240250 · Große Anfrage
Katastrophenschutzübung der operativen Akteure
Kerndaten
- Nummer
- 240250
- Art
- Große Anfrage
- Veröffentlicht
- 07.02.2024
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
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Große Anfrage öffentlich 240250 Fragesteller/in: Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Dr. Julia Höller SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Dr. Nico Janicke DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Julia Schenkel Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Niklas Peters 07.02.2024 Katastrophenschutzübung der operativen Akteure Beratungsfolge Beirat zum ehrenamtlichen Bevölkerungs- und Katastrophenschutz 28.02.2024 Kenntnisnahme Fragestellung Die Verwaltung wird um die Beantwortung der nachfolgenden Fragen gebeten: 1. Gab es in der Vergangenheit operative Katastrophenschutzübungen mit dem Rhein-Sieg-Kreis? 2. Wenn nein, wie schätzt die Verwaltung den Nutzen solcher gemeinsamen Übungen ein? 3. Gibt es Beispiele/Erfahrungen für solche interkommunalen Übungen? 4. Wie hoch wird der Aufwand an Zeit und Kosten geschätzt, wenn Freiwillige Feuerwehren, THW und anerkannte Hilfsorganisationen je nach Szenario zu solchen Übungen zusammenfinden. 5. Sollten solche Übungen in den Katastrophenschutzbedarfsplan aufgenommen werden? Begründung Die regelmäßige Beübung von Interaktion und Zusammenarbeit der operativen Akteure in der Schadenlage ist unabdingbar zur effizienten Bewältigung von Katastrophen. Insbesondere wegen der geographischen Lage der Stadt Bonn – in der Mitte des Rhein-Sieg- Kreises – ist die Zusammenarbeit von Stadt und Kreis von immenser Wichtigkeit. Anlage/nSeite 1 von 2 Seite 2 KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 21:10 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de