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241872 · Anregungen und Beschwerden

Bürgerantrag: Einfriedung weiterer Hundefreilaufzonen

Nummer
241872
Art
Anregungen und Beschwerden
Veröffentlicht
18.10.2024
Letzte Änderung
17.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 18.10.2024
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 12.02.2025

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 12.02.2025 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 173,1 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 241872-01 ST Bürgerantrag: Einfriedung weiterer Hundefreilaufzonen

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Anregungen und Beschwerden
öffentlich
241872
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Geschäftsbereich OB-1: Dezernats- und Verwaltungssteue-
rung
Dezernat:
Dez. OB
09.10.2024
Bürgerantrag: Einfriedung weiterer
Hundefreilaufzonen
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger
10.12.2024 Entscheidung
Inhalt der Anregungen und Beschwerden
Der Antrag lautet:
Es wird beantragt, dass die Stadt Bonn prüft, inwieweit die bestehenden Hun-
defreilaufzonen („Hundewiesen“) ganz oder teilweise eingezäunt werden kön-
nen. Sollte dies nicht möglich sein, wird beantragt zu prüfen, ob alternative
Standorte für eingezäunte Bereich infrage kommen.
Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)
2 Bürgerantrag (öffentlich)
3 Anlage (öffentlich)Seite 1 von 3
Betreff
Einfriedung weiterer Hundefreilaufzonen
Ihr Antrag
Es wird beantragt, dass die Stadt Bonn prüft, inwieweit die bestehenden Hundefreilaufzonen
(„Hundewiesen“) ganz oder teilweise eingezäunt werden können.
Sollte dies nicht möglich sein, wird beantragt zu prüfen, ob alternative Standorte für
eingezäunte Bereich infrage kommen.
Begründung des Antrags
Die Bundesstadt Bonn verfügt über insgesamt sechs Hundefreilaufzonen. Lediglich die neuste
im Reuterpark ist eingezäunt.
Hundefreilaufzonen sollten aus mehreren Gründen eingezäunt werden:
1. Sicherheit: Ein Zaun verhindert, dass Hunde auf Straßen oder in gefährliche Bereiche
laufen, was Unfälle vermeiden kann.
2. Kontrolle: Eingezäunte Bereiche ermöglichen es den Halter/innen, ihre Hunde besser
zu überwachen und sicherzustellen, dass sie nicht weglaufen oder in Konflikte mit
anderen Hunden (welche sich z.B. im direkten Umfeld der Freilaufzonen aufhalten)
geraten.
3. Sozialisierung: In einem sicheren, eingezäunten Bereich können Hunde frei spielen und
mit anderen Hunden interagieren. Dies ist wichtig für ihre soziale Entwicklung und hilft
ihnen sich an verschiedenen Verhaltensweisen zu gewöhnen.
Viele Hundehalter/innen scheuen sich ihre Hunde aus den o.g. Gründen (1. und 2.) frei
laufen zu lassen. Dies kann dazu führen, dass die Sozialisierung der Hunde leidet. Als
regelmäßiger Nutzer der Freilaufzonen fällt auf, dass insbesondere Halter/innen kleinerer
Hunderassen ihre Hunde seltener auf den vorhandenen Wiesen frei laufen lassen.
Eine Einfriedung durch Zäune könnte - auch wenn nur kleinere Teilbereiche möglich sind -
diesen Hunden einen sicheren Platz zur Sozialisierung bieten.
Neben den Hunden profitiert auch die Gemeinschaft, da sich Hundehalter/innen in diesen
Zonen austauschen und voneinander lernen können.
Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne.
Erstellt mit MACH formsolutions
Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 2 von 3
Einfriedung weiterer Hundefreilaufzonen
Es wird beantragt, dass die Stadt Bonn prüft, inwieweit die bestehenden Hundefreilaufzonen
(„Hundewiesen“) ganz oder teilweise eingezäunt werden können.
Sollte dies nicht möglich sein, wird beantragt zu prüfen, ob alternative Standorte für
eingezäunte Bereich infrage kommen.
Begründung
Die Bundesstadt Bonn verfügt über insgesamt sechs Hundefreilaufzonen1. Lediglich die neuste
im Reuterpark ist eingezäunt.2
Hundefreilaufzonen sollten aus mehreren Gründen eingezäunt werden:
1. Sicherheit: Ein Zaun verhindert, dass Hunde auf Straßen oder in gefährliche Bereiche
laufen, was Unfälle vermeiden kann.
2. Kontrolle: Eingezäunte Bereiche ermöglichen es den Halter/innen, ihre Hunde besser
zu überwachen und sicherzustellen, dass sie nicht weglaufen oder in Konflikte mit
anderen Hunden (welche sich z.B. im direkten Umfeld der Freilaufzonen aufhalten)
geraten.
3. Sozialisierung: In einem sicheren, eingezäunten Bereich können Hunde frei spielen und
mit anderen Hunden interagieren. Dies ist wichtig für ihre soziale Entwicklung und hilft
ihnen sich an verschiedenen Verhaltensweisen zu gewöhnen.
Viele Hundehalter/innen scheuen sich ihre Hunde aus den o.g. Gründen (1. und 2.) frei
laufen zu lassen. Dies kann dazu führen, dass die Sozialisierung der Hunde leidet. Als
regelmäßiger Nutzer der Freilaufzonen fällt auf, dass insbesondere Halter/innen kleinerer
Hunderassen ihre Hunde seltener auf den vorhandenen Wiesen frei laufen lassen.
Eine Einfriedung durch Zäune könnte - auch wenn nur kleinere Teilbereiche möglich sind -
diesen Hunden einen sicheren Platz zur Sozialisierung bieten.
Neben den Hunden profitiert auch die Gemeinschaft, da sich Hundehalter/innen in diesen
Zonen austauschen und voneinander lernen können.
Bonn, 09.10.2024
1 https://www.bonn.de/bonn-erleben/aktiv-und-unterwegs/hundefreilaufflaechen.php
2 https://www.bonn.de/pressemitteilungen/maerz-2023/erster-bauabschnitt-des-reuterparks-oeffnet.phpSeite 3 von 3

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Datenstand: 02.11.2026, 18:07 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de