241346-01 ST · Stellungnahme der Verwaltung
Sachstand der Digitalisierung der Hardtberger Schulen
Kerndaten
- Nummer
- 241346-01 ST
- Art
- Stellungnahme der Verwaltung
- Veröffentlicht
- 21.08.2024
- Letzte Änderung
- 17.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Hardtberg Kenntnisnahme
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 241346-01 ST Die Oberbürgermeisterin Federführung: 40 Schulamt Dezernat: Dez. V Sachstand der Digitalisierung der Hardtberger Schulen Beratungsfolge Bezirksvertretung Hardtberg 27.08.2024 Kenntnisnahme Inhalt der Stellungnahme: 1. Sind alle Schulen im Stadtbezirk mit Breitbandanschlüssen ausgestattet, bzw. wann wird dies der Fall sein? Aktuell sind die fünf weiterführenden Schulen (Helmholtz-Gymnasium, Hardtberg-Gymnasium, Realschule Hardtberg, Margot-Barnard-Realschule, August-Macke-Schule) an das stadteigene Glasfasernetz angebunden. Die sechs Grundschulen (GGS Brüser Berg, GGS Finkenhofschule, GGS Kreuzbergschule, GGS Ludwig-Richter-Schule, GGS Medinghoven, KGS Rochusschule) sowie die drei Förderschulen (Astrid-Lindgren-Schule, Derletalschule, Königin-Juliana-Schule) werden im Rahmen des aktuellen Breitbandausbaus bis voraussichtlich Ende November 2024 angeschlossen sein. 2. Sind alle Schulen im Stadtbezirk mit strukturierter Verkabelung ausgestattet, bzw. wann wird dies der Fall sein? Aktuell sind das Helmholtz-Gymnasium, das Hardtberg-Gymnasium, die Realschule Hardtberg, die August-Macke-Schule und die GGS Finkenhofschule strukturiert verkabelt. Bei der GGS Medinghoven, der Margot-Barnard- Realschule und der Königin-Juliana-Schule laufen Vorbereitungen zur Vergabe und Bauausführung. Die anderen Schulen (Astrid-Lindgren-Schule, Derletalschule, GGS Brüser Berg, GGS Kreuzbergschule, GGS Ludwig- Richter-Schule und KGS Rochusschule sind aktuell noch nicht für die strukturierte Verkabelung beplant. Um den Einsatz der digitalen Medien auch an diesen Standorten zeitnah zu ermöglichen, wird als Übergangslösung eine s. g. „Strukturierte Verkabelung light (SV-light)“ installiert. Bei dieser werden in den Räumen zusätzliche Datenleitungen mittels eine Unterverteilung installiert. Ziel ist es, die SV-light möglichst noch bis Ende 2024 installiert zu haben. An den sog. SV-light-Standorten wird die eigentliche Strukturierte Verkabelung anschließend durch das Städtische Gebäudemanagement voraussichtlich bis 2030 abgeschlossen sein.Seite 1 von 2 Seite 2 3. Sind alle Schulen im Stadtbezirk mit WLAN ausgestattet, bzw. wann wird dies der Fall sein? Alle Bonner Schulen verfügen bereits über WLAN. Nach der Herstellung von zusätzlichen Datenanschlüssen durch die entsprechende Verkabelung wird die WLAN-Infrastruktur kontinuierlich erweitert. 4. Sind alle Schulen im Stadtbezirk mit ausreichend Beamern, Digital Boards und Software ausgestattet, bzw. wann wird dies der Fall sein? Ziel ist es, bis Ende 2024 alle pädagogisch genutzten Räume der 88 städtischen Bonner Schulen flächendeckend mit interaktiven Displays auszustatten. Aktuell sind bereits das Helmholtz-Gymnasium und das Hardtberg-Gymnasium vollständig mit interaktiven Display ausgestattet. Die August-Macke-Schule und die Margot-Barnard-Realschule wurden diesbezüglich vorbegangen, die Montagen werden dort in Kürze beauftragt. Die Ausstattung der restlichen Schulen (Realschule Hardtberg, Astrid-Lindgren- Schule, Derletalschule, Königin-Juliana-Schule, GGS Brüser Berg, GGS Kreuzbergschule, GGS Finkenhofschule, GGS Ludwig-Richter-Schule, GGS Medinghoven, KGS Rochusschule) erfolgt zeitnah. Der Rollout der interaktiven Displays soll möglichst bis zum 31.10.2024 abgeschlossen sein. Im Lieferumfang befindet sich ebenfalls eine Lernsoftware zur Gestaltung von interaktiven Lerneinheiten.Weiterhin ist für jeden Schüler und Lehrer das Produkt Microsoft M365 im Einsatz. 5. Ist für Bonner Schulen in Zukunft ein „Tag des Distanzlernens“ geplant, der es Eltern, Kindern und besonders auch den Lehrerinnen und Lehrern ermöglicht, für das Distanzlernen angeschaffte Hard- und Software zu testen und dafür angedachte Verfahren zu validieren? Bei der evtl. Etablierung eines „Tag des Distanzlernens“ handelt es sich um ein pädagogisches Thema bzw. eine pädagogische Fragestellung, welche – auch aufgrund einer sicherlich landesweit einheitlich festzulegenden Regelung – durch das Land und/oder die Bezirksregierung zu beantworten ist. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 10:46 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de