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241513 · Antrag

Gemeinsamer Prüfauftrag FDP und BBB zu Engstellen am Bad Godesberger Rheinufer

Nummer
241513
Art
Antrag
Veröffentlicht
29.08.2024
Letzte Änderung
17.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 29.08.2024
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 27.11.2024

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg 27.11.2024 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 62 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 241513-01 ST Gemeinsamer Prüfauftrag FDP und BBB zu Engstellen am Bad Godesberger Rheinufer

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Antrag
öffentlich
241513
Antragsteller/in:
Wolfgang Heedt
Marcel Schmitt
BBB-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
28.08.2024, gez. Wenzel
Gemeinsamer Prüfauftrag FDP und BBB zu
Engstellen am Bad Godesberger Rheinufer
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bad Godesberg 18.09.2024 Entscheidung
Inhalt des Antrags
1. Im Zuge des weiteren Ausbaus der Radinfrastruktur führt die
Stadtverwaltung nach folgenden Kriterien am Bad Godesberger Rheinufer
Verkehrszählungen durch in einem Sommermonat bei trockener Witterung und
zu urlaubsfreier Zeit kategorisiert nach Verkehrsteilnehmergruppen an
folgenden Messpunkten: Brücke über den Godesberger Bach, Uferweg vor
dem Rheinhotel Dreesen, Uferwege in Mehlem zwischen Fähre und
Weinhäuschen, Uferweg in Mehlem vor dem Drachensteinpark
2. Die Stadtverwaltung prüft und ermittelt die Kosten für folgende Maßnahmen:
a. Verbreiterung des einspurigen Abschnitts in Mehlem zwischen Landesgrenze
und Weinhäuschen, so dass Fußgänger und Radfahrer voneinander getrennte
Spuren erhalten,
b. Verbreiterung der Radfahrspur zwischen Weinhäuschen und Mehlemer
Fähre,
c. Verbreiterung des einspurigen Abschnitts vor dem Rheinhotel Dreesen, so
dass Fußgänger und Radfahrer voneinander getrennte Spuren erhalten.
d. Verbreiterung der Brücke über den Godesberger Bach oder Bau einer
zweiten Brücke, so dass Fußgänger und Radfahrer voneinander getrennte
Spuren erhalten.
3. Die Stadtverwaltung prüft die Möglichkeiten, welche und in welchen
Zeitfenstern es Fördermöglichkeiten aus Bundes- und Landesmitteln oder
anderen Fördertöpfen für die unter 2. genannten Maßnahmen gibt.
Begründung
Das Bad Godesberger Rheinufer erfreut sich großer Beliebtheit beiSeite 1 von 2
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Erholungssuchenden und zur Freizeitgestaltung. Unverkennbar ist die Nutzung
über die Jahre immer weiter angestiegen. Dieser Trend dürfte auch in Zukunft
mit steigender Vielfalt von Fortbewegungsmöglichkeiten anhalten. Jedoch ist
auch festzustellen, dass bereits heute an den genannten Engstellen und zu den
genannten Zeiten das Zusammenleben von Rad- und Fußverkehr
konfliktbeladen ist. Zudem wird seitens Verwaltung und Politik verstärkt darüber
nachgedacht, das Rheinufer zu einer attraktiven Verkehrsstrecke für
Berufspendler zu machen, die mit Fahrrädern und Pedelecs den Weg zur Arbeit
zurücklegen wollen. Mithin kann antizipiert werden, dass das Konfliktpotenzial
weiter steigen wird. Darum ist es wichtig, zügig die bedarfs- und
verkehrsgerechte Gestaltung der Engstellen und deren mögliche Finanzierung
ins Auge zu fassen.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 18:37 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de