240029-03 ST · Stellungnahme der Verwaltung
FDP-Große Anfrage: Umsetzung des Beschlusses 240029 - Prüfauftrag für einen Kreisverkehr vor dem Haupteingang der linksrheinischen Rheinaue (Kreuzung aus Ludwig-Erhard-Allee, Heinemannstraße und Herbert-Wehner-Platz)
Kerndaten
- Nummer
- 240029-03 ST
- Art
- Stellungnahme der Verwaltung
- Veröffentlicht
- 18.05.2026
- Letzte Änderung
- 24.10.2026
Orte
- Herbert-Wehner-Platz Hauptort
- Ludwig-Erhard-Allee
- Heinemannstraße
- Alt-Godesberg
- Bad Godesberg
- Rheinaue
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Kenntnisnahme
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Verwandte Vorlagen
Übergeordnet
Volltext
Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.
Text anzeigen (1.949 Zeichen)
Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 240029-03 ST Der OberbürgermeisterDokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Federführung: 61 Stadtplanungsamt Dezernat: Dez. III FDP-Große Anfrage: Umsetzung des Beschlusses 240029 - Prüfauftrag für einen Kreisverkehr vor dem Haupteingang der linksrheinischen Rheinaue (Kreuzung aus Ludwig-Erhard-Allee, Heinemannstraße und Herbert-Wehner-Platz) Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 24.06.2026 Kenntnisnahme Inhalt der Stellungnahme: Die Bezirksvertretung Godesberg hat in ihrer Sitzung am 07.03.2024 zur DS 240029 den Prüfauftrag zur Einrichtung eines Kreisverkehrs vor dem Haupteingang der linksrheinischen Rheinaue (Kreuzung aus Ludwig-Erhard- Allee, Heinemannstraße und Herbert-Wehner-Platz) beschlossen. Der Knotenpunkt ist insgesamt unter Beobachtung, da in der Vergangenheit ein auffälliges Unfallgeschehen - insbesondere im Bereich des Linksabbiegers auf den Parkplatz Rheinaue - verzeichnet wurde. Der Knotenpunkt wird jedoch von der Unfallkommission nicht mehr als aktive Unfallhäufungsstelle geführt. Grundsätzlich erlauben die Flächenverhältnisse am Knotenpunkt die Einrichtung eines einspurigen Kreisverkehrs als übliche innerstädtische Ausbauform mit einem Außendurchmesser zwischen 30 und 35m. Beachtet werden muss dabei, dass ein Eingriff in die Flächen der Rheinaue aus Gründen des Denkmalschutzes zu vermeiden ist. Aus verkehrsplanerischer Sicht bietet ein einspuriger Kreisverkehr jedoch nicht die Leistungsfähigkeit wie die aktuelle, lichtsignalgesteuerte Ausgestaltung mit vierstreifiger Führung am Knotenpunkt. Aufgrund der grundsätzlich zurückgegangenen Unfallzahlen, einer potenziell geringeren Leistungsfähigkeit einer Kreisverkehrsanlage und den nicht unerheblichen Umbaukosten sieht die Verwaltung derzeit keinen Handlungsbedarf. Die Verwaltung wird das Unfallgeschehen weiterhin beobachten und der Bezirksvertretung bei Bedarf berichten. Anlage/n KeineSeite 1 von 1
Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.
bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 11:32 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de