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240891-04 · Antrag

BBB-Antrag: Stadtbahnverlängerung Buschdorf Drucksachengruppe 240891

Nummer
240891-04
Art
Antrag
Veröffentlicht
17.04.2026
Letzte Änderung
24.10.2026
  • Friedrich-Wöhler-Straße Straße· Tannenbusch, Bonn Hauptort
  • Am Josephinum Straße· Auerberg, Bonn
  • Buschdorf Ortsteil· Bonn
  • Bonn Stadtbezirk
  1. Einreichung erledigt · 17.04.2026
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 23.06.2026

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Rates 07.05.2026 Entscheidung federführend
  2. Sitzung noch nicht verknüpft Entscheidung federführend
  3. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 23.06.2026 Anhörung
  4. Sitzung noch nicht verknüpft Empfehlung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 61 KB Öffnen ↗

Übergeordnet

  1. 240891 Stadtbahnverlängerung Buschdorf - Vorplanung und Standardisierte Bewertung

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Antrag
öffentlich
240891-04
Antragsteller/in:
BBB-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Marcel Schmitt
Jutta Acar
Johannes Schott
16.04.2026
BBB-Antrag: Stadtbahnverlängerung Buschdorf
Drucksachengruppe 240891
Beratungsfolge
Rat 07.05.2026 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Die Verlängerung bzw. der Neubau der Stadtbahnstrecke vom Haltepunkt
Buschdorf bis zur Friedrich-Wöhler-Straße/Am Josephinum wird mit Blick auf
die desolate Haushaltslage der Bundesstadt Bonn bis auf Weiteres nicht weiter
verfolgt.
Begründung
Die geplante Verlängerung der Stadtbahn durch Buschdorf würde - nach
Angaben der Stadt auf eine Anfrage der BBB-Ratsfraktion aus dem Jahre 2025
(Vgl. DS 240891-03 ST, Antwort zu Frage 2) - rund 37 Mio. Euro kosten. Bis zu
90 Prozent der zuwendungsfähigen Baukosten könnten zwar von Land und
Bund nach heutiger Ausgangslage bezuschusst werden, aber selbst dann
müsste Bonn noch einen Eigenanteil in bedeutender Millionenhöhe
bereitstellen.
Überdies würden jährliche Betriebskosten in Höhe von 640.000 Euro sowie
jährliche Unterhaltskosten für die Infrastruktur von ca. 300.000 Euro anfallen
(Stand 2025). Geld, das Bonn weder heute noch auf absehbare Zeit für ein
Nahverkehrsprojekt aufbringen kann, dessen voraussichtlicher Nutzen auf eher
vagen Voraussagen für eine steigende Bevölkerung- und
Wirtschaftsentwicklung aufbaut (Vgl. DS 240891-03 ST, Antwort zu Frage 1)
und im Übrigen vor Ort sehr umstritten ist.
Mit Blick auf den zuvor dargelegten Sachverhalt und insbesondere die
katastrophale Haushaltslage, die absehbar auch Einschnitte im heute bereits
bestehenden ÖPNV-Angebot notwendig machen wird, erscheint es sinnvoll, die
Planung fortan ruhen zu lassen.
Anlage/n
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Datenstand: 02.11.2026, 23:18 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de