241635-02 · Mitteilungsvorlage
Stellungnahme der AG78 vom 21.11.2024 zum Aktionsplan Kinderfreundliche Kommune (DS 241635)
Kerndaten
- Nummer
- 241635-02
- Art
- Mitteilungsvorlage
- Veröffentlicht
- 27.11.2024
- Letzte Änderung
- 17.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Kinder-, Jugend und Familie Kenntnisnahme
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Verwandte Vorlagen
Übergeordnet
Volltext
Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.
Text anzeigen (2.842 Zeichen)
Mitteilungsvorlage öffentlich 242174 Die Oberbürgermeisterin Federführung: 51 Amt für Kinder, Jugend und Familie Dezernat: Dez. V Stellungnahme der AG78 vom 21.11.2024 zum Aktionsplan Kinderfreundliche Kommune (DS 241635) Beratungsfolge Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie 05.02.2025 Kenntnisnahme Inhalt der Stellungnahme: Der Aktionsplan Kinderfreundliche Kommune wurde nachfolgend zu der Emp- fehlung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie und des geänderten Beschlusses des Rates (DS 241635) in der AG78 Jugendförderung beraten. Die Stellungnahme der AG78 Jugendförderung vom 21.11.2024 (s. Anlage) zum Aktionsplan Kinderfreundliche Kommune wird daher dem Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie zur Kenntnis nachgereicht. Anlage/n 1 Stellungnahme der AG78 Jugendförderung vom 21.11.2024 zum Aktionsplan Kinderfreundliche Kommune (öffentlich)Seite 1 von 2 AG nach § 78 SGB VIII - Jugendförderung beim Amt für Kinder, Jugend und Familie der Bundesstadt Bonn Jasmina Weinmann, Sprecherin Manuel Esser, Stellv. Sprecher Bonn, 21.11.2024 Stellungnahme der AG 78 Jugendförderung zum Aktionsplan Kinderfreundliche Kommune Die AG 78 Jugendförderung begrüßt die Bewerbung der Stadt Bonn als kinderfreundliche Kommune und unterstütz die Umsetzung des vorgelegten Aktionsplanes. Wir dürfen uns aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass durch ein Siegel allein unserer Stadt nicht kinderfreundlicher wird. Vielmehr kommt es auch auf das praktische Handeln der Verantwortlichen in Verwaltung und Politik an. Daher gilt trotz des sinnvollen Aktionsplanes auch weiterhin, eine entsprechend kinderfreundliche Haltung einzunehmen und die Jugendförderung in ihren Facetten bedarfsgerecht auszustatten und auskömmlich zu finanzieren. Besonders loben möchten wir die gelungen Einbindung von freien Trägern in den Erarbeitungsprozess und die breite Kinder- und Jugendbeteiligung, durch Umfragen und Workshops. Dass erstmals in Bonn eine große Umfrage unter Jugendlichen durchgeführt wurde, begrüßen wir und unterstützen, dass im Aktionsplan regelmäßige Wiederholungen geplant sind. Die Stadtverwaltung sollte die hierzu zusätzlich erforderlichen Mittel bereitstellen. Außerdem möchten wir positiv hervorheben, dass Ressourcen geschaffen werden sollen, um eine dringend notwendige umfassende Sozialdatenerhebung für den Kinder und Jugendbereich durchzuführen. Schließlich unterstützen wir es, dass die Rolle und Aufgabe der Kinder-. Und Jugendbeauftragten und des Beirates für Kinder und Jugendbeteiligung gestärkt werden soll. Die freien Träger sind bereit an der Umsetzung weiterhin mitzuwirken und empfehlen bei der Evaluation zu prüfen, ob auch die Durchführung weitere Einzelmaßnahmen in freie Trägerschaft gegeben werden kann. Insofern unterstützen wir den Beschluss des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie vom 6.11.2024.Seite 2 von 2
Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.
bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 22:49 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de