240698 · Anregungen und Beschwerden
Bürgerantrag: Antrag auf sofortigen Stopp und gemeinsame Begehung von Fahrradstraßen-Markierungsarbeiten in Bad Godesberg
Kerndaten
- Nummer
- 240698
- Art
- Anregungen und Beschwerden
- Veröffentlicht
- 18.04.2024
- Letzte Änderung
- 22.10.2026
Orte
- Am Südfriedhof Hauptort
- Frankengraben
- Bad Godesberg
- Bonn
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Anregungen und Beschwerden öffentlich 240698 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 13.04.2024 Bürgerantrag: Antrag auf sofortigen Stopp und gemeinsame Begehung von Fahrradstraßen- Markierungsarbeiten in Bad Godesberg Beratungsfolge Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 14.05.2024 Entscheidung Inhalt der Anregungen und Beschwerden Beantragt wird: a) den sofortigen Stopp aller diesbezüglichen Fahrradstraßen- Markierungsarbeiten, zumindest beginnend im Stadtbezirk Bad Godesberg nebst b) anschließender Begehung aller betreffenden Straßen zusammen mit den Anwohnern, den Vertretern aus Mobilitätsausschuss und Bezirksvertretung und der zuständigen Planungsabteilung des Tiefbauamtes. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich) 2 Bürgerantrag (öffentlich)Seite 1 von 2 Betreff Fahrradzonen statt weitere Fahrradstraßen, mein Bürgerantrag dazu aus 2023 Ihr Antrag Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit - es tut mir herzlich leid, ich weiß keine andere Vorgehensweise mehr - beschwere ich mich a) über eine m.E. leider grundsätzliche Missachtung bzw. fehlerhafte Prozesssteuerung UNSERER Stadtverwaltung in o.g. konkreter Angelegenheit, b) über die nach wie vor fehlende Offenlegung der zitierten Grundlage "Stand der Wissenschaft und Technik" - nach dem genauen Wortlaut der dazu notwendigen Formulierung des Bundes-Verkehrsministeriums in deren Verkehrsblättern und KONKRETEN Stellungnahme der Bezirksregierung dazu c) irrtümliche bzw. fehlerhafte Zählung der zur Vernichtung geplanten Parkstände im Frankengraben, beanstande dazu die zugehörigen Beschlüsse im Stadtrat bzw. - nach dessen Verweis - im Mobilitäts- und Verkehrsausschuss und beantrage hilfsweise a) den sofortigen Stopp aller diesbezüglichen Fahrradstraßen-Markierungsarbeiten, zumindest beginnend im Stadtbezirk Bad Godesberg nebst b) anschließender Begehung aller betreffenden Straßen zusammen mit den Anwohnern, den Vertretern aus Mobilitätsausschuss und Bezirksvertretung und der zuständigen Planungsabteilung des Tiefbauamtes. Begründung des Antrags Mein o.g. Bürgerantrag wurde von Ihren dazu sich als zuständig erklärten Stellen ZUR ENTSCHEIDUNG (nicht nur zur Anhörung) an die Bezirksvertretung Bad Godesberg verweisen. Dort wurde mein Bürgerantrag in seiner ersten Kernforderung (keine Umsetzung der noch avisierten 8 weiteren Fahrradstraßen in Bad Godesberg) beschlossen. Nun ist aus der Zeitung zu erfahren, dass u.a. der Frankengraben tatsächlich doch zur Fahrradstraße umgewidmet werden soll - aus der Nachbarschaft ist zu erfahren, die Straßen "Am Südfriedhof" und "In der Kumme" ebenso. Gemäß Homepage der Stadt Bonn und Allris-Bonn scheint zusätzlich ein Kompromiss-Beschluss "keine Priorisierung des Basisnetzes" nun doch nicht weiter zu gelten. Außerdem fand ich vorgestern auf Seite 21 des Koalitionsvertrages GENAU mein Anliegen sogar in Textform wieder "Fahrradzonen statt Fahrradstraßen" und musste nach aktueller Prüfung erneut feststellen, dass die Straße "Am Südfriedhof" in ihrer jetzigen noch nicht ausgebauten Form (aber für 2026/27 anstehend) gemäß momentan noch veröffentlichtem Ausführungsplanungsstand nicht StVO-konform zur Fahrradstraße umzumarkieren ist. Außerdem habe ich festgestellt, dass a) die tabellarisch mit der Zahl "18" angegebene Menge von im Frankengraben zur Vernichtung geplanten Stellplätzen nicht zutrifft - nach meinen Ermittlungen VOR ORT im Vergleich zur Zeichnung sind es 35. b) bei konsequenter Anwendung der der Ausführungsplanung zugrundeliegenden Beschilderungs"Systematik" auf einem Straßenzug von nur 300 Metern 48 (!) neue Schilder für den Frankengraben und dessen einmündenden Straßen vorgesehen sind - genau so einen Schilderwald schreibt die StVO und deren Verwaltungsvorschrift wortwörtlich zur Verhinderung vor. c) mehr und mehr sich der Eindruck verfestigt, dass die zuständigen planenden Menschen wegen Personalmangel leider nicht genug Zeit zur örtlichen Prüfung bekamen, sondern anhand von Luftbildern und digitaler Kartierung überwiegend "KI-gestützt virtuell" ermittelt und gezeichnet wurde. Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne. PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 19:51 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de