240291 · Antrag
Antrag der Koalition: Entschärfung der Gefahrensituation an der Abbiegespur von der Kennedybrücke in die Hermannstraße durch die Aufstellung eines Stoppschildes
Kerndaten
- Nummer
- 240291
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 16.02.2024
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Beuel Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Volltext
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Antrag öffentlich 240291 Antragsteller/in: Gerhard Baumgärtel Petra Maur Achim Joest Grüne Bezirksfraktion Beuel SPD Bezirksfraktion Beuel 14.02.2024; gez. Pfeiffer Antrag der Koalition: Entschärfung der Gefahrensituation an der Abbiegespur von der Kennedybrücke in die Hermannstraße durch die Aufstellung eines Stoppschildes Beratungsfolge Bezirksvertretung Beuel 06.03.2024 Entscheidung Inhalt des Antrags Die Verwaltung wird beauftragt ein Stoppschild vor dem Fußgängerüberweg über die Hermannstraße unmittelbar vor der Abbiegung von der Kennedybrücke aufzustellen. Begründung Bei der Kreuzung am KAP auf der Höhe des Brückenforums handelt es sich um eine der unfallträchtigsten Stellen im gesamten Bonner Stadtgebiet. Die Situation bei der Abbiegung ist bedingt durch das hohe Verkehrsaufkommen sowohl von KfZ-Verkehren als auch vielen Zufußgehenden und Radfahrenden einerseits und die vielen Wegebeziehungen andererseits derart komplex, dass ein sicheres Passieren dieses Bereichs für den KfZ-Verkehr nur möglich ist, wenn an der Kreuzung zwingend angehalten werden muss. Sowohl der Zebrastreifen als auch der parallel laufende Radweg werden von vielen Menschen in beiden Richtungen genutzt. Vielen Autofahrenden ist nicht bewusst, dass auch Radfahrende, die auf die Brücke auffahren wollen, die Straße hier kreuzen. Es ist häufig zu beobachten, dass Autofahrende nur oder vorrangig die Personen und Radfahrenden, die von der Brücke runterkommen, beachten, nicht oder wenig jedoch die Personen, die auf die Brücke wollen. Dies betrifft nicht nur Radfahrende, sondern auch Kinder die mit einem Roller unterwegs sind und natürlich auch Menschen, die zu FußSeite 1 von 2 Seite 2 unterwegs sind. Selbstverständlich sollten alle Verkehrsteilnehmenden an dieser unübersichtlichen Kreuzung besonders vorsichtig sein und auf andere Verkehrsteilnehmenden achten und Rücksicht nehmen. Sicherlich ist das Stoppschild nur eine Maßnahme, die nicht ausreicht, um die Situation nachhaltig zu entschärfen. Dazu sollte die ganze Kreuzung überprüft und umgestaltet werden. Aber das Aufstellen eines Stoppschildes an dieser Stelle lässt ich umgehend realisieren und verursacht nur minimale Kosten. Das Stoppschild behindert auch nicht den fließenden Geradeausverkehr auf der B56, zum einen weil sich dort die Straße auf zwei Fahrspuren aufteilt und zum anderen weil es eine separate Rechtsabbiegerspur gibt. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 17:31 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de