241063 · Mitteilungsvorlage
Bericht über den Strategieprozess „Regionales Wissenschafts- und Wirtschaftsmarketing“
Kerndaten
- Nummer
- 241063
- Art
- Mitteilungsvorlage
- Veröffentlicht
- 17.06.2024
- Letzte Änderung
- 17.09.2026
Beratungsfolge
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Volltext
Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.
Text anzeigen (60.451 Zeichen)
Mitteilungsvorlage öffentlich 241063 Die Oberbürgermeisterin Federführung: 03 Amt für Wirtschaftsförderung Dezernat: Dez. OB Bericht über den Strategieprozess „Regionales Wissenschafts- und Wirtschaftsmarketing“ Beratungsfolge Ausschuss für Europa, Internationales, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeit 02.07.2024 Kenntnisnahme Mitteilung: In der Region Bonn mit den Gebietskörperschaften Stadt Bonn, Rhein-Sieg- Kreis und Kreis Ahrweiler werden seit mehr als 25 Jahren Standortmarketingmaßnahmen in den Bereichen Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam von den Wirtschaftsförderungen durchgeführt. Die Bedarfe, die verschiedenen Formate und auch die vielfältige Zusammenarbeit mit weiteren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft haben sich in diesem Zeitraum verändert. Auch sind weitere zu beachtende äußere Faktoren, wie die allgemeinen Haushaltslagen, erhebliche Preissteigerungen bei Dienstleistern und Erhöhung von Gebühren z.B. für Messeauftritte hinzugekommen. In den genannten Gebietskörperschaften hat es zudem in den letzten Jahren Veränderungen der jeweiligen Schwerpunkte und Aufgabenbereiche gegeben. Um diesen Veränderungsprozessen Rechnung zu tragen, wurde 2023 von der für das regionale Wissenschaftsmarketing federführenden Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises in enger Abstimmung mit den Wirtschaftsförderungen der Stadt Bonn und des Kreises Ahrweiler eine Ausschreibung zur Moderation und inhaltlichen Begleitung eines „Strategieprozesses für das regionale Wissenschafts- und Wirtschaftsmarketing“ durchgeführt. Den Auftrag erhielt die Agentur con gressa GmbH mit Sitz in Bonn und Berlin. Nach einem intensiven Austausch der Agentur mit den Zuständigen der o.a. Wirtschaftsförderungen wurde vor Beginn des Prozesses, der aus insgesamt drei Workshops bestand, eine qualitative Stakeholder-Umfrage durchgeführt. Die Ergebnisse sind der beigefügten Dokumentation zu entnehmen. In einem ersten Workshop wurden gemeinsame Handlungsfelder, die bei allen drei Gebietskörperschaften ähnliche Prioritäten haben, erarbeitet. Diese sind: Technologietransfer Wie kann der Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft und regionaler Wirtschaft gefördert werden, sodass sowohl die ansässigen Unternehmen als auch die Wissenschaftseinrichtungen praktischen NutzenSeite 1 von 53 Seite 2 daraus ziehen können? Fachkräftegewinnung Wie können unter dem Dach „Standortmarketing für Wissenschaft und Wirtschaft“ Fachkräfte und speziell Hochschulabsolvent*innen für die regionalen Unternehmen gewonnen und in der Region gehalten werden? Standortbekanntheit/Standortidentität Wie kann die Kommunikation und Vernetzung am Standort gestärkt werden, sodass sich die Region sowohl im Innen- als auch im Außenverhältnis deutlich als attraktiver Standort für Wissenschaft und Wirtschaft positioniert? Außerdem wurde u.a. eine SWOT-Analyse zur Unterstützung der strategischen Überlegungen durchgeführt, um Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der Region und des damit einhergehenden regionalen Marketings aufzuführen. In dem zweiten Workshop wurden die gemeinsam definierten Handlungsfelder mit Vertreter*innen aus Wirtschaft und Wissenschaft intensiv diskutiert und mögliche konkrete Maßnahmen erarbeitet. Die Ergebnisse des Workshops im „World Café“-Formats sind ebenfalls in der Dokumentation aufgeführt. Im abschließenden dritten Workshop wurden konkrete erste Maßnahmenideen, die sich aus dem Workshop mit den externen Partnern ergeben haben, für die drei Handlungsfelder priorisiert. Es handelt sich dabei um folgende: - Bedarfsanalyse zum Technologietransfer - (regelmäßiger) Akteurs-Summit: der erste ggf. zum Thema Fachkräfte - Stärkung der Willkommenskultur, Angebote und Unterstützung von Unternehmen Diese Vorschläge sollen nun gemeinsam auf Umsetzung geprüft und konkret ausgestaltet werden. Dabei sind weitere interne und externe Partner in die jeweiligen Umsetzungsplanungen einzubeziehen, damit es nicht zu Doppelstrukturen oder Angeboten kommt, die so schon von anderen in ähnlicher Form durchgeführt werden. Außerdem sind Zuständigkeiten weiterer Fachstellen zwingend zu beachten. Weitere Ideen und Forderungen aus dem Strategieprozess sollen ebenfalls weiterverfolgt und je nach vorhandenen Möglichkeiten umgesetzt werden. Auch werden etablierte Angebote wie die Bonner Wissenschaftsnacht im Bereich der Wissenschaftskommunikation und Standortidentität oder die Veranstaltungsreihe „Next Stop Job“ im Bereich der akademischen Fachkräftesicherung weiter durchgeführt. Einvernehmlich wurde beschlossen, dass aufgrund der Kostenentwicklung und der Bedarfe der möglichen Mitaussteller ein Auftritt auf Messen (zuletzt noch auf der Hannover Messe) mit einem Gemeinschaftsstand der Wissenschaftsregion Bonn nicht mehr weiter geplant wird. Messeauftritte im Immobilienbereich werden schon jetzt nicht mehr als Region Bonn durchgeführt, dies wird voraussichtlich auch zukünftig so bleiben. Die benötigten Mittel für das regionale Wissenschaftsmarketing sind im Rahmen der Haushaltsanmeldungen entsprechend der bisherigen mittelfristigen Finanzplanung angemeldet, es werden keine zusätzlichen KostenSeite 2 von 53 Seite 3 durch die neuen Ansätze zur regionalen Kooperation erzeugt. In der Sitzung des Ausschusses für Europa, Internationales, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeit am 2.7.2024 werden die Ergebnisse des gemeinsamen Strategieprozesses von Katja Spross, Leiterin des Bonner Büros der con gressa GmbH, vorgestellt. Anlage/n 1 Dokumentation über den Strategieprozess Regionales Wissenschafts- und Wirtschaftsmarketing von der Agentur con gressa GmbH (öffentlich)Seite 3 von 53 Gemeinsam stark: Standortmarketingprozess Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler 29. Mai, 2024Seite 4 von 53 1. Zusammenfassung 2 2. Einführung 3 3. Methodik 4 4. Ergebnisse 5 4.1. Ergebnisse der vorgeschalteten Umfrage 5 4.2. Weitblick (Vision) 8 4.3. SWOT-Analyse 8 4.4. Zielsetzung 9 4.5. Bewertung bisheriger Maßnahmen 11 4.6. Ideen und Vorschläge für neue Maßnahmen aus dem Strategieprozess 12 5. Abschließende Empfehlungen von con gressa 16 6. Anhänge 18 I Maßnahmenübersicht 18 II Maßnahmenliste aus Workshop 2 20 III Umfrageergebnisse 22 1Seite 5 von 53 1. Zusammenfassung Der vorliegende Bericht „Gemeinsam stark: Standortmarketingprozess Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler“ dokumentiert die Ergebnisse einer koordinierten Initiative zur Überprüfung und Neuausrichtung des regionalen Standortmarketings, die von der con gressa GmbH in Zusammenarbeit mit Entscheidungsträgern der jeweiligen Wirtschaftsförderungen durchgeführt wurde. Der Prozess zielte darauf ab, die gemeinsamen Aktivitäten im Standortmarketing zu bewerten und neu auszurichten. Der Ansatz umfasste eine eingehende Stakeholderbefragung und drei thematisch fokussierte Workshops, die der Schaffung einer Vision, der SWOT-Analyse und der Entwicklung sowie Evaluierung von Maßnahmen dienten. Diese strukturierte Herangehensweise führte zu einer präzisen Einschätzung der Standortbedingungen und zur Formulierung spezifischer Maßnahmen, die darauf abzielen, den Standort Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler zukunftsfähig zu gestalten. Strategische Handlungsfelder Zur eigenen Agenda-Setzung erarbeiteten die Teilnehmenden unter Einsatz der “Wie-können-wir…”-Methodik drei Aktionsfelder. Im Fokus stand jeweils ein möglicher Nutzen (Wer hat etwas davon?) für Stakeholder und Zielgruppen. ● A - Fachkräftegewinnung Wie können wir unter dem Dach “Standortmarketing für Wissenschaft und Wirtschaft” Fachkräfte und Hochschulabsolvent*innen für die regionalen Unternehmen gewinnen und in der Region halten? ● B - Technologietransfer Wie können wir den Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft und regionaler Wirtschaft fördern, sodass sowohl die ansässigen Unternehmen als auch die Wissenschaftseinrichtungen praktischen Nutzen daraus ziehen können? ● C - Standortbekanntheit/Standortidentität Wie können wir Kommunikation und Vernetzung am Standort stärken, sodass sich die Region sowohl im Innen- als auch im Außenverhältnis deutlich als attraktiver Standort für Wissenschaft und Wirtschaft positioniert? Empfehlungen der Agentur: ● Stärkere Fokussierung auf eine gemeinsame Kommunikationsstrategie, die die regionale Identität stärkt und den Standort sowohl lokal als auch überregional als attraktiven Ort für Wissenschaft und Wirtschaft mit erkennbarem Profil positioniert. 2Seite 6 von 53 ● Weiterentwicklung der digitalen Präsenz durch eine moderne und pflegearme Website sowie durch eine dezentrale Social-Media-Strategie, die die Sichtbarkeit und das Profil des Standortes mit vergleichsweise geringem Ressourceneinsatz verbessern. ● Schaffung und Verschriftlichung von effektiven Strukturen der Zusammenarbeit, dokumentiert durch eine Art Kooperationsvereinbarung. 2. Einführung Der vorliegende Bericht dokumentiert den Prozess zur Aufstellung/Ausrichtung einer neuen Strategie für das Standortmarketing (Wissenschaft und Wirtschaft) für die Gebietskörperschaften Bonn, Rhein-Sieg und Ahrweiler, der von der con gressa GmbH in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Projektverantwortlichen und weiteren externen Akteur*innen aus diesem Bereich durchgeführt wurde. Ziel dieses Prozesses war es, neue Ansätze für das Standortmarketing zu entwickeln, die Effektivität der aktuellen Zielgruppenansprache zu überprüfen und neue Kooperationsmöglichkeiten zu erschließen. Zudem galt es, eine kommunikative Klammer für das gemeinsame Wissenschafts- und Wirtschaftsmarketing zu finden und konkrete Maßnahmen zur Umsetzung zu formulieren. Zur Erreichung dieser Ziele wurde ein mehrstufiger Prozess, bestehend aus drei Workshops und einer Vorab-Stakeholderbefragung durchgeführt. Der erste und dritte Workshop fokussierten sich auf die Perspektive der Projektverantwortlichen der Gebietskörperschaften, während der zweite Workshop eine Einbeziehung kritischer Stakeholder ermöglichte. Teilgenommen an diesem Prozess haben: ● Tino Hackenbruch, Leiter der Wirtschafts- und Tourismusförderung, Kreisverwaltung Ahrweiler ● Sarah Cetin, Wirtschaftsförderung, Kreisverwaltung Ahrweiler ● Stefan Sauerborn, stellv. Leiter Amt für Wirtschaftsförderung, Bundesstadt Bonn ● Gisela Nouvertné, Amt für Wirtschaftsförderung, Stabsstelle Wissenschaft, Bundesstadt Bonn ● Alexander Stricker, Amt für Wirtschaftsförderung, Standortentwicklung, Bundesstadt Bonn ● Regina Rosenstock, Leiterin des Referats für Wirtschaftsförderung und Strategische Kreisentwicklung, Rhein-Sieg-Kreis ● Marvin Höweler, Referat Wirtschaftsförderung und Strategische Kreisentwicklung Rhein-Sieg-Kreis ● Nils Gräper, Referat Wirtschaftsförderung und Strategische Kreisentwicklung, Rhein-Sieg-Kreis ● Jörg Weiss und Katja Spross, con gressa GmbH 3Seite 7 von 53 Dieses Dokument fasst die durchgeführten Aktivitäten, die daraus resultierenden Erkenntnisse und die empfohlenen Maßnahmen zur zukünftigen Entwicklung und Stärkung des Standortmarketings für die beteiligten Regionen zusammen. 3. Methodik Der Prozess des Standortmarketings für die Regionen Bonn, Rhein-Sieg und Ahrweiler basierte auf einer Kombination aus halbtägigen Workshops und einer Stakeholderumfrage. Vor Beginn der Workshopphase und zwischen den einzelnen Workshops fanden jeweils einstündige digitale Arbeitstreffen statt. Unser Ansatz zielte darauf ab, eine Plattform für den Austausch und die Konsensbildung unter den regionalen Akteuren zu bieten. Stakeholderbefragung (Umfrage) Januar 2024 Im Vorfeld des ersten Workshops wurde eine Umfrage an relevante Stakeholder versendet. Die Ergebnisse dieser Umfrage halfen dabei, die Themen und Fragestellungen der Workshops mit “realen Bedürfnissen” der Interessengruppen abzugleichen. Die Umfrage selbst bot einen guten Kommunikationsanlass, die Stakeholder über den Strategieprozess zu informieren und deren Interesse an einer Beteiligung zu wecken. Workshop 1: Vision und Zielformulierung 19. Februar 2024 Der erste Workshop sollte die Projektverantwortlichen der drei Gebietskörperschaften anregen, über die tagesaktuellen Fragestellungen hinauszudenken und den Blick für langfristige Visionen und Ziele für die Region zu schärfen. Die Teilnehmenden wurden beispielsweise dazu angeregt darüber nachzudenken, welche Schlagzeilen sie zukünftig gerne über ihren Standort lesen möchten. Mithilfe der „Wie können wir …“-Methodik wurden dann Zielformulierungen für das Standortmarketing erarbeitet, die eine maßnahmen- und nutzerzentrierte Herangehensweise ermöglichen. Workshop 2: Einbindung externer Perspektiven 20. März 2024 Der zweite Workshop konzentrierte sich auf die Einbindung externer Stakeholder (z. B. Unternehmen und Forschungseinrichtungen). Ziel war es, auf Basis der zuvor definierten Zielfragestellungen gemeinsame Ideen und Maßnahmen zu entwickeln und die Wünsche der Stakeholder zu integrieren. Dabei nutzten wir die World Café-Methode. Die Teilnehmenden wechselten in drei Runden von einer thematischen Station zur nächsten, bis jeweils alle drei Zielfragestellungen besprochen wurden. Eine Tischmoderation stellte jeweils sicher, dass die Gesprächsrunden aufeinander aufbauen konnten. 4Seite 8 von 53 Workshop 3: Evaluation und Maßnahmendefinition 22. April 2024 Im dritten Workshop wurden vorgeschlagene Maßnahmen aus den vorangegangenen Workshops evaluiert und aus einer Liste möglicher Aktionen konkrete Maßnahmen ausgewählt. Dieser Schritt diente dazu, die Ergebnisse der vorherigen Workshops in spezifische, umsetzbare Aktivitäten umzuwandeln. Außerdem wurden bisherige Maßnahmen überprüft. Dokumentation und Präsentation 15. Mai 2024 Die Ergebnisse aus den Workshops und der Umfrage werden im hier vorliegenden Bericht dokumentiert und kommentiert. Um die Umsetzung zu sichern, werden die erarbeiteten Maßnahmen und Zielsetzungen bis zum September 2024 in den zuständigen Gremien der Regionen vorgestellt. 4. Ergebnisse 4.1. Ergebnisse der vorgeschalteten Umfrage 134 ausgewählte Stakeholder aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung erhielten im Januar eine Umfrage zum “Regionalen Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/ Ahrweiler”. Insgesamt gab es 41 Antworten. Abgesehen von einer allgemeinen Einschätzung zur Zukunftsfähigkeit des Standorts in bezug auf Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeitsmarkt wurden die Teilnehmenden auch gefragt, ob sie die bestehenden Angebote des Wissenschafts- und Wirtschaftsmarketings der Region kennen. Das Ergebnis zeigt, dass die Angebote einer Mehrheit der Befragten nicht bekannt sind (63 %, Folie 1). Zu vermuten ist allerdings, dass bei manchen Aktionen und Initiativen das Wissenschafts- und Wirtschaftsmarketing nicht als Initiator und Akteur bekannt ist, sondern sie vielmehr unter ihrer “Marke”geläufig sind. Positiv hervorzuheben ist, dass die Angebote insgesamt eine gute Beurteilung bekommen (siehe Freitextantworten Folie 2). 5Seite 9 von 53 Folie 1: Folie 2: Weitere Ergebnisse zu bestehenden Initiativen im Einzelnen: Explizit nach der gemeinsamen Website “Wissenschaftsregion Bonn” befragt (https://www.wissenschaftsregion-bonn.de/start), gab die Mehrheit (70 %) an, diese nicht zu kennen. Die Bonner Wissenschaftsnacht dagegen war mehrheitlich bekannt (53 %). Das Programm zur akademischen Absolvent*innenbindung “Next stop:Job” kannte rund ein Viertel der Befragten (26%) und bewertete es ausnahmslos als positiv (75 % sinnvoll, 25 % sehr sinnvoll). Abschließend konnten die Befragten den Akteuren in einer Freitext-Option Wünsche und Anregungen für die Zukunft mit auf den Weg geben (Folie 3 und Folie 4). 6Seite 10 von 53 Folie 3 Folie 4 Die Ergebnisse der Umfrage stellte con gressa auf dem zweiten Arbeitstreffen im Februar 2024 vor, um den ersten Workshop vorzubereiten und die Teilnehmenden auf den gemeinsamen Prozess einzustimmen. Gleichzeitig hatte die Umfrage auch eine Außenwirkung: Sie machte die 134 angeschriebenen Stakeholder auf das Vorhaben der drei Gebietskörperschaften aufmerksam und fragte frühzeitig die Bereitschaft ab, sich in einem offenen Workshop aktiv an der künftigen Ausrichtung des Standorts zu beteiligen. 7Seite 11 von 53 4.2. Weitblick (Vision) Um sicherzustellen, dass alle Teilnehmenden von Anfang an auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten, begann die Arbeitsphase im ersten Workshop mit einer Öffnung des Blicks auf das große Ganze: “Wie wollen wir gesehen und wahrgenommen werden?” lautete die Ausgangsfrage. Die Teilnehmenden entwickelten dazu eine eigene Vision, wie führende (Wirtschafts-)Medien in zehn bis 15 Jahren über die Region berichten. Dieser kreative und bewusst spielerisch gewählte Ansatz sollte sowohl gemeinsame als auch unterschiedliche Sichtweisen und Interpretationen der Teilnehmenden hervorbringen, um diese frühzeitig zu adressieren und zum Diskussionsgegenstand zu machen. Die erarbeiteten Headlines nahmen einerseits IT-Themen in den Fokus: “Vom Behördenstandort zum Silicon Valley der Republik - Region Bonn blüht auf” “Wirtschafts- und Wissenschaftsregion - Zentrum für IT, Cyber Security und KI”, wiesen andererseits auf besonders attraktive Dienstleistungen hin: “Der richtige Ort für Investitionen - Dienstleistungszentrum Region Bonn eröffnet” “Kollektiv zu besseren Diagnosen - Region punktet als Vernetzungspartner” “In unserem Betrieb gibt’s jeden Tag neue Herausforderungen - mit unseren Wifös wird vieles einfacher”, und thematisierten nicht zuletzt auch den zukunftsorientierten Umgang mit Klimaschutz und das Thema Naturextreme: “Hier schlägt das Herz der Nachhaltigkeit” In einer diesen Teil abschließenden Diskussion sollte es darum gehen, für den folgenden Prozess und die Entwicklung eines umsetzbaren Aktionsplans gemeinsame Prioritäten herauszuarbeiten. Aufgrund der Unterschiedlichkeit der beteiligten Gebietskörperschaften gab es keine Einigung auf ein herausgehobenes Thema (etwa IT/Cybersecurity). Vielmehr waren sich die Teilnehmenden einig, unterschiedliche Themen verfolgen zu wollen. Außerdem konnte der Wille zum gemeinsamen Handeln als Dienstleister für bereits ansässige Unternehmen und ggf. künftige Unternehmensansiedlungen gestärkt und sichtbar gemacht werden. 4.3. SWOT-Analyse Als Ausgangspunkt für eine Positionierung des Wissenschafts- und Wirtschaftsmarketing der Region diente im nächsten Schritte ein Analyse der Stärken und Schwächen. “Wie schätzen wir uns selbst ein?” lautete die Ausgangsfrage. 8Seite 12 von 53 SWOT-Analyse - kondensiertes und von con gressa ergänztes Ergebnis ⭐STÄRKEN * Exzellenz in Wissenschaft & Forschung * Expertise zu Zukunfsthemen vorhanden, z. B. Cybersecurity, Nachhaltigkeit * rheinische Lebensmentalität * Internationalität * Weltmarktführer + starker Mittelstand <SCHWÄCHEN * keine Metropole * international nicht (mehr) bekannt * kommunikativ herausfordernd: 3 Gebietskörperschaften * kaum internationale Schulen * geringe Standortprofilschärfe ¶CHANCEN * Lebensqualität zunehmend wichtig - abnehmende Attraktivität von Metropolen in diesem Kontext * ergreifende Geschichte des Ahrtals kommunikativ nutzbar (Nachhaltigkeit, Krisen) * Leuchtturm-Projekte zur Standortprofilierung möglich - z. B. “Cybersecurity-Campus ⚠ RISIKEN * hohe Lebenshaltungskosten * Köln attraktiv(er) für junge Fachkräfte * teilw. entgegengesetzte Interessen der 3 Gebietskörperschaften 4.4. Zielsetzung Zur eigenen Agenda-Setzung und in Vorbereitung auf den zweiten Workshop erarbeiteten die Teilnehmenden anschließend unter Einsatz der “Wie-können-wir…”-Methodik künftige Maßnahmen und gemeinsame Aktivitäten. Die WKW-Frage eignet sich als Tool besonders gut, da sie eine einfache Methode zur ergebnisoffenen Entwicklung von Ideen und Lösungen darstellt. Die Teilnehmenden konnten ihre Ziele als inspirierende Fragen positiv, offen und lösungsorientiert formulieren und jeweils die Zielgruppe (Wer hat etwas davon?) explizit eindenken. Als Ergebnis des Prozesses konnten wir acht Zielsetzungen zu drei Oberthemen festhalten: Fachkräftegewinnung ● Wie können wir als Wirtschaftsregion weniger große und bekannte Unternehmen bei der Mitarbeitenden-Akquise unterstützen, so dass sie kompetente Mitarbeitende gewinnen? ● Wie können wir gemeinsam Arbeitskräfte rekrutieren bzw. Absolvent*innen halten, sodass die Wirtschaftskraft nicht schrumpft? ● Wie können wir IT-Interessierte/IT-Fachkräfte besser für ansässige IT-Unternehmen ansprechen, so dass freie Stellen besetzt werden können. 9Seite 13 von 53 Attraktiver Standort/Dienstleistung Wifö ● Wie können wir Sprachbarrieren für regionale Unternehmen mit internationalen Bewerber*innen abbauen, sodass int. (englischsprachige) Fachkräfte in die Region kommen? ● Wie können wir die regionalen Hochschulen bekannter für Schülerinnen und Schüler und internationale Studierende machen, so dass sie in der Region Bonn studieren? ● Wie können wir für Gewerbetreibende/ Ansiedlungswillige weitere Gewerbeflächen ausweisen oder bestehende optimieren, so dass kein Abzug von Unternehmen droht? ● Wie können wir die Region für nationale und internationale Unternehmen u. Einrichtungen bewerben, sodass sich weitere Ansiedlungen daraus ergeben? Technologietransfer ● Wie können wir den Technologietransfer aus der Wissenschaft für die regionale Wirtschaft fördern, sodass die Unternehmen praktische Unterstützung erfahren? Diese Ziele konnten auf dem folgenden virtuellen Arbeitstreffen kondensiert und zugespitzt werden. A - Fachkräftegewinnung 1. Wie können wir unter dem Dach “Standortmarketing für Wissenschaft und Wirtschaft” insbesondere IT-Fachkräfte aber auch andere Fachkräfte sowie Hochschulabsolvent*innen für die regionalen Unternehmen gewinnen und in der Region halten? B - Technologietransfer 2. Wie können wir den Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft und regionaler Wirtschaft fördern, sodass sowohl die ansässigen Unternehmen als auch die Wissenschaftseinrichtungen praktischen Nutzen daraus ziehen können? C - Standortbekanntheit/Standortidentität 3. Wie können wir Kommunikation und Vernetzung am Standort stärken, sodass sich die Region sowohl im Innen- als auch im Außenverhältnis deutlich als attraktiver Standort für Wissenschaft und Wirtschaft positioniert? Diese drei Zielsetzungen bildeten den Ausgangspunkt für den folgenden offenen Workshop mit externen Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung in Form eines Worldcafés. Die externen Stakeholder waren eingeladen, möglichst konkrete, umsetzbare Ideen für künftige Maßnahmen der Wifös einzubringen, die auf die drei Zielsetzungen einzahlen. Um möglichst viele Ideen zu generieren und weiterzuentwickeln, wechselten die 10Seite 14 von 53 Teilnehmenden an jeden Tisch, an dem eine feste Tischmoderation die Diskussion protokollierte und zusammenfasste. Die Ergebnisliste befindet sich im Anhang. 4.5. Bewertung bisheriger Maßnahmen Die IST-Analyse und Bewertung bisheriger Maßnahmen des regionalen Standortmarketings ergab klare Handlungsempfehlungen: Eher negative Bewertung: ● Hannover-Messe Es wird empfohlen, sich nicht mehr an der Hannover-Messe zu beteiligen. Die Kosten übersteigen den Nutzen und die Messe erfüllt ihre ursprüngliche Rolle als Plattform für Hochschulen und Start-ups nicht mehr so effektiv wie in der Vergangenheit. ● “Expo Real” Diese Veranstaltung wird nicht mehr als sinnvolle Gemeinschaftsaktion angesehen. Stadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis werden sich jedoch weiterhin beteiligen. ● Gemeinsame Website Die aktuelle Website ist veraltet und generiert kaum noch Traffic. Es steht zur Debatte, ob weiterhin Arbeitszeit und Ressourcen in die Website investiert werden sollen. Zudem muss geklärt werden, ob die rechtliche Verantwortung an die Stadt Bonn übergehen könnte. Vorgeschlagen wird der Aufbau einer pflegeleichten Website sowie das Schließen einer schriftlichen Vereinbarung, die die Zusammenarbeit und Entscheidungswege klar definiert, ohne eine juristische Person zu schaffen. ● Social Media Die bestehende Social-Media-Strategie sollte überdacht und das Potenzial für einen Ausbau geprüft werden. Ein gemeinsames Betreiben von zentralen Kanälen stellt sich als schwierig dar, jedoch ist die "Bonner Wissenschaftsnacht" bereits gut etabliert und erfolgreich und sollte weitergeführt werden. Positive Bewertung: ● Beibehalten: “Next Stop: Job” Diese Initiative bleibt wichtig für die Arbeitskräftegewinnung aus dem Kreis der Absolventen und wird durch zusätzliche Angebote für Unternehmen aus Bonn ergänzt. Allerdings laufen Unternehmensbesuche zunehmend schleppend, sodass eine Anpassung der Strategie notwendig erscheint. ● Beibehalten: “Bonner Wissenschaftsnacht” Trotz der schwierigen Verbindung zu Ahrweiler wird diese Veranstaltung weiterhin als erfolgreich angesehen, auch wenn sie primär als Veranstaltung der Universität Bonn wahrgenommen wird. ● Wiederbeleben: “Außenwirtschaftsforum” Dieses sollte wiederbelebt werden, da es sich als effektiv für den Markteintritt 11Seite 15 von 53 regionaler exportorientierter Unternehmen erwiesen hat. Es wird vorgeschlagen, den DAAD als international ausgerichteten Sparringspartner einzubeziehen. ● Überdenken: Label “Wissenschaftsregion Bonn” Es wird in Frage gestellt, ob das Label "Wissenschaft" weiterhin im Vordergrund stehen soll. Es könnte vorteilhaft sein, stattdessen unter dem Label "Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" mit einem erweiterten Fokus auf Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing aufzutreten. 4.6. Ideen und Vorschläge für neue Maßnahmen aus dem Strategieprozess Die im World Café von den Akteuren aus der Region beigesteuerten Ideen für Maßnahmen waren wie erwartet eine ergiebige Fundgrube für den weiteren Prozess. Wie auch schon vorher brachte sich con gressa als Moderatorin ein und bündelte die zahlreichen Vorschläge für die weitere Arbeit. So konnten abschließend drei geeignete und umsetzungsfähige Maßnahmen für die Wirtschaftsförderung der drei Gebietskörperschaften priorisiert werden, die nicht nur Erfahrungen sowie aktuelle Trends berücksichtigen, sondern auch Projektverantwortliche benennen. Abhängig von einer Zustimmung durch die Politik sind sie in den nächsten Monaten beziehungsweise im kommenden Jahr zu realisieren. 12Seite 16 von 53 Im Einzelnen: 13Seite 17 von 53 14Seite 18 von 53 15Seite 19 von 53 5. Abschließende Empfehlungen von con gressa 1. Entwicklung einer Standortidentität (auf Basis der SWOT-Analyse): ● Es ist entscheidend, eine starke und einheitliche Markenidentität zu etablieren, die den vielen Akteuren am Standort ein gemeinsames "Wir-Gefühl" vermittelt. ● Entwicklung eines Claims: Ein prägnanter Claim wie beispielsweise "Hier ist Exzellenz zuhause" (siehe auch hier) könnte entwickelt und durch visuelle Elemente ergänzt werden. Dieser Slogan bedient sich der beiden in der SWOT identifizierten Stärken “wissenschaftliche Exzellenz” und “rheinische Lebensqualität”/Heimatgefühl. ● Ergänzend können weitere Slogans und Visuals, die den Standort charakterisieren und bei den internen Akteur*innen und Zielgruppen präsent bleiben, erarbeitet werden. Eine Art “Pitch Deck” für den Standort erscheint uns sinnvoll. ● Fokus auf Leuchtturmprojekte und -themen: Es sollten 1-2 Hauptthemen wie beispielsweise Cybersecurity und Nachhaltigkeit priorisiert werden, die durch starke Narrative unterstützt werden. Um die Markenidentität und die kommunikative Wirkung zu maximieren, sollte eine kleine Marketingkampagne gefahren und möglichen Partner*innen einzelne Textbausteine für die weitere Nutzung zur Verfügung gestellt werden. 2. Stärkung der digitalen Präsenz: ● Website als digitale Visitenkarte: Das gemeinsame Standortmarketing bedarf einer modernen und schlichten Internetpräsenz, ohne dass ein kontinuierlicher Aufwand für die Aktualisierung von Inhalten entsteht. ● Dezentrale Social-Media-Strategie: Es sollten Social Media-Kits und Templates entwickelt werden, um die Beteiligung der Gebietskörperschaften und Partner zu erleichtern, anstatt eigene Kanäle zu entwickeln. 3. Vertiefung des Stakeholder-Engagements: ● Vernetzungsinitiativen: Mit regelmäßigen Vernetzungsangeboten, können die lokalen Akteure aktiviert und das gemeinsame "Wir-Gefühl" gestärkt werden. Dies fördert die Zusammenarbeit und führt zu einer einheitlichen sowie profilbildenden Standortkommunikation. Außerdem können so wichtige übergreifende Problemstellungen wie Fachkräftemangel und Technologietransfer besprochen und gemeinsam angegangen werden. ● Partnerschaftliche Zusammenarbeit: Die Umfrage zeigte, dass die Angebote und Aktivitäten der Gebietskörperschaften im Bereich Standortmarketing nicht ausreichend sichtbar sind. Unsere Empfehlung lautet, noch enger mit lokalen Unternehmen, Hochschulen und anderen Institutionen zusammenzuarbeiten, um 16Seite 20 von 53 Synergien zu schaffen und den Standort gemeinsam zu fördern. Dies gelingt insbesondere durch möglichst konkrete Angebote. 4. Vorausschauend aktiv werden & Wirkung von Kommunikation nicht unterschätzen ● Die im Prozess erarbeiteten Zielsetzungen und Maßnahmen richten sich vorrangig regional aus. Die festgelegten Aktionsfelder liegen außerdem eher im Bereich Technologietransfer & Fachkräftemangel und weniger auf überregionaler Standortkommunikation und Markenbildung. Wir raten dazu, Kommunikation nach innen (Standortidentität) und außen (Standortmarketing) nicht zu vernachlässigen, da diese Aufgabe ausschließlich unter Mitwirkung aller drei Gebietskörperschaften gelingt und von zentraler Bedeutung sein sollte. ● Vorbereitung auf zukünftige Projekte: Frühzeitig sollte mit der Kommunikation für strategische Projekte wie den "Cybersecurity Campus" begonnen werden. Anlässe wie beispielsweise einen “Cybersecurity Summit” in Kooperation mit lokalen “Schwergewichten” wie dem Telekom-Konzern, machen die Kompetenzen am Standort sichtbar und generieren überregionale Aufmerksamkeit. Warten Sie nicht ab, bis irgendwo ein Spatenstich erfolgt. ● Nutzung von Narrativen: Die lokale Geschichte und aktuelle Ereignisse, wie beispielsweise Katastrophenschutz/Resilienz nach der Katastrophe im Ahrtal, sollten in die Kommunikationsstrategie integriert werden, um emotionale und kraftvolle Geschichten zu erzählen. ● Fokussierung auf wahrnehmbare Stärken: Wir raten dazu, sich in der Kommunikation auf wenige ausgewählte Stärken zu konzentrieren, die eine klare Abgrenzung zu anderen Standorten ermöglichen und die Profilbildung unterstützen. 5. Entscheidungsfindung: ● Klare Entscheidungen treffen: Bei der Entscheidungsfindung empfehlen wir den Top-Down-Ansatz zur Themenwahl, gestützt durch Konsultationen und Analysen, um Themen für die Standortkommunikation festzulegen. Ein dezentraler Prozess zur Themensetzung erscheint uns dagegen nicht zielführend. ● Um die Koordination und Effektivität der gemeinsamen Standortmarketingaktivitäten zu verbessern, empfehlen wir die Schaffung eines "Kooperationsrahmenabkommens". Dieses Abkommen sollte klare Richtlinien zur Zusammenarbeit der drei Gebietskörperschaften enthalten, einschließlich der Häufigkeit von Treffen, der Entscheidungsfindungsprozesse, der Moderationsverantwortung und einer möglichen Rotation des Vorsitzes. 17Seite 21 von 53 6. Anhänge I Maßnahmenübersicht * Aktionsfelder: A = Fachkräftegewinnung; B = Technologietransfer; C = Standortkommunikation/-identität & -marketing; nachträglich durch con gressa ergänzte Empfehlungen sind grau hinterlegt; priorisierte Maßnahmen sind grün hinterlegt * Maßnahme Entscheidung/ Status Infos A "Next Stop: Job" î Beibehalten ggf. Anpassungen zur Verbesserung der Unternehmensbesuche A Welcome Management ✨ Neu Koordinierungsteam für Willkommenskultur; Ansprechpartner für Unternehmen A, B, C Akteurs-Summit (Reihe) Neu 1. Summit zum Thema Fachkräftegewinnung: Netzwerkveranstaltung zur Synergiebildung und Fachkräftebindung (möglicher 2. Summit zum Thema “Transfer”) B Bedarfsanalyse zu Transfer Neu Umfrage und Interviews zur Erfassung von Bedarfen B Weitere Aktivitäten (tbd) Neu (tbd) Weitere Aktivitäten folgen basierend auf den Ergebnissen der Bedarfsanalyse (z. B. Transfer Safari, siehe Anhang II) C “Expo Real” (Messe) ❌ nicht als gemeinsame Maßnahme Fortgeführt von einzelnen Partnern, keine, keine gemeinsame Aktion mehr C Hannover Messe ¡ keine Teilnahme Grund: Kosten/Nutzen C Außenwirtschaftsforum ✨ Neu / wiederbeleben Gutes Angebot für regionale exportorientierte Unternehmen C Website www.wissenschaftsregion- bonn.de/ Überarbeitung pflegeleichte und überarbeitete Website C Social Media Überarbeitung Social Media-Kits erstellen & nutzen, Fokus auf dezentrale Kanäle 18Seite 22 von 53 C Bonner Wissenschaftsnacht î Beibehalten Unverändert C Label “Wissenschaftsregion Bonn” /î positive Bewertung, ggf. Überarbeitung Im Raum steht immer immer wieder die Nennung aller: "Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler"; überregional kommunikativ allerdings schwierig, sollte durchdacht werden C Ausarbeitung der Standortidentität (aufbauend auf der SWOT-Analyse) ✨ Neu (tbd) Entwicklung von Claims und visuellen Elementen, Fokus auf strategische Themen wie z. B. Cybersecurity und Nachhaltigkeit; Bereitstellung von Kommunikationskits (Bild- & Textmaterial) an dezentrale Absender & “Markenbotschafter” (Partner, Stakeholder) C Weiterer Vernetzungsangebote Neu (tbd) Regelmäßige Vernetzungsangebote zur Stärkung der Zusammenarbeit und des "Wir-Gefühls" der Akteure und Stakeholder 19Seite 23 von 53 II Maßnahmenliste aus Workshop 2 Maßnahmen für das Ziel/Aktionsfeld "Standortkommunikation (Bekanntheit + Identität) stärken" ● Themenfokus festlegen: ● Etablierung eines Prozesses zur Themenwahl: ● Bestimmung des Themenfokus für die Präsentation des Standorts nach außen und innen. ● Entscheidung zwischen einem oder mehreren Themen. ● Einführung eines rollierenden Systems, z. B. wechselnde Themenjahre. ● Shortlist aus dem Workshop: (1) IT/Cybersecurity/KI/Robotik, (2) Medizin, (3) Bioökonomie, (4) Nachhaltigkeit, (5) Resilienz/Wiederaufbau. ● Marke + Claim (weiter)entwickeln: ● Überarbeitung der Wort/Bildmarke und Entwicklung von Claims/Slogans inklusive grafischer Umsetzung. ● Pitch Deck: ● Entwicklung einer PDF/Präsentation, die den Standort mit den Kernthemen vorstellt und die Standortvorteile bildlich ansprechend darstellt. ● Website-Relaunch: ● Überarbeitung der Website, um das "Standortgefühl" und die Stärken des Standorts anschaulich zu transportieren. ● Kommunikationsteam/-stelle schaffen: ● Einrichtung einer oder mehrerer Stellen, die mit der Standortkommunikation für alle drei Gebietskörperschaften beauftragt sind. Maßnahmen für das Ziel/Aktionsfeld "Fachkräfte für die Region Bonn gewinnen und halten" ● Willkommensmanager*innen: ● Etablierung eines Welcome-Teams für die gesamte Region zur Förderung der Willkommenskultur und als erste Ansprechpartner im Kontakt zu bspw. Behörden, Vermietern, Netzwerken. ● DAAD-Förderprogramm zur Bindung internationaler Akademiker als Fachkräfte prüfen: ● Untersuchung der Möglichkeiten, Mittel für die Bindung internationaler Fachkräfte einzuwerben. ● Akteurs-Summit: ● Etablierung einer Veranstaltrungsreihe zur Vernetzung der Akteure im Bereich Standortmarketing ● Akteur-Summits Fachkräftegewinnung als Auftaktveranstaltung; Ziel: regelmäßiger Austausch. Mögliche Themen: Weiterempfehlung von Bewerbern, Ausbildungskooperationen und die Konzeption dualer Studiengänge. ● Diverse Vernetzungstreffen: 20Seite 24 von 53 ● Veranstaltungen wie Transfer-Café, Studierendenmarketing-Stammtisch und Wirtschafts- und Tourismusförderungs-Frühstücke, mit dem Ziel, Mehrwert für alle Beteiligten zu schaffen. ● Botschafter-Kampagne: ● Finden von Botschaftern (z.B. IT-Experten), die in der Region tätig sind, sowie Aufsetzung einer Kampagne über Plattformen wie Instagram, Website, Plakate. Maßnahmen für das Ziel/Aktionsfeld "Transfer fördern" ● Event: Professor*innen treffen Vertreter aus der Wirtschaft: ● Eventuell zunächst nur mit neuberufenen Professor*innen starten. ● Veranstaltungsreihe zur regionalen Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft: ● Durchführung einer Tour durch die Gebietskörperschaften mit thematischem Fokus. ● Bedarfsanalyse (Technologietransfer): ● Systematische Befragung von Unternehmen zu ihren spezifischen Bedarfen. ● Schaffung einer regionalen Kooperationsdatenbank. ● Tag des offenen Labors (für Unternehmen): ● Organisation von Tagen des offenen Labors zur Förderung des direkten Austauschs zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. ● Transfersafari: ● Durchführung einer Transfersafari zur Erkundung und Präsentation von Transfermöglichkeiten und -projekten. 21Seite 25 von 53 III Umfrageergebnisse 22Seite 26 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 1 / 27 39.02% 16 24.39% 10 21.95% 9 14.63% 6 F1 Sie sind Vertreter*in Beantwortet: 41 Übersprungen: 0 GESAMT 41 # ANDERES (BITTE EINGEBEN): DATE 1 Kammer 1/25/2024 5:02 PM 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% einer öffentlichen... eines Unternehmens einer wissenschaft... anderes (bitte eingeben): ANTWORTOPTIONEN BEANTWORTUNGEN einer öffentlichen Verwaltung eines Unternehmens einer wissenschaftlichen Institution anderes (bitte eingeben):Seite 27 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 2 / 27 2 Fachverband 1/25/2024 10:57 AM 3 Arbeitskreis Schule Wirtschaft Ahrweiler 1/17/2024 4:36 PM 4 einer städtischen Tochtergesellschaft (Wirtschaftsförderung) 1/16/2024 4:20 PM 5 Wirtschaftskammer 1/16/2024 4:05 PM 6 Wirtschaftsverband 1/16/2024 3:18 PMSeite 28 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 3 / 27 F2 Was zeichnet die Wissenschafts- und Wirtschaftsregion Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler Ihrer Ansicht nach besonders aus? Bitte antworten Sie in Stichworten. Beantwortet: 30 Übersprungen: 11 # BEANTWORTUNGEN DATE 1 Hoher Freizeitwert, vielfältige Unternehmen, viele Hidden Champions 1/26/2024 2:40 PM 2 Excellenz in Forschung und Wissenschaft, DLR, FhG, Uni, HAW sowie DAX Unternehmen , Internationaler Politikfokus mit GIZ 1/26/2024 1:06 PM 3 Tourismus, Kleingewerbe 1/25/2024 5:02 PM 4 Vielfalt, Tourismus, Gewerbe, Freizeitangebote 1/25/2024 4:06 PM 5 Viele verschiedenen Stakeholder unterschiedlicher Disziplinen. Gutes Netzwerk im regionalen Ökosystem 1/25/2024 11:15 AM 6 Ballung Expertenwissen und Historie in Beidem 1/25/2024 10:58 AM 7 viele Forschungseinrichtungen bzw. Hochschulen, BMBF 1/24/2024 10:28 AM 8 Vielfältigkeit 1/22/2024 2:40 PM 9 Die Größe und zentrale Lage der Region, Hidden Champions, dörflich geprägt (u.a. viele Handwerker), dennoch Nähe zu Großstädten und Industrie, junge Menschen und Zukunftspotential durch Hochschulen 1/22/2024 10:24 AM 10 Gute Möglichkeiten zur Vernetzung, Gute Verkehrsanbindung, Einbettung in Wirtschaftsraum Köln/Bonn, Verbindung von urbanem und ländlichem Raum 1/19/2024 2:39 PM 11 Internationale Bekanntheit als ehemaliger Regierungssitz, UN-Campus 1/19/2024 1:11 PM 12 Die wissenschaftlichen Einrichtungen und die wissenbasierten Dienstleistungsunternehmen (mitunter Global-Player) 1/18/2024 9:38 AM 13 Gute Zusammenarbeit der Protagonisten / Hohe Dichte an Wissenschaftseinrichtungen 1/17/2024 4:36 PM 14 Zentrum unterschiedlicher,hochqualifizierter Wissenschaftsinstitutionen,Transfer zwischen Wissenschaft und Unternehmen über die Jahre deutlich intensiviert,Digital Hub wichtige Ergänzung in unserer Region 1/17/2024 4:01 PM 15 Bundesbezug, Nachhaltigkeit, Stadt/Land 1/17/2024 12:20 PM 16 * hohe Dichte IT/Digitalisierungsunternehmen und einschlägige Institutionen; internationales Zentrum mit UN-Institutionen u.ä. in Bonn; relativ wenig Produktion, mehr Dienstleistungen 1/17/2024 11:57 AM 17 mittelständische Unternehmen, viele Hochschulen 1/17/2024 11:18 AM 18 Hohe Hochschul-Dichte, gute Verkehrsinfrastruktur (noch!), hohe Unternhmenesdichte, reizvolle Landschaft 1/17/2024 11:18 AMSeite 29 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 4 / 27 19 UNO-Institutionen, Nord-Süd-Institutionen, Telekom und Post/DHL, hohe Lebensqualität und hoher Freizeitwert der Region, zentrale Lage 1/17/2024 8:49 AM 20 Hochschulen Konzerne Wirtschaft Infrastruktur 1/16/2024 5:44 PM 21 Starkes Netzwerk, gute Multiplikatoren, Innovative Cluster, Hidden Champions, Wirtschaft und Forschung, Rheinische Mentalität 1/16/2024 4:56 PM 22 starkes Wirtschaftspotenzial; gesunde Unternehmerschaft; Spitzenforschung; sehr gute Bildungsinfrastruktur; ideale Bedingungen, aus der Wissenschaft Nachwuchs zu generieren; Lebendige Stadt vs. traumhafte Landschaften; Naherholung; Kulinarik; kulturelle Vielfalt; der rheinische Frohsinn; gute Erreichbarkeit der meisten Regionen; 1/16/2024 4:26 PM 23 Innovative, gut geführte Unternehmen. Starke Wirtschaftskraft. 1/16/2024 4:21 PM 24 Vielfältige Wissenschaftseinrichtungen, hohe Wirtschaftskraft, intensives Innovationsgeschehen 1/16/2024 4:06 PM 25 Vielfalt und Internationalität 1/16/2024 3:40 PM 26 Gutes Angebot an Hochschuleinrichtungen 1/16/2024 3:33 PM 27 - hohe Diversität zwischen Handel, Produktion, Handwerk und Dienstleistung - Zuzugsregion - Universität 1/16/2024 3:33 PM 28 Vielfältigkeit, Resilienz, Innovationskraft, Flächenmangel 1/16/2024 3:29 PM 29 Ein starker Mittelstand. 1/16/2024 3:24 PM 30 Ecpertise,breites Netzwerk,jugendlicher Wissensdurst 1/16/2024 3:18 PMSeite 30 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 5 / 27 F3 Worin sehen Sie die Stärken der Region in Bezug auf Wissenschaft und/oder Wirtschaft? Beantwortet: 27 Übersprungen: 14 # BEANTWORTUNGEN DATE 1 Breiter Branchenmix = krisenfest 1/26/2024 2:41 PM 2 Forschung, Wirtschaft, Internationales (UN Standort), BBK, Cyber security clsuter .. 1/26/2024 1:08 PM 3 ?? 1/25/2024 4:08 PM 4 Netzwerk Interdisziplinäres Ökosystem 1/25/2024 11:17 AM 5 Kleinteiligkeit räumlich und Netzwerkstärke überfraktionell 1/25/2024 10:59 AM 6 Mix aus traditionellen und zukunftsorientierten Unternehmen, Wissenschaftstransfer 1/24/2024 10:34 AM 7 enge Zusammenarbeit 1/22/2024 2:40 PM 8 Die Hochschulen sind eine Stärke. Junge Leute könnten stärker in der Region gehalten werden bzw. man könnte sie damit verstärkt anlocken. 1/22/2024 10:28 AM 9 s. 2 1/19/2024 2:41 PM 10 Überschaubarer Wirtschafstraum mit starken Netzwerken 1/18/2024 9:40 AM 11 Keine Monostruktur / Hohe Dichte der Wissenschaftseinrichtungen / Viele Hochschulen / Gute Bildungslandschaft 1/17/2024 4:39 PM 12 Die Region hat es umgesetzt,Spitzeninstitutionen am Standort zu etablieren undden Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern 1/17/2024 4:18 PM 13 Vielfalt wissenschaftlicher Institutionen 1/17/2024 1:24 PM 14 gut ausgebildete Fachkräfte; zentrale Lage in Europa (Nähe Benelux); starke Dienstleistungen 1/17/2024 12:09 PM 15 hohe Hochschul- / Wissenschafts-Dichte 1/17/2024 11:21 AM 16 Diversität 1/17/2024 11:20 AM 17 gute Infrastruktur (z.B. für Kongresse), Geschichte der ehem. Hauptstadt (Bekanntheitsgrad) 1/17/2024 8:51 AM 18 Zahlreiche Anziehungspunkte für junge Menschen sich hier niederzulassen 1/16/2024 5:45 PM 19 In einem sehr überschaubaren Radius eine große Vielzahl an relevanten Playern (auf beiden Seiten) und der idealen Kombination aus Stadt und Land. 1/16/2024 5:09 PM 20 Siehe Punkt 2 1/16/2024 4:57 PMSeite 31 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 6 / 27 21 Wissens- und Innovationstransfer zwischen Hochschulen und Wirtschaft 1/16/2024 4:22 PM 22 s.o. 1/16/2024 4:08 PM 23 - siehe Punkt 2 1/16/2024 3:37 PM 24 Mittelständisch geprägte Vielfalt 1/16/2024 3:34 PM 25 Wachstumsregion, Innovationsfreundlich 1/16/2024 3:30 PM 26 Familiengeführte Betriebe mit Verbundenheit zur Region 1/16/2024 3:27 PM 27 viele öffentl. und nichtöffentliche Player 1/16/2024 3:20 PMSeite 32 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 7 / 27 F4 Wie schätzen Sie die Zukunftsfähigkeit der Region Bonn/Rhein-Sieg/ Ahrweiler auf den Feldern Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeitsmarkt ein? Beantwortet: 31 Übersprungen: 10Seite 33 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 8 / 27 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Gering (keine Beze… (keine Beze… Stark Wirtschaft Wissenschaft ArbeitsmarktSeite 34 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 9 / 27 0.00% 0 6.45% 2 51.61% 16 41.94% 13 31 3.35 0.00% 0 9.68% 3 48.39% 15 41.94% 13 31 3.32 3.23% 1 22.58% 7 41.94% 13 32.26% 10 31 3.03 # HABEN SIE ANMERKUNGEN HIERZU? DATE 1 Der Arbeitskräftemangel ist das Hauptproblem in allen Branchen 1/25/2024 4:08 PM 2 Besonders der Fachkräftemangel stellt die Unternehmen vor große Probleme. 1/22/2024 10:28 AM 3 absolut prosperierender Forschungs-und Wissenschaftsstandort 1/17/2024 4:18 PM GERING (KEINE BEZEICHNUNG) (KEINE BEZEICHNUNG) STARK INSGESAMT GEWICHTETER MITTELWERT Wirtschaft Wissenschaft ArbeitsmarktSeite 35 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 10 / 27 F5 Was sind Ihrer Ansicht nach die bedeutendsten Wirtschaftszweige der Region? Beantwortet: 29 Übersprungen: 12 # BEANTWORTUNGEN DATE 1 Tourismus, Dienstleistungssektor inkl. Behörden 1/26/2024 2:41 PM 2 Dienstelistungen im Bereich Losgistik, IKT 1/26/2024 1:08 PM 3 Tourismus 1/25/2024 4:08 PM 4 Kunststoffindustrie Dienstleistungen 1/25/2024 11:17 AM 5 Tourismus 1/25/2024 10:59 AM 6 KMU; Dienstleistung 1/24/2024 10:34 AM 7 Wissenschaft 1/22/2024 2:40 PM 8 Sehr unterschiedlich, da die Region nicht homogen ist. 1/22/2024 10:28 AM 9 Biotech, Medizin, IT, Sicherheit, öfftl. Verwaltung 1/19/2024 2:41 PM 10 Logistik, Telekommunikation, Süßwarenindustrie, Weinbau 1/19/2024 1:14 PM 11 Kunststoff, IT, Cybersicherheit, Landwirtschaft/Ernährung "Bundesstadt", Wissenschaftseinrichtungen 1/18/2024 11:47 AM 12 Dienstleistungsbranche, Handel, Handwerk 1/18/2024 9:40 AM 13 Dienstleistung / Tourismus / Teilweise Industrie 1/17/2024 4:39 PM 14 IInforrmations-und Telekommunikationssektor,also ,besonders dienstleistungsgeprägt ,Logistik,Kunststoffindustrie,starker Mittelstand stark Dienstleistungssektor 1/17/2024 4:18 PM 15 wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Dienstleistungen 1/17/2024 1:24 PM 16 IT 1/17/2024 12:09 PM 17 Dienstleistungen (Transport, Logistik), kleinteiliges produzierendes Gewerbe (KMU) 1/17/2024 11:21 AM 18 Maschinenbau, Kunststoff, Dienstleistungen 1/17/2024 11:20 AM 19 Post und Telekom, UNO, Universität 1/17/2024 8:51 AM 20 High-Tech 1/16/2024 5:45 PM 21 Einzelhandel; Öffentliche Verwaltung; Gesundheitswesen; Sozialwesen; Maschinenbau 1/16/2024 5:09 PM 22 Industrie, Kunststoff, Medizin, Logistik, IT 1/16/2024 4:57 PMSeite 36 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 11 / 27 23 Lebensmittelbranche, Dienstleistung, Logistik 1/16/2024 4:22 PM 24 Dienstleistungen, Industrie, Handwerk 1/16/2024 4:08 PM 25 Behörden, Verwaltungen, Daxe 1/16/2024 3:41 PM 26 der besondere Vorteil ist die Mischung aus Handel/ Produktion und Dienstleistung und eben kein Fokus auf einer Branche liegt 1/16/2024 3:37 PM 27 Kunststoff, IT, Handwerk, Pharma 1/16/2024 3:30 PM 28 Tourismus, Dienstleistung, Handwerk 1/16/2024 3:27 PM 29 KMU in jeder Art; Dax Unternehmen;Tourismus 1/16/2024 3:20 PMSeite 37 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 12 / 27 36.67% 11 63.33% 19 F6 Haben Sie an Angeboten des Wissenschafts- und Wirtschaftsmarketings teilgenommen oder von ihnen gehört? Beantwortet: 30 Übersprungen: 11 GESAMT 30 # WENN JA, WELCHE? DATE 1 Digital Hub 1/25/2024 11:01 AM 2 Exporeal 1/18/2024 11:50 AM 3 Veranstaltungen der H-BRS, Uni Bonn, IHK Bonn-Rhein-Sieg 1/18/2024 9:48 AM 4 Next Stop: Job Außenwirtschaftsforum 1/17/2024 4:42 PM 5 Projekte/Transfer mit Hochschulen wie Alanus Hochschule,Hochschule Bonn-Rhein-Sieg allerdings direkt über die Hochschulen,nicht über ein Standortmktg 1/17/2024 4:27 PM 6 Verschiedene Veranstaltungen von Hochschulen und Forschungsinstituten 1/16/2024 5:01 PM 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Ja Nein ANTWORTOPTIONEN BEANTWORTUNGEN Ja NeinSeite 38 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 13 / 27 7 Bonner Wirtschaftsgespräche 1/16/2024 4:11 PM 8 diverse 1/16/2024 3:23 PMSeite 39 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 14 / 27 F7 Wenn Sie Angebote genutzt haben, wie beurteilen Sie diese? Beantwortet: 11 Übersprungen: 30 # BEANTWORTUNGEN DATE 1 Abwechslungsreich, Kommunikativ, gewinnbringend 1/26/2024 2:42 PM 2 Nutzbringend 1/25/2024 11:01 AM 3 Der Zusammenhalt ist nicht mehr erkennbar, eher drei getrennte Kommunen 1/18/2024 11:50 AM 4 Schulnote: 2 1/18/2024 9:48 AM 5 Next Stop: Job > Befriedigend Außenwirtschaftsforum: Sehr gut 1/17/2024 4:42 PM 6 bereichernd und hilfreich in strategischen Fragen und operativ orientierten Studien,auch hinsichtlich Praktikanten und Bewerbern 1/17/2024 4:27 PM 7 sehr gut 1/17/2024 12:23 PM 8 Je nach Veranstaltung spannende Beiträge und gute Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen 1/16/2024 5:01 PM 9 gut 1/16/2024 4:11 PM 10 Talente im Dialog 1/16/2024 3:33 PM 11 positiv; gewinnbringend 1/16/2024 3:23 PMSeite 40 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 15 / 27 F8 Welche Art von Veranstaltungen oder Aktivitäten wünschen Sie sich, um die Attraktivität des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts zu steigern? Beantwortet: 19 Übersprungen: 22 # BEANTWORTUNGEN DATE 1 Standortkampagnen 1/26/2024 2:42 PM 2 Netzwerktreffen in der region und Berlin 1/26/2024 1:09 PM 3 start up Förderung, Klimaschutzprojekte mit Sogwirkung 1/25/2024 4:11 PM 4 Alle Arten von Veranstaltungen 1/25/2024 11:19 AM 5 Mehr Ansprache zum incomming 1/25/2024 11:01 AM 6 Regionale Identitätsbildung nach innen, überregionale Kommunikation 1/18/2024 11:50 AM 7 Das Veranstaltungsprogramm halte ich grunsätzlich für gut. Es gilt, noch mehr Unternehmenaus der Region hierfür zu begeistern.berdafür zu bedie UNdfnttung 1/18/2024 9:48 AM 8 Direkter Mehrwert für Unternehmen (Praxis statt Theorie!) / Vernetzung von Schulen und Hochschulen 1/17/2024 4:42 PM 9 ggfs den überregionalen Aspekt bis hin zur Einbindung int.Institutionen stärken 1/17/2024 4:27 PM 10 Ringveranstaltungen über die gesamte Region bzw. unter Einbindung der gesamten Region 1/17/2024 12:23 PM 11 Branchenvernetzung, Clusteraktivitäten 1/17/2024 12:10 PM 12 Mehr Vernetzung mit den Transferstellen der Hochschulen 1/17/2024 11:23 AM 13 Interaktive Veranstaltungen und Workshops, Design Thinking, Arbeitskreise und Gremien 1/16/2024 5:01 PM 14 Mehr Veranstaltungen mit den Hochschulen 1/16/2024 4:23 PM 15 Vernetzung/getieltes Matching beider Bereiche 1/16/2024 4:11 PM 16 - besonders erfolgreich sind Untermehmerfrühstücke mit Netzwerkcharakter (keine Fachvorträge !!!) 1/16/2024 3:39 PM 17 Netzwerk 1/16/2024 3:33 PM 18 Leistungsschauen einzelner Branchen, um Fachkräfte zu interessieren 1/16/2024 3:31 PM 19 in coming Marketing; Vernetzungsveranstaltungen 1/16/2024 3:23 PMSeite 41 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 16 / 27 F9 Wie wichtig sind gemeinsame Messeauftritte? Beantwortet: 30 Übersprungen: 11 10.00% 3 43.33% 13 40.00% 12 6.67% 2 30 2.43 # HABEN SIE ANMERKUNGEN HIERZU, Z,B. WELCHE MESSEN SIE WICHTIG FINDEN? DATE 1 Immobilienwirtschaft 1/18/2024 11:50 AM 2 Polis Convention, Düsseldorf Expo Real, München 1/18/2024 9:48 AM 3 Lokale, regionale und deutschlandweite Messen zu Themen wie Mobilität, Nachhaltigkeit, KI, Digitalisierung, Smart City, IoT 1/16/2024 5:01 PM 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Unwichtig (keine Beze… (keine Beze… Sehr wichtig Bedeutung gemeinsamer... UNWICHTIG (KEINE BEZEICHNUNG) (KEINE BEZEICHNUNG) SEHR WICHTIG INSGESAMT GEWICHTETER MITTELWERT Bedeutung gemeinsamer MesseauftritteSeite 42 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 17 / 27 und mehr.Seite 43 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 18 / 27 30.00% 9 70.00% 21 F10 Ist Ihnen die Website „wissenschaftsregion-bonn.de“ bekannt? Beantwortet: 30 Übersprungen: 11 GESAMT 30 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Ja Nein ANTWORTOPTIONEN BEANTWORTUNGEN Ja NeinSeite 44 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 19 / 27 F11 Was wünschen Sie sich von einem gemeinsamen Internetauftritt? Beantwortet: 15 Übersprungen: 26 # BEANTWORTUNGEN DATE 1 Gleichberechtigte Präsentation aller Partner 1/26/2024 2:42 PM 2 Sichtbarkeit und Vernetzung 1/26/2024 1:09 PM 3 Vielfallt, Standortmarketing der Stärken der Regionen 1/25/2024 4:11 PM 4 Transparenz der Stakeholder 1/25/2024 11:19 AM 5 Attraktivität der Region für mögliche Arbeitskräfte herausstellen 1/19/2024 2:42 PM 6 Regionale Darstellung und Information, Ansprechpartner der anfragen nach innen verteilt 1/18/2024 11:50 AM 7 gemeinsame Erarbeitung, Alleinstellungsmerkmale herausarbeiten, stetige Aktualisierung 1/18/2024 9:48 AM 8 Eine gemeinsame Klammer und Bündelung der Informationen 1/17/2024 4:42 PM 9 offen 1/17/2024 4:27 PM 10 Transparenz über spezifische Angebote 1/17/2024 12:23 PM 11 Ob ein weiterer Internetauftritt sinnvoll ist, hängt von seinem Angebot ab. Nur eine weitere Präsenz im Web ist zu wenig! 1/17/2024 11:23 AM 12 Klare Struktur, wer ist wofür Ansprechpartner, wer macht was. 1/16/2024 5:01 PM 13 nein 1/16/2024 3:39 PM 14 Transparenz, Gute Auffindbarkeit 1/16/2024 3:33 PM 15 breite landingpage und stark hinuntergebrochen in die einzelnen websides 1/16/2024 3:23 PMSeite 45 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 20 / 27 53.33% 16 46.67% 14 F12 Ist Ihnen die Bonner Wissenschaftsnacht bekannt? Beantwortet: 30 Übersprungen: 11 GESAMT 30 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Ja Nein ANTWORTOPTIONEN BEANTWORTUNGEN Ja NeinSeite 46 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 21 / 27 F13 Wenn ja, was hat Sie positiv angesprochen, was würden Sie ändern? Beantwortet: 8 Übersprungen: 33 # BEANTWORTUNGEN DATE 1 Leitthemen 1/26/2024 1:09 PM 2 Ich bin nicht die Zielgruppe, das richtet sich aj an "Bonner" 1/18/2024 11:50 AM 3 Ich habe an dem Format bislang noch nicht teilgenommen. 1/18/2024 9:48 AM 4 es muss viel mehr publik gemacht werden 1/17/2024 4:27 PM 5 Präsenz in der Innenstadt; stärkere Vermarktung, Verzicht auf "künstliche" Oberthemen/Motto 1/17/2024 12:23 PM 6 ich habe nur davon gehört, war nicht da, da ich mir keinen Mehrwert davon versprach 1/17/2024 8:53 AM 7 Austausch und Netzwerk ist wichtig 1/16/2024 4:23 PM 8 nicht teilgenommen 1/16/2024 4:11 PMSeite 47 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 22 / 27 26.67% 8 73.33% 22 F14 Ist Ihnen das Programm zur akademischen Absolvent*innenbindung „Next stop: Job“ bekannt? Beantwortet: 30 Übersprungen: 11 GESAMT 30 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Ja Nein ANTWORTOPTIONEN BEANTWORTUNGEN Ja NeinSeite 48 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 23 / 27 F15 Wenn ja, wie beurteilen Sie das Programm? Beantwortet: 8 Übersprungen: 33 0.00% 0 0.00% 0 75.00% 6 25.00% 2 8 3.25 # HABEN SIE ANMERKUNGEN HIERZU? DATE 1 Wann hat das das letztze mal statt gfunden? vor corona? 1/18/2024 11:50 AM 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Nicht sinnvoll (keine Beze… (keine Beze… Sehr sinnvoll Bewertung "Next stop:... NICHT SINNVOLL (KEINE BEZEICHNUNG) (KEINE BEZEICHNUNG) SEHR SINNVOLL INSGESAMT GEWICHTETER MITTELWERT Bewertung "Next stop: Job"Seite 49 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 24 / 27 F16 Was könnten Sie selbst oder Ihr Unternehmen/Ihre Institution einbringen, um den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler zu stärken? Bitte antworten Sie möglichst konkret. Beantwortet: 20 Übersprungen: 21 # BEANTWORTUNGEN DATE 1 Bereitstellung unseres Inovation Labs (siehe https://www.iqib.de/de/innovation-lab.html) für Austausche als Platform 1/26/2024 1:10 PM 2 "ICCA" Projekt platziert im Ahrtal fordern und fördern 1/25/2024 4:12 PM 3 Teilnahme und Durchführung von Event 1/25/2024 11:20 AM 4 Vermittler von Infos in die Tourismusberriebe 1/25/2024 11:01 AM 5 Ich kann ein gutes Netzwerk zu den ortsansässigen Unternehmen anbieten und diese beispielsweise für die Teilnahme an Veranstaltungen, Unternehmensbesichtigungen etc. akquirieren. 1/22/2024 10:34 AM 6 Testimonial für die Region abgeben 1/19/2024 2:43 PM 7 Als Einrichtung der Wirtschaftsförderung haben wir ein tolles lokales Netzwerk mit einer Reihe von Veranstaltungen. Hier köntte man über den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort BN/RSK/AW berichten und für eine aktive Mitarbeit werben. 1/18/2024 9:51 AM 8 Schnittstelle zu den Bildungseinrichtungen und Unternehmen 1/17/2024 4:42 PM 9 weiter Projekte mit Hochschulen verfolgen 1/17/2024 4:28 PM 10 RheinAhrCampus: Studienangebote für den Fachkräftebedarf der regionale Wirtschaft 1/17/2024 12:24 PM 11 Kontakte zu KMU 1/17/2024 12:11 PM 12 Weiterhin möglichst erfolgreich unsere Arbeit tun und darüber berichten. 1/17/2024 11:24 AM 13 Ausbildung und finanzielle Mittel 1/16/2024 5:47 PM 14 Veranstaltungen anbieten; Ort der Begegnung; relevante Player zusammenbringen; Netzwerk anbieten 1/16/2024 5:11 PM 15 Wir als Wirtschaftsförderung und Multiplikator versuchen möglichst in allen wichtigen Fachbereichen die wir betreuen unser Netzwerk aufzubauen, zu erweitern und Wirtschaft mit Wissenschaft zu vernetzen. Sehen uns gesehen werden, jedoch nicht zur reinen Selbstdarstellung, sondern um Ansprechpartner zu sein und zu unterstützen. 1/16/2024 5:03 PM 16 Kontakte zu innovativen Unternehmen 1/16/2024 4:23 PM 17 Kontakt zu Unternehmen 1/16/2024 4:11 PM 18 als Bank: intensive Begleitung der mittelständischen Wirtschaft 1/16/2024 3:39 PMSeite 50 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 25 / 27 19 Multiplikator, Ideen einbringen 1/16/2024 3:34 PM 20 Vernetzungsveranstaltungen vermitteln in KMU 1/16/2024 3:24 PMSeite 51 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 26 / 27 51.72% 15 48.28% 14 F17 Haben Sie Interesse daran, während eines offenen Workshops Ihre Ideen in den Prozess einzubringen? Der Workshop findet statt am 20.März 2024, von 09.00 bis 13.00 im Digital Hub Bonn. Beantwortet: 29 Übersprungen: 12 GESAMT 29 # HABEN SIE ANMERKUNGEN HIERZU? DATE 1 In Abhängigkeit von meinem Terminkalender 1/18/2024 9:52 AM 2 kann leider nicht 1/17/2024 4:29 PM 3 Interesse ja, ob realisierbar hängt vom Arbeitsaufkommen ab. 1/16/2024 5:06 PM 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Ja Nein ANTWORTOPTIONEN BEANTWORTUNGEN Ja NeinSeite 52 von 53 Umfrage "Regionales Wirtschafts- und Wissenschaftsmarketing Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler" 27 / 27 F18 Welche Ratschläge wollen Sie uns für das Wissenschafts- und Wirtschaftsmarketing geben? Beantwortet: 10 Übersprungen: 31 # BEANTWORTUNGEN DATE 1 Arbeitet zusammen - one voice 1/26/2024 1:11 PM 2 über den Tellerrand schauen - auch Randregionen vermarkten 1/25/2024 4:14 PM 3 Hohe Relevanz des Transfers zwischen Wirtschaft und Wissenschaft 1/25/2024 11:22 AM 4 Wo ist der egionale Zusammenhalt zu sehen, aktuell sind das nur drei Gebeitskörperschaften die "alte Zöpfe" nicht abschneiden wollen. Der Prozess braucht die Definition eines Gemeinsamen Fundamentes, was ist der "Markenkern" der Region Bonn? 1/18/2024 11:56 AM 5 Keine 1/18/2024 9:52 AM 6 Praktische, direkte Umsetzungen / Weniger theoretische wissenschaftliche Abhandlungen 1/17/2024 4:43 PM 7 noch viel offensiver sein 1/17/2024 4:29 PM 8 Zunächst hat ein Wissenschaftsmarketing mit einem Wirtschaftsmarketing nicht viel gemeinsam. Hier müsste mehr herausgearbeitet werden, um was es denn in dieser Kooperation ziwschen Wissenschaft und Wirtschaft geht (z.B. Digitalisierung, KI, Innovationen etc.)? Darauf aufbauend kann man ein Marketing aufbauen. Marketing ist nie Selbstzweck, sondern verfolgt ein Ziel (z.B. Erhöhung von Produktverkäufen). Aber was ist das Ziel des Wissenschafts- und Wirtschaftsmarketing der Region??? 1/17/2024 11:41 AM 9 Klare Strukturen, moderner Auftritt, auch mal etwas probieren, dem Thema ein oder mehrere Gesichter geben, Kampagnen, Social Media (auch TikTok) und vor allem Authentisch sein 1/16/2024 5:06 PM 10 Noch mehr die Wirtschaftsförderungen einbinden und ansprechen. 1/16/2024 4:24 PMSeite 53 von 53
Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.
bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 19:46 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de