252740 · Dringlichkeitsantrag
Koalitionsdringlichkeitsantrag: Nachfolgeregelung für das Deutschlandticket für Beschäftigte der Bundesstadt Bonn
Kerndaten
- Nummer
- 252740
- Art
- Dringlichkeitsantrag
- Veröffentlicht
- 13.03.2025
- Letzte Änderung
- 02.11.2026
Orte
- Bonn Hauptort
- Markt
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Hauptausschusses Entscheidung federführend
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Verwandte Vorlagen
Untergeordnet
- Mitteilung zum interfraktioneller Änderungsantrag: Nachfolgeregelung für das Deutschlandticket für Beschäftigte der Bundesstadt Bonn Antrag zur Vorlage 252740
- Interfraktioneller Änderungsantrag: Nachfolgeregelung für das Deutschlandticket für Beschäftigte der Bundesstadt Bonn Antrag zur Vorlage 252740
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Dringlichkeitsantrag öffentlich 252740 Antragsteller/in: Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Friederike Dietsch Dr. Daniel Rutte SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Angelika Esch DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Dr. Michael Faber Friederike Martin Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn 13.03.2025 Koalitionsdringlichkeitsantrag: Nachfolgeregelung für das Deutschlandticket für Beschäftigte der Bundesstadt Bonn Beratungsfolge Hauptausschuss 13.03.2025 Entscheidung Begründung der Dringlichkeit: Das bestehende Ticketangebot für Beschäftigte der Stadt musste aufgrund der rechtlichen Einstufung der Landesregierung im März mit Wirkung zum 01. April 2025 gekündigt werden. Die Kurzfristigkeit der Kündigung erfordert eine schnelle Befassung, damit für die Beschäftigten Möglichkeiten eruiert werden, um attraktive Mobilitätsangebote zur Verfügung stellen zu können. Inhalt des Dringlichkeitsantrags 1. Die Verwaltung berichtet über die Hintergründe der kurzfristigen Kündigung des Deutschlandtickets für die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung. 2. Außerdem bitten die Antragssteller*innen darzulegen, welche rechtssicheren Handlungsoptionen die Verwaltung sieht, wieder ein vergünstigtes Deutschlandticket für alle städtischen Mitarbeitenden einzuführen. 3. Wenn die Option Deutschlandticket definitiv nicht mehr möglich ist, wird die Verwaltung beauftragt, Optionen aufzuzeigen, die ein verbilligtes Ticket für die Beschäftigten der Bonner Verwaltung ermöglichen. 4. Darüber hinaus bitten wir die Verwaltung weiterhin mit dem Städtetag und der Landesregierung gemeinsam eine rechtssichere Lösung für alle kommunalen Beschäftigten zu finden. Bei der gemeinsamen Suche nach Möglichkeiten wird um eine enge Abstimmung mit der Mobilitätskommission und dem Personalrat gebeten. BegründungSeite 1 von 2 Seite 2 Sehr viele Arbeitgeber*innen in der freien Wirtschaft in der Region bieten ihren Beschäftigten verschiedene zusätzliche Leistungen zum Gehalt an, um am Markt als attraktive Arbeitgeber*innen Mitarbeitende zu rekrutieren und zu halten. Fitnessangebote, zusätzliche Urlaubstage, Betriebsfeste uvm. ist hier im Angebot. Bei Mobilitätsangeboten reicht die Palette von Vollzahlung des Jobtickets, Deutschlandtickets, oder Subventionierung eines solchen, über E- Bike und weiteren attraktiven Angeboten. Öffentlichen Arbeitgeber*innen stehen hier weniger Möglichkeiten zu Verfügung. Den Antragsteller*innen ist es wichtig, dass hier schnellstmöglich Lösungen für z.B. ein vergünstigten ÖPNV- Angebot gefunden werden. Dabei wird gebeten, eng mit der Personalvertretung nach Lösungen zu suchen und diese zu entwickeln. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 23:59 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de