240777 · Antrag
Koalitionsantrag: Betriebswohnungsbau durch städtische Beteiligungsgesellschaften
Kerndaten
- Nummer
- 240777
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 03.05.2024
- Letzte Änderung
- 17.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Vergabe Empfehlung
- Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Planung und Bauen Empfehlung
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
Dateien
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Volltext
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Antrag öffentlich 240777 Antragsteller/in: Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Dr. Daniel Rutte Malte Lömpcke SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Angelika Esch Gabriel Kunze DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Dr. Michael Faber Holger Schmidt Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Dr. Benedikt Erforth Frank Fremerey 02.05.2024 Koalitionsantrag: Betriebswohnungsbau durch städtische Beteiligungsgesellschaften Beratungsfolge Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Vergabe 19.06.2024 Empfehlung Ausschuss für Wohnen, Planung und Bauen 25.06.2024 Empfehlung Rat 20.06.2024 Entscheidung Inhalt des Antrags Der Rat der Stadt Bonn bittet die städtischen Beteiligungsgesellschaften (SWB, BonnOrange, VEBOWAG) darzustellen: 1. Wie viele und in welcher Größe sie Betriebswohnungen in ihrem Bestand haben. 2. Was ihre Planungen sind, ob sie weitere kaufen oder bauen möchten. 3. Was ihre kurz- und mittelfristigen Ziele sind im Hinblick auf Betriebswohnungen. Die Planungsverwaltung der Stadt Bonn berät die Beteiligungsgesellschaften hinsichtlich der rechtlichen Möglichkeiten des Wohnungsbaus, insbesondere auch mit Blick auf die Möglichkeiten, die das Baulandmobilisierungsgesetz geschaffen hat. Die Beteiligungsverwaltung der Stadt Bonn berichtet in der ersten Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Planen, Bauen nach der Sommerpause 2024 über die Pläne der einzelnen Gesellschaften.Seite 1 von 2 Seite 2 Begründung "Bezahlbares Wohnen wird zum Standortfaktor" lautet der Titel einer aktuellen Studie des Instituts RegioKontext, PwC Deutschland räsonierte jüngst über "Wohnungsnot und die Folgen für den Arbeitsmarkt" - nur zwei aktuelle Beispiele von Untersuchungen, die deutlich machen: Es sollte nicht nur soziale Verpflichtung kommunaler Unternehmen sein, für die Wohnraumversorgung an ihren Standorten zu sorgen, sondern es gibt auch handfeste wirtschaftliche Gründe für ein Engagement auf dem Feld. Die Antragstellenden haben großes Interesse daran, dass Potenziale für den Betriebswohnungsbau identifiziert und gehoben werden. Dabei können die kommunalen Beteiligungsunternehmen natürlich in Konkurrenz zu Wohnungsbauunternehmungen anderer Akteure treten; sie müssen es aber nicht zwangsläufig. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 05:36 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de