240258 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Verkehrssituation Baustelle Endenicher ei
Kerndaten
- Nummer
- 240258
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 11.04.2024
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
- Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr Empfehlung
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 240258 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 25.01.2024 Bürgerantrag: Verkehrssituation Baustelle Endenicher ei Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 27.02.2024 Entscheidung Ausschuss für Mobilität und Verkehr 17.04.2024 Empfehlung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag lautet: Bitte trennen Sie die rechte der stadteinwärtsführenden Spuren baulich so ab, dass der Teil am Rand als Fußweg ausgewiesen werden kann und sicher ist. Bitte heben Sie zusätzlich das Verbot für Radfahrende auf und machen den übrigen Teil der vormals rechten Fahrspur zum Sicherheits- oder Radfahrstrei- fen - sofern der Platz dafür vorhanden ist, andernfalls verbreitern Sie die noch übrige Spur und geben sie so für den Radverkehr frei. Sollte letzteres aus Platzründen nicht möglich sein, so bitte ich Sie zu prüfen, ob zumindest ein gemeinsamer Geh- und Radweg ermöglicht werden kann. Da die Baustelle bereits angefangen hat, bitte ich Sie, diesen Antrag schnellst- möglich zu Bearbeiten und auch für die zukünftige Baustelle an der Nordseite zu berücksichtigen. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich) 2 Bürgerantrag (öffentlich)Seite 1 von 2 Betreff Verkehrssituation Baustelle Endenicher Ei Ihr Antrag Bitte trennen Sie die rechte der stadteinwärtsführenden Spuren baulich so ab, dass der Teil am Rand als Fußweg ausgewiesen werden kann und sicher ist. Bitte heben Sie zusätzlich das Verbot für Radfahrende auf und machen den übrigen Teil der vormals rechten Fahrspur zum Sicherheits- oder Radfahrstreifen - sofern der Platz dafür vorhanden ist, andernfalls verbreitern Sie die noch übrige Spur und geben sie so für den Radverkehr frei. Sollte letzteres aus Platzründen nicht möglich sein, so bitte ich Sie zu prüfen, ob zumindest ein gemeinsamer Geh- und Radweg ermöglicht werden kann. Da die Baustelle bereits angefangen hat, bitte ich Sie, diesen Antrag schnellstmögich zu Bearbeiten und auch für die zukünftige Baustelle an der Nordseite zu berücksichtigen. Begründung des Antrags Am Endenicher Ei gibt es stadteinwärts zwei Fahrspuren für Autos und zusätzlich eine Linksabbiegerspur. Die Fahrbahn ist aber für Radfahrende gesperrt und für Zufußgehende gibt es ebenfalls keinen Weg über die Brücke auf dieser Seite der Fahrbahn. Menschen auf dem Fahrrad sollen stattdessen über die Brücke am Wiesenweg fahren und zu Fuß zurück zur Unterführung laufen, um dann auf der anderen Straßenseite über die Brücke zu gehen. Menschen, die also lediglich zur Bushaltestelle an der Verdistraße wollen, müssen dann nach dem Umweg zur Unterführung+durch die Unterführung dann noch weiter an der Endenicherstraße bis zur Fußgängerampel beim Bauhaus laufen, dort bis zu 70 Sekunden warten und dann zur Bushaltestellte zurück laufen. Doch es wäre ja so leicht, dies zu ändern und besser zugestalten. Auf Grund der Sperrung/Einschränkungen der Zu- und Abfahrten zur Autobahn/Reuterstraße gibt es weniger Autoverkehr als vorher, aber es gibt keinen Grund, dass es weniger Fuß- und Radverkehr gibt. Daher sollte es, sofern möglich, doch Vorrang haben, für Zufußgehende und Radfahrende eine gute Lösung zu bieten und das Glück ist: Es ist möglich! Nur weil an Baustellen fast immer Radfahrende und Zufußgehende das Nachsehen haben, ist das ja kein Argument, es hier auch so zu machen - das gilt übrigens dann auch für die anschließende Baustelle auf der Nordseite der Brücke. Der Radverkehr ließe sich auch schon ab der Regerstraße auf die Fahrbahn leiten, so dass es nicht zur Kreuzung mit Baustellenfahrzeugen kommen würde. Da die rechte Spur spätestens ab der Brücke nicht mehr für Autos zur Verfügung stünde, müssten diese bereits vorher die Spur wechseln. Dies ließe sich auch etwas vorziehen, so dass Baustellenfahrzeuge sozusagen eine Spur zum Abbiegen hätten. Zufußgehende könnten dann diese "Abbiegespur" an gut einsehbarer Stelle überqueren - gegebenenfalls gäbe es hier dann einen gelben Zebrastreifen. Alternativ könnte auch zusätzlich eine Ampelanlage eingerichtet werden, die sich so gestalten ließe, dass das von der Autobahn kommende stadteinwärtsführende Linksabbiegen wieder möglich wäre. Die Ampel befände sich dann entsprechend vor der Brücke bevor aus den zwei Fahrspuren eine würde. Idealerweise würde die Busspur vom Herman-Wandersleb-Ring bis zur Ampel weitergeführt werden und Busse an der Ampel dann zuerst grün bekommen, so dass diese ungehindert die Spur wechseln könnten. Die Spur wäre für Baustellenfahrzeuge frei und es gäbe eine Fußgängerampel (um zum neuen Fußweg auf der Südseite der Brücke zu gelangen), welche bei Bedarf (und wenn kein Bus kommt) direkt grün würde. Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne. PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 00:11 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de