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232339-01 DA · Dringlichkeitsantrag

BBB-Dringlichkeitsantrag: Goldbergweg - Fahrbahnsanierung Goldbergweg neuer Antrag zu DS 232339

Nummer
232339-01 DA
Art
Dringlichkeitsantrag
Veröffentlicht
19.02.2024
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 19.02.2024
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 21.02.2024

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg 21.02.2024 Empfehlung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 66,5 KB Öffnen ↗

Übergeordnet

  1. 232339 Goldbergweg - Fahrbahnsanierung unter Vollsperrung an zwei Wochenenden

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Text anzeigen (2.561 Zeichen)
Dringlichkeitsantrag
öffentlich
232339-01 DA
Antragsteller/in:
BBB Bezirksfraktion Bad Godesberg
Jutta Acar
16.02.2024, gez. Wenzel
BBB-Dringlichkeitsantrag: Goldbergweg -
Fahrbahnsanierung Goldbergweg neuer Antrag zu
DS 232339
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bad Godesberg 21.02.2024 Empfehlung
Begründung der Dringlichkeit
Ein vollständiger Verzicht auf die ÖPNV-Anbindung eines ganzen Stadtteils mit
über 5.000 Einwohnern über mehrere Tage hinweg ist inakzeptabel. Die
Umsetzung der Maßnahme ist laut Verwaltung in Abhängigkeit von der
Witterung ab März 2024 vorgesehen, daher duldet eine Beschlussfassung
keinen Aufschub bis zur nächsten regulären Sitzung.
Inhalt des Dringlichkeitsantrags
1. Die Verwaltung wird aufgefordert, die ÖPNV-Versorgung der Heiderhofer
Bürgerinnen und Bürger während der Sanierungsphase des Goldbergweges
durch Einsatz von Kleinbussen, die zwischen Stadthalle und Endhaltestelle
über die für den Kfz-Verkehr vorgesehenen Ausweichrouten verkehren,
sicherzustellen.
2. Ferner prüft die Verwaltung, ob alternativ zur in Ziffer 1 benannten Führung
des ÖPNV-Ersatzverkehrs über die Elliger Höhe und Hohle Gasse eine ÖPNV-
Versorgung während der Erneuerung des Goldbergweges via Einsatz von
Kleinbussen gewährleistet werden kann, die den Ließemer Weg Richtung
Schwarzbirkenweg und/oder den Sommerbergweg Richtung Grubenstraße
und/oder umgekehrt befahren.
Begründung
Bei der einige Jahre zurückliegenden Fahrbahnsanierung des Goldbergwegs
sah man von einer Vollsperrung des Straßenzuges ab. Inzwischen haben sich
die Vorgaben geändert (ASR A5.2), eine Mindestgesamtbreite von 8,50 m wird
für eine Sperrung einer Richtungsfahrbahn vorgegeben. Diese Regelung –
insbesondere aus Arbeitsschutzsicht – darf aber aus Sicht der Antragsteller
nicht dazu führen, dass die Heiderhofer Bürgerinnen und Bürger de facto zwei
komplette Wochenenden vom ÖPNV abgeschnitten werden. Die
vorgeschlagenen Busfahrten bis / ab Klosterbergstraße sind unzureichend.Seite 1 von 2
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Familien mit kleinen Kindern und mobilitätseingeschränkte Personen können
das eingeschränkte ÖPNV-Angebot kaum in Anspruch nehmen, weil der
alternative Fußweg über die Elliger Höhe in die Höhenlage und umgekehrt sehr
steil ist und zudem durch den dorthin umgeleiteten Pkw-Verkehr stark
beansprucht werden wird. Insbesondere der Übergang von Elliger Höhe zur
Hohlen Gasse dürfte diesbezüglich ein Gefahrenpunkt werden. Der Einsatz von
kleineren Shuttle-Bussen von Heiderhof kommend bis Stadthalle und zurück
wird daher als erforderlich angesehen.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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