240661-01 AA · Änderungsantrag
FDP-Änderungsantrag: Schaffung eines Ersatzbaus in der Margaretenstraße für die zweigruppige städtische Einrichtung Annaberger Str. mit gleichzeitiger Erweiterung auf sechs Gruppen sowie Vorhalten einer ausreichend dimensionierten und planungsrechtlich zulässigen Fläche für einen Mensa-Neubau der KGS Servatiusschule Antrag zur Vorlage 240661
Kerndaten
- Nummer
- 240661-01 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 28.05.2024
- Letzte Änderung
- 17.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung noch nicht verknüpft Empfehlung
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Anhörung
- Sitzung noch nicht verknüpft Entscheidung federführend
- Sitzung noch nicht verknüpft Empfehlung
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Änderungsantrag öffentlich 240661-01 AA Antragsteller/in: Wolfgang Heedt FDP-Fraktion im Rat der Stadt Bonn 28.05.2024, gez. Wenzel FDP-Änderungsantrag: Schaffung eines Ersatzbaus in der Margaretenstraße für die zweigruppige städtische Einrichtung Annaberger Str. mit gleichzeitiger Erweiterung auf sechs Gruppen sowie Vorhalten einer ausreichend dimensionierten und planungsrechtlich zulässigen Fläche für einen Mensa-Neubau der KGS Servatiusschule Antrag zur Vorlage 240661 Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 05.06.2024 Anhörung Schulausschuss 12.06.2024 Empfehlung Betriebsausschuss SGB 18.06.2024 Empfehlung Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie 19.06.2024 Empfehlung Rat 20.06.2024 Entscheidung Sportausschuss 04.07.2024 Empfehlung Inhalt des Änderungsantrags Der Text der Beschlussvorlage wird wie folgt ergänzt: 1. Es wird geprüft, ob die neue Kita auf den Grundstücken mit den Nummern 956, 106, 107, 111 errichtet werden kann. Dabei wird auch geprüft, ob die bestehende Lagerhalle auf Grundstücksnummer 956 ressourcenschonend umgebaut und in die Kita-Planung integriert werden kann. Sollte die Gebäudehülle hierfür nicht geeignet sein, so wird geprüft, ob wenigstens die Bodenplatte der Lagerhalle erhalten und für den Kita-Neubau weitergenutzt erden kann. 2. Die Fläche entlang des Verbindungspfades zwischen Margarethenstraße und Kochsgäßchen und in einer Tiefe, wie die exitierende Lagerhalle, kann, falls erforderlich, bis zur Grundstücksnummer 76 als weitere Außenfläche der Kita erschlossen werden. 3. Die Grundstücksfläche 823 wird reserviert für den möglichen Bau eine Mensa für die Grundschule und bis dahin in den Außenbereich der Kita integriert. 4. Die zum Verbindungspfad hin liegenden Parkplätze an denSeite 1 von 3 Seite 2 südwestlichen Rändern der Grundstücke 106, 107, 111 und 823 werden eingezogen und in das Kita-Mensa-Ensemble integriert. 5. Ersatz für wegfallende Stellplätze wird auf der Margarethenstraße geschaffen durch Abmarkierung von Stellflächen in einem heute unstrukturierten Straßenabschnitt. 6. Der Bolzplatz, der sich heute über die Grundstücksnummern 106, 107 und 111 erstreckt wird verlegt auf die Grünflächen nordöstlich des Fußballplatzes. Begründung Zu 1: Durch einen möglichen Umbau der Lagerhalle wird graue Energie eingespart. Baukosten werden gesenkt und möglicherweise sogar die Bauzeit verkürzt. Der Vorteil dieser Lösung besteht auch darin, dass ein zur Margarethenstraße hin vorgezogenes Baufenster die Erschließung der Kita für die Feuerwehr einfacher macht. Zusätzlich hätte die Kita eine unmittelbare Verbindung zu den heute bereits genutzten Spielflächen an der Margaretenstraße. Weitere Vorteile: Weniger Eingriff ins Freibadgelände, Erhalt der Bestandsbäume. Zu 2.: Da es sich hierbei um eine Grünfläche handelt sind a) keine Eingriffe in Bestandsbäume notwendig und kann b) diese Fläche zu Pflegemaßnahmen über die Fläche des Freibads erreicht werden. Eine eigene Zuwegung durch Aufweitung des Verbindungspfades ist somit entbehrlich. Zu 4.: Bei einer Begehung am 13.05. wurde festgestellt, dass diese Parkplätze teilweise missbraucht werden zur illegalen Müllablagerung oder zur Abstellung von Schrottautos. Zu 6.: Der Ascheplatz stellt einen Hotspot dar und ist daher nicht mehr zeitgemäß. Am 13.05. gegen 16 Uhr wurden zwei ballspielende Jungen im Grundschulalter angetroffen. Es kann nicht sein, dass die Verwaltung bei Ihren Planungen für einen neue Kita und eine neue Mensa "Verrenkungen" für einen wenig genutzten Bolzplatz macht. Bei einer Interessenabwägung hat daher die sinnvolle Nutzung der Flächen für Kita und Mensa Vorrang. Als Ersatz- Bolzfläche wird die nordöstlich von Friesi und Fußballplatz gelegene Wiese ausgewiesen (vgl. hierzu die Nutzung von Rigal'scher Wiese oder der Wiese in der Amerikanischen Siedlung Plittersdorf an der Martin-Luther-King-Straße). Eine Umzäunung kann wegen der straßenabgewandten Lage ebenso entfallen wir eine aufwändige Drainage. Folglich sind nur die Tore umzuplatzieren. Anlage/n 1 Lageplan zu ÄA 240661 (öffentlich)Seite 2 von 3 Seite 3 von 3
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 21:34 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de