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240291 · Antrag

Antrag der Koalition: Entschärfung der Gefahrensituation an der Abbiegespur von der Kennedybrücke in die Hermannstraße durch die Aufstellung eines Stoppschildes

Nummer
240291
Art
Antrag
Veröffentlicht
16.02.2024
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 16.02.2024
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 30.10.2024

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Beuel 30.10.2024 Entscheidung federführend
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Untergeordnet

  1. 240291-01 ST Antrag der Koalition: Entschärfung der Gefahrensituation an der Abbiegespur von der Kennedybrücke in die Hermannstraße durch die Aufstellung eines Stoppschildes

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Antrag
öffentlich
240291
Antragsteller/in:
Gerhard Baumgärtel
Petra Maur
Achim Joest
Grüne Bezirksfraktion Beuel
SPD Bezirksfraktion Beuel
14.02.2024; gez. Pfeiffer
Antrag der Koalition: Entschärfung der
Gefahrensituation an der Abbiegespur von der
Kennedybrücke in die Hermannstraße durch die
Aufstellung eines Stoppschildes
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Beuel 06.03.2024 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Die Verwaltung wird beauftragt ein Stoppschild vor dem
Fußgängerüberweg über die Hermannstraße unmittelbar vor der
Abbiegung von der Kennedybrücke aufzustellen.
Begründung
Bei der Kreuzung am KAP auf der Höhe des Brückenforums handelt es
sich um eine der unfallträchtigsten Stellen im gesamten Bonner
Stadtgebiet.
Die Situation bei der Abbiegung ist bedingt durch das hohe
Verkehrsaufkommen sowohl von KfZ-Verkehren als auch vielen
Zufußgehenden und Radfahrenden einerseits und die vielen
Wegebeziehungen andererseits derart komplex, dass ein sicheres
Passieren dieses Bereichs für den KfZ-Verkehr nur möglich ist, wenn an
der Kreuzung zwingend angehalten werden muss.
Sowohl der Zebrastreifen als auch der parallel laufende Radweg werden
von vielen Menschen in beiden Richtungen genutzt.
Vielen Autofahrenden ist nicht bewusst, dass auch Radfahrende, die auf
die Brücke auffahren wollen, die Straße hier kreuzen.
Es ist häufig zu beobachten, dass Autofahrende nur oder vorrangig die
Personen und Radfahrenden, die von der Brücke runterkommen,
beachten, nicht oder wenig jedoch die Personen, die auf die Brücke
wollen. Dies betrifft nicht nur Radfahrende, sondern auch Kinder die mit
einem Roller unterwegs sind und natürlich auch Menschen, die zu FußSeite 1 von 2
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unterwegs sind.
Selbstverständlich sollten alle Verkehrsteilnehmenden an dieser
unübersichtlichen Kreuzung besonders vorsichtig sein und auf andere
Verkehrsteilnehmenden achten und Rücksicht nehmen.
Sicherlich ist das Stoppschild nur eine Maßnahme, die nicht ausreicht,
um die Situation nachhaltig zu entschärfen. Dazu sollte die ganze
Kreuzung überprüft und umgestaltet werden.
Aber das Aufstellen eines Stoppschildes an dieser Stelle lässt ich
umgehend realisieren und verursacht nur minimale Kosten.
Das Stoppschild behindert auch nicht den fließenden Geradeausverkehr
auf der B56, zum einen weil sich dort die Straße auf zwei Fahrspuren
aufteilt und zum anderen weil es eine separate Rechtsabbiegerspur gibt.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 17:31 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de