240543 · Antrag
CDU-Antrag: Verkehrsberuhigung „An der Rheindorfer Burg“
Kerndaten
- Nummer
- 240543
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 21.03.2024
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
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Volltext
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Antrag öffentlich 240543 Antragsteller/in: Dr. Bettina Fischer-Starcke CDU Bezirksfraktion Bonn 20.03.2024, gez. Reeh-Schall CDU-Antrag: Verkehrsberuhigung „An der Rheindorfer Burg“ Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 28.05.2024 Entscheidung Inhalt des Antrags Die Verwaltung wird beauftragt, auf der Straße „An der Rheindorfer Burg“ in Höhe des Hauses Müllestumpe und den zugehörigen Wohnhäusern mehrere Bremsschwellen oder Kissen zur Reduzierung der Geschwindigkeiten des Autoverkehrs anzubringen. Die Schwellen oder Kissen sollen den Stellen angebracht werden, an denen sie auch vor der Renovierung der Straße 2022/2023 waren. Die Schwellen oder Kissen sollen fahrradfreundlich gestaltet sein. Begründung Wie schon mehrfach in der BV Bonn vorgetragen, fühlen sich die Bewohner des betreuten Wohnens des Hauses Müllestumpe durch schnell fahrende Autos beim Erreichen und Verlassen ihrer Wohnungen verunsichert. Die gesamte Straße „An der Rheindorfer Burg“ hat keinen Bürgersteig, so dass die Bewohner beim Verlassen der Häuser unmittelbar auf die Straße gehen müssen. Diese müssen sie dann überqueren, um entweder zu Fuß über die Auerberger Allee in Richtung Auerberger Mitte zu gehen oder aber die Busse zu erreichen, die sie morgens z.B. zu ihren Arbeitsplätzen fahren. Diese Bewohner sind besonders schutzbedürftig und ihre Mobilität sowie ihr Sicherheitsgefühl sollten von der BV Bonn geschützt und unterstützt werden. Die Örtlichkeit vor den Wohnhäusern ist auch von der Auerberger Allee kommend problematisch, da hier der Fuß- und Radweg direkt hinter eine Kurve auf die Straße mündet, so dass die Straße schwer einsehbar ist, insbesondere für Radfahrende. Eine Verkehrsberuhigung an dieser Stelle würde den Übergang auf die Straße für alle Nutzer dieses Wegs sicherer machen. Laut Stellungnahme der Stadt Bonn zum Antrag „Abbau oder Sichtbarmachen der Bremsschwellen Oskar-Walzel-Straße“ (DS 240025) in der BV Bonn vom 27.02.2024 kann eine Verkehrsberuhigung in einer Fahrradstraße sinnvoll sein: „Aus Sicht der Verkehrsplanung sowie der Verkehrslenkung der Stadt Bonn wird ein Abbau der Bremsschwellen in der Oskar-Walzel-Straße kritisch gesehen. Aufgrund des geradlinigen Straßenverlaufs entlang der BahntrasseSeite 1 von 2 Seite 2 sowie geringen Verkehrsbelastung wäre in Folge eines Abbaus eine Erhöhung der Geschwindigkeiten nicht auszuschließen. Dies würde dem aktuellen Ziel der Bremsschwellen entgegenstehen und die Sicherheit des Radverkehrs in der ausgewiesenen Fahrradstraße negativ beeinflussen. Darüber hinaus sind der Verwaltung bisher keine Beschwerden bzw. Probleme hinsichtlich der Bremsschwellen bekannt.“ Auch die Straße „An der Rheindorfer Burg“ ist eine Fahrradstraße mit einem gradlinigen Verlauf, der zu erhöhten Geschwindigkeiten und damit einer Gefährdung von Radfahrern, Anwohnern und Fußgängern führen kann. Eine vormals erfolgte Messung der Geschwindigkeit, die keine signifikante Übertretung der Geschwindigkeit ergeben hat, wird als nicht aussagekräftig angesehen, da die Messanlage aufgrund der geraden Straße ohne Seitennischen schon von Weitem zu sehen war und damit die Geschwindigkeit seitens der Autofahrer gedrosselt werden konnte. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 20:29 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de