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241566-02 ST · Stellungnahme der Verwaltung

Stellungnahme zu Große Anfrage CDU: Lückenschluss Fahrradweg zwischen Rheinweg und Reuterbrücke

Nummer
241566-02 ST
Art
Stellungnahme der Verwaltung
Veröffentlicht
04.03.2025
Letzte Änderung
02.11.2026
  • Albert-Fischer-Straße Straße· Gronau, Bonn Hauptort
  • Rheinweg Straße· Gronau, Bonn
  • Bonn Stadtbezirk
  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 11.03.2025 Kenntnisnahme
  2. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr 06.03.2025 Kenntnisnahme
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  1. 241566 Große Anfrage CDU: Lückenschluss Fahrradweg zwischen Rheinweg und Reuterbrücke

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Stellungnahme der Verwaltung
öffentlich
241566-02 ST
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
61 Stadtplanungsamt
Dezernat:
Dez. III
Stellungnahme zu Große Anfrage CDU:
Lückenschluss Fahrradweg zwischen Rheinweg
und Reuterbrücke
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bonn Kenntnisnahme
Ausschuss für Mobilität und Verkehr 06.03.2025 Kenntnisnahme
Inhalt der Stellungnahme:
Die Verwaltung hat die geplante Trassenführung eines Radschnellweges vom
Rheinweg bis zur Albert-Fischer-Straße entsprechend DS-Nr. 1711053NV4
durch ein Planungsbüro prüfen lassen. Grundsätzlich ist ein Trassenverlauf
über städtische Flächen, die sogenanntes Grabeland sind und heute teilweise
an Bürger*innen zur Zwischennutzung als Garten verpachtet ist, möglich.
Aktuell hat der Kleingartenverein Bonn-Süd e.V. einige der Grabelandparzellen
angepachtet und nutzt diese gärtnerisch. Um an die Albert-Fischer-Straße
anzuschließen, wäre zudem Grundstückserwerb ab der Fußgängerbrücke bis
zum Beginn der Albert-Fischer-Straße nötig. Auch müsste ein neues
Artenschutzgutachten erstellt werden.
Der angesprochene Abschnitt zwischen Rheinweg und Reuterbrücke liegt
zudem im Umgriff des Entwicklungsbereiches „Bahnquartiere“ und stellt eine
wichtige Potenzialfläche zur wohnbaulichen Nachverdichtung dar. Die
Verwaltung ist damit beauftragt worden, für den Entwicklungsbereich eine
Gesamtkonzeption zu erstellen. (DS-Nr. 1613820NV10). Im Zuge dieser
Entwicklung wird der Lückenschluss der Radtrasse mitberücksichtigt. Ebenso
ist die Neuorganisation der im B-Plan 7820-10 festgesetzten, noch nicht
realisierten, Kleingärten zu prüfen. Die städtebauliche Planung ist aufgrund
vieler parallellaufender Verfahren mit hoher Priorität zwar noch nicht fortgeführt
worden, es bleibt jedoch dabei, dass in diesem Bereich Planungsabsichten
bestehen.
Inwieweit die Planungsaufträge für einen Radschnellweg mit dem Erhalt von
Freiflächen und der Berücksichtigung der angrenzenden Kleingartenflächen zu
vereinen sind, bleibt zu prüfen und muss auch mit der Neuaufstellung des
Kleingartenentwicklungsplan (DS-Nr. 231715) abgestimmt werden. Die
verwaltungsinterne Abstimmung hierzu steht noch aus; eine Trassenführung
mit geringstmöglichen Flächenverbrauch an Grabeland wird angestrebt.Seite 1 von 2
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Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 03.11.2026, 10:56 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de