240432 · Mitteilungsvorlage
Kooperationsvereinbarung „Duale Karriere“
Kerndaten
- Nummer
- 240432
- Art
- Mitteilungsvorlage
- Veröffentlicht
- 12.03.2024
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Sportausschusses Kenntnisnahme
Dateien
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Volltext
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Mitteilungsvorlage öffentlich 240432 Die Oberbürgermeisterin Federführung: 52 Sport- und Bäderamt Dezernat: Dez. IV Kooperationsvereinbarung „Duale Karriere“ Beratungsfolge Sportausschuss 16.05.2024 Kenntnisnahme Mitteilung: Zur Förderung der dualen Karriere von Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern aus Nordrhein-Westfalen (NRW) haben die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen und die Bundesstadt Bonn auf Initiative der Sportverwaltung eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Nur die wenigsten Spitzensportlerinnen und Spitzensportler in Deutschland können ihren Lebensunterhalt durch die Ausübung ihres Sportes bestreiten, oder sich für die Zeit nach der Leistungssportkarriere finanziell absichern. Somit ist die berufliche Aus- und Weiterbildung während der sportlichen Karriere elementar wichtig, stellt die Spitzensportlerinnen und Spitzensportler jedoch zumeist auch vor große Herausforderungen. Um internationale Spitzenleistungen zu erzielen, bedarf es eines hohen Trainingsaufwands. Zeitgleich erfordert der Wettkampfkalender maximale Flexibilität von den Athletinnen und Athleten. Demnach benötigen die Spitzensportlinnen und Spitzensportler die Möglichkeit, eine berufliche Karriere zu führen bzw. zunächst eine Ausbildung zu durchlaufen, die an den Leistungssport und dessen Besonderheiten angepasst ist. Die geschlossene Kooperationsvereinbarung soll dies nun in der Bundesstadt Bonn ermöglichen. Im Detail bietet die Bundesstadt Bonn den Spitzensportlerinnen und –sportlern künftig die Möglichkeit, ein duales Studium „Kommunaler Verwaltungsdienst - Allgemeine Verwaltung“ mit dem Abschluss „Bachelor of Laws“ an der Hochschule für Polizei und Verwaltung NRW (HSPV) individuell unter Berücksichtigung der sportlichen Karriere von drei auf maximal fünf Jahre auszudehnen. Da die verschiedenen Sportarten unterschiedlich viel Flexibilität erfordern, wird hierbei Wert auf die Beurteilung des Einzelfalls gelegt. Damit sowohl die sportlichen als auch die dienstlichen Interessen berücksichtigt werden können, werden mit jeder Spitzensportlerin beziehungsweise jedem Spitzensportler die individuellen Möglichkeiten besprochen und ein speziell abgestimmter Studienverlaufsplan erstellt, der sowohl die Trainings- und Wettkampfzeiten als auch den erfolgreichen Ausbildungsabschluss berücksichtigt.Seite 1 von 2 Seite 2 Die Kooperation zwischen der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesstadt Bonn beginnt mit dem Ausbildungsjahrgang 2024. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 19:45 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de