252452 · Anregungen und Beschwerden
Bürgerantrag: Verkehrsführung Bornheimer Straße im Kreuzungsbereich Hochstadenring/Guido-Westerwelle-Brücke
Kerndaten
- Nummer
- 252452
- Art
- Anregungen und Beschwerden
- Veröffentlicht
- 21.01.2025
- Letzte Änderung
- 02.11.2026
Orte
- Guido-Westerwelle-Brücke Hauptort
- Bornheimer Straße
- Hochstadenring
- Taunusstraße
- Adolfstraße
- Heinrich-Böll-Ring
- Thomastraße
- Heerstraße
- Weiherstraße
- Ellerstraße
- Bonn
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Anregungen und Beschwerden öffentlich 252452 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-1: Dezernats- und Verwaltungssteue- rung Dezernat: Dez. OB 18.01.2025 Bürgerantrag: Verkehrsführung Bornheimer Straße im Kreuzungsbereich Hochstadenring/Guido- Westerwelle-Brücke Beratungsfolge Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 12.02.2025 Entscheidung Inhalt der Anregungen und Beschwerden Der Antrag lautet: Sehr geehrte Damen und Herren, ich beantrage hiermit, dass die Verkehrsführung auf der Bornheimer Straßeim Kreuzungsbereich Hochstadenring / Guido- Westerwelle-Brücke, wie bei der Beantragung der Fördermittel "Masterplan Innere Stadt für die Bornheimer Straße", wie folgt realisiert wird: Die Kreuzung an der Guido-Westerwelle-Brücke wird direkt, wie vom Rat für den Städtebauförderantrag beschlossen, umgebaut. Bornheimer Straße von Taunusstraße zu Adolfstraße (stadteinwärts): Nur Rechtsabbieger auf die Guido-Westerwelle-Brücke. Ausnahme für Busse und Fahrräder mit Geradeausfahrt stadteinwärts. Adolfstraße zu Taunusstraße (stadtauswärts): Nur Rechtsabbieger auf Hoch- stadenring. Ausnahme für Busse und Fahrräder mit Geradeausfahrt stadtaus- wärts. Linksabbieger auf die Guido-Westerwelle-Brücke. Ich beantrage, dass die Verkehrsführung, so geändert wird, wie im Ratsbe- schluss zum Umbau der Bornheimer Straße in 2020 beschlossen und wie in einer Informationsveranstaltung den Anwohnern versprochen wurde. Ich beantrage, die neue Verkehrsführung (notfalls mit Gelbmarkierungen) un- mittelbar nach Fertigstellung des Umbaus der Bornheimer Straße im März die- sen Jahres umzusetzen. Der Rat möge den Beschluss der Bezirksvertretung Bonn vom 07.06.2022 (Drucksachen-Nummer 220661 Baureife Planung zur Umgestaltung der Bornheimer Straße, siehe Genehmigung der Niederschrift am 16.08.2022) unterstützen. In der korrigierten Niederschrift möchte die Be-Seite 1 von 5 Seite 2 zirksvertretung, dass die Verkehrsregelung "direkt nach dem Ausbau vorge- nommen wird." Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 2 von 5 Bürgerantrag an den Rat der Stadt Bonn Sperrung der Geradeausfahrt Bornheimer Straße an Kreuzung Guido- Westerwelle-Brücke Sehr geehrte Damen und Herren, ich beantrage hiermit, dass die Verkehrsführung auf der Bornheimer Straße im Kreuzungsbereich Hochstadenring / Guido- Westerwelle-Brücke, wie bei der Beantragung der Fördermittel "Masterplan Innere Stadt für die Bornheimer Straße", wie folgt realisiert wird: Die Kreuzung an der Guido-Westerwelle-Brücke wird direkt, wie vom Rat für den Städtebauförderantrag beschlossen, umgebaut. Bornheimer Straße von Taunusstraße zu Adolfstraße (stadteinwärts): Nur Rechtsabbieger auf die Guido-Westerwelle-Brücke. Ausnahme für Busse und Fahrräder mit Geradeausfahrt stadteinwärts. Adolfstraße zu Taunusstraße (stadtauswärts): Nur Rechtsabbieger auf Hochstadenring. Ausnahme für Busse und Fahrräder mit Geradeausfahrt stadtauswärts. Linksabbieger auf die Guido-Westerwelle-Brücke. Ich beantrage, dass die Verkehrsführung, so geändert wird, wie im Ratsbeschluss zum Umbau der Bornheimer Straße in 2020 beschlossen und wie in einer Informationsveranstaltung den Anwohnern versprochen wurde. Ich beantrage, die neue Verkehrsführung (notfalls mit Gelbmarkierungen) unmittelbar nach Fertigstellung des Umbaus der Bornheimer Straße im März diesen Jahres umzusetzen. Der Rat möge den Beschluss der Bezirksvertretung Bonn vom 07.06.2022 (Drucksachen-Nummer 220661 Baureife Planung zur Umgestaltung der Bornheimer Straße, siehe Genehmigung der Niederschrift am 16.08.2022) unterstützen. In der korrigierten Niederschrift möchte die Bezirksvertretung, dass die Verkehrsregelung "direkt nach dem Ausbau vorgenommen wird." Begründung: Es werden sich daraus folgende Verkehrsflüsse ergeben: Der größte Teil des Verkehrs wird auf dem Abschnitt "alter Friedhof" bis Kreuzung Heinrich-Böll-Ring / Bornheimer Straße über die Thomastraße inSeite 3 von 5 beide Richtungen geführt. Wir können diesen Verkehrsfluss wegen der aktuellen Baustellen-bedingten Sperrung der Bornheimer Straße derzeit messen und sehen, dass dieser Verkehrsfluss funktioniert. Der Abschnitt "alter Friedhof" bis Guido-Westerwelle-Brücke wird stadtauswärts nur von den Anwohnern dieses Abschnitts, sowie Altstadtbewohnern nahe Adolfstraße, Heerstraße und Weiherstraße genutzt. Stadtauswärts wird zusätzlich der Rechtsabbieger auf Hochstadenring und der Linksabbieger auf die Brücke für entferntere Ziele genutzt. Der Abschnitt Kreuzung Heinrich-Böll-Ring bis Guido-Westerwelle-Brücke wird überwiegend von Anwohnern und von Fahrzeugen genutzt, die stadteinwärts auf die Brücke fahren. Der Rechtsabbieger vom Hochstadenring in die Bornheimer Straße erlaubt gute Erreichbarkeit des Mackehauses und des Einkaufszentrums (EDEKA, OBI, Fassbender-Tenten). Wir haben dann eine wesentliche Verkehrsentlastung auf demjenigen Abschnitt der Bornheimer Straße, der weit überwiegend zum Wohnen genutzt wird (alter Friedhof bis Ellerstraße). Diese Verkehrsführung ist unabhängig vom Bau der Rampe für die Guido-Westerwelle-Brücke möglich, wie die bisherigen Erfahrungen gezeigt haben. Durch die beantragte Verkehrsregelung ergibt sich die Option, die Ampelschaltung zugunsten des Verkehrs zwischen Brücke und Hochstadenring zu verlängern, wodurch die Verkehrsleistung der Brücke in Richtung Hochstadenring steigt. Weitere Gründe: Wir engagieren uns seit längerem für den Umbau der Bornheimer Straße mit dem Ziel der Verkehrsentlastung und Verkehrsberuhigung. Wir haben in 2020 eine Unterschriftensammlung mit mehr als 400(!) Unterschriften durchgeführt. Dies zeigt die breite Unterstützung der Anwohner. Wir Anwohner freuen uns über den Umbau und gehen davon aus, dass die Bornheimer Straße deutlich verkehrsberuhigt wird. Etwaigen Befürchtungen, dass die Gewerbetreibenden Fassbender-Tenten, OBI oder EDEKA im nördlichen Abschnitt Bornheimer Straße beeinträchtigt werden, treten wir entgegen. Jeder kann sich aktuell davon überzeugen, dass die entsprechenden Kundenparkplätze dieser Betriebe genauso voll belegt sind, wie vor den Sperrungen. Es dürfte den Bewohnern der Bornheimer Straße nicht erklärbar sein, wenn die Bornheimer Straße wunderschön mit Bäumen und Blumenbeeten umgebaut wird, dann aber der gleiche Verkehr mit entsprechender Lärm- und Abgasbelastung fließt, wie vorher. Warum dann der Umbau? Der Umbau der Kreuzung ist Bestandteil des Städtebauförderantrags. Wenn diese nicht, wie geplant umgebaut wird, droht unserer Angesicht nach eine Kürzung der Fördermittel.Seite 4 von 5 Bonn, den 18.1.2025Seite 5 von 5
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 19:07 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de