242315 · Anregungen und Beschwerden
Bürgerantrag: Umgestaltung der Nikolausstraße in Bonn-Kessenich in eine Fahrradstraße mit Fahrbahnschwellen und Warnhinweis im oberen Bereich
Kerndaten
- Nummer
- 242315
- Art
- Anregungen und Beschwerden
- Veröffentlicht
- 07.01.2025
- Letzte Änderung
- 17.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
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Anregungen und Beschwerden öffentlich 242315 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-1: Dezernats- und Verwaltungssteue- rung Dezernat: Dez. OB 22.12.2024 Bürgerantrag: Umgestaltung der Nikolausstraße in Bonn-Kessenich in eine Fahrradstraße mit Fahrbahnschwellen und Warnhinweis im oberen Bereich Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 04.02.2025 Entscheidung Inhalt der Anregungen und Beschwerden Der Antrag lautet: Hiermit beantrage ich die Umgestaltung der Nikolausstraße in eine Fahrrad- straße und zusätzlich die Anbringung von Fahrbahnschwellen im oberen Be- reich. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich) 2 Bürgerantrag (öffentlich)Seite 1 von 3 _______________________________________________________________________________ Bundesstadt Bonn Stadtverwaltung Stadthaus, Berliner Platz 2 53111 Bonn 22.12.24 ► Antrag auf Umgestaltung der Nikolausstraße in Bonn-Kessenich in eine Fahrradstraße mit Fahrbahnschwellen und Warnhinweis im oberen Bereich Sehr geehrte Damen und Herren! Hiermit beantrage ich die Umgestaltung der Nikolausstraße in eine Fahrradstraße und zusätzlich die Anbringung von Fahrbahnschwellen im oberen Bereich. Begründung Die Kessenicher Niklausstraße ist für Autos eine Einbahnstraße Richtung Kessenich-Mitte, Radfahrer dürfen bergauf entgegen der Fahrtrichtung fahren. Die Straße ist gleichzeitig aber auch frei für Anwohnerparken. Und sie ist für die Autofahrer von oben kommend schwer einsehbar. Da viele Autos relativ schnell in die Straße einfahren, erkennen sie erst spät, wenn von unten ein Radfahrer entgegenkommt. Nun können die Autos zwar wie auf diesem Bild abbremsen und den Radfahrern die – auch im regulären Verkehr für bergauf fahrende Fahrzeuge geltende – Vorfahrt gewähren. Aber das tun nach unseren langjährigen Beobachtungen leider nur die wenigsten Autofahrer. Sie beharren auf ihrem „Recht des Stärkeren und fahren weiter.Seite 2 von 3 Als Konsequenz müssen die Radfahrer anhalten und die Autos vorbeilassen. Erst dann können sie weiterfahren – für Räder ohne Elektroantrieb auf der steilen Straße eine schwierige Situation. Dies gilt umso mehr, als auch ältere Menschen und Eltern mit Kindersitzen auf den Rädern und Kinder aus der nahe gelegenen Nikolausschule diesen Weg nutzen. Wenn am Zebrastreifen im oberen Straßenbereich eine Fahrbahnschwelle die Autofahrer zur Reduzierung ihrer Geschwindigkeit bringen würde, wäre viel gewonnen. Ein großes zusätzliches Schild „Entgegen kommende Radfahrer haben Vorrang“, könnte die Situation für die Radfahrer weiter klären. Eine Fahrradstraße würde den Vorrang für Radfahrer zusätzlich erhöhen und ihnen dadurch mehr Schutz gewähren. Mit freundlichen GrüßenSeite 3 von 3
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 20:53 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de