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240462 · Antrag

FDP-Antrag: Schwimmbadpersonal entlasten - Einsatz von künstlicher Intelligenz in Schwimmbädern

Nummer
240462
Art
Antrag
Veröffentlicht
14.03.2024
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 14.03.2024
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 22.08.2024

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Sportausschusses 16.05.2024 Empfehlung
  2. Sitzung des Unterausschusses für Digitalisierung und Organisation 12.06.2024 Empfehlung
  3. Sitzung des Hauptausschusses 22.08.2024 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 62,6 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 240462-01 ST FDP-Antrag: Schwimmbadpersonal entlasten - Einsatz von künstlicher Intelligenz in Schwimmbädern

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Antrag
öffentlich
240462
Antragsteller/in:
Werner Hümmrich
Petra Nöhring
Aaron Eßelborn
Florian Bräuer
FDP-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
13.03.2024
FDP-Antrag: Schwimmbadpersonal entlasten -
Einsatz von künstlicher Intelligenz in
Schwimmbädern
Beratungsfolge
Sportausschuss 16.05.2024 Empfehlung
Unterausschuss für Digitalisierung und
Organisation
25.06.2024 Empfehlung
Hauptausschuss 22.08.2024 Entscheidung
Inhalt des Antrags
1. Die Stadt wird gebeten den Einsatz von Unterstützungssystem auf
Basis von künstlicher Intelligenz für das Aufsichtspersonal von
Schwimmbädern zu prüfen.
2. Insbesondere soll ein Vorschlag für eine Pilotierung in einem der Bäder
gemacht werden, durch den eine Bewertung des Systems im
Praxiseinsatz getroffen werden kann.
Begründung
Da in Bonner Bädern ein permanenter Mangel an Personal besteht, der
in der Vergangenheit und wohl auch in Zukunft für eine Reduzierung der
Badezeiten führt, ist der Einsatz von Entlastungsmaßnahmen dringend in
einem Piloten zu evaluieren und bei Erreichen der Erwartungen auch
flächendeckend einzusetzen.
Wir müssen unsere Bäder offenhalten, auch um das Schulschwimmen weiter
zu ermöglichen.
Neues Denken für die Überwachung des Badebetriebs ist also dringend
notwendig.
Eine Entlastungsmaßnahme ist der Einsatz von KI zur Unterstützung des
Bäderpersonals bei der Überwachung der Schwimmbecken.
Unternehmen wie Lynxight (https://lynxight.com/de/) bieten die Überwachung
von städtischen Schwimmbädern auf Basis von Kameras in Kombination mitSeite 1 von 2
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künstlicher Intelligenz an. Erkennt das System eine Gefahrensituation erhält die
Aufsicht eine entsprechende Meldung per Smartwatch. Eine Speicherung von
persönlichen Daten erfolgt hierbei nicht.
Erste Städte nutzen diese Technologie bereits, z.B. Lippstadt, Wiesbaden und
Freudenstadt. Weitere Städte wie Köln planen die Einführung.
Durch den Einsatz eines solchen Systems kann u.a. die Sicherheit in den
Bädern erhöht werden. Auch wird das Aufsichtspersonal entlastet.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 22:16 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de