m aufweisen. Die Gehwege sollen in allen Varianten auf die gemäß RASt06 geforderte Mindestbreiten von 2,50m verbreitert werden. Die Fahrbahnbreite ist jeweils mit ca. 5,50m vorgesehen, um einen Begegnungsverkehr von LKW / PKW gewährleisten zu können. Lediglich im Bereich der Einmündung zur Dottendorfer Straße ist zur konfliktfreien Gewährleistung von Abbiegevorgängen eine Aufweitung auf 6,00m angedacht. Aufgrund des schmalen Straßenquerschnitts sowie der verkehrlichen Anforderungen sind die Unterschiede zwischen den Planungsvarianten relativ gering. Diese beschränken sich grundsätzlich auf die Positionierung des Multifunktionsstreifens sowie dem Übergang vom Trennprinzip hin zu einer Mischverkehrsführung (verkehrsberuhigter Bereich). Straßenbegleitende Stellplätze sind lediglich für alternative Mobilitätsangebote oder Lieferverkehre vorgesehen. Variante 1 (Anlage 3 + 4): In Variante 1 ist ein straßenbegleitender Multifunktionsstreifen mit entsiegelten und begrünten Flächen, eine Hol- und Bringzone für die geplante Kita, Lieferzonen für Handwerker*innen, Pflegedienste oder Lieferdienste, Carsharing sowie Fahrradabstellanlagen vorgesehen. Überdies wird das Trennprinzip hier bis in den südlichen Bereich fortgeführt. Der Übergang von einem Trennprinzip zu einer Mischverkehrsführung (verkehrsberuhigter Bereich) ist in Abhängigkeit zu der noch nicht abschließend geklärten Positionierung der Tiefgaragenzufahrt zu definieren. Aus verkehrsplanerischer Sicht wird ein Beginn direkt hinter der Zufahrt empfohlen. Planerisch ist eineSeite 3 von 15 Seite 4 Verortung möglichst weit in Richtung Dottendorfer Straße angestrebt (vgl. Anlage 4). Im Bereich der angedachten Mischverkehrsfläche könnte der Querschnitt im weiteren Planungsprozess noch zu Gunsten der angrenzenden Grundstücke reduziert werden. Variante 2 (Anlage 5): Variante 2 sieht einen Grünstreifen zwischen dem Gehweg sowie der zum Südfriedhof gelegenen Wohnbebauung vor, welcher lediglich durch Grundstückszufahrten bzw. Wohnwege unterbrochen würde. Eine Unterbringung einer Hol- und Bringzone oder von Lieferzonen wäre dort jedoch nicht vorgesehen. Aus Sicht der Verwaltung wird in Abhängigkeit zur Positionierung der Tiefgaragenzufahrt der Wohngebäude eine vertiefende Planung auf Grundlage der Variante 1 empfohlen. In der Raste Ost Der Teilbereich In der Raste Ost besitzt einen Straßenquerschnitt von ca. 10,00m. Da die angrenzenden Bestandsnutzungen im Zuge der städtebaulichen Entwicklungen nicht überplant werden, ist eine Verbreitung der öffentlichen Verkehrsfläche nicht möglich. Da der Siegerentwurf des städtebaulichen Wettbewerbs für diesen Teilbereich die Realisierung eines Boulevards vorsieht, wurden unter Berücksichtigung der Bestandsnutzungen sowie der daraus resultierenden Verkehre verschiedene Varianten zur Umgestaltung entwickelt. In allen Varianten ist jedoch die Ausweisung einer Einbahnstraße vorgesehen, da durch die geplante Straßenunterführung im Bereich des Bahnübergangs keine Linksabbiegemöglichkeit geschaffen werden kann. Überdies würde es durch den geplanten Zweirichtungsradweg auf der Südseite der Unterführung im Bereich der Einmündung Dottendorfer Straße / In der Raste Ost zu Konflikten kommen. Variante 1: In Variante 1 (Anlage 6) ist eine durchgängige Ausgestaltung als Mischverkehrsfläche in einer Breite von ca. 5,00m inkl. großflächiger Entsiegelungsmaßnahmen vorgesehen. Im Bereich der Grünflächen können punktuell Lieferzonen und Stellplätze für alternative Mobilitätsangebote (z.B. Carsharing / E-Mobilität) geschaffen werden. Die Senkrechtparker im südlichen Bereich sollen als Hol- und Bringzone für die angrenzende Kita sowie als Sonderstellplätze (z.B. Behindertenparkplatz) erhalten bleiben. Um eine effektive Verkehrsberuhigung zu erzielen sind zwei Verschwenkungen der Fahrbahn vorgesehen. Baumpflanzungen stehen in Abhängigkeit zur vorhandenen Infrastruktur. Da innerhalb des geplanten Multifunktionsstreifens diverse Leitungstrassen (Kanal, Gas, Trinkwasser, Strom, Telekommunikation) bestehen, wären zur Realisierung entsprechender Baumstandorte teilweise umfassende und kostenintensive Neuverlegungen erforderlich. Ohne entsprechende Umlegungen wären innerhalb des Straßenraums sehr wahrscheinlich keine Baumpflanzungen umsetzbar (vgl. Anlage 6). Variante 2: Variante 2 (Anlage 7) sieht geringfügigere Anpassungen innerhalb des Straßenraums und einen Erhalt des Trennprinzips vor. So sollen beidseits ca. 2,00m breite Gehwege angelegt werden. Auf der Südseite ist zwischenSeite 4 von 15 Seite 5 Fahrbahn und Seitenbereich ein einseitiger Multifunktionsstreifen zur Berücksichtigung von entsiegelten und begrünten Flächen, Lieferzonen sowie Fahrradabstellanlagen vorgesehen. Auch hier wären zur Realisierung potentieller Baumstandorte voraussichtlich Leitungsverlegungen erforderlich. Der neue südliche Umring kann als Mischverkehrsfläche mit umfassender Begrünung geplant werden. Hinsichtlich der materiellen Ausgestaltung erfolgt noch eine gesonderte Abstimmung eines Gestaltungshandbuchs für das Plangebiet. Variante 3: Die dritte Variante (Anlage 8) sieht wiederum die Ausgestaltung einer Mischverkehrsfläche vor, unterscheidet sich von Variante 1 jedoch dadurch, dass im südlichen Bereich ein niveaugleich ausgebauter aber durch den Multifunktionsstreifen abgerückter Bereich zur Erschließung der Bestandsgrundstücke vorgesehen ist. Dadurch soll insbesondere im Bereich der Kita vermieden werden, dass Kinder direkt in den durch Fahrzeuge genutzten Bereich treten. Für den Kfz-Verkehr steht ein ca. 4,50m breiter Bereich zur Verfügung, welcher den Begegnungsfall Kfz / Fahrrad bzw. Kfz / Fußgänger ermöglicht. Der im Siegerentwurf angedachte Boulevard im Teilbereich In der Raste Ost steht dabei in direkter Abhängigkeit zu einer Neu- / Umlegung des bestehenden Kanals, da für Baumpflanzungen ein ausreichender Mindestabstand von 2,50m zu Kanaltrassen zu gewährleisten ist. Für eine Verlegung kann grob mit Kosten von 500.000 € netto (2.500 € / m) kalkuliert werden. Sollte einer Verlegung des Kanals sowie weiterer Versorgungsleitungen nicht zugestimmt werden, so kann der städtebaulich avisierten Aufwertung in Form eines Boulevards nicht nachgekommen werden. In diesem Fall wären lediglich vereinzelte Baumstandorte, Staudenbeete oder kleinere Büsche im Straßenraum umsetzbar. Fazit Im Zuge der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet urban.dot sind Umgestaltungen und Aufwertungen der Straßenräume der Dottendorfer Straße sowie der Straße In der Raste zzgl. eines zusätzlichen Umrings im südlichen Bereich erforderlich. Um die im Bestand größtenteils versiegelten öffentlichen Verkehrsflächen städtebaulich aufzuwerten und klimaangepasst zu gestalten, sind umfassende Maßnahmen zur Entsiegelung und Begrünung vorgesehen. Überdies wird aus städtebaulicher und verkehrsplanerischer Sicht auf Grundlage des Ergebnisses aus dem städtebaulichen Qualifizierungswettbewerb die Schaffung eines Boulevards durch eine Verkehrsberuhigung im Teilbereich In der Raste Ost angestrebt. Dies soll durch die Einrichtung einer Einbahnstraße in Fahrtrichtung Dottendorfer Straße sowie der Ausgestaltung einer Mischverkehrsfläche geschaffen werden. Hierfür wäre jedoch eine Umlegung von Versorgungsleitungen, insbesondere des vorhandenen Kanals erforderlich. Andernfalls wären im Abschnitt In der Raste Ost keine bzw. nur vereinzelte Baumstandorte realisierbar, was dem ursprünglichen, planerischen Grundgedanken entgegenstehen würde. Eine fundierte Kostenschätzung ist erst im Rahmen einer vertiefenden Planung möglich. Da sich die Planungsvarianten jedoch in ihrem Ausbaubereich nicht grundlegend voneinander unterscheiden, sind aus verkehrsplanerischer Sicht keine erheblichen Abweichungen zwischen den Varianten zu erwarten.Seite 5 von 15 Seite 6 Die Verwaltung empfiehlt daher eine Fortschreibung der Planung auf Grundlage der zuvor definierten Vorzugsvarianten (vgl. Anlage 9 – Gesamtlageplan). Anlage/n 1 Anlage 1 - V1 Dottendorfer Straße (öffentlich) 2 Anlage 2 - V2 Dottendorfer Straße (öffentlich) 3 Anlage 3 - V1 In der Raste West (öffentlich) 4 Anlage 4 - V1.1 In der Raste West (öffentlich) 5 Anlage 5 - V2 In der Raste West (öffentlich) 6 Anlage 6 - V1 In der Raste Ost (öffentlich) 7 Anlage 7 - V2 In der Raste Ost (öffentlich) 8 Anlage 8 - V3 In der Raste Ost (öffentlich) 9 Anlage 9 - Gesamtlageplan Vorzugsvarianten (öffentlich)Seite 6 von 15 Seite 7 von 15 Seite 8 von 15 Seite 9 von 15 Seite 10 von 15 Seite 11 von 15 Seite 12 von 15 Seite 13 von 15 Seite 14 von 15 Seite 15 von 15
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 00:42 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de