240249-02 AA · Änderungsantrag
Koalitionsantrag: Krisenmanagementübung der strategischen Verwaltungsebene Antrag zur Vorlage 240249
Kerndaten
- Nummer
- 240249-02 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 12.03.2024
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Hauptausschusses Entscheidung federführend
Dateien
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Änderungsantrag öffentlich 240249-02 AA Antragsteller/in: Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Friederike Dietsch Dr. Daniel Rutte SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Angelika Esch DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Dr. Michael Faber Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Friederike Martin Koalitionsantrag: Krisenmanagementübung der strategischen Verwaltungsebene Antrag zur Vorlage 240249 Beratungsfolge Hauptausschuss 12.03.2024 Entscheidung Inhalt des Änderungsantrags Der Beschlusstext wird wie folgt geändert: Die Verwaltung der Stadt Bonn wird beauftragt, bei der Vorbereitung auf Krisen und Katastrophen mit dem RSK zusammenzuarbeiten. Dazu soll der Rhein-Sieg-Kreis eingeladen werden, regelmäßig gemeinsam die Schnittstellen zu beüben, die in der Bewältigung von Krisen oder Katastrophen bestehen. Hierzu können gemeinsame Krisenmanagementübungen auf administrativer Verwaltungsebene sowie gemeinsame Katastrophenschutzübungen durchgeführt werden. Diese Übungen sollen insbesondere auf das Ziel der Vernetzung der Krisen- und Katastrophenschutzorganisationen von Bonn mit dem Rhein-Sieg-Kreis einzahlen. Dabei ist der Übungsbegriff weit zu fassen und bspw. nicht notwendigerweise als operative Vollübung auszulegen. Politisches Ziel ist die gemeinsame Vorbereitung auf besondere Situationen zu stärken, so dass schnell und effizient im Ereignisfall gehandelt werden kann. Begründung Die schriftliche Antwort zur GA 240250 und die Beratung haben gezeigt, dass gemeinsame Katastrophenschutzübungen mit dem Rhein-Sieg-Kreis in der Vergangenheit gar nicht bzw. nur sehr limitiert stattfanden. Die aufgeführten Übungen sind im Wesentlichen Übungen und Kooperationen im Rahmen der täglichen Gefahrenabwehr.Seite 1 von 2 Seite 2 Es ist wichtig gemeinsam zu üben, um effizient und effektiv bei einer Katastrophe gemeinsam agieren zu können. Damit wird der Schutz der Bevölkerung in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis (der Bonn fast vollständig umschließt) verbessert. Nicht zuletzt die Katastrophe im Ahrtal hat gezeigt, wie wichtig eine effektive und effiziente gemeinsame Katastrophenbewältigung ist. Dabei ist der Begriff Übung sehr vielfältig und breit zu verstehen. Dieser kann von Planbesprechungen und Stabsrahmenübungen bis hin zu einer Vollübung gehen. Wichtig ist dabei, die Schnittstellen zu beüben und hier Trainingseffekte zu erzeugen sowie Schwachstellen zu identifizieren, die gemeinsam abgestellt werden können. Schon die gegenseitige Hospitation bei Übungen ist ein erster Schritt und stellt keinen wesentlichen Mehraufwand dar. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 04:31 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de