240290 · Antrag
Antrag der Koalition: Entschärfung der Gefahrensituation an der Kennedybrücke durch die Verlegung des Radweges vor der Auffahrt von der Professor-Neu-Allee auf die Kennedybrücke.
Kerndaten
- Nummer
- 240290
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 16.02.2024
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Beuel Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Untergeordnet
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Antrag öffentlich 240290 Antragsteller/in: Gerhard Baumgärtel Petra Maur Achim Joest Grüne Bezirksfraktion Beuel SPD Bezirksfraktion Beuel 14.02.2024, gez. Pfeiffer Antrag der Koalition: Entschärfung der Gefahrensituation an der Kennedybrücke durch die Verlegung des Radweges vor der Auffahrt von der Professor-Neu-Allee auf die Kennedybrücke. Beratungsfolge Bezirksvertretung Beuel 06.03.2024 Entscheidung Inhalt des Antrags Die Verwaltung wird beauftragt eine Umleitung der Radspur über den letzten Parkplatz auf der Professor-Neu-Allee auf den Gehweg und von dort auf die Kennedybrücke zu prüfen und bei positivem Ergebnis noch in diesem Kalenderjahr umzusetzen. Begründung Bei der Kreuzung am KAP auf der Höhe des Brückenforums handelt es sich auf beiden Seiten um eine der unfallträchtigsten Stellen im gesamten Bonner Stadtgebiet. Die Situation bei der Abbiegung auf die Brücke auf der Nordseite ist bedingt durch das hohe Verkehrsaufkommen sowohl von KfZ-Verkehren als auch vielen Zufußgehenden und Radfahrenden einerseits und die vielen Wegebeziehungen andererseits komplex. Dem Auto- und dem Radverkehr steht vor der Auffahrt auf die Kennedybrücke nur relativ wenig Platz zur Verfügung. Bei höheren Verkehrsaufkommen staut sich der Verkehr von Auto- und Radverkehr vor dem Zebrastreifen. Viele Zufußgehende kreuzen zudem die Fahrbahn, Radverkehr kommt zusätzlich von der Brücke und auch über den Überweg von der anderen Seite der Brücke. Dies führt zu einer sehr unübersichtlichen Gesamtsituation. Es würde die Situation etwas entlasten, wenn der Radverkehr vorher z.b. über den letzten Parkplatz auf der rechten Seite auf den GehwegSeite 1 von 3 Seite 2 abgeleitet und von dort direkt auf die Brücke geleitet wird. Dadurch wird der Knotenpunkt auf dem Überweg entlastet. Der Gehweg ist an dieser Stelle über 5 m breit, so dass sich sowohl ein Radweg abmarkieren lässt, als auch ein auskömmlich breiter und sicherer Fußweg verbleibt. Selbstverständlich sollten alle Verkehrsteilnehmenden an dieser unübersichtlichen Stelle besonders vorsichtig sein und auf andere Verkehrsteilnehmenden achten und Rücksicht nehmen. Es mag sein, dass die geänderte Wegführung wie oben beschrieben nicht ausreicht, um die Situation nachhaltig zu entschärfen. Dazu sollte die ganze Kreuzung überprüft und ggfs. umgestaltet werden. Die geänderte Wegführung für den auf die Brücke auffahrenden Radverkehr an dieser Stelle lässt sich aber schnell und leicht realisieren und verursacht nur geringe Kosten. Anlage/n 1 Anlage_1 (öffentlich)Seite 2 von 3 Seite 3 von 3
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 23:06 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de