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242013 · Antrag

CDU-Antrag: Prüfung von Verbesserungen der Radwege beidseitig der Bundesbahn zwischen Hochkreuzallee und Ollenhauerstraße

Nummer
242013
Art
Antrag
Veröffentlicht
08.11.2024
Letzte Änderung
17.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 08.11.2024
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 25.06.2025

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg 25.06.2025 Anregung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 61,5 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 242013-01 ST CDU-Antrag: Prüfung von Verbesserungen der Radwege beidseitig der Bundesbahn zwischen Hochkreuzallee und Ollenhauerstraße

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Antrag
öffentlich
242013
Antragsteller/in:
Alfred Giersberg
Prof. Dr. Norbert Jacobs
Inge Stauder
CDU Bezirksfraktion Bad Godesberg
06.11.2024, gez. BBM Wenzel
CDU-Antrag: Prüfung von Verbesserungen der
Radwege beidseitig der Bundesbahn zwischen
Hochkreuzallee und Ollenhauerstraße
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bad Godesberg 27.11.2024 Anregung
Inhalt des Antrags
Hiermit beantragen wir, dass die Verwaltung die bestehenden Radwege
beidseitig der Bundesbahn zwischen Hochkreuzallee und Ollenhauerstraße auf
mögliche Verbesserungen prüft. Die Verwaltung wird gebeten, einen
entsprechenden Prüfungs- und Maßnahmenplan zu erstellen und die
Ergebnisse der Bezirksvertretung zeitnah vorzulegen.
Begründung
In den letzten Jahren hat die Nutzung von Fahrrädern als umweltfreundliches
Verkehrsmittel stark zugenommen. Um die Sicherheit und den Komfort für
Radfahrende zu erhöhen, ist es notwendig, die aktuellen Bedingungen zu
evaluieren und ggf. Anpassungen vorzunehmen.
Nach intensiven Gesprächen mit Bürger/innen und Mitglieder/innen des ADFCs
anlässlich einer Besichtigung der Radwege vor Ort würden wir dies mit der
Fachverwaltung wiederholen und auf einzelne Maßnahmen hinweisen.
Sicherheit: Viele Radwege sind in einem schlechten Zustand oder enden
abrupt, was zu gefährlichen Situationen für Radfahrende führt. Eine Prüfung
trägt dazu bei, gefährliche Stellen zu identifizieren und zu verbessern.
Anbindung: Eine bessere Anbindung der Radwege an wichtige
Verkehrsknotenpunkte, wie Schulen, Arbeitsplätze und Einkaufszentren erhöht
die Attraktivität des Radfahrens.
Nachhaltigkeit: Die Förderung des Radverkehrs trägt zur Reduzierung von
CO2-Emissionen bei und unterstützt die Klimaziele der Stadt.
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Datenstand: 02.11.2026, 17:29 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de