241301-01 AA · Änderungsantrag
FDP-Änderungsantrag: Konzept Tourismus, Kultur, Freizeit, Sport für den Stadtbezirk Bad Godesberg Antrag zur Vorlage 241301
Kerndaten
- Nummer
- 241301-01 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 09.09.2024
- Letzte Änderung
- 22.10.2026
Orte
- Stadthalle Hauptort
- Rheinufer
- F
- Marienforster Promenade
- Bonn
- Bad Godesberg
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Entscheidung federführend
- Sitzung des Ausschusses für für Europa, Internationales, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeit Empfehlung
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Änderungsantrag öffentlich 241301-01 AA Antragsteller/in: Achim Schröder Wolfgang Heedt FDP-Fraktion im Rat der Stadt Bonn 09.09.2024, gez. BBM Wenzel FDP-Änderungsantrag: Konzept Tourismus, Kultur, Freizeit, Sport für den Stadtbezirk Bad Godesberg Antrag zur Vorlage 241301 Beratungsfolge Ausschuss für Europa, Internationales, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeit 17.09.2024 Empfehlung Bezirksvertretung Bad Godesberg 18.09.2024 Entscheidung Inhalt des Änderungsantrags Die folgenden Änderungen beziehen sich auf das Konzept Tourismus, Kultur, Freizeit, Sport für den Stadtbezirk Bad Godesberg - Abschlussbericht, herausgegeben von dwif-Consulting GmbH, im Folgenden kurz als dwif bezeichnet. Der Beschlusspunkt 1. wird ersetzt durch folgenden Wortlaut: 1. Die Bezirksvertretung Bad Godesberg nimmt das in der Anlage beigefügte Konzept Tourismus, Kultur, Freizeit, Sport für den Stadtbezirk Bad Godesberg mit folgenden Änderungen zur Kenntnis: a. dwif, S. 8: "Aktuell gibt es in Bad Godesberg einige touristische Angebote, die überregionale Strahlkraft besitzen. Das sind vor allem die Godesburg, die Stadthalle, Hotel- sowie Stadtführungs- und Tourenangebote ..." b. dwif, S. 10: Der Begriff Kulturbad wird ersetzt durch den an dieser Stelle und in diesem Zusammenhang sachlich richtigen Begriff Panoramabad. c. dwif, S. 16, #2: Die Überschrift wird ersetzt durch Positionierung d. dwif, S. 16, #2: Im Text wird eine Positionierung herausgearbeitet, wonach Bad Godesberg idealer Standort ist zur Erkundung einer Region in einem Umkreis von einer Stunde Fahrdistanz mit dem PKW, was z.B. Ehrenbreitstein, den Herkunftsort von Beethovens Mutter, die Ahrregion, den Nürburgring, die vielen Burgen und Schlösser rund um Bonn, Brühl, Phantasialand, Bonn selbst natürlich, das Siebengebirge, den Geysir in Andernach, Maria Laach, Köln etc. einschließt. Des Weiteren werden die Vorzüge des Standorts herausgearbeitet für klima- und umweltfreundliche Freizeitgestaltung mit dem Rad und in der Kombination Rad,Seite 1 von 3 Seite 2 Weiße Flotte, Fähren und DB. Die vielen Parks und Spielplätze sind zudem ideal für junge Familien. e. dwif, S. 22 f i. Der Maßnahmenkatalog wird in der Form ergänzt, dass eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter aus dem Stellenpool der Wirtschaftsförderung als Key-Account-Manager für den Stadtbezirk Bad Godesberg mit 100% ihrer/seiner Kapazität abgestellt wird, um die Maßnahmen abzuarbeiten. ii. Der Maßnahmenkatalog wir ergänzt mit der dringlichen Ansiedlung eines Hotels mit internationaler Sichtbarkeit (beispielsweise Novotel o.ä.) mit einer Kapazität von ca. 300 Betten zur Stützung des Tagungstourismus' für die Stadthalle sowie das WCCB. iii. M6 wird um folgende erste konkrete Projekte ergänzt: 1. Ausarbeitung einer Architek-Tour 2. Erlebnispfad an der Godesburg (Flora, Fauna, Geologie, Geschichte, Ort der Sprengung, ggf. ergänzt durch ein Heimatmuseum) 3. Radwanderkarte Rheinufer mit Weißer Flotte, Fähren und DB 4. Führer Parkstadt Bad Godesberg mit Parks, Marienforster Promenade, Spielplätzen, Quellen, Brunnen iv. M7 wird ergänzt um die unverzügliche Beseitigung der auf dwif, S.13 festgestellten Informationsdefizite v. Unter M10 werden die von Organisationen, wie KuKuG, Kulturbad etc. entwickelten Veranstaltungskonzepte explizit berücksichtigt vi. M12, Sanierung der Stadthalle, wird von "langfristig" auf "dringlich" gesetzt. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, die Umsetzung der im Konzept aufgeführten Maßnahmen unverzüglich personell zu unterlegen wie unter 1.e.i. und mit der Umsetzung der Maßnahmen zu beginnen. Begründung Der Abschlussbericht von dwif bringt keine neuen Erkenntnisse zu dem, was die Bad Godesberger Bezirksvertretung seit Jahren von der Verwaltung fordert. Wir setzen nun die Hoffnung darauf, dass das Testat von dwif die Verwaltung zum konkreten Handeln bewegt. Wir legen Wert auf die Feststellung, dass wir für Bad Godesberg keinen Sonderweg anstreben, sondern die Hebung der lange liegengelassenen touristischen Potenziale Bad Godesbergs als Stärkung desSeite 2 von 3 Seite 3 gesamtbonner Tourismus betrachten. Wie nun durch dwif quasi "amtlich" festgestellt wurde, verfügt Bad Godesberg auf Grund seiner Geschichte eben über dieses reichhaltige Potenzial. Viele der Maßnahmen sind mit überschaubarem finanziellen Aufwand zu erreichen, wie beispielsweise die Beseitigung von Informationsdefiziten auf diversen Internetseiten, die Erstellung von Informationsflyern etc. Das dürfte im Rahmen existierenden Budgets machbar sein. Weitere Prüfungen mit prokrastinierenden Folgen sind also nicht erforderlich. Ebenso dürfte das geforderte Key-Account-Management durch Rationalisierung und Fokussierung innerhalb des Mitarbeiterstamms der Wirtschaftsförderung leicht umzusetzen sein. Auch hier legen wir Wert auf die Feststellung, dass dieses Key-Account- Management keine Sonderbehandlung Bad Godesbergs darstellt, sondern dazu dienen soll, die Versäumnisse der Vergangenheit in kurzer Zeit druck- und wirkungsvoll aufzuarbeiten. Anlage/n KeineSeite 3 von 3
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 09:18 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de