241514-02 · Mitteilungsvorlage
Planungsstand und Budgetierung der Generalsanierung der Godesburg Hier: Rückmeldung zur Protokollnotiz aus der Sitzung der BV Bad Godesberg am 09.04.2025
Kerndaten
- Nummer
- 241514-02
- Art
- Mitteilungsvorlage
- Veröffentlicht
- 05.12.2025
- Letzte Änderung
- 30.10.2026
Orte
- Burgstraße Hauptort
- Bad Godesberg
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Kenntnisnahme
Dateien
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Mitteilungsvorlage öffentlich 241514-02 Der OberbürgermeisterDokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Federführung: 67 Amt für Umwelt und Stadtgrün Dezernat: Dez. III Planungsstand und Budgetierung der Generalsanierung der Godesburg Hier: Rückmeldung zur Protokollnotiz aus der Sitzung der BV Bad Godesberg am 09.04.2025 Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 28.01.2026 Kenntnisnahme Mitteilung: In der Sitzung der BV Bad Godesberg am 09.04.2025 stellte Herr Bzv. Kunze, SPD, folgende Frage an die Verwaltung zu Protokoll: In Bezug auf die Beantwortung der Frage Nummer 14 zum Gehölzbestand stellt sich die Frage, warum kein Geld für den Baumbeschnitt da ist? Diese Art der Baumbeschneidung müsste doch zum laufenden Tagesgeschäft gehören. Bitte prüfen Sie, ob Geldmittel aus anderen Bereichen oder aus den eingeplanten Mitteln für die Sanierung, die aktuell nicht genutzt werden können, für den Baumbeschnitt genutzt werden können. Die Rückfrage ergibt sich aus folgender Antwort zur Frage in der Stellungnahme der Verwaltung: Frage 14. Die Aussicht von der Godesburg ist ein einzigartiges Kapital für den Restaurantbetrieb und "eine starke Abstrahlwirkung für die Öffentlichkeit und Tourist*innen" (Quelle: DS 231514-01 ST, Sammelantwort zu den Punkten 3 und 4 und 5b und 5c). Was unternimmt die Verwaltung, um folgende Sichtachsen im Sinne der "Abstrahlwirkung" nachhaltig frei zu halten: Die Aussicht in sitzender Position von Restaurant und Terrasse in Richtung Siebengebirge (Südost-Achse) Die Aussicht in sitzender Position vom Rittersaal Richtung Regierungsviertel (Nordost-Achse) Die Aussicht vom Burghof auf die obere Burgstraße (Südwest-Achse) Antwort der Verwaltung (DS 241514-01 ST): Wie unter Frage13 dargelegt trägt der Gehölzbestand maßgeblich zur Sicherung des Burgbergs bei. In DS 1610511NV4 hat die Verwaltung die Möglichkeiten eines stufenweisen Waldumbaus über einen Zeitraum mehrerer Jahre beschrieben. Die Durchforstungsdurchgänge wurden bislang noch nicht umgesetzt. Aufgrund der Örtlichkeit müssten dieSeite 1 von 2 Seite 2Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) betroffenen Bäume in den Sichtachsen aufwändig per Seilklettertechnik heruntergenommen werden. Dies ist mit eigenem Personal der Stadtförsterei nicht möglich und kostenintensiv. In der Haushaltsanmeldung des Doppelhaushaltes 2025/26 sind keine Mittel für die Maßnahme vorgesehen. Die Verwaltung teilt hierzu folgendes mit: Die beiden festgelegten Sichtachsen an der Godesburg wurden im Februar 2025 durch eine beauftragte Firma in Seilklettertechnik freigeschnitten. Sie werden in einem Turnus von 2 Jahren freigeschnitten und sind als laufendes Geschäft der Verwaltung im Unterhaltungsbudget des Stadtwaldes enthalten. Nicht abgebildet ist dagegen der in DS 1610511NV4 beschriebene stufenweise Waldumbau, dessen Umsetzung unter Berücksichtigung der Ergebnisse des vorliegenden geologischen Gutachtens abzugleichen ist und als Maßnahme in die kommende Haushaltsmittelanmeldung aufgenommen wird. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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