241683-01 ST · Stellungnahme der Verwaltung
CDU-Große Anfrage: Kostentransparenz zum Projekt „Stadtterrassen“
Kerndaten
- Nummer
- 241683-01 ST
- Art
- Stellungnahme der Verwaltung
- Veröffentlicht
- 21.11.2024
- Letzte Änderung
- 17.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Beuel Kenntnisnahme
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Verwandte Vorlagen
Übergeordnet
Volltext
Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.
Text anzeigen (2.940 Zeichen)
Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 241683-01 ST Die Oberbürgermeisterin Federführung: 61 Stadtplanungsamt Dezernat: Dez. III CDU-Große Anfrage: Kostentransparenz zum Projekt „Stadtterrassen“ Beratungsfolge Bezirksvertretung Beuel 27.11.2024 Kenntnisnahme Inhalt der Stellungnahme: Zu 1. Welche Kosten sind für den Auf- und Abbau sowie für die Beschaffung der Möbel im Rahmen des Projektes Stadtterrassen entstanden? • Das Projekt Stadt-Terrassen ist ein Angebot des Zukunftsnetz Mobilität NRW (https://www.zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de/was-wir- bieten/umsetzen/stadt-terrassen). Für den Auf- und Abbau sowie die Leihe sind der Bundesstadt Bonn keine Kosten entstanden. Zu 2. Welche Kosten sind für die Bepflanzung und Pflege der Stadtterrassen entstanden? • Die Bepflanzung und Pflege der 9 Pflanzkübel hat 3.691,97 € (brutto) gekostet. Zu 3. Über welche Finanzposition werden die unter 1. und 2. entstandenen Kosten bei welchem Amt verbucht? Unter welchem Titel wurden die Kosten im Haushalt budgetiert? • Zu Punkt 1 sind keine Kosten entstanden. Die Kosten für die unter 2. angesprochene Maßnahme wurden durch Mittel in dem vom Stadtplanungsamt bewirtschafteten Budget (Mittelbewirtschaftung als laufendes Geschäft der Verwaltung) gedeckt (IA 6112071 Individualverkehrsplanung). Zu 4. In wie weit sind die entstandenen Kosten durch einen Gremienbeschluss siehe DS 210966-04 gedeckt? • Ursprünglich war eine Verknüpfung mit der DS 240303 (Klimaviertel Beuel Mitte) geplant, welche jedoch in der Ratssitzung am 16.04.24 vertagt wurde. Über das dort vorgeschlagene "Klimaviertel" sollte die Beschaffung der Pflanzen sowie die Bepflanzung und Pflege der Pflanzkübel erfolgen. Durch den nicht erfolgten Beschluss war diese Option ausgefallen. Daher musste kurzfristig eine Lösung zur Bepflanzung gefunden werden, weshalb die Bepflanzung durch einen externen Dienstleister erfolgt ist.Seite 1 von 2 Seite 2 Zu 5. Welches Gremium oder Amt hat die Entscheidung, die Pflanzkübel durch einen professionellen Gartenbaubetrieb zu bepflanzen und zu pflegen lassen, getroffen und welches Gremium oder Amt hat den Gartenbaubetrieb beauftragt? • Die Beauftragung sowie die Auswahl eines geeigneten Unternehmens erfolgten im Rahmen des laufenden Geschäfts der Verwaltung durch das Stadtplanungsamt. In der ursprünglichen Vorlage ist folgender Passus enthalten: „Die Begrünung und Pflege der geplanten Pflanzkübel kann verwaltungsseitig aufgrund mangelnder Kapazitäten nicht erfolgen. Dies wäre z.B. durch Patenschaften von Anliegerinnen und Anliegern, oder Gewerbetreibenden denkbar.“ Die Beauftragung einer externen Leistung ist damit nicht ausgeschlossen, ihre Erbringung war zuvor lediglich in anderer Weise vorgesehen. Die Auftragssumme von rund 3.700 € liegt zudem unter der Grenze von 5.000 €, unterhalb derer eine freihändige Vergabe der Leistung ohne Beteiligung politischer Gremien vergaberechtlich zulässig ist. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.
bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 01:26 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de