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240685 · Anregungen und Beschwerden

Bürgerantrag: Wegfall von Parkplätzen zur Umsetzung der Fahrradstraße im "Frankengraben"

Nummer
240685
Art
Anregungen und Beschwerden
Veröffentlicht
16.04.2024
Letzte Änderung
22.10.2026
  • Frankengraben Straße· Friesdorf, Bad Godesberg Hauptort
  • Markt Straße· Bonn-Zentrum, Bonn
  • Friesdorf Ortsteil· Bad Godesberg
  • Bonn Stadtbezirk
  • Bad Godesberg Stadtbezirk· Alt-Godesberg
  1. Einreichung erledigt · 16.04.2024
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 26.06.2024

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 26.06.2024 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 82 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 240685-01 Stellungnahme zum Bürgerantrag: Wegfall von Parkplätzen zur Umsetzung der Fahrradstraße im "Frankengraben"

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Text anzeigen (3.867 Zeichen)
Anregungen und Beschwerden
öffentlich
240685
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung
Dezernat:
Dez. OB
15.04.2024
Bürgerantrag: Wegfall von Parkplätzen zur
Umsetzung der Fahrradstraße im "Frankengraben"
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger
14.05.2024 Entscheidung
Inhalt der Anregungen und Beschwerden
Der Antrag lautet:
hiermit beantrage ich die Überprüfung der bekannt gewordenen Pläne zur Um-
setzung der Fahrradstraße im Frankengraben.
Auf den Plänen ist ersichtlich, dass u.a. der Wegfall von ca. 30 Parkplätzen
geplant wird.
Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)
2 Bürgerantrag (öffentlich)Seite 1 von 2
Betreff
Fahrradstrasse Wegfall Parkplätze Frankengraben Friesdorf
Ihr Antrag
Betr.: Fahrradstrasse Wegfall Parkplätze Frankengraben Friesdorf
Sehr geehrte Damen und Herren
hiermit beantrage ich die Überprüfung der bekannt gewordenen Pläne zur Umsetzung der Fahrradstraße im
Frankengraben.
Auf den Plänen ist ersichtlich, dass u.a. der Wegfall von ca. 30 Parkplätzen geplant wird.
1.) Der Grund für die Veränderungen im Parkraum liegt offensichtlich in der Vorschrift keine "gekippten
Parkplätze" aufgrund der Bürgersteigbreite mehr zuzulassen! Dies Parkpraxis hat in den letzten Jahren jedoch
sehr gut funktioniert und es gab i.d.R. keine Konflikte zwischen den Verkehrsteilnehmern. Diese Praxis hatte
zusätzlich den Vorteil durch versetztes Parken bereits eine deutliche Verkehrsberuhigung herbeizuführen.
2.) Eine Vergrößerung der Breite der Fahrradstraße wird durch die neue Regelung nicht erreicht, da die
Fahrzeuge auf den Verbleibenden Parkplätzen auf der Fahrbahn parken müßen.
3.) Bei den betroffenen Parkplätzen handelt es sich mehrheitlich um Plätze die sich vor Reihenhäusern mit z.T. 2-
3 Wohneinheiten befinden, auf Seiten der "freistehenden" Häuser mit Grundstückseinfahrten und Garagen
hingegen sollen Parkplätze verbleiben.
5.) Der Parkdruck in dieser Straße mit ca. 100 Wohneinheiten und z.Zt. 50 Parkplätzen ist bereits enorm hoch und
erhöht sich tageweise durch "AWO" Begegnungsstätte, Spielplatz am "Weckhasen", EDEKA Markt Stolle,
Fußballverein, Schwimmbad Winter und Sommer, Kindergarten Schule sowie Gewerbetreibende und
Dienstleister im Gesundheitswesen. Ungeachtet der zentral stattfindenden Veranstaltungen auf Klufter-,
Margareten-platz (Kirmes, Sommerfeste, Maibaumstellen)
4.) Wie mir erst kürzlich bekannt wurde gab es bereits 2023 einen Bürgerantrag zu dieser Planung und es war
Thema in der "Bezirksvertretung" Bad Godesberg. Mein Kenntnisstand im Winter 2023/2024 war der, dass diese
Planung nicht abgeschlossen entschieden wurde. Warum erfährt man dann als Eigentümer/Anwohner erst
Anfang April 24 über den General Anzeiger, dass die Verwaltung beginnt die umstrittene Planung umzusetzen.
Offensichtlich an einigen Gremien vorbei. Ich empfinde dieses Vorgehen als rücksichtslos und
demokratiegefährdend.
Lassen sie mich abschließend noch hinzufügen, dass ich ausdrücklich als Radfahrer größtes Verständnis für
Radwege und Radstraßen habe!!! und ausdrücklich keine Gegner des Radentscheides bin. Da ich aber auch
Anwohner und Selbständiger Unternehmer mit drei Firmenwagen und 8 Mitarbeitern bin halte ich es für
notwendig, dass die Verwaltung vor der Umsetzung in diesem Bereich einen Vorort-Termin mit Einbeziehung der
Anwohner und Gewerbetreibenden vornimmt und wo nötig und möglich Anpassungen der Planung vornimmt.
Mit vielen Dank für Ihre Unterstützung
Begründung des Antrags
Überarbeitung der Planung zur Fahrradstrasse Frankengraben aufgrund baulicher und umfeldbedingter
Hinderungsgründe.
Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne.
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 17:35 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de