242340 · Antrag
Interfraktioneller CDU-, BBB-, FDP-Antrag zur Verlegung der Ladestation Giselherstraße 37 in Mehlem
Kerndaten
- Nummer
- 242340
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 09.01.2025
- Letzte Änderung
- 02.11.2026
Orte
- Giselherstraße Hauptort
- Mehlem
- Bad Godesberg
- Bonn
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Verwandte Vorlagen
Untergeordnet
- Stellungnahme der Verwaltung zu "FDP-Große Anfrage: Umsetzung des Beschlusses 242340, Verlegung der Ladestation Giselherstraße 37 in Mehlem"
- FDP-Große Anfrage: Umsetzung des Beschlusses 242340, Verlegung der Ladestation Giselherstraße 37 in Mehlem
- Stellungnahme der Verwaltung zu "Interfraktioneller CDU-, BBB-, FDP-Antrag zur Verlegung der Ladestation Giselherstraße 37 in Mehlem"
- Mitteilungsvorlage zu "Interfraktioneller CDU-, BBB-, FDP-Antrag zur Verlegung der Ladestation Giselherstraße 37 in Mehlem"
Volltext
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Antrag öffentlich 242340 Antragsteller/in: Inge Stauder Marcel Schmitt Wolfgang Heedt CDU Bezirksfraktion Bad Godesberg BBB Bezirksfraktion Bad Godesberg 8.1.2025, gez. Wenzel Interfraktioneller CDU-, BBB-, FDP-Antrag zur Verlegung der Ladestation Giselherstraße 37 in Mehlem Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 29.01.2025 Entscheidung Inhalt des Antrags 1. Hiermit beantragen wir die Entfernung der Ladestation vor dem Haus Giselherstraße 37 in Mehlem. 2. Die Verwaltung prüft in der näheren Umgebung des jetzigen Ladestandortes alternative Aufstellplätze, an die die abzubauende Ladeinfrastruktur versetzt werden kann und unterbreitet der Bezirksvertretung Bad Godesberg einen passenden Beschlussvorschlag. Begründung Zu 1. Im Mai 2024 errichteten die Stadtwerke Bonn unmittelbar vor dem Haus in der Giselherstraße 37 eine E-Ladestation. Die Auswahl des Standortes, Planung und Aufstellung der zwei Ladesäulen in der Giselherstraße 37 erfolgte ohne jegliche Absprache mit den Anwohnerinnen und Anwohnern. Es gab im Vorfeld der Errichtung keine Informationen, keinen Bürgerbrief oder gar Beteiligungen der Anwohnerinnen und Anwohner. Erst in Zukunft sollen Anlieger in der unmittelbaren Umgebung neuer Ladestationen vor Baubeginn informiert werden, s. DS 241388-01 ST. Welche genauen Einflussfaktoren zu dem gewählten Ort für die Ladesäulen geführt haben, konnten bislang weder die Stadtwerke noch die Verwaltung hinreichend erklären. Hätte die Stadtverwaltung die betroffenen Anlieger in der unmittelbaren Umgebung der neuen Ladeinfrastruktur frühzeitig über die Installationsabsicht der SWB informiert, wäre ihr bekannt geworden, dass eine gehbeeinträchtigte ältere Dame, vor deren Haus in der Giselherstraße 37 die neue LadestationSeite 1 von 2 Seite 2 erstellt wurde, auf einen unmittelbaren Zugang zu ihrem Auto angewiesen ist, welches in der Vergangenheit vor ihrem Haus geparkt wurde. Diesbezüglich gab es auch Absprachen in der unmittelbaren Nachbarschaft, damit der Parkplatz freigehalten wurde. Auch wenn - wie die Verwaltung in DS 241388-01 ST schreibt - ein kurzes Halten auf den für elektrisch betriebene Fahrzeuge reservierten Parkplätzen für einen Ein- und Ausstieg in und aus dem Auto oder dessen Be- und Entladen weiterhin erlaubt ist, müsste das Auto zur Benutzung immer in der Nähe zur Verfügung stehen können. Das ist mit der Errichtung der neuen Ladesäule deutlich erschwert worden. Neben der Ladestation befindet sich auch ein Behindertenparkplatz, der zusätzlich die Möglichkeit des Parkens des Kraftfahrzeuges in der Nähe des Hauses der bewegungseingeschränkten Bewohnerin sehr einschränkt. Zu 2. Aufgrund des verstärkten Umstiegs auf Elektromobilität ist die Anlage von neuen Elektroladesäulen auch in unserem Stadtbezirk notwendig. Daher befürworten wir wie die Antragsteller des Bürgerantrags (DS 241388) auch die weitere Errichtung von Elektroladesäulen. Die Verwaltung soll daher einen passenden Alternativstandort für die Elektroladesäule in der Umgebung finden, wo man auch mit einer guten Auslastung rechnen kann. Außerdem gilt: Bei der Erstellung eines stadtweiten neuen Ladeinfrastrukturkonzeptes sollte man in Zukunft auf jeden Fall systematische Planungsstrukturen mit einem passenden Format zur Bürgerbeteiligung implementieren. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 00:40 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de