252611 · Antrag
FDP-Antrag: Rücknahme der Kündigung der Verträge der Hilfe zur Erziehung (HzE) in der Offenen Ganztagsbetreuung an den Förderschulen
Kerndaten
- Nummer
- 252611
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 24.02.2025
- Letzte Änderung
- 02.11.2026
Orte
- Bonn Hauptort
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
- Sitzung des Ausschusses für Kinder-, Jugend und Familie Empfehlung
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Antrag öffentlich 252611Dokumentenklasse C (vertraulich) Antragsteller/in: Petra Nöhring Achim Schröder FDP-Fraktion im Rat der Stadt Bonn 20.02.2025 FDP-Antrag: Rücknahme der Kündigung der Verträge der Hilfe zur Erziehung (HzE) in der Offenen Ganztagsbetreuung an den Förderschulen Beratungsfolge Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie 10.04.2025 Empfehlung Rat 20.03.2025 Entscheidung Inhalt des Antrags Die vom Jugendamt ausgesprochenen Kündigungen der Verträge über die Leistungen „Hilfe zur Erziehung“ (HzE) werden zurückgenommen. Die Verträge bleiben so lange bestehen, bis eine Erhebung des Betreuungsbedarfes an den Förderschulen erfolgt ist. Die Entgeltvereinbarungen werden unter Berücksichtigung der neuen vom Rat beschlossenen OGSplus Förderung zum 1.8.2025 angepasst. Begründung Die Finanzierung der OGS an den vier Bonner Förderschulen ist durch den Ratsbeschluss vom 13.02.2025 (DRS 242023) auf neue Füße gestellt worden. Schon bevor der Beschluss gefasst wurde, hat das Jugendamt die Verträge mit den Trägern der Hilfe zur Erziehung gekündigt. So wird ein eng verzahntes, seit Jahren funktionierendes System, das einen wichtigen Beitrag für besonders unterstützungsbedürftige Kinder und Familien leistet, unnötig aufgelöst. Die Hilfen zur Erziehung dürfen erst dann gekündigt werden, wenn der Bedarf erhoben und ein Nachfolgemodell erarbeitet worden ist. Zu befürchten ist, dass nicht refinanzierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen werden müssen, da keine Planungssicherheit für die Träger besteht. Kinder und Eltern erhalten keine Betreuungszusagen, da nicht sicher ist, ob Kinder mit HzE auch weiterhin in einem OGS-Umfeld betreut werden können. Wir wollen wieder Planungssicherheit für Kinder, Eltern und Träger schaffen. Anlage/n KeineSeite 1 von 1
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 22:46 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de