← Vorlagen

241214 · Beschlussvorlage

Bebauungsplan 6224-3 "Im Rosenfeld" - Beschluss über das Wettbewerbsergebnis und die weitere Vorgehensweise

Nummer
241214
Art
Beschlussvorlage
Veröffentlicht
03.08.2024
Letzte Änderung
17.09.2026
  1. Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Planung und Bauen 04.09.2024 Empfehlung
  2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Lokale Agenda 22.08.2024 Empfehlung
  3. Sitzung des Rates 26.09.2024 Entscheidung federführend
  4. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 27.08.2024 Empfehlung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 52,1 MB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 241214-02 AA Bebauungsplan 6224-3 "Im Rosenfeld" - Beschluss über das Wettbewerbsergebnis und die weitere Vorgehensweise Antrag zur Vorlage 241214
  2. 241214-01 AA CDU-Änderungsantrag: Bebauungsplan 6224-3 "Im Rosenfeld" - Beschluss über das Wettbewerbsergebnis und die weitere Vorgehensweise Antrag zur Vorlage 241214

Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.

Text anzeigen (29.719 Zeichen)
Beschlussvorlage
öffentlich
241214
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
61 Stadtplanungsamt
Dezernat:
Dez. III
Bebauungsplan 6224-3 "Im Rosenfeld" - Beschluss
über das Wettbewerbsergebnis und die weitere
Vorgehensweise
Beratungsfolge
Ausschuss für Umwelt, Klima und Lokale
Agenda
22.08.2024 Empfehlung
Bezirksvertretung Bonn 27.08.2024 Empfehlung
Ausschuss für Wohnen, Planung und Bauen 04.09.2024 Empfehlung
Rat 26.09.2024 Entscheidung
Beschlussvorschlag
1. Das Ergebnis des Wettbewerbs wird zur Kenntnis genommen und der
Bewertung der Jury zugestimmt.
2. Die Verwaltung wird beauftragt auf Grundlage des Siegerentwurfs des
Büros Schellenberg + Bäumler (Dresden) mit studio grüngrau
Landschaftsarchitektur (Düsseldorf) das weitere Verfahren zur
Aufstellung des Bebauungsplans 6224-3 zu bearbeiten.
3. Auf Grundlage des Entwurfs der ersten Preisträger (Anlage) wird die
frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung (Bürgerdialog 3) nach § 3(1)
BauGB zeitnah durchgeführt.
Begründung
Am 09.06.2022 hat der Rat der Stadt Bonn der weiteren Vorgehensweise zur
Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 6224-3 und der Durchführung eines
Qualifizierungsverfahrens nach den Vorgaben der RPW (Richtlinie für
Planungswettbewerbe) zugestimmt (DS Nr. 211141). Die Ausgestaltung des
Verfahrens wurde mit der DS Nr. 231687 konkretisiert und das
Beteiligungskonzept mit der DS 230688 beschlossen.
Im Rahmen eines EU-weiten, nichtoffenen einphasigen städtebaulich-
landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerbs wurden 15
Arbeitsgemeinschaften zur Teilnahme zugelassen. Die Sitzung des
Preisgerichts, das über die 13 eingegangenen Arbeiten entschied, tagte am 3.
Juli. Politische Vertreter*innen waren in das Verfahren stimmberechtigt mit
eingebunden (DS Nr. 231687), ebenso wie drei Vertreter*innen der
Bürger*innen. Am Vorabend wurden alle Arbeiten der interessierten
Öffentlichkeit vorgestellt, das Meinungsbild der Bürger*innen zur UmsetzungSeite 1 von 24
Seite 2
der Leitideen der Bürger*innenschaft erfasst und dem Preisgericht als Protokoll
zur Kenntnis gegeben.
Das Preisgericht vergab einen ersten und einen zweiten Preis sowie zwei
Anerkennungen an folgende Entwurfsverfassende:
1. Preis: Schellenberg + Bäumler Architekten GmbH, Dresden, mit Studio
grüngrau Landschaftsarchitekten GmbH, Düsseldorf
2. Preis: ifau – Institut für angewandte Urbanistik, Berlin, mit Yellow Z Berlin
und mit RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn
Anerkennung: SEETAL Susan Eipper et al. Architektur und Stadtplanung,
Weimar mit gdla gornik denkel landschaftsarchitektur partg mbb, Heidelberg
Anerkennung: Stefan Forster GmbH, Frankfurt, mit Rainer Schmidt
Landschaftsarchitekten GmbH, München
Auszug aus dem Protokoll des Preisgerichts zur Beurteilung des Entwurfs von
Schellenberg + Bäumler mit Studio grüngrau:
Die Arbeit zeichnet sich durch eine markante städtebauliche Figur aus,
indem sie das Quartier in einer offenen polygonalen Blockrandstruktur
organisiert. Dadurch entsteht eine eindeutig definierte Abfolge aus
öffentlichen, halböffentlichen und privaten Räumen. Alle Bewohnerinnen
und Bewohner würden von den gemeinschaftlichen Freiräumen in den
Höfen profitieren. Die Anbindung an Buschdorf bildet zugleich die Mitte
des neuen Quartiers sowie eine vorbildliche Verbindung zum Grünen C.
Beginnend mit einem Entrée, einer Quartierswiese und einer
Platzsituation führt eine grüne Schneise über ein Landschaftstor in den
offenen Landschaftsraum. Die Positionierung der Kita und der Schule im
zentralen Bereich wird positiv gesehen. Die Dächer werden durchweg
begrünt und für Photovoltaik-Anlagen genutzt; Fassaden werden begrünt.
Auszug aus dem Protokoll des Preisgerichts zur Beurteilung des Entwurfs von
ifau mit Yellow Z Berlin und RMP Stephan Lenzen:
Die Leitidee, die städtebauliche Struktur an die vorhandenen Feld- und
Hofstrukturen anzulehnen wird positiv aufgenommen. Die stringente,
kleinteilige Zeilenstruktur ermöglicht unter der Voraussetzung einer
gesteuerten Konzeptvergabe spannende Einzelprojekte, die
zusammenschaltbar sind und sich flexibel im Laufe der Zeit entwickeln
können. Die eingestreuten „Hofstrukturen“ durchbrechen die strenge
Zeilenstruktur auf positive Weise und ermöglichen Sondernutzungen und
besondere Bauformen, z.B. über Baugemeinschaften. Gut gelöst ist die
östliche städtebauliche Kante, die sich zum Bestand offen zeigt. Positiv
wird stadtklimatisch die städtebauliche Anordnung der Zeilen gesehen,
die eine gute Durchlüftung gewährleisten. Insgesamt wird der Entwurf als
spannender Beitrag mit innovativer Leitidee gesehen, der jedoch im Detail
noch einige Schwächen aufweist.
Auszug aus dem Protokoll des Preisgerichts zur Beurteilung des Entwurfs von
SEETAL mit gdla gornik denkel landschaftsarchitektur:
Die Formulierung einer zentralen Freiraumerschließung mit einem Auftakt
als Verbindung zum grünen C schafft eine klare Gliederung in zweiSeite 2 von 24
Seite 3
Quartiere, die durch einen Erschließungs-U miteinander verknüpft
werden. Das zentrale urbane Grün bietet entwicklungsfähiges Potenzial
zur Anbindung Buschdorfs als qualitätsvoller zentraler Boulevard.
Auszug aus dem Protokoll des Preisgerichts zur Beurteilung des Entwurfs von
Stefan Forster mit Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten:
Die Arbeit schlägt als städtebauliche Struktur ein Quartier aus sieben
unterschiedlich großen Baufeldern (Blockstrukturen) vor. Diese knüpfen in
ihrer internen Kleinteiligkeit teilweise an den Maßstab des Bestandes an
und integrieren sich - mit einer ablesbaren Eigenständigkeit -
nachvollziehbar in die bestehende Stadtstruktur.
Weiteres Vorgehen
Das beschlossene Beteiligungskonzept sieht die Durchführung eines
Bürgerdialogs 3 vor. Um möglichst zügig in den Austausch mit der Öffentlichkeit
zu kommen, wird auf Grundlage des Siegerentwurfs die frühzeitige Beteiligung
der Öffentlichkeit (§ 3(1) BauGB) (Bürgerdialog 3) sowie die Beteiligung der
Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange (§4 (1) BauGB)
durchgeführt.
Im Anschluss daran erfolgt die Überarbeitung des städtebaulichen Entwurfs, die
auf die Abwägung sowie die gutachterlichen Untersuchungen reagiert. Diese
wird den Gremien erneut zur Beschlussfassung vorgelegt.
Finanzielle Auswirkung
Die Auszahlung steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung des Haushaltes
2025/2026 durch die Bezirksregierung Köln.
Finanzielle Auswirkungen:
Produktgruppe Produktgruppenbezeichnung Produkt Produktbezeichnung
1.09 Raumplanung,
Stadtentwicklung, Geoinfo
1.09.01 Raumplanung
Investive Kosten der Maßnahme
Brutto Finanzstelle /
FiPos
Veranschlagt
in
Noch bereit-
zustellen
Deckung
Auszahlungen
Einzahlungen
Investiver
Finanzsaldo
Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten
Brutto Finanzstelle /
FiPos
Veranschlagt
in
Noch bereit-
zustellen
Deckung
Auszahlungen /
Aufwendungen
202.300,00
EUR
161000901,
72.1000,
2025/2026Seite 3 von 24
Seite 4
Innenauftrag
6109011
Einzahlungen /
Erträge
0,00 EUR
Haushaltsbelastung 202.300,00
EUR
Anlage/n
1 Entwurf 1. Preis (öffentlich)
2 Entwurf 2. Preis (öffentlich)
3 Entwurf Anerkennung (1) (öffentlich)
4 Entwurf Anerkennung (2) (öffentlich)
5 Preisgerichtsprotokoll Auszug (öffentlich)Seite 4 von 24
Seite 5 von 24
Seite 6 von 24
Seite 7 von 24
Seite 8 von 24
Seite 9 von 24
1010Seite 10 von 24
1010Seite 11 von 24
1010Seite 12 von 24
Seite 13 von 24
Seite 14 von 24
Seite 15 von 24
Bonn-Rosenfeld, EU-WEITER, nichtoffener 1-Phasiger
städtebaulich-landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb mit Bürgerbeteiligung
- 11 -
Schriftliche Beurteilung der Arbeiten der Engeren Wahl
1007 1. Preis
Schellenberg + Bäumler Architekten GmbH, Dresden mit
studio grüngrau Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf
Die Arbeit 1007 zeichnet sich durch eine markante städtebauliche Figur aus, indem sie das Quartier in
einer offenen polygonalen Blockrandstruktur organisiert. Dadurch entsteht eine eindeutig definierte
Abfolge aus öffentlichen, halböffentlichen und privaten Räumen. Alle Bewohnerinnen und Bewohner
würden von den gemeinschaftlichen Freiräumen in den Höfen profitieren.
Die Blockstruktur ermöglicht eine gute Nutzungsmischung und die polygonale Form lässt
abwechslungsreiche Raumfolgen entstehen. Zum Grünen C hin zeigt sie sich mit bewegter Kante.
Allerdings ist diese Struktur mit einer verkehrlichen Erschließung der Blöcke auf Seiten des
Landschaftsraums verbunden. Der städtebauliche Hochpunkt in der Mitte des Quartiers erscheint mit
7 Geschossen sehr hoch für diesen Kontext.
Die Anbindung an Buschdorf bildet zugleich die Mitte des neuen Quartiers sowie eine vorbildliche
Verbindung zum Grüne C. Beginnend mit einem Entrée, einer Quartierswiese und einer Platzsituation
führt eine grüne Schneise über ein Landschaftstor in den offenen Landschaftsraum. Dieser ist mit
Spielangeboten, Streuobstwiesen, Gemeinschaftsgärten auf der nordwestlichen Seite sowie einem
Wäldchen, einem Ort für Jugendliche und einem dicht bepflanzten Klimasaum auf dem
Lärmschutzwall gut programmiert.
Der Lärmschutz ist bis auf eine Öffnung zwischen den Blöcken gut gelungen.
Entgegen der Auslobung wird das Parken nicht in einer separaten Quartiersgarage vorgesehen,
sondern in den Sockelgeschossen eines der zentralen Blocks. Kritisch wird die damit verbundene
Tiefgarage und deren spätere Umnutzbarkeit, das Überangebot an Stellplätzen und zu guter Letzt
auch die Unterkellerung des Hofes angesehen, die dessen Begrünungsmöglichkeiten stark
einschränkt. Die Verfasser:innen setzen sich über die Vorgaben hinweg; dennoch bildet die
vorgeschlagene Integration der Stellplätze in einen multifunktionalen Bau einen interessanten Aspekt
der Arbeit.
Die Positionierung der Kita und der Schule im zentralen Bereich wird positiv gesehen. Allerdings ist
das direkte Aneinandergrenzen der Außenspielflächen von Schulhof und Kita wegen der
unterschiedlichen Nutzungszeiten problematisch. Ebenso wird kritisch gesehen, dass die Kita erst im
2. Bauabschnitt liegt.
Die Freiräume sind konsequent nach dem Schwammstadtprinzip gestaltet. Die Dächer werden
durchweg begrünt und für Photovoltaik-Anlagen genutzt; Fassaden werden begrünt.
Im Gesamten bietet der Entwurf vielfältige Ansätze auf städtebaulicher und freiräumlicher Ebene, die
das Entstehen eines lebendigen Quartiers versprechen, das den Stadtrand von Bonn klimaangepasst
und zukunftsorientiert weiterentwickelt.Seite 16 von 24
Bonn-Rosenfeld, EU-WEITER, nichtoffener 1-Phasiger
städtebaulich-landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb mit Bürgerbeteiligung
- 12 -
1003 2. Preis
ifau – Institur für angewandte Urbanistik und Yellow Z, Berlin mit
RMP Stepahn Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn
Die Leitidee, die städtebauliche Struktur an die vorhandenen Feld- und Hofstrukturen anzulehnen wird
positiv aufgenommen. Die stringente, kleinteilige Zeilenstruktur ermöglicht unter der Voraussetzung
einer gesteuerten Konzeptvergabe spannende Einzelprojekte, die zusammenschaltbar sind und sich
flexibel im Laufe der Zeit entwickeln können. Die eingestreuten „Hofstrukturen“ durchbrechen die
strenge Zeilenstruktur auf positive Weise und ermöglichen Sondernutzungen und besondere
Bauformen, z.B. über Baugemeinschaften.
Die städtebauliche Struktur ermöglicht flexible Bauabschnitte.
Die durch diese Struktur vorgegebene „Hierarchielosigkeit“ ermöglicht andererseits aber auch keine
eindeutige Mitte für das Gesamtquartier, das eher als Siedlung mit verstreuten Treffpunkten
betrachtet werden kann. Die Allmende-Flächen mit ihren kleinen „Gerätescheunen“ können hierbei
einen positiven Beitrag leisten.
Gut gelöst ist die östliche städtebauliche Kante, die sich zum Bestand offen zeigt.
Insgesamt weist die Arbeit eine unterdurchschnittliche Geschossfläche auf.
Die Erschließung ist klar gelöst, die Quartiersgarage befindet sich folgerichtig am Quartierseingang,
ohne den Verkehr durch das Quartier zu leiten. Einzelne Mobilitätspunkte werden im Quartier ergänzt.
Eine verkehrliche Erschließungsstraße in Richtung Grünes C ist durch das Erschließungssystem nicht
nötig und ermöglicht einen offenen Übergang in die Landschaft.
Kritisch gesehen wird die Nutzungsverteilung am südlichen Quartiersrand und die Ausbildung der
Lärmschutzbebauung. Die Schule wird durch die Lage südlich der relativ hohen Lärmschutzbebauung
vom restlichen Quartier abgehängt, die Kita öffnet ihren Freiraum zur lärmbelasteten Seite. Dieser ist
zudem zu klein bemessen sowie in der Nutzbarkeit durch den spitz zulaufenden Zuschnitt
eingeschränkt. Die Abstände der öffentlichen Gebäude sind an diesen Stellen generell sehr eng. Der
Lärmschutz entlang der Autobahn ist baulich durch Wintergärten/ verglaste Laubengänge
gewährleistet, was die Wohnqualität beeinträchtigt. Vor allem in den Lücken zwischen den Gebäuden
besteht Nachbesserungsbedarf.
Die Grünstrukturen sind sehr kleinteilig und nicht zusammenhängend, was in Bezug auf die
stadtklimatische Wirksamkeit kontrovers diskutiert wurde. Die engen Abstände zwischen den Zeilen
verschlechtern die Qualität der privaten Freiräume durch Verschattung. Es besteht großräumig wenig
Verzahnung mit dem grünen C, die Versorgung mit privaten Grünflächen ist unterdurchschnittlich.
Positiv wird stadtklimatisch die städtebauliche Anordnung der Zeilen gesehen, die eine gute
Durchlüftung gewährleisten.
Insgesamt wird der Entwurf als spannender Beitrag mit innovativer Leitidee gesehen, der jedoch im
Detail noch einige Schwächen aufweist.Seite 17 von 24
Bonn-Rosenfeld, EU-WEITER, nichtoffener 1-Phasiger
städtebaulich-landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb mit Bürgerbeteiligung
- 13 -
1005 Anerkennung
Stefan Forster GmbH, Frankfurt am Main mit
Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten GmbH, München
Die Arbeit schlägt als städtebauliche Struktur ein Quartier aus sieben unterschiedliche großen
Baufeldern (Blockstrukturen) vor. Diese knüpfen in ihrer internen Kleinteiligkeit teilweise an den
Maßstab des Bestandes an und integrieren sich - mit einer ablesbaren Eigenständigkeit -
nachvollziehbar in die bestehende Stadtstruktur. Zwei große öffentliche Stadt- bzw. Grünräume
strukturieren das Quartier. Der Auftakt an der Schickgasse mit dem sog. „Plaza“ liegt gut und ist
angemessen proportioniert und leitet in die beiden großen Öffentlichen Grünräume über.
Diese zunächst nachvollziehbare Strategie ist aber im Detail bisher noch wenig ausdifferenziert – die
Baufelder wirken, aus ähnlichen Baukörpern gebildet, wenig adressbildend. So sind beispielsweise
die räumlichen Ausprägungen zur Schickgasse, zu den kleinen Erschließungsgassen und die zum
Freiraum des innenliegendes Boulevards und des Spielbandes, mit je gleichen grünen Vorzonen
identisch. Die sich teilweise gegenüberliegende Lücken zwischen den einzelnen Baukörpern führen
dagegen zu einer angemessenen Vernetzung der inneren halböffentlichen Hofräume.
Die gemeinschaftlichen Hof- bzw. Freiräume in den Baufeldern sind eher als Benutzerräume den
Bewohnern zur Verfügung gestellt. Sie erscheinen maßstäblich angemessen und funktional als
unterschiedliche kleine Nachbarschaften. Wohnungen in den Hof zu entfluchten erscheint je nach
Geschoss, nicht sinnvoll, da Rettungsflächen die Qualität der Höfe stark beeinträchtigen würde – ein
funktionaler Mangel der allerdings leicht behoben werden kann. Die hohe Durchgrünung, besonders
mit großkronigen Straßenbäumen und Hofbepflanzungen, wird dazu aus freiraumplanerischer und
klimatologischer Sicht sehr positiv bewertet. Die zu erwartenden Wohntypologien und der Mix des
Wohnungsangebots erscheinen vielfältig und aktuell marktgängig – weisen aber bisher nur
eingeschränkt Innovationspotenzial sich wandelnder Wohnanforderungen auf. Die Baufelder lassen
sich allerdings in zahlreichen Varianten je unterschiedlich entwickeln - vom Gesamtprojekt bis zur
realgeteilten Parzelle für Baugruppen. Die Integration von „eigentumsorientierten“ Wohnformen
(EFH) wird positiv diskutiert. Die sich ergebende Anzahl an möglichen Wohneinheiten ist
begrüßenswert, steht aber etwas im Widerspruch zu der zu hoch erscheinenden Dichte am südlichen
Boulevard. Kritisch erscheint die Dimensionierung und Lage der Quartiersgarage im Süden, was weite
Wege hervorruft. Die Lage der Schule auf einem Privatgelände ist städtebaulich nachvollziehbar, aber
aktuell nicht sicher realisierbar und entspricht nicht den Vorgaben der Auslobung. Die Struktur des
Gesamtkonzept erlaubt aber einen „Tausch“ von Nutzungsprogrammen und Flächen.
Die Lage der Kita erscheint an der Schnittstelle zum „Grünen C“ angemessen, erzeugt zugleich aber
lange Bringwege im Quartier. Auch erscheint die Maßstäblichkeit des darüberliegende
Wohnungsbaus mit acht Geschoßen im Bezug zur Kitanutzung unangemessen. Die hohe Dichte des
Quartiers an dessen Freiraumkanten zum Boulevard wird kritisch diskutiert. Insgesamt erscheint das
Projekt als ein robuster Entwurf, der eine überzeugende städtebauliche Antwort in der gestellten
Thematik liefert und viele Möglichkeiten der weiteren Entwicklung aufzeigt.Seite 18 von 24
Bonn-Rosenfeld, EU-WEITER, nichtoffener 1-Phasiger
städtebaulich-landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb mit Bürgerbeteiligung
- 14 -
1010 Anerkennung
SEETAL Susan Eipper et al. Architektur und Stadtplanung, Weimar mit
gdla gornik denkel Landschaftsarchitektur Partg mbb, Heidelberg
Leitidee / Vision
Die Formulierung einer zentralen Freiraumerschließung mit einem Auftakt als Verbindung zum grünen
C schafft eine klare Gliederung in zwei Quartiere, die durch einen Erschließungs-U miteinander
verknüpft werden. Dies ergibt eine klare Baufeldstruktur, die mit der vorgeschlagenen differenzierten
Gebäudetypologie eine robuste städtebauliche Grundstruktur ergibt und in ihrer Körnigkeit eine
Anschlussfähigkeit zu Buschdorf aufweist. Der gute Ansatz wird jedoch durch schwach
ausformulierte Freiräume konterkariert.
Städtebau
Die Baufelder weisen eine klare Adressbildung mit klar zugeordneten öffentlichen und privaten
Freiflächen auf. Die vorgeschlagene Bebauungsdichte ist deutlich unter dem Durchschnitt und
schöpft das mögliche Wohnungsbaupotenzial nicht aus. Es werden differenzierte Gebäudetypologien
von 2-5 Geschossen vorgeschlagen, deren Realisierung in verschiedenen Bauträgerschaften möglich
ist. Die Wirtschaftlichkeit der vorgeschlagenen Punkthäuser wird hinterfragt. Die Wohnzeilen im
Süden in Verbindung mit den Lärmschutzelementen werden als wirksam gelesen, bleiben aber
schlussendlich städtebaulich eine abgelöste Struktur. Die lebendige, dynamische Struktur bietet
zudem die Flexibilität bei Beibehaltung der städtebaulichen Konzeption noch stärker zu verdichten.
Grün-/Freiraum
Die Qualitäten des zentralen urbanen Grüns werden hinterfragt aufgrund der geringen räumlichen
Fassung und ob es angesichts der Dichte als urban gelesen werden kann. Gleichzeitig bietet dieser
jedoch entwicklungsfähiges Potenzial zur Anbindung Buschdorfs als qualitätvoller zentraler Boulevard.
Es werden Aussagen zur Qualifizierung und Nutzung des öffentlichen Raums hinsichtlich
gemeinschaftlicher Treffpunkte vermisst, insbesondere entlang der intern erschließenden U-
Verbindung. Sämtliche privaten Freiräume werden als private Flächen ausgewiesen. An der südlichen
Kante wird eine Biotopfläche hergestellt, die in ein Biotopnetz eingebunden ist, welches
unterschiedliche Habitate anbietet. Die Sammlung von Garten- und Parkabfällen am Siedlungsrand
überzeugt weniger.
Mobilität und Verkehr
Die Erschließung erfolgt über eine gabelartige Erschließung mit Sackgassen, einem Mobilitätshub im
Süden und kleineren Mini-Hubs im nördlichen Teil für Sharing-Angebote Dies wird als funktional
angesehen. Die Bushaltestellen werden funktional am zentralen Eingangsbereich verortet.Seite 19 von 24
Bonn-Rosenfeld, EU-WEITER, nichtoffener 1-Phasiger
städtebaulich-landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb mit Bürgerbeteiligung
- 15 -
Nutzungen, Soziales, Bildung und Kultur
Die Bebauung aus Handwerkerhöfen, kombiniert mit dem Energiehaus mit Parken an der südlichen
Kante sichert den Lärmschutz und schlägt zugleich eine aktive Nutzung desselben vor. Kritisiert wird
das Abrücken des Parkens von der Schickgasse, die Funktion des Schulbaus als Lärmschutz und dass
diese bereits im ersten Bauabschnitt realisiert werden soll. Gleichwohl ist die Realisierung des
Schulbaus nicht als Lärmschutz für die dahinterliegende Wohnbebauung notwendig. Der Vorschlag im
Energiehaus einen Jugendclub mit einen Skateplatz zur lärmgewandten Seite für Jugendliche
anzubieten wird positiv angenommen. Der Kitabereich ist gut gelöst. Hinterfragt werden die
gemeinschaftlichen Angebote am Ende der Erschließungsstraßen am Übergang zum Freiraum.
Neben Geschosswohnungsbau und Reihenhäusern werden auch Sonderwohnformen angeboten, wie
Senioren-WG, temporäres Wohnen und Wohnen und Arbeiten, die zu einer sozialen Mischung führen
können.
Klimaschutz und Stadtklima
Die zusammengefassten Grünräume der Baufelder werden hinsichtlich ihrer klimatischen
Wirksamkeit positiv bewertet. Die kaskadisch angedachte Wassermanagement ist nachvollziehbar,
ebenso die vorgeschlagene Durchlüftung. Die grundsätzliche Möglichkeit der Energieversorgung des
Quartiers wird positiv aufgenommen. Ob die erzeugte Energie ausreichend für das gesamte Quartier
ist, kann aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht überprüft werden.
Sonstiges:
Die vorgeschlagene Phasenentwicklung ist unklar, durch die gemischte Bezeichnung von Baufeldern
und Bauabschnitten. Dadurch ist nicht ablesbar, wieviel Wohnungsbau in der ersten Phase hergestellt
werden kann.
Alles in allem stellt die Arbeit einen interessanter Beitrag dar.Seite 20 von 24
Bonn-Rosenfeld, EU-WEITER, nichtoffener 1-Phasiger
städtebaulich-landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb mit Bürgerbeteiligung
- 16 -
Kurze stichpunktartige Bewertung der im zweiten Wertungsrundgang
ausgeschiedenen Arbeiten
Tarnzahl 1001
Solitär (Haus Rosenfeld Terrassen) im Zentrum der Achse blockiert die Wegebeziehungen,
Ausbildung der Lärmschutzbebauung als Zick-Zack-Zeile mit außenliegendem Laubengang wird negativ
gesehen (Gefahr der Stigmatisierung), kleine Baufelder, zu klein dimensionierte Innenhöfe generieren
hohen Nutzungsdruck auf öffentliche Freiräume, Lage/ Verortung der Schule mit Blick auf die
Quartiersgarage wird kritisch beurteilt, Schulhoffläche zu klein, wenig Aussage zum Klimakonzept
Tarnzahl 1002
zu starke Ähnlichkeit bei der Ausbildung der Quartiersränder Richtung Osten und Süden, große
Kleinteiligkeit im Zentrum wird kritisch beurteilt, Adressbildung/Orientierung schwierig, die teilw. 1
geschossigen Gebäude Richtung öffentlichem Landschaftsraum bilden eine schwache Kante, klarer
Auftakt (Grüner Platz), der jedoch erst mit Verwirklichung der heute noch privaten Grundstücke im
Osten der Schickgasse ein vollständiges Bild gibt, Nutzungen am Quartiersplatz (Schule, Kita, Mobility
Hub) stellt die Belebung der Mitte am Wochenende in Frage, Aufteilung in öffentlich und private
Grünflächen ist nicht eindeutig ablesbar, Größe/Dimensionierung der Quartiersgaragen scheint zu klein
für die notwendige Anzahl an Stellplätzen, teilw. widersprüchlich Aussagen in den Plandarstellungen
(Lagepläne, Erläuterungsbericht zu Piktogrammen), Freiräume wenig definiert.
Tarnzahl 1004
die prinzipiell gute Konzeptidee wird im Weiteren nicht richtig übersetzt, Bebauungsstruktur nicht
wirtschaftlich für den geförderten Wohnungsbau (wenig Flexibilität), Ausbildung des Landschaftsrands
unklar, die Hierarchisierung der städtebaulichen Räume nicht ablesbar, farbig angelegte Flächen sind
nicht als Räume erfahrbar, der Wohnhöfe scheinen sehr gering, Wohnhöfe als Begegnungsraum nicht
nutzbar, Abstandsgrün ohne soziale Funktion nimmt einen hohen Anteil bei den Freiflächen ein,
Gestaltung der Quartiersplätze wird kritisch gesehen, die gemeinsame Mitte wird durch die Querung
der Straße aufgeteilt/geschnitten, Schule im Norden zieht voraussichtlich Verkehre durchs Quartier
nach sich.
Tarnzahl 1006
Erschließung im Westen am Siedlungsrand sowie die Ausbildung der Ränder insgesamt wird in Frage
gestellt, die Ortsmitte wird in ihrer Größe kritisch gesehen, die Ost-West-Achse wirkt aufgrund der
zwei angegliederten Großstrukturen (Schule, Mobilitäthub) eher wie ein Siedlungsrand, anstatt als
angedachte Quartiersmitte, überdimensionierter versiegelter Quartiersplatz, Belegung des zentralenSeite 21 von 24
Bonn-Rosenfeld, EU-WEITER, nichtoffener 1-Phasiger
städtebaulich-landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb mit Bürgerbeteiligung
- 17 -
Quartiersplatzes am Wochenende mit den vorgesehenen Nutzungen fraglich, geringe Anzahl an
Wohneinheiten, Kita zu klein, Schulhof ist zu klein dimensioniert
Tarnzahl 1008
Gebäudetypologien bilden keinen Bezug zueinander, Solitäre stehen für sich und es fehlt ein
Gesamtgefüge, stark verdichteter Wohnungsbau, keine räumliche Anknüpfung an den bestehenden
Ort, Erschließung von Norden nicht realisierbar, Verortung der 1 bis 2 geschossigen Gartenhofhäuser
südlich der 7 geschossigen Lärmbebauung wird negativ gesehen, Schulhof ist nur mit 1/3 der
vergebenen und benötigten Fläche dargestellt, Turnhalle auf dem Parkhaus nicht umsetzbar
Tarnzahl 1009
Bebauungsstruktur zu dicht und hoch, monotone Punkthausstruktur, die Gebäude treten nicht in Dialog
zueinander (kein private/öffentliche Seite), negativ in Bezug auf Klima- und Nachhaltigkeitsaspekte birgt
die Bebauungsstruktur viel Außenfläche, öffentlichen Freiräume sind von Straßen umgeben, der
Marktplatz/Festplatz durch die ähnliche Breite wie der Straßenraum nicht als solcher erkennbar, die
Zugänglichkeit zum Grünen C schwierig, Übergänge zum Bestand bzw. zu Buschdorf fehlen,
Kurvenradien für Feuerwehr und Aufstellflächen in Bezug auf die Befahrbarkeit scheinen nicht
ausreichend dimensioniert, Grenzen der Hochhäuser werden knapp überschritten (nicht wirtschaftlich).
Tarnzahl 1011
hoher Typologie-Mix in der vorliegenden engen Setzung wird kritisch gesehen, interessante Elemente
aber unklare Strukturen, die Erschließung der innenliegenden kleineren Strukturen bzw. Hofhäusern
wird in Frage gestellt (Feuerwehraufstellflächen/Anleiterbarkeit, Anlieferung, Entsorgung, etc.), die
Verortung der Schule sowie die Dimensionierung/Lage des Spielhof/Schulhofes wird negativ gesehen
(Aufsicht, durchgängige Bespielbarkeit) und Nutzungskonflikt Schule/Wohnen, Quartier wirkt zur
Landschaft hin abgeschlossen (Abschneiden vom Grünen C, „Engpass“), sehr hoher Grad der
Versiegelung, Qualität in Bezug auf die Quantität der öffentlichen Plätze wird kritisch angemerkt,
städtebauliche Maßstäbe teilweise schwierig (hohes Parkhaus neben zweigeschossiger
Teppichbebauung), Durchlüftung des Quartiers aufgrund der hohen und dichten Bebauungsstruktur
schwierig, wenig Beitrag zur Klimaanpassung.
Tarnzahl 1012
kein erkennbares Leitbild, wenig Adressbildung bzw. ein Quartiersauftakt nicht erkennbar,
die gewählte Bebauungsstruktur (kleinteilige Typologien) sowie die niedrige GRZ/GFZ entsprechen
nicht den städtebaulichen Zielen in Bezug auf die bauliche Dichte, die nord-süd orientierte reihige
Anordnung der Gebäude wird kritisch gesehen (Schallausbreitung, keine klare „Vorder-/Rückseite“),
kein Raumwert der öffentlichen Räume, klare Gliederung und Hierarchisierung der Freiräume (privat,Seite 22 von 24
Bonn-Rosenfeld, EU-WEITER, nichtoffener 1-Phasiger
städtebaulich-landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb mit Bürgerbeteiligung
- 18 -
halböffentlich, öffentlich) fehlt, ein 1. BA mit nur Kita und Schule funktioniert nicht (fehlende
Wohnbebauung bzw. Nutzer), Quartiersgarage wird nicht von Schickgasse erschlossen
Tarnzahl 1013
Fortführung des Bestands „Buschdorfs“ bzw. Verortung von Einfamilienhäusern wird kritisch gesehen,
die niedrige GRZ/GFZ entspricht nicht den städtebaulichen Zielen in Bezug auf die bauliche Dichte, die
damit einhergehende Flächeneffizienz sowie Urbanität des geplanten Quartiers wird als nicht
ausreichend erachtet, es fehlt eine räumliche Hierarchisierung, Ablesbarkeit des angedachten
Dorfplatzes sowie die Ausrichtung der Wohnhöfe wird in Frage gestellt, Thema Lärmschutz ist nicht
gelöst, Verortung der Schule sowie Funktion als Lärmschutzbebauung bzw. Maßnahme als Lärmschutz
wird kritisch gesehen, Kreisel auf der Schickgasse wird in Frage gestellt, Anzahl der verorteten PKW-
Stellplätze innerhalb des Quartiers (Hälfte der geforderten Stellplätze) entspricht nicht den Vorgaben
eines autofreien Quartiers, trotz geringer Dichte weisen die Freiräume wenig Qualität auf, ein
zusammenhängender Freiraum wird vermisst, private Gärten sind nur für EG-Zone vorgesehen, die
fehlende Nutzbarkeit für die anderen Geschosse wird kritisch gesehen, Richtung Osten wirken
Freiräume eher wie Abstandsflächen.Seite 23 von 24
Bonn-Rosenfeld, EU-WEITER, nichtoffener 1-Phasiger
städtebaulich-landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb mit Bürgerbeteiligung
- 19 -
Übersicht der weiteren Verfasser*innen
2. Rundgang
1001 Baufrösche Architekten und Stadtplaner GmbH, Kassel mit
GTL Landschaftsarchitektur Triebswetter, Mauer, Bruns Partner mbB, Kassel
1002 Octagon Architekturkollektiv PartmbB, Leipzig mit
KRAFT.RAUM. Landschaftsarchitektur und Stadtentwicklung, Düsseldorf
Berater*innen:
André Parniske (Energiekonzept)
1004 AS+P Albert Speer + Partner GmbH, Frankfurt am Main
1006 CITYFÖRSTER architecture + urbanism PartGG, Hannover mit
Treibhaus Landschaftsarchitektur, Hamburg
1008 BeL Sozietät für Architektur Bernhardt und Leeser
Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf mit
Uta Gehrhardt – Büro für Landschaftsarchitektur, München
1009 superwien urbanism ZT GmbH, Wien mit
Siri Frech Raum + Dialog, Berlin
1011 AllesWirdGut Architektur ZT GmbH, Wien mit
Club L94 Landschaftsarchitekten GmbB, Köln
1012 AC Planergruppe GmbH, Itzehoe mit
SML:architektur, Kiel
1013 JKL PartG mbB Landschaftsarchitekten & Stadtplaner Prof. Dirk Junker & Lennart
Harmeling, OsnabrückSeite 24 von 24

Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.

bonn.social/@biz ↗
Im ALLRIS öffnen ↗

Datenstand: 02.11.2026, 19:56 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de