240941-04 ST · Stellungnahme der Verwaltung
Änderungsantrag der Koalition: CDU-Antrag: Neuplanung ZOB Bonn - "Rampe und/oder Rollband zu Ebene B/C" Antrag zur Vorlage 240941
Kerndaten
- Nummer
- 240941-04 ST
- Art
- Stellungnahme der Verwaltung
- Veröffentlicht
- 04.03.2025
- Letzte Änderung
- 02.11.2026
Orte
- Am Hauptbahnhof Hauptort
- Kaiserplatz
- Markt
- Cäcilienstraße
- F
- Hauptbahnhof
- Bonn
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr Kenntnisnahme
Dateien
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Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 240941-04 ST Die Oberbürgermeisterin Federführung: 61 Stadtplanungsamt Dezernat: Dez. III Änderungsantrag der Koalition: CDU-Antrag: Neuplanung ZOB Bonn - "Rampe und/oder Rollband zu Ebene B/C" Antrag zur Vorlage 240941 Beratungsfolge Ausschuss für Mobilität und Verkehr 06.03.2025 Kenntnisnahme Inhalt der Stellungnahme: Die Verwaltung wurde auf Basis des Änderungsantrags aus dem Ausschuss für Mobilität und Verkehr vom 21.01.2025 aufgefordert weitere Unterlagen zur Beschlussvorlage nachzureichen. Visualisierungen Die unter Punkt 1 gewünschten Visualisierungen sind in Anlage 1 dargestellt. Die jeweilige Blickrichtung ist auf den beigefügten Lageplänen dargestellt. In den Visualisierungen sind auch Maße für Treppen- und Rampenbreiten sowie die Abstände zu den Fahrbahnrändern ersichtlich. Pläne Die gewünschten Pläne (Punkt 2) zu folgenden Varianten sind als Anlage 2 beigefügt: 1. Feste Treppe und Rolltreppe 2. Feste Treppe und Rampe (10%) 3. Barrierefreie Rampe (6%) 4. Barrierefreie Rampe (6%), gewendelt Pausenplätze Zu Punkt 3 äußert sich die SWBV folgendermaßen: „Die Reduzierung der Pausenplätze am ZOB wird Auswirkungen auf die Freiheitsgrade der Belegung der Halteposition im ZOB haben. Im neuen ZOB sollen alle Buslinien feste Ankunfts- und Abfahrtspositionen haben. Am Hauptbahnhof startende und endende Buslinien benötigen Pausenplätze, damit das Fahrpersonal Toiletten und Sozialräume aufsuchen kann und die Busse währenddessen keine Abfahrtspositionen blockieren. Da deutlich weniger Haltepositionen zur Verfügung stehen als Buslinien den ZOB ansteuern, müssen Haltestellen mit mehreren Buslinien geplant werden. Wie genau sich die Verringerung der bislang 4 vorgesehenen Pausenplätze für Gelenkbusse auf 3 Gelenkbusse (2 Gelenkbus und 1 Standardplatz) auswirkt, ist abhängig vom künftigen Buskonzept, also wie viele Buslinien in welcherSeite 1 von 31 Seite 2 Taktung aus welchen Richtungen den ZOB anfahren und auf welchen Routen wieder verlassen sollen.“ Im Rahmen der Neuaufstellung des Nahverkehrsplans wird auch untersucht werden, welche Linien in welcher Taktung zukünftig den ZOB anfahren. Da der Platz begrenzt ist, können jedoch nicht mehr Haltepositionen realisiert werden. Eine Beibehaltung der Pausenplätze am Kaiserplatz ist aufgrund der Stellungnahme der SWB aus Sicht der Verwaltung zwingend erforderlich. Kosten Fahrradparkhaus Die unter Punkt 4 verlangte Kostenaufstellung ist in Anlage 3 dargestellt. Für die Umsetzung der Variante 1 (Vorzugsvariante mit fester Treppe und Rolltreppen) sind für die Herstellung des Untergeschosses Netto-Kosten in Höhe von 8.127.000 € veranschlagt. Die Umsetzung der Variante 2 (feste Rampe mit einer Steigung von 10 % sowie feste Treppe) wird mit 7.477.000 € angegeben, da davon ausgegangen wird, dass die Fahrradtiefgarage kleiner ausfällt. Dennoch betragen die Netto-Kosten pro Stellplatz bei Variante 1 (670 Stellplätze) ca. 4.346 € und bei Variante 2 (400 Stellplätze) 5.655 €. Zum Vergleich: Die Herstellungskosten für einen Tiefgaragenstellplatz liegen laut difu (2021) bei durchschnittlich 25.000 bis 30.000 €. Auf Grund der massiven Preissteigerungen seit 2022 dürften die Kosten heute erheblich höher liegen. Da für eine Realisierung des Untergeschosses für beide Varianten weiterhin eine Anpassung der Stützwand, die Umlegung des Mischwasserkanals sowie die Herstellung der Verteilerebene anfallen, fallen die Unterschiede in der Kostenschätzung nicht deutlicher aus. Leistungsfähigkeit feste Treppe / Rolltreppe vs. Rampe / feste Treppe Eine ausführliche Gegenüberstellung der Leistungsfähigkeit für „Aufzüge mit Treppe und Rolltreppe“ gegenüber „Aufzüge mit Rampe und Treppe“ gemäß Punkt 5 ist in Anlage 4 dargestellt. Als Fazit ist festzuhalten, dass die Kapazität und Zweckmäßigkeit der Variante 1 größer ist als die der Variante 2. Die Verwaltung weist darauf hin, dass die Passage im Untergeschoss (B-Ebene) an der engsten Stelle mit 4,3 m schon eine Kapazitätsbegrenzung in der Durchlässigkeit aufweist. Eine Rampe, die erhebliche Teile der Mittelinsel durchschneidet und einen Großteil der Bussteige voneinander trennt, entnimmt der Planung wesentliche Vorteile einer Mittelinsel: im Soll-Szenario (vgl. Vorzugsvariante) können wartende Personen (an den Rändern) und gehende Menschen (im Mittelbereich der Insel) räumlich voneinander getrennt werden, sodass Konflikte reduziert und der Komfort gesteigert werden. Der Bau einer Rampe würde dagegen alle sich auf der Mittelinsel aufhaltenden Personen an die Ränder drängen. Vor- und Nachteile Rollbänder Die gewünschte Gegenüberstellung gemäß Punkt 6 (Vor- und Nachteile von Rollbändern statt einer festen Rampe) ist in Anlage 5 zu finden. Beide Varianten entsprechen nicht den Vorgaben einer Barrierefreiheit, die allerdings durch die zwei Aufzüge gegeben ist. Das Vorhandensein von zwei redundanten Aufzügen verringert die Ausfallwahrscheinlichkeit der barrierefreien Wegeführung auf die Mittelinsel. Fahrradparkhaus nach japanischem Vorbild Eine Prüfung von Fahrradparkhäusern nach japanischem Vorbild (Punkt 7) hat stattgefunden. Unter japanischem Vorbild wird von der Verwaltung dabei ein vollautomatisiertes, tonnenförmiges Fahrradparkhaus unter der OberflächeSeite 2 von 31 Seite 3 angenommen. Automatische Systeme zur flächenhaften Verteilung von Fahrrädern im Untergeschoss ähnlich Hochregallagern sind der Verwaltung und den beauftragten Büros trotz intensiver Recherche nicht bekannt. Das Modell nach japanischem Vorbild fasst ca. 200 Fahrradstellplätze und hat an der Oberfläche jeweils eine Annahme- bzw. Ausgabestelle für die Fahrräder (vgl. Anlage 6). Um auf die geforderten 600 Stellplätze zu kommen, müssten drei solcher Systeme verbaut werden. Da das System nur eine einzelne Öffnung an der Oberfläche aufweist, kann es in Stoßzeiten zu längeren Wartezeiten vor der Annahme-/ Ausgabestelle kommen. Des Weiteren wäre die Verlegung des Mischwasserkanals auch bei dieser Art von Fahrradgarage notwendig. Darüber hinaus bedarf es einer ausreichend breiten Wegeverbindung zwischen den Bushaltepositionen zur Mittelinsel, so dass mindestens eine Bushalteposition entfallen muss. Abschließend ist zu sagen, dass ein solches Modell in Europa noch nicht zur Verfügung steht. Eine Kontaktaufnahme mit dem japanischen Unternehmen hat ergeben, dass ein Vertrieb auf dem europäischen Markt derzeit nicht erfolgt und auch für die Zukunft nicht geplant ist. Die Aspekte Wartung und Reparatur können demnach nicht durch den japanischen Hersteller abgedeckt werden. Unter Berücksichtigung der genannten Punkte ist eine Realisierung dieses Modells für den Neubau des ZOB nicht empfehlenswert. Des Weiteren hat auch eine Abfrage bei anderen Herstellern von automatisierten Fahrradtürmen stattgefunden, wie sie in Bonn schon aufgestellt wurden. Vollautomatisierte unterirdische Systeme sind erst in der Entwicklung und bieten bei Weitem nicht die gewünschte Kapazität (20 Stellplätze pro System). Die Verwaltung plädiert somit nach wie vor für die Einrichtung einer Fahrradtiefgarage. Anlage/n 1 Anlage 1_Visualisierungen mit Blickpunkt (öffentlich) 2 Anlage 2_Pläne (öffentlich) 3 Anlage 3_ Kosten UG Vergleich V1 und V2 (öffentlich) 4 Anlage 4_Gegenüberstellung Leistungsfähigkeit V1 und V2 (öffentlich) 5 Anlage 5_Gegenüberstellung Fahrsteig und feste Rampe (öffentlich) 6 Anlage 6_Fahrradgarage japanisches Vorbild (öffentlich)Seite 3 von 31 GSPublisherVersion 747.79.82.28 Stadt Bonn Projekt: Index:Planinhalt: Planungsstand: Projektnummer:Maßstab: Cäcilienstr. 48, 50667 Köln Telefon: 0221 - 2726198-0 info@stefan-schmitz-architekten.de www.stefan-schmitz-architekten.de Auftraggeber:Plannummer: Plandatum: 363 Architekt: stefan schmitz bda architekten und stadtplaner ZOB Bonn Vorabzug 06.02.2025 a b 3 4 5 7 8 11 12 13 9 14 2 e c d 10 6 +55,015 +54,00 +53,00 +52,00 +56,00 25 55 1,70 50 4,50 7,50 3,052,00 3,05 3,053,05 6,50 11,595 11,59511,595 42,065 15,47 13,39 2,25 2,50 3,57 71,06 3,98 56 A1 A3 B1 B2 B3 B4 B5 B6 C1 C2 C3 C4 C5 D1 D2 D3 D4 Technik 18,13 m2 Cafe 47,53 m2 Wartezone 67,61 m2 Aufenthalt 23,27 m2 WC/Lager/Müll 14,44 m2 WC 6,89 m2 WC 4,42 m2 Müll 6,14 m2 Personal 10,97 m2 Lager 10,48 m2 Pers. 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WC 6,79 m2 G a n g o l f s t r a ß e M a x i m i l i a n s t r a ß e W e s s e l s t r a ß e S t ü t z e n a c h s e Außenwand UG A u ß e n w a n d U G S t ü t z e n a c h s e H a u p t a c h s e SWB 2,50 2,00 5,01 7,251,70 4,301,006,50 3,05 19,33 5,37 4,335,23 14,72 8,78 M I V & Ö P N V B u s & S t r a ß e n b a h n Aufzug Typ 5, barrierefrei R a m p e 7 ,5 % Schleuse F a h r r a d F a h r r a d Mischfläche B u s s o n d e r f a h r s t r e i f e nB u s s o n d e r f a h r s t r e i f e n M I V F a h r r a d w e g Ö P N V B u s & S t r a ß e n b a h n A1a A2 A4 A5 A6 VK Stützwand Bestand Oberleitungs- mast Oberleitungs- mast Oberleitungs- mast Oberleitungs- mast Oberleitungs- mast/ Leuchte Oberleitungs- mast/ Leuchte Oberleitungs- mast Oberleitungs- mast Technik 4,26 m2 Technik 2,84 m2 Erdgeschoss LPH 2- Vorentwurfsplanung1:500 V a r i a n t e 1 , f e s t e T r e p p e u n d R o l l t r e p p eV1 - ZOB - Mittelinsel-Blick nach Osten V2 - ZOB - Mittelinsel-Blick nach OstenGSPublisherVersion 747.79.82.28 Stadt Bonn Projekt: Index:Planinhalt: Planungsstand: Projektnummer:Maßstab: Cäcilienstr. 48, 50 Telefon: 0221 - 27 info@stefan-schmitz-archi www.stefan-schmitz-archi Auftraggeber:Plannummer: Plandatum: 363 Architekt: stefan schmitz bda architekten und stadtplaner ZOB Bonn Vorabzug 06.02.2025 a b 3 4 5 7 8 11 12 139 14 2 e c d 106 +55,015 +54,00 +53,00 +52,00 +56,00 2,31 5,71 2,60 3,23 56 A1 A3 B1 B2 B3 B4 B5 B6 C1 C2 C3 C4 C5 D1 D2 D3 D4 Technik 18,13 m2 Cafe 47,53 m2 Wartezone 67,61 m2 Aufenthalt 23,27 m2 WC/Lager/Müll 14,44 m2 WC 6,89 m2 WC 4,42 m2 Müll 6,14 m2 Personal 10,97 m2 Lager 10,48 m2 Pers. 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WC 6,79 m2 G a n g o l f s t r a ß e M a x i m i l i a n s t r a ß e W e s s e l s t r a ß e S t ü t z e n a c h s e S t ü t z e n a c h s e H a u p t a c h s e SWB 10,00 % 10,00 % 5,693,1714,782,974,005,8519,325 2,00 5,017,25 1,70 5,233,424,002,233,69 23,27 2,44 21,35 37,45 B u s s o n d e r f a h r s t r e i f e n M I V F a h r r a d w e g Ö P N V B u s & S t r a ß e n b a h n A1a A2 A4 A5 A6 Technik 4,26 m2 Technik 2,84 m2 Erdgeschoss Variante Rampe 10% LPH 2- Vorentwurfsplanung1:500 V a r i a n t e 2 , f e s t e R a m p e 1 0 %Seite 4 von 31 GSPublisherVersion 747.79.82.28 Stadt Bonn Projekt: Index:Planinhalt: Planungsstand: Projektnummer:Maßstab: Cäcilienstr. 48, 50667 Köln Telefon: 0221 - 2726198-0 info@stefan-schmitz-architekten.de www.stefan-schmitz-architekten.de Auftraggeber:Plannummer: Plandatum: 363 Architekt: stefan schmitz bda architekten und stadtplaner ZOB Bonn Vorabzug 06.02.2025 a b 3 4 5 7 8 11 12 13 9 14 2 e c d 10 6 +55,015 +54,00 +53,00 +52,00 +56,00 25 55 1,70 50 4,50 7,50 3,052,00 3,05 3,053,05 6,50 11,595 11,59511,595 42,065 15,47 13,39 2,25 2,50 3,57 71,06 3,98 56 A1 A3 B1 B2 B3 B4 B5 B6 C1 C2 C3 C4 C5 D1 D2 D3 D4 Technik 18,13 m2 Cafe 47,53 m2 Wartezone 67,61 m2 Aufenthalt 23,27 m2 WC/Lager/Müll 14,44 m2 WC 6,89 m2 WC 4,42 m2 Müll 6,14 m2 Personal 10,97 m2 Lager 10,48 m2 Pers. 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WC 6,79 m2 G a n g o l f s t r a ß e M a x i m i l i a n s t r a ß e W e s s e l s t r a ß e S t ü t z e n a c h s e S t ü t z e n a c h s e H a u p t a c h s e SWB 10,00 % 10,00 % 5,693,1714,782,974,005,8519,325 2,00 5,017,25 1,70 5,233,424,002,233,69 23,27 2,44 21,35 37,45 B u s s o n d e r f a h r s t r e i f e n M I V F a h r r a d w e g Ö P N V B u s & S t r a ß e n b a h n A1a A2 A4 A5 A6 Technik 4,26 m2 Technik 2,84 m2 Erdgeschoss Variante Rampe 10% LPH 2- Vorentwurfsplanung1:500 V a r i a n t e 2 , f e s t e R a m p e 1 0 %V1 -ZOB - Mittelinsel-Blick nach Westen V2 - ZOB - Mittelinsel-Blick nach WestenSeite 6 von 31 GSPublisherVersion 747.79.82.28 Stadt Bonn Projekt: Index:Planinhalt: Planungsstand: Projektnummer:Maßstab: Cäcilienstr. 48, 50667 Köln Telefon: 0221 - 2726198-0 info@stefan-schmitz-architekten.de www.stefan-schmitz-architekten.de Auftraggeber:Plannummer: Plandatum: 363 Architekt: stefan schmitz bda architekten und stadtplaner ZOB Bonn Vorabzug 06.02.2025 a b 3 4 5 7 8 11 12 13 9 14 2 e c d 10 6 +55,015 +54,00 +53,00 +52,00 +56,00 25 55 1,70 50 4,50 7,50 3,052,00 3,05 3,053,05 6,50 11,595 11,59511,595 42,065 15,47 13,39 2,25 2,50 3,57 71,06 3,98 56 A1 A3 B1 B2 B3 B4 B5 B6 C1 C2 C3 C4 C5 D1 D2 D3 D4 Technik 18,13 m2 Cafe 47,53 m2 Wartezone 67,61 m2 Aufenthalt 23,27 m2 WC/Lager/Müll 14,44 m2 WC 6,89 m2 WC 4,42 m2 Müll 6,14 m2 Personal 10,97 m2 Lager 10,48 m2 Pers. Server 8,00 m2 öffentl. WC 53,55 m2 Beh. WC 6,79 m2 G a n g o l f s t r a ß e M a x i m i l i a n s t r a ß e W e s s e l s t r a ß e S t ü t z e n a c h s e Außenwand UG A u ß e n w a n d U G S t ü t z e n a c h s e H a u p t a c h s e SWB 2,50 2,00 5,01 7,251,70 4,301,006,50 3,05 19,33 5,37 4,335,23 14,72 8,78 M I V & Ö P N V B u s & S t r a ß e n b a h n Aufzug Typ 5, barrierefrei R a m p e 7 ,5 % Schleuse F a h r r a d F a h r r a d Mischfläche B u s s o n d e r f a h r s t r e i f e nB u s s o n d e r f a h r s t r e i f e n M I V F a h r r a d w e g Ö P N V B u s & S t r a ß e n b a h n A1a A2 A4 A5 A6 VK Stützwand Bestand Oberleitungs- mast Oberleitungs- mast Oberleitungs- mast Oberleitungs- mast Oberleitungs- mast/ Leuchte Oberleitungs- mast/ Leuchte Oberleitungs- mast Oberleitungs- mast Technik 4,26 m2 Technik 2,84 m2 Erdgeschoss LPH 2- Vorentwurfsplanung1:500 V a r i a n t e 1 , f e s t e T r e p p e u n d R o l l t r e p p eGSPublisherVersion 747.79.82.28 Stadt Bonn Projekt: Index:Planinhalt: Planungsstand: Projektnummer:Maßstab: Cäcilienstr. 48, 50 Telefon: 0221 - 2 info@stefan-schmitz-archi www.stefan-schmitz-archi Auftraggeber:Plannummer: Plandatum: 363 Architekt: stefan schmitz bda architekten und stadtplaner ZOB Bonn Vorabzug 06.02.2025 a b 3 4 5 7 8 11 12 139 14 2 e c d 106 +55,015 +54,00 +53,00 +52,00 +56,00 2,31 5,71 2,60 3,23 56 A1 A3 B1 B2 B3 B4 B5 B6 C1 C2 C3 C4 C5 D1 D2 D3 D4 Technik 18,13 m2 Cafe 47,53 m2 Wartezone 67,61 m2 Aufenthalt 23,27 m2 WC/Lager/Müll 14,44 m2 WC 6,89 m2 WC 4,42 m2 Müll 6,14 m2 Personal 10,97 m2 Lager 10,48 m2 Pers. Server 8,00 m2 öffentl. WC 53,55 m2 Beh. WC 6,79 m2 G a n g o l f s t r a ß e M a x i m i l i a n s t r a ß e W e s s e l s t r a ß e S t ü t z e n a c h s e S t ü t z e n a c h s e H a u p t a c h s e SWB 10,00 % 10,00 % 5,693,1714,782,974,005,8519,325 2,00 5,017,25 1,70 5,233,424,002,233,69 23,27 2,44 21,35 37,45 B u s s o n d e r f a h r s t r e i f e n M I V F a h r r a d w e g Ö P N V B u s & S t r a ß e n b a h n A1a A2 A4 A5 A6 Technik 4,26 m2 Technik 2,84 m2 Erdgeschoss Variante Rampe 10% LPH 2- Vorentwurfsplanung1:500 V a r i a n t e 2 , f e s t e R a m p e 1 0 %V1 -ZOB - Mittelinsel-Blick nach Westen V2 - ZOB - Mittelinsel-Blick nach WestenSeite 7 von 31 f g 1 cc d 3 4 5 62 5.14.13.12.1 6.1 OK Südunterführung +52,50 OK Südunterführung +54,00 +51,35 4,785 UZ 70/70 UZ 70/70 UZ 70/7052,25 51,73 52,25 52,675 Unterfahrt Rolltreppe UZ Brandschutztor 3 0 m a b B e g i n n F r e i e UZ Bestand 52,675 A u s w e g R o l l s t u h l f a h r e r * i n n e n b e i A u s f a l l b e i d e r A u f z ü g e UZ 70/70 Fahrradgarage 1.465,20 m2 Technik 123,24 m2 Laden/Technik 130,54 m2 Verteilerebene 311,89 m2 Technik 45,47 m2 D u r c h g a n g H B H B o n n a s t r o n o m i e e B e s t a n d Bestand K a n a l E I 8 0 / 1 2 0 c a . 6 7 0 S P b e i 5 0 c m S t e l l p l a t z b r e i t e M i s c h w a s s e r k a n a l B e s t a n d R a m p e 7 , 5 % Installation 584 513 Neigung 6,0% InstallationInstallation 51,73 Außenkante U-Bahn-Tunnel B Außenkante U-Bahn-Tunnel A M i s c h w a s s e r k a n a l N e u v e r l e g u n g M i s c h w a s s e r k a n a l N e u v e r l e g u n g Bestand Tunnel V K S t ü t z w a n d B e s t a n d Außenkante U-Bahn-Tunnel C 27 Stg 30,1/15,8 21 Stg 30/17,1 Schleuse Schnitt längs Schnitt längs Schnitt quer Schnitt quer To Go Angebot,Fahrradladen 186,56 m2f g 1 cc d 3 4 5 62 5.14.13.12.1 6.1 +51,35 3,30 g e t r e n n t e r R a u m , n i c h t e i n s e h b a r 2 . S c h l e u s e m ö g l i c h Technik 213,93 m2 Verteilerebene 217,68 m2 e Neigung 6,0% M i s c h w a s s e r k a n a l N e u v e r l e g u n g M i s c h w a s s e r k a n a l N e u v e r l e g u n g Außenkante U-Bahn-Tunnel B Außenkante U-Bahn-Tunnel C Schleuse c a . 4 0 0 S P b e i 5 0 c m S t e l l p l a t z b r e i t e Schnitt längs Schnitt längs Außenkante U-Bahn-Tunnel A Schnitt quer Schnitt quer Laden 2 88,66 m2 Laden 1 202,86 m2 Fahrradgarage 1.037,41 m2 10,00 % 10,00 %V1 - ZOB - B-Ebene V2 - ZOB - B-EbeneSeite 8 von 31 f g 1 cc d 3 4 5 62 5.14.13.12.1 6.1 OK Südunterführung +52,50 OK Südunterführung +54,00 +51,35 4,785 UZ 70/70 UZ 70/70 UZ 70/7052,25 51,73 52,25 52,675 Unterfahrt Rolltreppe UZ Brandschutztor 3 0 m a b B e g i n n F r e i e UZ Bestand 52,675 A u s w e g R o l l s t u h l f a h r e r * i n n e n b e i A u s f a l l b e i d e r A u f z ü g e UZ 70/70 Fahrradgarage 1.465,20 m2 Technik 123,24 m2 Laden/Technik 130,54 m2 Verteilerebene 311,89 m2 Technik 45,47 m2 D u r c h g a n g H B H B o n n s t r o n o m i e e B e s t a n d Bestand K a n a l E I 8 0 / 1 2 0 c a . 6 7 0 S P b e i 5 0 c m S t e l l p l a t z b r e i t e M i s c h w a s s e r k a n a l B e s t a n d R a m p e 7 , 5 % Installation 584 513 Neigung 6,0% InstallationInstallation 51,73 Außenkante U-Bahn-Tunnel B Außenkante U-Bahn-Tunnel A M i s c h w a s s e r k a n a l N e u v e r l e g u n g M i s c h w a s s e r k a n a l N e u v e r l e g u n g Bestand Tunnel V K S t ü t z w a n d B e s t a n d Außenkante U-Bahn-Tunnel C 27 Stg 30,1/15,8 21 Stg 30/17,1 Schleuse Schnitt längs Schnitt längs Schnitt quer Schnitt quer To Go Angebot,Fahrradladen 186,56 m2f g 1 cc d 3 4 5 62 5.14.13.12.1 6.1 +51,35 3,30 g e t r e n n t e r R a u m , n i c h t e i n s e h b a r 2 . S c h l e u s e m ö g l i c h Technik 213,93 m2 Verteilerebene 217,68 m2 e Neigung 6,0% M i s c h w a s s e r k a n a l N e u v e r l e g u n g M i s c h w a s s e r k a n a l N e u v e r l e g u n g Außenkante U-Bahn-Tunnel B Außenkante U-Bahn-Tunnel C Schleuse c a . 4 0 0 S P b e i 5 0 c m S t e l l p l a t z b r e i t e Schnitt längs Schnitt längs Außenkante U-Bahn-Tunnel A Schnitt quer Schnitt quer Laden 2 88,66 m2 Laden 1 202,86 m2 Fahrradgarage 1.037,41 m2 10,00 % 10,00 %V1 - ZOB - B-Ebene V2 - ZOB - B-EbeneSeite 9 von 31 Seite 10 von 31 Seite 11 von 31 Seite 12 von 31 Seite 13 von 31 Seite 14 von 31 Seite 15 von 31 Seite 16 von 31 Seite 17 von 31 Seite 18 von 31 Seite 19 von 31 Seite 20 von 31 Seite 21 von 31 Seite 22 von 31 Seite 23 von 31 Seite 24 von 31 Seite 25 von 31 Bewertungsgrundlage: V1= feste Treppe (B=2,50m), Rolltreppe (B=2*1,00m) V2= feste Treppe (B=2,00m), feste Rampe (B=4,00m) Kriterien V1: Rolltreppe + feste Treppe Bewertung V2: feste Rampe + feste Treppe Bewertung Durchgangsbreite feste Treppe 2,50m + 2,00m - Durchgangsbreite Rampe / Rolltreppe 2 x 1,00m = 2,00m - 4,00m + Durchgangslänge 8,80m + 45,00m - Geschwindigkeit Durchschnitt 0,55 m/s - Rampe=1,0 m/sek, Treppe=0,55m/s + Dauer bei 4,36m Höhenunterschied Rolltreppe/feste Treppe: ca 20-25 sek + Rampe: ca 50-55 sek/ feste Treppe: ca 20-25 sek - Beförderungskapazität 245 Personen/Minute + 190 Personen/Minute - ZOB-Bonn Gegenüberstellung Leistungsfähigkeit V1 und V2 als Bewertungsgrundlage das Modul der DB 813.0202 „Bahnsteigzugänge konstruieren und bemessen“ herangezogen. Darin werden folgende Eingangsgrößen zugrunde gelegt: - Breite der Treppe bzw. Rampe bzw. Fahrtreppe - Gehgeschwindigkeit o Treppe aufwärts 0,5 m/s o Treppe abwärts 0,6 m/s o Rampe (>6% bis <12%) 1,0 m/s o Personendichte für Treppen und Rampen mit 0,8 Pers. / m² o Stufentiefe und Stufenbesetzung für Fahrtreppen Rolltreppe (2x)= 200 Pers/min Rampe (4,00m)= 135 Pers/min Treppe (2,00m)= 36 Pers/min Treppe (2,50m)= 45 Pers/min - Für die Variante V1 ergibt sich daraus eine Kapazität von ca. 245 Personen/Minute* - Für die Variante V2 ergibt sich daraus eine Kapazität von ca. 190 Personen/Minute* *Alle Angaben sind überschläglich. Fazit: Die Kapazität der Variante 1 (2,50 m breite Treppe + 2 Fahrtreppen) ist größer als die Kapazität der Variante 2 (2,00 m breite Treppen + 4,00 m breite Rampe).Seite 26 von 31 Berechnungsformel: bz – Zugangsbreite (hier 2,0 m bzw. 2,5 m für Treppen und 4,0 m für die Rampe Q – Personenzahl v – Gehgeschwindigkeit in m/s (bei Treppen 0,55 m/s bei Rampen mit mehr als 6% Neigung 1,0 m/s d – Personendichte in P/m² (hier 0,8 P / m²) t – Zeitintervall (hier 60 Sekunden) g – Gehspurmaß von 0,8 m bVerl – Verlustbreite (bei Rampen und Treppen 0,0 m da die nutzbare Breite zwischen den Handläufen gemessen wird) Durch Einsetzen und Umstellen ergibt sich (2,5 m – 0,8 m) * 0,55 m/s * 0,8 P/m² * 60 s ≈ 45 Personen / Minute bei einer 2,5 m breiten Treppe (2,0 m – 0,8 m) * 0,55 m/s * 0,8 P/m² * 60 s ≈ 32 Personen / Minute bei einer 2,0 m breiten Treppe (4,0 m – 0,8 m) * 1,0 m/s * 0,8 P / m² * 60 s ≈ 155 Personen / Minute bei einer 4,0 m breiten Rampe mit mehr als 6% Neigung. Für jede Rolltreppe wurde eine Kapazität von 100 Personen / Minute angenommen. Variante 2 Rolltreppen + 2,5 m breite Treppe = 2*100 Personen + 45 Personen = 245 Personen* Variante 2,0 m breite Treppe + 4,0 m breite Rampe = 32 Personen + 155 Personen = 187 Personen ≈ 190 Personen* *Alle Angaben sind überschläglich. bz= 𝑄 𝑣∗𝑑∗𝑡 + 𝑔 + 𝑏𝑣𝑒𝑟𝑙Seite 27 von 31 Kriterien Variante 1: Rolltreppe / feste Treppe Bewertung Variante 2: Rampe 10%/feste Treppe Bewertung Bewegungsfreiheit auf dem ZOB Ausreichend gegeben, da wenig Flächenbedarf für die Verbindung B-Ebene und ZOB + Durch den Raumbedarf der Rampe entstehen Engstellen auf der Mittelinsel, die die Bewegungsfreiheit und die Aufenthaltsqualität der Fahrgäste erheblich beeinträchtigen. Die Hauptströme des Fußgängerverkehrs kommen aus Richtung Hauptbahnhof sowohl auf der B-Ebene als auch auf Straßenebene und belasten den westlichen Teil der Haltestelle. Gerade hier wird ein Großteil der Fläche von dem Rampenbauwerk eingenommen und es entstehen schmale Durchgangsräume, die sich mit den Warteflächen der Fahrgäste und dem Ein- und Ausstiegsbereich der Busse überlagern. - Wegelängen von B-Ebene zu Haltestellen Kurze Wege + Die über die Rampe führenden Wege von der B-Ebene zu den Haltestellen und die Umsteigewege werden gegenüber Variante 1 bei etwa 50% der Haltestellen erheblich verlängert und bedeuten Zeitverlust für die Fahrgäste und größere Anstrengungen für ältere Menschen. - Umsteigebeziehungen Kurze Umsteigewege + Lange Umsteige für den westlichen Teil der Haltestelle - Wartung Regelmäßige Wartung erforderlich. Es kann zum zeitweisen Ausfall der Rolltreppen kommen - Keine technischen Wartungsaufwände + Übersichtlichkeit Fahrradgarage Die Übersichtlichkeit ist sowohl beim Eintritt aus der B- Ebene als auch beim Eintritt über die Fahrradrampe gegeben + Die für 650 Stellplätze geplante Fläche in der Tiefgarage wird durch die Rampe in zwei Teile durchschnitten und es entstehen nicht einsehbare Raumbereiche, die bei einem Teil der Benutzer als Angsträume wahrgenommen werden. Dies lässt sich bei Reduzierung der Fahrradgarage auf die Fläche entlang der Stützmauer zur Südunterführung weitgehend vermeiden, bedeutet aber eine Verringerung auf etwa 400 Fahrradstellplätze und eine Erhöhung der Kosten pro Stellplatz - Brandschutz Fahrradtiefgarage ausreichender Belüftungsquerschnitt vorhanden + Bei Nutzung des Raumes nördlich der Rampe ist eine Klärung des Rauchabzugs und des 1. Rettungweges notwendig - Behindertengerechtigkeit Ist nicht gegeben. Nur die Aufzüge garantieren eine Behindertengerechtigkeit. o Ist nicht gegeben. Nur die Aufzüge garantieren eine Behindertengerechtigkeit. Die Aufzüge werden unabhängig voneinander betrieben, sodass ein Ausfall beider Aufzüge zugleich äußerst selten auftritt o Zugang ZOB für Rollstuhlfahrer*innen bei Ausfall Aufzüge Über die Rampe Fahrradgarage mit Hilfestellung oder über Aufzug/Rampe im Umfeld des Hauptbahnhofes - Direkt von der B-Ebene über die feste Rampe 10% mit Hilfestellung oder über Aufzug im Umfeld des Hauptbahnhofes + Fazit: ZOB-Bonn Gegenüberstellung V1 Rolltreppe/feste Treppe und V2 Rampe 10%/feste Treppe Der Flächenbedarf für eine Rampe mit 10% Steigung lässt sich kaum mit den neuen flächenintensiven Anforderungen des ZOBs vereinbaren. Eine Rampe ist nur möglich, wenn man erhebliche Einschränkungen bezüglich Warteflächen und Bewegungsfreiheit der Fahrgäste sowie Abstriche bei der Anlage einer benutzerfreundlichen Fahrradgarage in Kauf nimmt. Es steht zu wenig Fläche zur Verfügung, um eine Rampe in der jetzt bestehenden Form in die neue Haltestelle zu integrieren, ohne die Anzahl der Haltestellen zu reduzieren.Seite 28 von 31 Variante ASR 1.8 Maximale Neigung für unterschiedliche Nutzungsarten von Schrägrampen DIN 18040-1 Maßnahmen Techniksystem (Defitinion nach ASR 1.8) Systemskizze Neigung Fahrsteig geneigt: 10° bis 12° (17 % bis 21 %), optional 7° (12,3%) Rampe: 10% Länge ca 26m (bei 10°/17%) + ca 46m (bei 10%) - Fahrtdauer ca.50-55 s (ca 0,5m/s) o ca.50-55 s (ca 1m/s) o Breite je Fahrsteig 1,10m, entspricht Durchgangsbreiten von insgesamt: 2,20m - 4,00 m + Personenströme Fahrsteige lenken Personenströme + Keine Lenkung der Personenströme - Fahrradgarage teilt die Fahrradgarage in zwei Bereiche, nicht einsehbare Raumbereiche o teilt die Fahrradgarage in zwei Bereiche, nicht einsehbare Raumbereiche o Bequemlichkeit + - - Wartung Wartungsanfälligkeit - keine Wartung + Barrierefreiheit Nicht geeignet für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen. Barrierefrei nutzbar für Menschen mit begrenzten motorischen Einschränkungen sowie für blinde und sehbehinderte Menschen. o Nicht geeignet für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen. Barrierefrei nutzbar für Menschen mit begrenzten motorischen Einschränkungen sowie für blinde und sehbehinderte Menschen. o Nutzungsart für Einkaufswagen und Kofferkulis o für Einkaufswagen und Kofferkulis o Maßnahme für Barrierefreiheit Aufzüge sind gemäß DIN 18040-1 und ASR 1.8 für die barrierefreie Erschließung erforderlich. o Aufzüge sind gemäß DIN 18040-1 und ASR 1.8 für die barrierefreie Erschließung erforderlich. o Benutzung Rollstuhlfahrer*innen Rollstuhlfahrer könne den Fahrsteig ohne Kippschutz nicht nutzen. Der Fahrsteig ist so steil, dass bei widrigen Wetterverhältnissen das Rutschen von Rollstuhlfahrern nicht ausgeschlossen werden kann. o Rollstuhlfahrer könne den Fahrsteig ohne Kippschutz nicht nutzen. Die Rampe ist so steil, dass bei widrigen Wetterverhältnissen das Rutschen von Rollstuhlfahrern nicht ausgeschlossen werden kann. o Auswirkungen für Fußgänger und Radfahrer im Vergleich zur bisherigen Lösung Rolltreppe / feste Treppe 1. Beeinträchtigung: die Fußgängerströme von Westen, Überlagerung mit wartenden Fahrgästen auf dem Westteil der Mittelinsel 2. Längere Wege von der B-Ebene zu den Haltestellen und zwischen den Haltestellen im Westteil der Mittelinsel 3. lange Fahrzeit im Verhältnis zur Fahrtreppe (ca. 2 x Fahrtreppe). 1. Beeinträchtigung: die Fußgängerströme von Westen, Überlagerung mit wartenden Fahrgästen auf dem Westteil der Mittelinsel 2. Längere Wege von der B-Ebene zu den Haltestellen und zwischen den Haltestellen im Westteil der Mittelinsel 3. lange Gehzeit auf der 45m langen Rampe (im Verhältnis zur Fahrtreppe ca 4x mal so lang). 2 Stck. Fahrsteige Förderhöhe ca. 4,36 m Fahrtsteige sind kraftbetriebene Anlagen mit umlaufenden stufenlosen Bändern zur Beförderung von Personen zwischen zwei auf gleich oder unterschiedlicher Höhe liegenden Verkehrsebenen. Es können geeignete Transporteinrichtungen (z.B. Einkaufswagen) mitgeführt werden. 1 Stck. Rampe Förderhöhe ca. 4,36 m Eine Rampe ist eine Anlage zur stufenlosen Überwindung von Höhenunterschieden. Ihre Neigung sollte 3,5° bzw. 6% nicht überschreiten, um für alle eine gute Nutzbarkeit zu gewährleisten. Schrägrampe im Verlauf von Fluchtwegen: 6% (3,5°), Schrägrampen zur Anwendung im Einzelfall entsprechend Gefährdungsbeurteilung 7° (12,3%) Schrägrampe im Verlauf von Fluchtwegen: 6% (3,5°), Schrägrampen zur Anwendung im Einzelfall entsprechend Gefährdungsbeurteilung 7° (12,3%) ZOB-Bonn Gegenüberstellung Fahrsteig und feste Rampe Fahrsteige geneigt feste Rampe 10% Siehe nebenstehend Kap. 4.3.7 der DIN 18040-1 und zusätzliche Kippgefahr für Rollstuhlfahrer. Siehe nebenstehend Kap. 4.3.7 der DIN 18040-1 und zusätzliche Kippgefahr für Rollstuhlfahrer.Seite 29 von 31 Seite 30 von 31 Seite 31 von 31
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