241770 · Anregungen und Beschwerden
Bürgerantrag: Frankenbadsanierung: finanzielle Umsetzbarkeit des Ratsbeschlusses Drucksachen-Nummer 241328 vom 29.08.2024 im Doppelhaushalt 2025/2026 sicherstellen
Kerndaten
- Nummer
- 241770
- Art
- Anregungen und Beschwerden
- Veröffentlicht
- 09.10.2024
- Letzte Änderung
- 17.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Entscheidung federführend
Dateien
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Anregungen und Beschwerden öffentlich 241770 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-1: Dezernats- und Verwaltungssteue- rung Dezernat: Dez. OB 08.10.2024 Bürgerantrag: Frankenbadsanierung: finanzielle Umsetzbarkeit des Ratsbeschlusses Drucksachen- Nummer 241328 vom 29.08.2024 im Doppelhaushalt 2025/2026 sicherstellen Beratungsfolge Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 29.10.2024 Entscheidung Inhalt der Anregungen und Beschwerden Der Antrag lautet: Es wird beantragt, der Rat möge beschließen: 1. Um die finanzielle Umsetzbarkeit des Ratsbeschlusses Drucksachen - Nummer 241328 vom 29.08.2024 (Koalitionsantrag: Sanierung des Franken- bads) sicherzustellen, wird die Bäderpauschale im Doppelhaushalt 2025/2026 um mindestens 48 Mio. Euro erhöht. 2. Die Deckung der Mehrkosten erfolgt durch Übertragung der Haushaltsmittel aus Haushaltsstellen, bei denen bereits jetzt erkennbar ist, dass die eingestell- ten Haushaltsmittel in dem Geltungszeitraum der Haushaltssatzung 2025/2026 nicht ausgegeben werden, z.B. der Ansatz von 60 Mio. Euro für die Umsetzung des Radentscheids. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich) 2 Bürgerantrag (öffentlich)Seite 1 von 3 Von: Gesendet: Dienstag, 8. Oktober 2024 23:31 An: Buergerantrag <buergerantrag@Bonn.de> Betreff: Frankenbadsanierung: finanzielle Umsetzbarkeit des Ratsbeschlusses Drucksachen-Nummer 241328 vom 29.08.2024 im Doppelhaushalt 2025/2026 sicherstellen Sehr geehrte Damen und Herren, fristgerecht für die kommende Sitzung des Ausschusses für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger reiche ich den beigefügten Bürgerantrag ein. mit freundlichen Grüßen Bürgerantrag Frankenbadsanierung: finanzielle Umsetzbarkeit des Ratsbeschlusses Drucksachen-Nummer 241328 vom 29.08.2024 im Doppelhaushalt 2025/2026 sicherstellen Es wird beantragt, der Rat möge beschließen: 1. Um die finanzielle Umsetzbarkeit des Ratsbeschlusses Drucksachen -Nummer 241328 vom 29.08.2024 (Koalitionsantrag: Sanierung des Frankenbads) sicherzustellen, wird die Bäderpauschale im Doppelhaushalt 2025/2026 um mindestens 48 Mio. Euro erhöht. 2. Die Deckung der Mehrkosten erfolgt durch Übertragung der Haushaltsmittel aus Haushaltsstellen, bei denen bereits jetzt erkennbar ist, dass die eingestellten Haushaltsmittel in dem Geltungszeitraum der Haushaltssatzung 2025/2026 nicht ausgegeben werden, z.B. der Ansatz von 60 Mio. Euro für die Umsetzung des Radentscheids. Begründung: zu 1.: Mit dem Koalitionsantrag „Sanierung des Frankenbads“ hat die Koalition ihren klaren Willen, das Frankenbad tatsächlich zu sanieren, nochmals bekräftigt und den enormen Handlungsdruck anerkannt. Die Verwaltung hat in ihrer Stellungnahme zugesichert, auf der Basis der Machbarkeitsstudie eine Beschlussvorlage vor Sommerpause 2025 vorzulegen, damit über die Sanierungsvariante entschieden werden kann. Parallel dazu wird die europaweite Ausschreibung vorbereitet, damit die Ausschreibung so zügig wie möglich veröffentlicht werden kann. Ebenso wird eine leistungsfähige externe Organisationsstruktur für die Sanierung des Frankenbads aufgebaut, die bei Vorlage der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie im Mai 2025 handlungsfähig sein soll. Zur Umsetzung des Ratsbeschlusses Drucksache 241328 ist es zwingend erforderlich im Doppelhaushalt 2025/2026 die erforderlichen finanziellen Mittel bereit zu stellen. Nach Aussagen der Verwaltung reichen die in der Bäderpauschale enthaltenen 130 Mio. Euro nicht für die Sanierung des Frankenbads. Für die Sanierung des Hardtbergbads, den Neubau des Kürfürstenbades und das Interimsbad werden nach aktueller Kostenschätzung bereits zusammen ca. 109 Mio. Euro benötigt. Aufbauend auf den bisherigen Erfahrungen mit den Kostenschätzungen zum Bäderkonzept ist der Haushaltsansatz für die Sanierung des Frankenbads ebenfalls wie beim Hardtbergbad und Kurfürstenbad mindestens zu verdoppeln also auf ca. 68 Mio. Euro zu erhöhen, daher die Bäderpauschale um mindestens 48 Mio. Euro zu erhöhen.Seite 2 von 3 zu 2.: Nach Einschätzung der Antragstellenden wird der Haushaltsentwurf 2025/2026 unnötigerweise mit Projekten belastet, deren Realisierung im Geltungszeitraum mangels konkreter umsetzbarer Planungen als unwahrscheinlich erscheint. Als Beispiel seien die 60 Mio. Euro für die Umsetzung des Ratentscheids genannt. In der Stellungnahme zum Bürgerantrag Drucksachen-Nummer 240721-01 ST zum Bürgerantrag „Frankenbadsanierung: ausreichende Finanzierung im Doppelhaushalt 2025/2026 sowie Sanierungsbeginn 2025 sicherstellen“ hatte die Verwaltung bereits erklärt, dass sie bei entsprechender Beschlussfassung des Ausschusses für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger die gewünschte Erhöhung in die Beratungen der Haushaltssatzung 2025/2026 und die Mittelfristige Finanzplanung 2027-2029 einbringen wird. Bonn, den 8.10.2024Seite 3 von 3
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 22:22 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de