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240415 · Anregungen und Beschwerden

Verbesserung der Verkehrs- und Parksituation im Bereich der August-Bier-Straße

Nummer
240415
Art
Anregungen und Beschwerden
Veröffentlicht
05.03.2024
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 05.03.2024
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 27.08.2024

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 27.08.2024 Entscheidung federführend
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Untergeordnet

  1. 240415-01 ST Verbesserung der Verkehrs- und Parksituation im Bereich der August-Bier-Straße

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Anregungen und Beschwerden
öffentlich
240415
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung
Dezernat:
Dez. OB
29.02.2024
Verbesserung der Verkehrs- und Parksituation im
Bereich der August-Bier-Straße
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bonn 09.04.2024 Entscheidung
Inhalt der Anregungen und Beschwerden
Der Antrag hat folgenden Wortlaut:
Hiermit beantrage ich,
1. den Bonner Talweg zwischen dem Kreisverkehr Eduard-Otto-Straße und der
Heinrich-Körner-Straße als Einbahnstraße (Radverkehr frei) in Fahrtrichtung
Norden auszuweisen,
2. die August-Bier-Straße zwischen der Hausdorffstraße und dem Bonner Tal-
weg als Einbahnstraße (Radverkehr frei) in Fahrtrichtung Westen auszuweisen,
3. das Parken auf dem Bonner Talweg wie folgt zu regeln:
a) Zwischen Hausnummer 223 und 233 wird das gekippte Parken durch Parken
auf der Fahrbahn ersetzt,
b) zwischen Hausnummer 192 und 242 wird das Gehwegparken durch gekipp-
tes Parken ersetzt.
Einzelheiten zur Begründung sind dem beigefügten Antrag zu entnehmen.
Anlage/n
1 Antrag (öffentlich)
2 Antrag - komplett.pdf (nichtöffentlich)Seite 1 von 2
Betreff
Durchgangsverkehr auf der August-Bier-Straße unterbinden
Ihr Antrag
Hiermit beantrage ich,
1. den Bonner Talweg zwischen dem Kreisverkehr Eduard-Otto-Straße und der Heinrich-Körner-Straße als
Einbahnstraße (Radverkehr frei) in Fahrtrichtung Norden auszuweisen,
2. die August-Bier-Straße zwischen der Hausdorffstraße und dem Bonner Talweg als Einbahnstraße (Radverkehr
frei) in Fahrtrichtung Westen auszuweisen,
3. das Parken auf dem Bonner Talweg wie folgt zu regeln:
a) Zwischen Hausnummer 223 und 233 wird das gekippte Parken durch Parken auf der Fahrbahn ersetzt,
b) zwischen Hausnummer 192 und 242 wird das Gehwegparken durch gekipptes Parken ersetzt.
Begründung des Antrags
Die August-Bier-Straße ist – trotz ihrer Enge, ihrer Ausweisung als Fahrradstraße und ihrer Nähe zur
Gesamtschule – stark vom Kfz-Durchgangsverkehr frequentiert, insbesondere auf der Relation Reuterbrücke <->
Venusberg. Dies führt immer wieder zu chaotischen Situationen und zur Behinderung sowie Gefährdung
schwächerer Verkehrsteilnehmer*innen.
Die beschriebenen Maßnahmen können ohne großen Aufwand und kostengünstig, nämlich durch das
Anbringen einiger Schilder, Abhilfe schaffen. Da die Straßen schon heute teilweise zu eng sind, um Kfz-
Begegnungsverkehr zuzulassen, ist davon auszugehen, dass die Einbahnstraßenregelung von den
Autofahrer*innen akzeptiert würde. Gleichwohl würden die unter Punkt 3 vorgeschlagenen Anpassungen den
Einbahnstraßencharakter noch unterstreichen. Punkt 3a) trägt auch dazu bei, eine Gehwegbreite von 1,5m
freizuhalten.
Für den Bonner Talweg schlage ich die Fahrtrichtung nach Norden vor, um auch Durchgangsverkehr über den
Bonner Talweg von der Südstadt nach Kessenich/Venusberg zu unterbinden, der problemlos die Hausdorffstraße
nutzen kann. Der Verkehr in Gegenrichtung kann weiterhin den Bonner Talweg befahren, rechts in die
Reuterstraße abbiegen und dann per U-Turn in die Südstadt gelangen. Bei einer umgekehrten
Einbahnstraßenregelung würde das illegale Linksabbiegen von der Eduard-Otto-Straße in die Hausdorffstraße
vermutlich zunehmen.
Grundsätzlich gibt es in Kessenich auch an vielen anderen Stellen Durchgangsverkehr in Wohngebieten und auf
(geplanten) Fahrradstraßen, und ich würde es begrüßen, wenn das Problem systematisch angegangen würde,
z.B. im Rahmen eines neuen Bönnschen-Viertel-Projekts. Da ein solches Konzept jedoch viel Zeit in Anspruch
nehmen würde, bitte ich darum, meinen Antrag als kurzfristig umsetzbare Teillösung zu betrachten und daher
anzunehmen.
Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne.
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 2 von 2

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Datenstand: 03.11.2026, 01:47 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de