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241136 · Anregungen und Beschwerden

Bürgerantrag: Verkehrsberuhigende Maßnahmen im Bereich der Freudestraße/Fideliostraße

Nummer
241136
Art
Anregungen und Beschwerden
Veröffentlicht
28.06.2024
Letzte Änderung
17.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 28.06.2024
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 29.01.2025

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Beuel 29.01.2025 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 1,7 MB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 241136-01 ST Bürgerantrag: Verkehrsberuhigende Maßnahmen im Bereich der Freudestraße/Fideliostraße
  2. 241136-02 ST Bürgerantrag: Verkehrsberuhigende Maßnahmen im Bereich der Freudestraße/Fideliostraße

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Anregungen und Beschwerden
öffentlich
241136
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Geschäftsbereich OB-1: Dezernats- und Verwaltungssteue-
rung
Dezernat:
Dez. OB
25.06.2024
Bürgerantrag: Verkehrsberuhigende Maßnahmen
im Bereich der Freudestraße/Fideliostraße
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Beuel 21.08.2024 Entscheidung
Inhalt der Anregungen und Beschwerden
Der Antrag thematisiert verkehrsberuhigende Maßnahmen (klarere Beschilde-
rung für den verkehrsberuhigten Bereich und zusätzliche bauliche Maßnahmen
wie Schwellen etc.) im Bereich der Freudestraße/Fideliostraße.
Einzelheiten ergeben sich aus dem beigefügten Antrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag komplett (nichtöffentlich)
3 Anlagen zum Bürgerantrag (öffentlich)Seite 1 von 5
Betreff
Verkehrsberuhigung Freudestraße/Ledenhof
Ihr Antrag
Sehr geehrte Damen und Herren
im Neubaugebiet am Ledenhof ist in der Freuedstraße und Fideliostraße ein "verkehrsberuhigter Bereich"
eingerichtet, da es hier keine Bürgersteige gibt. Auf Grund der vielen Kinder und behinderten Bewohner im
Wohngebiet ist eine angepasste Geschwindigkeit hier auch absolut lebensnotwendig.
Leider wird die vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit hier nahezu dauerhaft massiv überschritten. Ich hatte
daher bereits mit der Stadtverwaltung Kontakt aufgenommen, so dass eine einmalige Geschwindigkeitsmessung
erfolgte. Auch mit dem Bezirksbürgermeister Pfeiffer habe ich hierzu gesprochen. Leider ist im Nachgang
keinerlei Maßnahme getroffen worden, um die massiven Geschwindigkeitsverstöße dauerhaft zu reduzieren. Es
geht mir nicht darum hier im Abstand von mehreren Monaten mal Geschwindigkeitsmessungen durchzuführen,
sondern eine dauerhafte bauliche Maßnahme zu treffen, um die permanente Geschwindigkeitsüberschreitung
zu beenden.
Ich fordere daher ganz konkret im Namen der gesamten Nachbarschaft:
- eine bessere Beschilderung: Das Schild zum verkehrsberuhigten Bereich ist extrem klein und weit entfernt der
Fahrbahn angebracht, so dass dies von Autofahrern und automatischen Kennzeichnerekennungen nicht
registriert wird. Hier wäre ein größeres Schild bzw. einen Hinweistafel "Schrittgeschwindigkeit" notwendig, um
die Autofahrer darauf aufmerksam zu machen. Auch wäre ein Hinweis gut, dass im verkehrsberuhigten Bereich
nur in den markierten Flächen geparkt werden darf, da auch dies permanent von Autofahrern ignoriert wird und
zu gefährlichen Verkehrssituationen führt
- darüber hinaus sollte durch einen Schweller oder andere bauliche Maßnahmen (zB ein weiteres
Blumenbeet/Hindernis) die Autofahrer zu einer angepassten Fahrweise gezwungen werden. Die Straße ist aktuell
komplett gerade ausgelegt, so dass die Autos direkt aus der Stiftstraße hineinrasen. Ein kleines Hindernis, das
zum Abbremsen zwingt, wäre hier wichtig
Ich stehe gerne jederzeit für ein persönliches Gespräch oder Ortsbegehung zur Verfügung - fordere die
Verantwortlichen in der Politik jetzt aber auch nachdringlich zum Handeln auf, da ich bereits seit knapp 1 Jahr
jetzt versuche hier im Sinne der Kinder eine Verkehrsberuhigung herbei zu führen und nicht akzeptieren kann,
dass dies einfach auf allen Ebenen ignoriert wird ohne überhaupt mal eine Rückmeldung zu erhalten.
Begründung des Antrags
Dauerhafte zu hohe Geschwindigkeit riskiert Leben und Gesundheit der Kinder und Anwohner
Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne.
Seite 2 von2
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 2 von 5
1
Deutlich erkennbares
Tempo 30 Schild
Sehr Kleines & schlecht
erkennbarer Beginn der
verkehsberuhigten Zone
▪ Zu Beginn der Straße ist sehr deutlich ein
Tempo 30 Schild zu erkennen
▪ Wenige Meter später startet dann die
verkehrsberuhigte Zone – dieses Schild ist
allerdings sehr klein, entfernt vom
Fahrbahnrand angebracht + teilweise durch
parkende Autos verdeckt
▪ So bleibt bei vielen Autofahrern der Eindruck,
dass sie permanent in einer Tempo 30 Zone
unterwegs sindSeite 3 von 5
2
▪ Straße ist komplett gerade ohne jegliches
Hindernis, das zur
Geschwindigkeitsreduzierung anregt
▪ Dadurch “rasen” Autos ungebremst aus der
Stiftstraße durch das Wohngebiet
(inesbsondere Lieferanten, Busfahrer, etc. –
die auch durch die LVR Häuser hier verstärkt
unterwegs sind)
▪ Eine Kleine Verkehrsinsel würde hier schon
helfen, die einfahrenden Autofahrer zum
abbremsen zu bringen
▪ In Zukunft soll hier auch eine Kita errichtet
warden, was das Problem für die Kinder
nochmal verschärft
Vorschlag für
VerkehrsinselSeite 4 von 5
3
Keine Bürgersteige, so dass
Kinder beim Spielen,
Schulweg, etc. zwangsläufig
auf der Straße laufen
▪ Hauseingänge und Wege münden direkt auf
die Straße – es sind keine Fußwege vorhanden
(wie in verkehrsberuhigten Zonen üblich)
▪ Daher aber notwendig, dass die
Schrittgeschwindigkeit eingehalten wird, da
zwischen den Hecken Kinder von den
Hauseingängen auf die Fahrbahn treten
▪ Hier kann ein Autofahrer nur bei angepasster
Geschwindigkeit reagierenSeite 5 von 5

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Datenstand: 02.11.2026, 21:44 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de