240897 · Mitteilungsvorlage
Mitteilungsvorlage zum Stand des Projektes „Einführung eines gesamtstädtischen Prozessmanagement“
Kerndaten
- Nummer
- 240897
- Art
- Mitteilungsvorlage
- Veröffentlicht
- 22.05.2024
- Letzte Änderung
- 17.09.2026
Beratungsfolge
Dateien
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Mitteilungsvorlage öffentlich 240897 Die Oberbürgermeisterin Federführung: 10 Personal- und Organisationsamt Dezernat: Dez. I Mitteilungsvorlage zum Stand des Projektes „Einführung eines gesamtstädtischen Prozessmanagement“ Beratungsfolge Unterausschuss für Digitalisierung und Organisation 12.06.2024 Kenntnisnahme Mitteilung: Die Anforderungen an eine moderne Verwaltung steigen stetig. Zu nennen sind beispielsweise die digitale Transformation, die Mobilitätswende, der Schutz des Klimas, die sozialen Herausforderungen und die Generationengerechtigkeit vor dem Hintergrund der demografisch zu erwartenden Personalsituation in Stadtverwaltungen. Bei der Bewältigung dieser Herausforderungen kann ein gesamtstädtisches Prozessmanagement unterstützen. Aus diesem Grunde ist das Projekt „Einführung eines gesamtstädtischen Prozessmanagements“ am 1. April 2023 offiziell gestartet. Das Projekt verfolgt den Aufbau eines systematischen und verwaltungsweiten Prozessmanagements. Ziel ist es unter anderem, Prozess für Prozess eine Optimierung und – wo möglich – Digitalisierung und (Teil-)Automatisierung vorzunehmen, um auf diese Weise Effizienzgewinne zu erreichen und die Verwaltungsabläufe zu beschleunigen. Die Prozessmodellierung fungiert hierbei als Grundlage. Darüber hinaus sollen die Mitarbeitenden mit diesem Vorgehen besser unterstützt werden, sodass mehr Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten entsteht. In einem ersten Schritt wurde die Erstellung eines gesamtstädtischen Prozessregisters zur Identifikation aller städtischen Prozesse unter Beteiligung aller Dienststellen und mit externer Begleitung durch die Firma PICTURE im Rahmen sogenannter Screening-Interviews vorgenommen. Nach Auswertung der so zusammengestellten Prozesse wurden diese nach mehreren Kriterien wie beispielsweise nach dem Digitalisierungs- und Automatisierungspotential, der Fallzahl, dem Bindungsgrad oder der Risikoorientierung im Rahmen von Nutzwertanalysen priorisiert. Seit Anfang 2024 wurde unter Beachtung dieser Priorisierungslisten und mit Freigabe des Lenkungsausschuss Prozessmanagement mit denSeite 1 von 2 Seite 2 Prozessmodellierungen in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Fachbereichen begonnen. Dabei werden in den nächsten Monaten Soll-Potenziale erkannt und nach Möglichkeit umgesetzt. Langfristig sollen Multiplikatoren in den Fachbereichen für die Modellierung und Pflege von Prozessen zuständig sein. Auf diesem Wege soll das strukturierte Prozessmanagement von der Organisationsentwicklung angestoßen und von den Fachämtern laufend fortgeführt werden. Über den aktuellen Stand des Projektes wird in der Sitzung mündlich detaillierter informiert. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 18:23 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de